Turbo Open End | Short | BMW | 80,222

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  • WKN: MF6D75
  • ISIN: DE000MF6D753
  • Turbo Open End
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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf BMW hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
17.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 85,1467 EUR
  • 85,1467 EUR
  • 81,6384 EUR
  • 81,6384 EUR

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Nachrichten und Analysen

13.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Hoffnung auf 8000 Jobs in Tesla-Fabrik bei Berlin - Fragen offen
BERLIN/GRÜNHEIDE (dpa-AFX) - Reno, Schanghai und jetzt Grünheide bei Berlin: Die geplante Fabrik des US-amerikanischen Elektroauto-Herstellers Tesla könnte nach Angaben aus Berlin und Brandenburg bis zu 8000 Arbeitsplätze bringen. Das Projekt löst in Wirtschaft und Politik fast einhellig Begeisterung aus. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) bezeichnete Teslas Entscheidung am Mittwoch als "Meilenstein" für den Ausbau der Elektromobilität. "Die Ankündigung von Elon Musk zeigt, wie wichtig der Automobilstandort Deutschland für den Hochlauf der Elektromobilität in Europa ist", urteilte auch der Verband der Deutschen Automobilindustrie. Doch noch sind viele Fragen offen. Die geplante Fabrik in Grünheide soll auf einer Industriefläche nahe der Autobahn A 10 entstehen, wo derzeit noch Wald ist. Nach Angaben von Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) sollen geschätzt "in der ersten Ausbaustufe über 3000 Arbeitsplätze" entstehen. Orientiert an der Planung für die Tesla-Fabrik in Schanghai sagte er, dann "wären wir vermutlich bei 7000 bis 8000 Arbeitsplätzen". Die Investitionen lägen in mehrfacher Milliardenhöhe. Der Start der Bauarbeiten sei für das erste Quartal 2020 geplant. Subventionen sind im Rahmen von EU-Beihilfen geplant. Brandenburg hat nach Angaben von Regierungschef Dietmar Woidke (SPD) etwa sechs Monate mit Tesla verhandelt. Woidke sieht in der Fabrik ein Projekt mit Signalwirkung für Europa. "Das erste Mal gelingt es, hier bei uns in Brandenburg zu zeigen, dass Klimaschutz und Schaffung von Wohlstand und Arbeitsplätzen Hand in Hand gehen können", sagte Woidke. Brandenburg sei deutschlandweit bei der Erzeugung erneuerbarer Energien pro Fläche und Einwohner vorn. Die Ansiedlung "bedeutet eine der größten Investitionen in der Geschichte unseres Landes". In Grünheide war auch ein möglicher Standort für ein neues BMW-Werk, das aber nach Sachsen ging. Bis zum künftigen Hauptstadtflughafen BER, der im Oktober 2020 eröffnet werden soll, sind es von Grünheide etwa 25 Autominuten. Hinzu komme die Nähe zu Berlin mit seinen Fachkräften und Talenten, betont die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft. Tesla-Chef Elon Musk hatte das Projekt überraschend am Dienstagabend bei der Verleihung des "Goldenen Lenkrads" von "Auto Bild" und "Bild am Sonntag" in Berlin angekündigt. Die Fabrik soll voraussichtlich Ende 2021 in Betrieb gehen und zunächst den künftigen Kompakt-Sportgeländewagen Model Y sowie auch Batterien und Antriebe bauen. Tesla werde zudem ein Ingenieurs- und Designzentrum in Berlin ansiedeln, sagte Musk. "Deutschland baut großartige Autos." Das sei einer der Gründe für die Standort-Entscheidung gewesen. Auch der Brexit habe dabei eine Rolle gespielt, sagte Musk am Mittwoch der Zeitschrift "Autoexpress". Dieser habe ein zu großes Risiko für einen Standort in Großbritannien dargestellt. Noch