Mini-Future | Short | SDAX ® | 14.719,24 | 15.299,7731

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  • WKN: MF6F0T
  • ISIN: DE000MF6F0T7
  • Mini-Future
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Basiswert

- Pkt.

- 15.10.2019 21:59:40

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Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Short auf SDAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder überschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für den zugrunde liegenden Index auf Grundlage der Stände des Stände der Index während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
19.07.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 15432,7452 Pkt
  • 14854,39 Pkt
  • 15431,2448 Pkt
  • 14814 Pkt
08.07.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • 15452,2646 Pkt
  • 15447,7577 Pkt
27.06.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • 15465,7924 Pkt
  • 15464,2888 Pkt

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

11.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: SAP ernennt Vorstandschefin - Duo soll Softwareriesen führen
(neu: mehr Details und Hintergrund) WALLDORF (dpa-AFX) - Der Softwareriese SAP wird künftig von einem Duo geführt und bekommt als erster Dax-Konzern überhaupt eine Vorstandschefin. Die US-Amerikanerin Jennifer Morgan lenkt die Geschicke ab sofort gemeinsam mit Christian Klein, wie SAP am Freitag mitteilte. Die beiden Vorstandsmitglieder folgen auf Bill McDermott, der überraschend seinen Rückzug bekanntgab. Der 58-Jährige hatte Europas größten Softwarekonzern seit 2010 geführt, zunächst ebenfalls als Teil einer Doppelspitze, seit 2014 dann allein. "Jennifer Morgan und Christian Klein ergänzen sich perfekt und werden starke Co-CEOs sein", sagte Aufsichtsratschef Hasso Plattner. "Dieses Führungsmodell hat sich bei SAP bereits bewährt, dies belegen mehrere Beispiele in der Vergangenheit." Die Initiative Frauen in die Aufsichtsräte (FidAR), die sich für einen wachsenden Anteil von Frauen in Führungspositionen einsetzt, lobte die Ernennung Morgans als "Signal an alle Unternehmen: Es geht!". SAP sei "ein Paradebeispiel für einen großen Konzern, der systematisch Frauen in die Führungsspitze geholt und so das Potenzial von Frauen entwickelt" habe, betonte FidAR-Präsidentin Monika Schulz-Strelow. Morgan ist 48 Jahre alt und kommt wie ihr Vorgänger McDermott aus den USA, wo sie bisher auch lebt und hauptsächlich arbeitet. Sie ist seit 2004 bei SAP und seit 2017 im Vorstand, verantwortlich war sie zuletzt für die Cloud-Geschäftsbereiche. Klein, 39 Jahre alt und schon sein ganzes Berufsleben bei dem Softwarekonzern, ist seit 2018 Vorstandsmitglied und war als Chief Operating Officer (COO) bislang vom Stammsitz in Walldorf aus für das operative Geschäft insgesamt verantwortlich. McDermott hatte den wertvollsten deutschen börsennotierten Konzern, der zuletzt weltweit knapp 100 000 Menschen beschäftigte, in den vergangenen Jahren stark umgebaut - vom klassischen Geschäft mit Softwarelizenzen hin zum Cloud-Geschäft, bei dem Anwendungen mit einer Art Abonnement über das Internet genutzt werden. Für die Konzerne hat dieses Modell den Vorteil, dass das Geschäft damit gleichmäßiger läuft und die Umsätze besser planbar sind. "Von dieser Weichenstellung wird das Wachstum von SAP noch viele Jahre profitieren", sagte Plattner. McDermott gilt als begnadeter Verkäufer, bekannt dafür, selbst die drögesten Zahlen mit maximaler Begeisterung zu verkünden und nicht mit Superlativen zu sparen. Für das Wachstum in der Cloud steckte SAP in seiner Zeit viele Milliarden in teure Zukäufe. Die neuen Chefs Morgan und Klein sind öffentlich bisher eher wenig in Erscheinung getreten. An McDermotts Seite tauchte in der Regel Finanzchef Luka Mucic auf. Klein hatte in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur im Juli mehr Mut und Tempo beim digitalen Wandel in Deutschland gefordert. Es werde viel diskutiert, aber zu wenig und vor allem zu langsam umgesetzt, hatte er kritisiert. Morgans Aufstieg zur Co-Vorstandschefin ist