Mini-Future | Long | Deutsche Telekom | 12,23 | 11,6703

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  • WKN: MF6CUC
  • ISIN: DE000MF6CUC5
  • Mini-Future

Verkaufen (Geld)

3,10 EUR

24.01.2020 18:50:42

Kaufen (Brief)

3,14 EUR

24.01.2020 18:50:42

Tägliche Änderung (Geld)

+1,31 %

0,040 EUR 24.01.2020 18:50:42

Basiswert

14,77 EUR

+0,054 % 24.01.2020 18:54:46

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf Deutsche Telekom hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
29.03.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 11,8568 EUR
  • 12,45 EUR
  • 11,3425 EUR
  • 11,91 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

23.01.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Exabyte-Schwelle geknackt: Mobiles Datenvolumen wächst rasant
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - In den deutschen Mobilfunknetzen sind 2019 erneut mehr Daten verbraucht worden als je zuvor. Telefónica überschritt im O2-Netz nach eigenen Angaben vom Donnerstag erstmals die Schwelle von einem Exabyte - das entspricht einer Milliarde Gigabyte. So viel haben auch die Konkurrenten Telekom und Vodafone nach eigener Darstellung noch nie erreicht. Würde ein einzelner Mensch diese Menge an Daten aufbrauchen, könnte er damit beispielsweise 1,5 Millionen Jahre am Stück Musik streamen. 2018 lag der Datenverbrauch im O2-Netz noch bei 662 Millionen Gigabyte. Die Deutsche Telekom liegt mit 900 Millionen Gigabyte Datenverbrauch in den vergangenen zwölf Monaten leicht hinter dem Münchner Wettbewerber, wie aus einer Grafik des Bonner Konzerns hervorgeht. Vodafone-Nutzer verbrauchten im Mobilfunknetz indes rund 770 Millionen Gigabyte. Pro Tag ist das durchschnittlich etwa so viel, wie man brauchen würde, um mit einem Smartphone fast 90 000 Jahre am Stück Serien auf Netflixzu streamen, erklärte ein Sprecher. Gegenüber dem Vorjahr lag der Anstieg bei 40 Prozent. "Ich rechne damit, dass in den kommenden Jahren ähnliche Wachstumsraten zu erwarten sind", sagt der Telekommunikations-Experte Torsten Gerpott von der Universität Duisburg-Essen. "Im internationalen Vergleich sind wir beim Datenverbrauch aber relativ weit hinten." Das liege zum einen daran, dass es in Deutschland noch relativ große Funklöcher gibt und gut ausgestattete Daten-Tarife vergleichsweise teuer seien. Außerdem sei das Festnetz ziemlich stabil, so dass es in vielen Situationen gar keinen Anlass zur Nutzung der mobilen Netze gebe. Anhand der Zahlen von Telefónica lässt sich auch erkennen, wie sich der Verbrauch an Datenvolumen des einzelnen Nutzers verändert hat. Brauchte ein O2-Nutzer 2017 noch durchschnittlich 3,8 Gigabyte im Monat, waren es ein Jahr später schon 4,4 Gigabyte und im vergangenen Jahr sogar 6 Gigabyte pro Monat. Jens-Uwe Theumer vom Vergleichsportal Verivox hat eine Erklärung dafür, weshalb der Datenverbrauch im O2-Netz besonders hoch ist: "Telefónica richtet sich mit seinen Marken eher an ein jüngeres Klientel, dessen Internetnutzung geprägt davon ist, wie junge Menschen heute Medien konsumieren - ständig, überall und sofort." Außerdem sei die Verbreitung von stationären Internetanschlüssen in dieser Zielgruppe niedriger./swe/DP/jha
23.01.2020 Quelle: dpa
Exabyte-Grenze geknackt: So viel Datenvolumen brauchen die Deutschen