unkonkret sind die Pläne für die Hauptstadt. Bekannt wurde nur, dass Tesla dort ein Forschungs- und Entwicklungszentrum gründen will. Wie viele Beschäftigte dort tätig sein werden und wo das Zentrum errichtet werden könnte, blieb offen. Auf "ein paar Hundert, wenn nicht gar ein paar Tausend" neue Jobs in Berlin hoffte Wirtschaftssenatorin Ramona Pop auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. "Der Prozess geht aber jetzt erst richtig los", sagte Lukas Breitenbach auf Anfrage, Sprecher der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie. Die Einrichtung wird vom Land sowie von Kammern, Verbänden und Unternehmen getragen und hatte für Berlin die Gespräche mit Tesla begleitet. In Frage kämen etwa Standorte in der Nähe von Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen. Die Bezirke und die Bevölkerung sollen dabei frühzeitig einbezogen werden. Einen Fall wie Google, das vor einiger Zeit wegen massiven öffentlichen Protests Pläne für einen Standort in Berlin-Kreuzberg absagte, soll es nicht noch einmal geben. Die Entscheidung Teslas für die Region Berlin hat auch bundesweit Bedeutung. Altmaier treibt seit langem eine europäische Initiative zum Bau von Batteriezellfabriken voran, gemeinsam vor allem mit Frankreich. "Beides steht nebeneinander", sagte eine Sprecherin mit Blick auf die Tesla-Pläne. Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer dämpfte die politische Euphorie. Die Zahl der Arbeitsplätze in der künftigen Fabrik sollte man nicht überschätzen, sagte er. "Zellfabrikation ist hochautomatisiert. Da zählen Energiekosten deutlich mehr als Arbeitskosten." Nach der Ankündigung Teslas sei zudem zu überlegen, welchen Sinn die eine Milliarde Euro noch habe, die Altmaier in eine deutsche Lithium-Ionen-Fabrikation stecken wolle. Tesla hatte schon seit längerem nach einem Standort für eine "Gigafactory" für die Herstellung von Batterien und Fahrzeugen in Europa gesucht. Andere Bundesländer, die ebenso auf eine Ansiedelung von Tesla gehofft hatten, reagierten enttäuscht, etwa Niedersachsen und das Saarland. Nordrhein-Westfalen hofft nach Auskunft seines Wirtschaftsministeriums auf Zulieferaufträge. Die erste "Gigafactory", die bisher nur Batterien produziert, baute Tesla in der Wüste im US-Bundesstaat Nevada. Erst vor kurzem wurde in weniger als sechs Monaten eine Fabrik in China fertiggebaut. Dort sollen bis zu 150 000 Fahrzeuge pro Jahr gebaut werden, zunächst das Model 3, dann auch das Model Y./maa/DP/jsl
13.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Woidke lobt Pläne für Tesla-Fabrik in Brandenburg
GRÜNHEIDE (dpa-AFX) - Die geplante Fabrik des Elektroautoherstellers Tesla wäre nach Ansicht von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) eine der größten Investitionen in der Geschichte Brandenburgs. "Wir haben uns hier in einem europaweiten Standortwettbewerb durchgesetzt", sagte Woidke am Mittwoch in Potsdam. Nach seiner Ansicht hat sich Tesla gleich aus mehreren Gründen für Brandenburg und nicht für ein anderes Bundesland oder EU-Land entschieden. "Wir haben den Rohstoff der Zukunft, wir haben erneuerbare Energien in Brandenburg", sagte der Regierungschef. Das sei im Gespräch mit Tesla-Chef Elon Musk ein entscheidender Vorzug gewesen. "Wir verbinden hier Klimaschutz mit Wirtschaftsstärke, und das muss das Signal sein in die ganze Welt." Bei elektrischer Leistung aus Öko-Energien pro Einwohner ist Brandenburg bundesweit vorn. Als weitere Vorzüge nannte Woidke die Metropolregion mit Berlin, eine hohe Dichte an Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen - und: "Wir haben Platz." Die Fabrik soll nach Angaben aus Regierungskreisen auf eine ausgewiesene Industriefläche in Grünheide (Kreis Oder-Spree) kommen, dort soll BMW schon einmal den Plan gehabt haben zu bauen. Brandenburg hat nach Angaben des Regierungschefs seit fünf bis sechs Monaten mit Tesla verhandelt. "Wir haben verschiedene Standorte angeboten, und die Standortauswahl hat dann Tesla getroffen", sagte Woidke. 