ein Novum im Dax, das allerdings einem seit Jahren erkennbaren Trend folgt - wenn auch auf niedrigem Niveau: Nach Zahlen der Unternehmensberatung Ernst & Young (EY) vom Juli ist der Anteil von Frauen in Vorstandspositionen der in den großen deutschen Aktienindizes Dax, MDax oder SDax gelisteten Unternehmen in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen, zuletzt im ersten Halbjahr 2019 auf einen neuen Höchstwert von 8,7 Prozent. Bei den Dax-Konzernen allein waren es 14,1 Prozent. Auf der anderen Seite sei in zwei von drei in den großen Indizes notierten Unternehmen der Vorstand ausschließlich mit Männern besetzt, hieß es. Laut EY-Studie wurden im Sommer nur zwei SDax-Konzerne und ein MDax-Unternehmen von einer Frau als CEO geführt, im Dax war es bisher gar kein Unternehmen. Viel ändern will das neue SAP-Führungsduo erst einmal nicht. Morgan sagte, man dürfe erwarten, dass Klein und sie sich auf eine entscheidende Botschaft konzentrierten - und die laute: Kontinuität. Sie verwies auf die Verdienste Plattners und McDermotts für die Branche. "Es eine Ehre zu nennen, in ihre Fußstapfen zu treten, wäre eine Untertreibung", sagte die 48-Jährige. SAP stehe sehr gut da. Die ebenfalls am Freitag veröffentlichten Zahlen zum dritten Quartal können sich in der Tat sehen lassen. Umsatz und Gewinn kletterten unerwartet kräftig, nachdem SAP im Vorquartal noch den Handelsstreit zwischen den USA und China zu spüren bekommen hatte. Den Erlös steigerte der Konzern im Jahresvergleich um 13 Prozent auf 6,8 Milliarden Euro, unter dem Strich blieben mit 1,26 Milliarden Euro 30 Prozent mehr Gewinn übrig. Die operative Marge lag mit 30,6 Prozent überraschend hoch, was Finanzchef Mucic unter anderem auf Kostensenkungen und andere Effizienzmaßnahmen zurückführte. Der Wert gibt an, wie viel vom Umsatz als Gewinn im operativen Geschäft übrig bleibt, und ist damit das Maß für die Profitabilität. Investoren hatten in den vergangenen Jahren immer wieder eine zu geringe Profitabilität beklagt - eine Folge der hohen Kosten für den Cloud-Trend. Noch im Januar hatte McDermott einen weiteren großen Konzernumbau angestoßen. Das Unternehmen streicht in diesem Zuge bis zu 4400 Stellen in Bereichen, die laut dem Management keine große Zukunft haben. Zu seinen eigenen Plänen wollte McDermott zunächst nichts verraten. Sein Vertrag läuft eigentlich noch bis 2021, Anfang des kommenden Jahres hätte er entscheiden müssen, ob er darüber hinaus bleiben will. "Man könnte sagen: Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen", sagte er mit Blick auf den unerwartet plötzlichen Rückzug. Bis Jahresende bleibt McDermott als einfaches Mitglied im SAP-Vorstand. Für ihn beginne ein neues Kapitel auf seiner Reise, sagte er, nannte aber keine Details. "Sie kennen mich inzwischen", betonte McDermott. "Ich bin nie fertig." Die SAP-Aktien schnellten am Freitag um mehr als sieben Prozent auf 112,46 Euro nach oben. Damit nehmen die Papiere des wertvollsten deutschen Konzerns wieder Kurs auf ihr Rekordhoch von 125 Euro von Anfang Juli./men/eni/mbr/DP/jha
26.09.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Salzgitter AG erwartet Verlust - Vorsorge für drohende Kartellstrafe
SALZGITTER (dpa-AFX) - Der Stahlhersteller Salzgitter muss seine Risikovorsorge wegen einer drohenden Kartellstrafe erhöhen und rechnet deshalb mit einem Verlust im laufenden Jahr. Der SDax-Konzern senkte seine Ergebnisprognose deutlich, wie er am Donnerstag überraschend mitteilte. Nun werde für 2019 vor Steuern ein Minus im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich erwartet. Zuvor war Salzgitter noch von einem Gewinn vor Steuern von 125 bis 175 Millionen Euro ausgegangen. Neben der möglichen Kartellstrafe belaste das Unternehmen auch ein noch zu bestimmender Restrukturierungsaufwand für ein bald startendes Sparprogramm. Die Salzgitter-Aktie geriet nach der Mitteilung unter Druck und verlor zwischenzeitlich 2,8 Prozent. Man sei "in weit fortgeschrittenen Gesprächen" mit dem Bundeskartellamt, hieß es. Dabei gehe es um mutmaßliche Kartellabsprachen bei Grobblech und Flachstahlerzeugnissen. Die Vorgänge lägen schon einige Jahre zurück, erklärte ein Sprecher auf Nachfrage. Das Verfahren des Kartellamts laufe seit vielen Jahren. Salzgitter gehe davon aus, die Verfahren "zeitnah einvernehmlich" beenden zu können. Daher werde die im Jahresabschluss 2018 gebildete Risikovorsorge zum 30. September um etwa 140 Millionen Euro erhöht. Die Kartellwächter hatten Ende August 2017 mehrere deutsche Stahlfirmen wegen des Verdachts illegaler Preisabsprachen durchsucht. Es bestand der Verdacht illegaler Vereinbarungen bei Flachstahl./stk/jap/DP/jha