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - In den deutschen Mobilfunknetzen sind 2019 erneut mehr Daten verbraucht worden als je zuvor. Telefónica knackte im O2-Netz nach eigenen Angaben vom Donnerstag erstmals die Grenze von einem Exabyte - das entspricht einer Milliarde Gigabyte. So viel haben auch die Konkurrenten Telekom und Vodafone nach eigener Darstellung noch nie erreicht. Würde ein einzelner Mensch diese Menge an Daten aufbrauchen, könnte er damit beispielsweise 1,5 Millionen Jahre am Stück Musik streamen. 2018 lag der Datenverbrauch im O2-Netz noch bei 662 Millionen Gigabyte. Die Deutsche Telekom liegt mit 900 Millionen Gigabyte Datenverbrauch in den vergangenen zwölf Monaten leicht hinter dem Münchner Wettbewerber, wie aus einer Grafik des Bonner Konzerns hervorgeht. Vodafone-Nutzer verbrauchten im Mobilfunknetz indes rund 770 Millionen Gigabyte. Pro Tag ist das durchschnittlich etwa so viel, wie man brauchen würde, um mit einem Smartphone fast 90 000 Jahre am Stück Serien auf Netflixzu streamen, erklärte ein Sprecher. Gegenüber dem Vorjahr lag der Anstieg bei 40 Prozent. Anhand der Zahlen von Telefónica lässt sich auch erkennen, wie sich der Verbrauch an Datenvolumen des einzelnen Nutzers verändert hat. Brauchte ein O2-Nutzer 2017 noch durchschnittlich 3,8 Gigabyte im Monat, waren es ein Jahr später schon 4,4 Gigabyte und im vergangenen Jahr sogar 6 Gigabyte pro Monat./swe/DP/zb
22.01.2020 Quelle: dpa
WDH/ROUNDUP: Wie die Telekom nach ihrem TV-Coup die Fußball-EM 2024 plant
(viereinhalb statt fünf im sechsten Absatz) BERLIN (dpa-AFX) - Nach dem TV-Coup der Telekom haben sich die Fußball-Fans gefragt: Wie wird die Berichterstattung von der Europameisterschaft 2024 aussehen? Knapp zwei Monate später hat die Telekom jetzt wichtige Details für die EM in Deutschland verraten. "Wir wollen die EM nicht verstecken und wollen mehr als die vorgeschriebenen Spiele frei empfangbar übertragen", sagte der Telekom-Manager Henning Stiegenroth der Deutschen Presse-Agentur: "Wir wollen mit Partnern zusammenarbeiten." Einiges aber, schränkte er ein, bleibe "exklusiv". Die Telekom will einen Teil der im Herbst von der UEFA erworbenen Rechte weiterverkaufen. "Die großen Free-TV-Sender bieten sich an: ARD, ZDF, RTL, ProSiebenSat1. Wir sind in Gesprächen", erklärte Stiegenroth, ohne einen Zwischenstand zu geben: "Wie weit wir sind, kann man nicht sagen." Der Rundfunkstaatsvertrag schreibt vor, dass EM-Spiele des deutschen Teams, das Eröffnungsspiel, die Halbfinals und das Endspiel frei empfangbar sein müssen. Aber der Telekom-Manager versprach: "Es soll mehr als die notwendigen Spiele frei zu sehen geben." Wie viele das genau sind, wird auch von den Verhandlungen abhängen. ARD, ZDF und RTL hatten nach dem Scheitern des Pokers mit der UEFA und dem überraschenden Zuschlag für das Telekommunikations-Unternehmen im Oktober zumindest grundsätzliches Interesse bekundet. Zu den laufenden Gesprächen wollten sie sich nicht äußern. Zum nun laufenden Telekom-Poker mit den klassischen Fernsehanbietern gehört auch, dass Stiegenroth einschränkte: "Wir müssen aber nicht mit diesen Sendern zusammenarbeiten." Der Telekom-Manager, offiziell Leiter Content und Sponsoring, betonte: "Wir können das auch anders lösen." Das Unternehmen begreift sein Angebot "MagentaTV" ohnehin schon als Fernsehsender, auch wenn es nicht klassisch über Antenne oder Satellit zu empfangen ist. Der rasante Wandel der Fernseh-Welt wird bei der Heim-EM in fünf Jahren besonders deutlich. Denn die Fußballfans waren es seit Jahrzehnten gewohnt, alle Spiele bei ARD und ZDF zu sehen und werden das auch bei der paneuropäischen EM in diesem Jahr können. In viereinhalb Jahren wird es erstmals bei einer EM Einschränkungen geben, die mit Geld und einem schnellen Internetanschluss zu tun haben. Ein Teil der EM 2024 wird ausschließlich bei der Telekom zu sehen sein. "Wir wollen auch Spiele nur für uns", sagte der Telekom-Manager. Damit wird das bisher vor allem aus Basketball, Eishockey und Drittliga-Fußball bestehende "MagentaSport"-Programm kräftig aufgepeppt. Derzeit ist das Sport-Angebot für Telekom-Kunden zwölf Monate kostenlos. Für Sportfans ohne Telekom-Vertrag ist "MagentaSport" im Jahresabo für 9,95 Euro monatlich zu haben. Ob diese Bedingungen in fünf Jahren so gelten, ist allerdings ungewiss. "Das Ganze ist aber für die Telekom mehr als nur die reinen Übertragungen", sagte Stiegenroth und kündigte weitere Aktivitäten rund um das Turnier an. Denn auch für die Telekom gilt: "Das ist eine einzigartige Veranstaltung in Deutschland. Die WM war 2006, die EM ist 2024 - so ein Highlight gibt es nicht alle paar Jahre."/mrs/DP/jha