95 Prozent der Fragen seien geklärt. Tesla seien Zusagen für übliche Subventionen im Rahmen des EU-Beihilferechts gemacht worden. Auf die Frage, ob noch ein Risiko bestehe, sagte er mit Blick auf Musk: "Ich habe ihn als sehr verlässlichen Menschen kennengelernt." Landeschef Clemens Rostock meldete Wünsche an. "Wir würden uns freuen, wenn in Brandenburg sparsame Modelle für den Alltagsverkehr und keine energiefressenden SUVs produziert würden. Auch erwarten wir, dass Tesla nicht nur geografisch, sondern auch bei den tariflichen Arbeitsbedingungen in Brandenburg ankommt", sagte er. Von der Brandenburger Linke-Fraktion kamen indes auch mahnende Worte. "Leider ist Herr Musk in den USA nicht nur durch positive Visionen aufgefallen, sondern auch durch schlechte Arbeitsbedingungen und Gewerkschaftsfeindlichkeit", teilte der Fraktionsvorsitzende Sebastian Walter mit. Er forderte deshalb: "Auch Tesla muss sich an die Regeln der Guten Arbeit, an das Betriebsverfassungsrecht und an die Tarifbindung halten." Die Berliner Wirtschaftssenatorin, Ramona Pop (Grüne), sagte dem rbb Inforadio: "Brandenburg hat Flächen, Berlin wiederum hat die Talente." Es gehe nicht nur um den Produktionsstandort. "Es geht um Design, Innovationszentren und Software und da ist natürlich Berlin der richtige Standort mit unserer digitalen Industrie und den Fachkräften aus der IT-Branche." Grünheide wiederum will zuziehende Arbeitskräfte durch attraktive Angebote in den Bereichen Lebens- und Wohnqualität an die Region binden. "Wir haben in den vergangenen Jahren viel in den Bau von Kitas, Schulen und in die medizinische Versorgung investiert", sagte Grünheides Bürgermeister Arne Christiani. "Nun wächst nochmals der Druck auf die Fertigstellung des Flughafens BER mit zusätzlichen Langstreckenverbindungen und besserer Erreichbarkeit", sagte Potsdams IHK-Präsident Peter Heydenbluth. "Für die Ansiedlung von neuen Zulieferern, Logistik-Dienstleistern und Forschungspartnern aus der Wissenschaft ist das enorm wichtig." Berlins IHK-Präsidentin Beatrice Kramm betonte hingegen die Vorteile für die Region. "Die Tesla-Ansiedlung wird den Standort im industriellen Bereich der E-Mobilität jetzt einen weiteren großen Schritt voranbringen", teilte sie mit. Er besitze "gerade vor dem Hintergrund des energiewirtschaftlichen Strukturwandels erhebliches Zukunftspotenzial für die Menschen in der Region". Der Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg, Christian Amsinck, beurteilte die "großartige Nachricht" für die Hauptstadtregion als "ein vorgezogenes Weihnachtsfest". "Brandenburg und Berlin müssen nun die notwendigen Voraussetzungen dafür schaffen, dass die Investition von Tesla zügig umgesetzt werden kann."/vr/maa/DP/nas
13.11.2019 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Neue Trump-Volte und Leoni-Zahlen verschrecken Auto-Anleger