25.09.2019 Quelle: dpa
WDH/Studie: Dax-Konzernchefs verdienen weniger
(Redigierfehler beseitigt) FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Chefs der 30 größten Konzerne in Deutschland haben im vergangenen Jahr weniger verdient. Die Gehälter seien um zwei Prozent gesunken im Vergleich zu 2017, heißt es in einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC). Damit lagen die Gehälter der Dax-Chefs im Jahr 2018 bei rund 6 Millionen Euro im Median. Der Median ist ein Mittelwert, der Ausreißern ein geringeres Gewicht gibt als der einfache Durchschnitt. Die Chefs der Unternehmen, die im MDax notiert sind, mussten sich mit sieben Prozent weniger Gehalt zufrieden geben. Die Vorstandsvorsitzenden der SDax-Unternehmen bekamen ein Prozent weniger. Nur die Konzernlenker der Tec-Dax-Unternehmen konnten sich über mehr freuen, mit einem Aufschlag von zwei Prozent. Allerdings hängt dies auch mit der neuen Zusammensetzung der Indizes zusammen. So ist jetzt unter anderem die Deutsche Telekom als Schwergewicht im TecDax notiert. In den vorherigen Jahren waren die Gehälter dank einer anhaltend starken Konjunktur gestiegen. 2018 habe die sich abschwächende Wirtschaft die Geschäftsentwicklung erstmals signifikant beeinflusst. Das zeige sich auch an der Vergütung, heißt es in der Studie. PwC hat die Gehälter von Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern der vier großen Indizes untersucht. Negativ entwickelten sich allerdings nur die sogenannten gewährten Gehälter. Die tatsächlich ausgezahlten Vergütungen der deutschen Topmanager seien sogar um 11 Prozent gestiegen. Das liege auch daran, dass teilweise variable Teile der Vergütungen erst viel später ausgezahlt würden, erklärten die Macher der Studie bei der Vorstellung am Dienstagabend in Frankfurt. Außerdem macht die Studie einen Unterschied zwischen Konzernchefs und den übrigen Vorstandsmitgliedern. Bei letzteren sieht es etwas anders aus. Die Vorstandsmitglieder der Dax- und TecDax-Unternehmen konnten sich über höhere vereinbarte Gehälter freuen. Kaum verändert waren die Vergütungen im SDax, nur im MDax sanken sie für alle Vorstandsmitglieder. Die Macher der Studie betonen, dass es sich um Mittelwerte handele und sich einzelne Branchen stark unterscheiden könnten. Insgesamt sei allerdings ein klarer Zusammenhang zwischen dem Marktwert des Unternehmens und der Vorstandsvergütung zu erkennen. Auch Umsatz und Mitarbeiterzahl seien entscheidend, allerdings in den meisten Fällen in untergeordnetem Maße. Zusätzlich untersucht die Studie, wie sich die Gehälter von Deutschlands Spitzenmanagern zusammensetzen. Dabei ist durch alle Indizes zu beobachten, dass der feste Teil der Vergütung zwischen 40 und 50 Prozent liegt. Der Rest sei variabel. Bei Aufsichtsräten zeichnet sich eine ähnliche Entwicklung ab: Die Gesamtgehälter der Vorsitzenden sanken im vergangenen Jahr mehrheitlich, die der übrigen Mitglieder stiegen. Die Vergütung eines Aufsichtsratsvorsitzenden eines Dax-Unternehmens betrug demnach im Median 325 000 Euro. Die gestiegene Vergütung der Aufsichtsräte rührt laut Studie vor allem aus den gestiegenen Anforderungen an die Position. Aufsichtsräte stünden immer mehr im Fokus der Aktionäre und damit einhergehend die Erfüllung ihrer Kontrollpflichten. Die Rekrutierung gestalte sich zudem ebenfalls immer schwieriger. Aufgabespektrum und Expertise erweiterten sich stetig. Ausgewertet wurden alle 160 Unternehmen in Dax, MDax, SDax und TecDax./knd/mne/fba/stw