Turbo Open End | Short | SDAX | 13.461,4985

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  • WKN: MF6DBD
  • ISIN: DE000MF6DBD1
  • Turbo Open End
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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf SDAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder überschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf SDAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder überschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

21.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Dermapharm enttäuscht trotz höherer Prognose - Aktie verliert
GRÜNWALD (dpa-AFX) - Das Arzneiunternehmen Dermapharm blickt zwar optimistischer auf das laufende Geschäftsjahr. Deshalb hat das SDax-Unternehmen auch seine Prognose für 2020 erhöht, wie Dermapharm am Freitag in Grünwald mitteilte. Kritik von Marktexperten gibt es aber dennoch. Die Aktie des Unternehmens verlor am Freitag kurz nach Handelsbeginn rund 3,6 Prozent. Aus Sicht von Analyst Daniel Wendorff von der Commerzbank wurde die Erhöhung der Prognose wegen der Integration von Allergopharma erwartet. Dermapharm hatte das Unternehmen, das auf die Behandlung von Allergien spezialisiert ist, im ersten Quartal von Merck gekauft. Umsatz und operatives Ergebnis seien im zweiten Quartal hinter seinen Erwartungen zurückgeblieben, betonte Wendorff. Dass die Zahlen schwächer ausgefallen seien, sei wohl auf einen Abbau von Lagerbeständen zurückzuführen. Laut der neuen Prognose erwartet Dermpaharm nun für das laufende Geschäftsjahr einen Umsatzanstieg von 12 bis 15 Prozent und einen Anstieg beim bereinigten operativen Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von 8 bis 10 Prozent. Bisher ging das Management in beiden Fällen von einem Wachstum im oberen einstelligen Prozentbereich aus. Dermapharm-Chef Hans-Georg Feldmeier sprach mit Blick auf das erste Halbjahr sowohl von einer hohen Nachfrage bei Markenarzneimitteln im ersten Quartal als auch von einer "Glättung dieser Bevorratungseffekte im zweiten Quartal". "In einem durch die Corona-Pandemie veränderten Umfeld ist es uns gelungen, auf Wachstumskurs zu bleiben", erklärte er. Im Segment "Markenarzneimittel und andere Gesundheitsprodukte" erzielt der Konzern laut Geschäftsbericht mehr als 50 Prozent des Umsatzes. Dazu gehören nicht nur Nahrungsergänzungsmittel, sondern auch Schmerzmittel oder Augentherapeutika. Dermapharm konnte sowohl Umsatz als auch das operative Ergebnis im ersten Halbjahr steigern. Nach vorläufigen Zahlen kletterte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent auf 378 Millionen Euro. Das operative Ergebnis (bereinigtes Ebitda) stieg leicht um 2 Prozent auf 92 Millionen Euro. Die endgültigen Zahlen legt der Konzern am 9. September vor. Dermapharm konzentriert sich auf zahlreiche Nischenprodukte ohne Patentschutz. Dazu gehören elektronische Insektenstich-Heiler, Vitamine und medizinisches Cannabis. Vieles aus dem Portfolio stammt dabei aus eigener Produktion. Zusätzlich setzt das Unternehmen aus dem oberbayerischen Grünwald aber noch auf Parallelimporte und auf Übernahmen. So wächst das im Jahr 1991 gegründete Medikamenten-Imperium Stück für Stück./knd/eas/jha/
06.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: IT-Dienstleister S&T steigert Umsatz und Gewinn stärker als erwartet
LINZ (dpa-AFX) - Der IT-Dienstleister S&T hat im zweiten Quartal trotz der Corona-Krise mehr umgesetzt und verdient als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg in den drei Monaten bis Ende Juni um acht Prozent auf fast 269 Millionen Euro, wie das im Nebenwerte-Index SDax notierte Unternehmen am Donnerstag in Linz mitteilte. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) zog um 16 Prozent auf 27 Millionen Euro an. Am Aktienmarkt kamen die Zahlen gut an. Der Xetra-Kurs stieg am Vormittag um mehr als 3 Prozent auf 24,48 Euro. Zwischen Mitte Februar und Mitte März war die Bewertung wegen der Pandemie von über 25 Euro auf gut 13 Euro gefallen, hatte sich jedoch bis Juni wieder weitgehend erholt. Konzernchef Hannes Niederhauser macht für die Umsatzentwicklung vor allem die gestiegene Nachfrage nach Produkten wie E-Learning Plattformen, Videokonferenzsystemen und Heimarbeitsplätzen verantwortlich. Daneben habe das Unternehmen seinen eigenen Mitarbeitern seit langem Heimarbeit ermöglicht und sei deshalb gut auf die Corona-Krise vorbereitet gewesen. Auch Marktexperten zeigten sich von den Zahlen erfreut. Es sei ein exzellentes zweites Quartal gewesen, das die Erwartungen übertroffen habe, schrieb Tim Wunderlich, Analyst der Privatbank Hauck & Aufhäuser in einer ersten Einschätzung. Das operative Ergebnis unterstreiche die Widerstandsfähigkeit des Geschäftsmodells. Die in Folge der Pandemie schwer beeinträchtigte Luftfahrtbranche und die Lage in den USA drückten trotzdem auf die Bilanz. So brach das Geschäft im Segment Luftfahrtelektronik deutlich ein. Auch das Nordamerika-Geschäft litt im zweiten Halbjahr erheblich, im vergangenen Geschäftsjahr hatte es insgesamt noch 13 Prozent zum Gesamtumsatz beigetragen. Abgefedert wurden die Belastungen laut Niederhauser durch Rekordwerte in den Bereichen "Medical" und "Public Business". Insgesamt schnitt S&T damit wie schon im ersten Quartal etwas besser ab, als von Bloomberg befragte Experten im Schnitt erwartet hatten. Das Unternehmen bestätigte zudem die Umsatz- und Gewinnprognose für das laufende Jahr und die Mittelfristziele für 2023. Der Konzern sieht sich als ein Gewinner der Corona-Krise, dies machte der Vorstand auch am Auftragsbestand fest: Dieser wuchs seit Jahresbeginn um 68 Millionen Euro auf 910 Millionen Euro per Ende Juni. Zudem sei der operative Barmittelzufluss im ersten Halbjahr dank eines bereits 2019 initiierten Optimierungsprogramms im Vergleich zum Vorjahr um 38,9 Millionen Euro auf 27,2 Millionen Euro angestiegen. Die hohe Liquidität will S&T nutzen, um - wie zuletzt im Juli - Konkurrenten günstig zu übernehmen./ssc/knd/fba