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die jüngste Erholung der Automobilaktien ist am Mittwoch auf eine schwere Probe gestellt worden. Nachdem die Papiere der sehr konjunkturabhängigen Branche im Oktober noch von der Hoffnung auf Fortschritte im Handelsstreit profitiert hatten, sorgten nun skeptische Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump zu dem Thema wieder für Ernüchterung. Unter Druck gerieten insbesondere Aktien von Zulieferern, nachdem die Papiere des angeschlagenen Kabel- und Bordnetzspezialisten Leoni angesichts enttäuschender Quartalszahlen eingebrochenen waren. Der europäische Branchenindex Stoxx Europe 600 Automobiles & Parts knickte bis zum Mittag um 1,71 Prozent ein. Im Oktober hatte das Barometer noch fast 7 Prozent gewonnen, nach rund 6 Prozent im September. Hierzulande reichten bei den Herstellern die Verluste von 1,4 Prozent bei Daimler über 1,6 Prozent für Volkswagen (VW) bis zu 2,1 Prozent bei BMW. Mit Blick auf Zulieferer rutschten im deutschen Leitindex Dax Infineon, Covestro und vor allem Continental deutlich ins Minus. Am Markt warte man zwar darauf, dass US-Strafzölle auf Autos aus der Europäischen Union verschoben werden, sagte Analyst Neil Wilson vom Broker Markets.com. In trockenen Tüchern sei dies aber erst mit einem klaren Beschluss. Höhere Zölle auf Autoimporte würden vor allem deutsche Hersteller schwer treffen. "Heute endet die Frist für eine Entscheidung (über Strafzölle) nach dem sechsmonatigen Aufschub", schrieb Analyst Jim Reid von der Deutschen Bank. Am Vortag sei Trump eine von den Marktteilnehmern erwartete Stellungnahme zu den Handelskonflikten schuldig geblieben. Stattdessen verschreckte Trump wieder einmal die Anleger mit Aussagen zum schwelenden Handelsstreit. Mit der Europäischen Union sei es "sehr, sehr schwierig", sagte der US-Präsident in einer Ansprache vor Mitgliedern eines Wirtschaftsclubs in New York. "Die Barrieren, die sie haben, sind schrecklich, schrecklich. In vielerlei Hinsicht schlimmer als China." In diesem Umfeld schockte Leoni die Anleger mit den jüngsten Geschäftszahlen: Die Papiere sackten als klares Schlusslicht im schwachen Nebenwerte-Index SDax um knapp 11 Prozent auf 11,32 Euro ab. Damit fielen sie aber lediglich auf das Niveau von Anfang November zurück. Bei Leoni bleibt die Lage prekär. Im dritten Quartal litt der Zulieferer weiter unter der anhaltenden Schwäche der globalen Automärkte und rutschte erneut tief in die roten Zahlen. Bereits in den ersten beiden Quartalen hatte Leoni Verluste eingefahren. Sowohl die Kabel- als auch die Bordnetzsparte waren von den anhaltenden Problemen betroffen. Analysten äußerten denn auch einige Bedenken. Der Experte Jose Asumendi von der US-Bank JPMorgan etwa wies darauf hin, dass die Volumina in beiden Geschäftsfeldern zurückgegangen seien. Belastet hätten zudem gestiegene Löhne, vor allem in den osteuropäischen Produktionsstätten. Vor diesem Hintergrund sei der operative Verlust höher als gedacht ausgefallen. Laut Analyst Michael Raab vom französischen Investmenthaus Kepler Cheuvreux schnitt Leoni im Segment Bordnetzsysteme schwächer als erwartet ab. In der Folge seien auch die Kennziffern auf Konzernebene hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Der Barmittelverbrauch sei derweil nicht mehr so stark wie zuvor, was als ein Zeichen der Besserung gewertet werden könne. Angesichts der schlechten Branchen- und Unternehmensnachrichten geriet in den Hintergrund, dass die Investmentbank BDT Capital Partners mit einem bedeutenden Anteil bei dem Auto- und Industriezulieferer Schaeffler eingestiegen war. Die Aktien büßten anfängliche Gewinne ein und standen zuletzt mehr als 1 Prozent tiefer./la/eas/jha/