Mini-Future | Short | SDAX ® | 14.548,49 | 15.114,9469

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  • WKN: MF6F0T
  • ISIN: DE000MF6F0T7
  • Mini-Future
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Basiswert

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Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Short auf SDAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder überschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für den zugrunde liegenden Index auf Grundlage der Stände des Stände der Index während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

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Nachrichten und Analysen

13.02.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax schwächelt - Virus-Sorgen drücken auf die Stimmung
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Sorgen um die negativen Folgen der Coronavirus-Epidemie sind am Donnerstag an die Börsen zurückgekehrt. Die Unternehmensberichte fielen außerdem durchwachsen aus. So zeigten sich die Anleger nach den Rekordläufen der wichtigsten deutschen Indizes am Vortag wieder überwiegend risikoavers. Der Dax verlor am Nachmittag 0,44 Prozent auf 13 688,88 Punkte, womit er sich im Tagesverlauf etwas erholt zeigte. Gegen Mittag hatte der Leitindex noch etwas mehr als 1 Prozent eingebüßt. Tags zuvor allerdings hatte er mit rund 13 758 Punkten ein weiteres Rekordhoch erreicht. Der MDax gab am Donnerstag um 0,68 Prozent auf 29 039,32 Punkte nach. Der SDax, der am Morgen erstmals die Marke von 13 000 Punkten übersprungen hatte, tendierte zuletzt unverändert. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx verlor nach einem Zwölfjahreshoch am Vortag zuletzt 0,8 Prozent. Nachdem in China die Ansteckungen mit dem Coronavirus in der besonders betroffenen Provinz Hubei neu eingestuft wurden, führte dies zu einem drastischen Anstieg der offiziellen Fälle: Die Zahl neu nachgewiesener Todesopfer in Hubei stieg im Vergleich zum Mittwoch um mehr als das Doppelte, die der neu nachgewiesenen Infektionen verzehnfachte sich beinahe. "Mit der täglich veröffentlichten Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus schwanken auch die Kurse an der Börse", kommentierte Milan Cutkovic, Marktanalyst bei AxiTrader. Von Panik könne dabei aber nicht die Rede sein. "Keine Spur", sagte er. Derweil ist die Berichtssaison in Deutschland kräftig in Fahrt gekommen. Unter den Einzelwerten im Dax büßten die Anteile von HeidelbergCement nach Aussagen zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2,3 Prozent ein. Analyst Nabil Ahmed von der britischen Bank Barclays sprach mit Blick auf das vierte Quartal von einem "Fehlschlag". DZ-Bank-Analyst Thorsten Reigber rechnet zudem 2020 in Nordamerika und Westeuropa, den wichtigsten Märkten von HeidelCement, mit einer geringeren Wachstumsdynamik. Die Papiere des weltgrößten Industriegase-Herstellers Linde schossen nach der Vorlage seiner Jahreszahlen und überraschend starken Aussagen zum neuen Jahr mit plus 3,1 Prozent an die Dax-Spitze und erreichten ein Rekordhoch. Im SDax stachen die Anteile des Bausoftware-Herstellers RIB Software mit einem Kursplus von etwas mehr als 40 Prozent auf 29,16 Euro hervor. Der Quartalsbericht verblasste angesichts eines Übernahmeangebots aus Frankreich. Der Industriekonzern Schneider Electric bietet je RIB-Aktie 29 Euro. Davon inspiriert legten die Nemetschek-Aktien im MDax um 1,5 Prozent zu. Die Jahreszahlen der Commerzbank verhalfen den Papieren im MDax zu einem Plus von 7,2 Prozent. Das Finanzinstitut hatte 2019 im Tagesgeschäft besser als erwartet abgeschnitten und ein neues Kostenprogramm angekündigt. Um 2,1 Prozent nach oben ging es für die Papiere des angeschlagenen Stahl- und Industrieunternehmens Thyssenkrupp. Die Anleger interessierten sich weniger für die tiefroten Zahlen im ersten Geschäftsquartal sondern vor allem für Aussagen zur Aufzugsparte. Von dieser will sich der Konzern trennen. Eine Entscheidung stehe kurz bevor, hieß es. Dabei zeichne sich zunehmend ein Verkauf ab. Die Anteile von Aurubis, Metro und Airbus indes gaben nach der Bekanntgabe ihres abgelaufenen Quartals oder nach Aussagen zum künftigen Geschäftsverlauf zwischen 6,2 und 1,5 Prozent nach. Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,37 Prozent am Vortag auf minus 0,41 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,16 Prozent auf 144,82 Punkte. Der Bund-Future legte um 0,11 Prozent auf 174,24 Punkte zu. Der Kurs des Euro fiel auf ein neues Tief seit Mai 2017 und wurde am frühen Nachmittag dann zu 1,087 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,0914 Dollar festgesetzt./ck/fba ---- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---