22.01.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Wie die Telekom nach ihrem TV-Coup die Fußball-EM 2024 plant
BERLIN (dpa-AFX) - Nach dem TV-Coup der Telekom haben sich die Fußball-Fans gefragt: Wie wird die Berichterstattung von der Europameisterschaft 2024 aussehen? Knapp zwei Monate später hat die Telekom jetzt wichtige Details für die EM in Deutschland verraten. "Wir wollen die EM nicht verstecken und wollen mehr als die vorgeschriebenen Spiele frei empfangbar übertragen", sagte der Telekom-Manager Henning Stiegenroth der Deutschen Presse-Agentur: "Wir wollen mit Partnern zusammenarbeiten." Einiges aber, schränkte er ein, bleibe "exklusiv". Die Telekom will einen Teil der im Herbst von der UEFA erworbenen Rechte weiterverkaufen. "Die großen Free-TV-Sender bieten sich an: ARD, ZDF, RTL, ProSiebenSat1. Wir sind in Gesprächen", erklärte Stiegenroth, ohne einen Zwischenstand zu geben: "Wie weit wir sind, kann man nicht sagen." Der Rundfunkstaatsvertrag schreibt vor, dass EM-Spiele des deutschen Teams, das Eröffnungsspiel, die Halbfinals und das Endspiel frei empfangbar sein müssen. Aber der Telekom-Manager versprach: "Es soll mehr als die notwendigen Spiele frei zu sehen geben." Wie viele das genau sind, wird auch von den Verhandlungen abhängen. ARD, ZDF und RTL hatten nach dem Scheitern des Pokers mit der UEFA und dem überraschenden Zuschlag für das Telekommunikations-Unternehmen im Oktober zumindest grundsätzliches Interesse bekundet. Zu den laufenden Gesprächen wollten sie sich nicht äußern. Zum nun laufenden Telekom-Poker mit den klassischen Fernsehanbietern gehört auch, dass Stiegenroth einschränkte: "Wir müssen aber nicht mit diesen Sendern zusammenarbeiten." Der Telekom-Manager, offiziell Leiter Content und Sponsoring, betonte: "Wir können das auch anders lösen." Das Unternehmen begreift sein Angebot "MagentaTV" ohnehin schon als Fernsehsender, auch wenn es nicht klassisch über Antenne oder Satellit zu empfangen ist. Der rasante Wandel der Fernseh-Welt wird bei der Heim-EM in fünf Jahren besonders deutlich. Denn die Fußballfans waren es seit Jahrzehnten gewohnt, alle Spiele bei ARD und ZDF zu sehen und werden das auch bei der paneuropäischen EM in diesem Jahr können. In fünf Jahren wird es erstmals bei einer EM Einschränkungen geben, die mit Geld und einem schnellen Internetanschluss zu tun haben. Ein Teil der EM 2024 wird ausschließlich bei der Telekom zu sehen sein. "Wir wollen auch Spiele nur für uns", sagte der Telekom-Manager. Damit wird das bisher vor allem aus Basketball, Eishockey und Drittliga-Fußball bestehende "MagentaSport"-Programm kräftig aufgepeppt. Derzeit ist das Sport-Angebot für Telekom-Kunden zwölf Monate kostenlos. Für Sportfans ohne Telekom-Vertrag ist "MagentaSport" im Jahresabo für 9,95 Euro monatlich zu haben. Ob diese Bedingungen in fünf Jahren so gelten, ist allerdings ungewiss. "Das Ganze ist aber für die Telekom mehr als nur die reinen Übertragungen", sagte Stiegenroth und kündigte weitere Aktivitäten rund um das Turnier an. Denn auch für die Telekom gilt: "Das ist eine einzigartige Veranstaltung in Deutschland. Die WM war 2006, die EM ist 2024 - so ein Highlight gibt es nicht alle paar Jahre."/mrs/DP/jha