13.02.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Coronavirus bringt die Sorgen zurück an die Börse
FRANKFURT (dpa-AFX) - Negative Nachrichten aus China zur Coronavirus-Epidemie haben am Donnerstag auf den Risikoappetit der Anleger am deutschen Aktienmarkt geschlagen. Vorsicht herrschte auch angesichts durchwachsener Unternehmensberichte. Nach neuen Rekorden des Dax, MDax und SDax am Vortag gab der deutsche Leitindex bis zur Mittagszeit 0,99 Prozent auf 13 613,71 Punkte nach. Tags zuvor noch hatte der Dax mit rund 13 758 Punkten ein weiteres Rekordhoch erreicht. Der MDax gab am Donnerstag um 0,68 Prozent auf 29 039,32 Punkte nach. Auch der SDax, der am Morgen erstmals die Marke von 13 000 Punkten übersprungen hatte, drehte in die Verlustzone. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx gab nach einem Zwölfjahreshoch am Vortag zuletzt 1,1 Prozent ab. In China wurden die Ansteckungen mit dem Coronavirus in der besonders betroffenen Provinz Hubei neu eingestuft. Dies führte nun zu einem drastischen Anstieg der offiziellen Fälle: Die Zahl neu nachgewiesener Todesopfer in Hubei stieg im Vergleich zum Mittwoch um mehr als das Doppelte, die der neu nachgewiesenen Infektionen verzehnfachte sich beinahe. "Mit der täglich veröffentlichten Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus schwanken auch die Kurse an der Börse", kommentierte Milan Cutkovic, Marktanalyst bei AxiTrader. Panik gebe es zugleich aber keine. Derweil läuft die Berichtssaison in Deutschland kräftig an. Unter den Einzelwerten im Dax büßten die Anteile von HeidelbergCement nach Aussagen zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2,5 Prozent ein. Der Umsatz habe die Erwartungen etwas verfehlt, sagte Analyst Thorsten Reigber von der DZ Bank. Zudem sei 2020 in Nordamerika und Westeuropa, den wichtigsten Märkten des Baustoffherstellers, eine etwas geringere Wachstumsdynamik zu erwarten. Zahlen werden im Tagesverlauf zudem vom Industriegase-Hersteller Linde erwartet, der sich 2018 mit Praxair zum weltgrößten Gasekonzern zusammengeschlossen hatte. Aktuell zeigte sich der Linde-Kurs marktkonform mit minus 1,2 Prozent. Dagegen stachen die Anteile des Bausoftware-Herstellers RIB Software im SDax ins Auge, sie sprangen um mehr als 40 Prozent auf 29,16 Euro hoch. Der Quartalsbericht verblasste angesichts eines Übernahmeangebots aus Frankreich. Der Industriekonzern Schneider Electric bietet je RIB-Aktie 29 Euro. Davon inspiriert legten die Nemetschek-Aktien im MDax um 1,0 Prozent zu. Die Aktien der Commerzbank waren nach vorgelegten Jahreszahlen Favorit im Index der mittelgroßen Werte. Ihr Plus betrug 4,7 Prozent. Das Finanzinstitut schnitt 2019 im Tagesgeschäft besser ab als erwartet und kündigte zugleich ein neues Kostenprogramm an. Alles in allem seien die Zahlen leicht positiv zu werten, sagte ein Händler. Dass sich der Airbus-Chef Guillaume Faury für sein erstes komplettes Jahr an der Konzernspitze des Flugzeugbauers nur vorsichtige Steigerungen bei Produktion und Gewinn vorgenommen hat, trug der Aktie zuletzt ein Minus von 1,2 Prozent ein. Die Anteile von Metro verloren 2,3 Prozent und die von Aurubis am MDax-Ende 7,2 Prozent. Beim Handelskonzern enttäuschte der Gewinn, beim Kupferhersteller das Vorsteuerergebnis und die Aussagen zur allgemeinen Marktsituation. Um rund 3,0 Prozent nach oben ging es für die Papiere des angeschlagenen Stahl- und Industrieunternehmens Thyssenkrupp. Er schrieb zwar auch im ersten Geschäftsquartal tiefrote Zahlen, doch Anleger interessierten sich vor allem für die Aufzugsparte, von der sich der Konzern trennen will. Die Entscheidung, so hieß es, stehe kurz bevor. Dabei zeichne sich zunehmend ein Verkauf ab./ck/fba ---- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---