Faktor-Zertifikat | 4,00 | Long | Borussia Dortmund

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  • WKN: MF6BUZ
  • ISIN: DE000MF6BUZ8
  • Faktor-Zertifikat

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08.07.2020 13:03:45

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-0,040 EUR 08.07.2020 13:03:45

Basiswert

5,87 EUR

-2,05 % 08.07.2020 13:05:39

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Borussia Dortmund hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Borussia Dortmund hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
26.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 6,38 EUR
  • 6,64 EUR
  • 7,43
  • 6,25 EUR
  • 6,50 EUR
  • 7,11
27.11.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 6,43 EUR
  • 6,69 EUR
  • 0,0652
  • 6,46 EUR
  • 6,73 EUR
  • 0,0629

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

03.07.2020 Quelle: dpa
BVB-Sportdirektor Zorc: 'Rotation wird Renaissance erleben'
DORTMUND (dpa-AFX) - Michael Zorc erwartet aufgrund des engen Terminplans in der kommenden Saison der Fußball-Bundesliga mit vielen englischen Wochen eine grenzwertige Belastung für die Profis. "Der Begriff Rotation wird eine Renaissance erleben. Darauf müssen wir körperlich wie mental eingestellt sein", sagte der Sportdirektor von Borussia Dortmund den "Ruhr Nachrichten" (Freitag). Die neue Spielzeit soll erst am 18. September starten. Bis zur wegen der Corona-Pandemie um ein Jahr verschobenen EM (11. Juni bis 11. Juli 2021) bleibt deshalb wenig Zeit. Zorc hofft, dass der BVB nach der Sommerpause wieder auf Nationalspieler Marco Reus zurückgreifen kann. "Alle Planungen laufen darauf hinaus, dass er mit Saisonbeginn wieder voll einsteigen kann. Auf dieses Ziel arbeiten die Therapeuten und die Fitnesstrainer hin. Man hat gesehen, dass ein Marco Reus in Top-Form immer noch den Unterschied ausmachen kann. Er hatte in der Liga vor seiner Verletzung in 19 Spielen elf Tore geschossen und sechs vorbereitet", sagte der ehemalige BVB-Profi. Mannschaftskapitän Reus fehlt dem Meisterschaftszweiten seit Anfang Februar. Über Details der Verletzung beim 31-Jährigen macht der Club weiterhin keine Angaben. "Wir hatten die Hoffnung, dass er vielleicht in den letzten Spielen noch sein Comeback feiern könnte, haben aber am Ende entschieden, dass es das Risiko nicht lohnt und dass es besser ist, darauf hinzuarbeiten, dass er Anfang August vollumfänglich zur Verfügung steht. So ist weiter der Plan", sagte Zorc./bue/DP/zb
02.07.2020 Quelle: dpa
Bundestag beschließt: Profiligen erhalten 200 Millionen Euro Nothilfe
BERLIN (dpa-AFX) - Die Profivereine der ersten und zweiten Ligen im Basketball, Handball, Eishockey und Volleyball sowie der dritten Fußball-Liga erhalten für den Wegfall ihrer Zuschauereinnahmen insgesamt 200 Millionen Euro Nothilfe vom Bund. Ein entsprechender Nachtragshaushalt zur Finanzierung des Konjunkturpakets wurde am Donnerstag im Bundestag beschlossen. Auch die Profiteams der Frauen können Hilfen beantragen. Das Paket dient dazu, Vereinen, die durch die Corona-Krise in wirtschaftliche Schieflage geraten sind, zu helfen und drohende Insolvenzen im Sportbereich zu verhindern. "Wir empfinden es als ermutigendes und wichtiges Signal der Bundespolitik, dass unser Werben um massive Unterstützung des Sports in dieser schwierigen Zeit auf positive Resonanz getroffen ist", sagte Alfons Hörmann, der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes. Mit der Unterstützung seien die Chancen deutlich verbessert, die Vielfalt der Sportlandschaft in Deutschland erhalten zu können. Die Nothilfe sieht demnach vor, dass die ausbleibenden Zuschauereinnahmen in den Monaten April bis Dezember 2020 mit 80 Prozent der Nettoerlöse nach Abzug der Verkaufsgebühren und Mehrwertsteuer erstattet werden. Maximal könne ein Verein eine Zuwendung in Höhe von 800 000 Euro erhalten, wenn er zuletzt mehr als eine Million Euro an Zuschauereinnahmen gehabt habe. Ein Club, der 100 000 Euro Einnahmen gehabt habe, könne 80 000 Euro bekommen. Neben den Ligen könnten in besonderen Fällen auch Sportverbände und bestimmte Einzelsportarten Zuwendungen aus dem Topf erhalten. Dies wäre zum Beispiel bei Einnahmeausfällen bei der Ausrichtung eines Final-Four-Turniers in einem deutschen Pokal-Wettbewerb oder von Länderspielen der Fall./wpi/DP/mis
02.07.2020 Quelle: dpa
Favre: 'Ich bin der Letzte, der sich gegen einen Titel wehrt'
BERLIN (dpa-AFX) - BVB-Trainer Lucien Favre hält sich auch für die kommende Saison mit einer öffentlichen Titelansage an Serien-Champion FC Bayern München im Kampf um die deutsche Fußball-Meisterschaft zurück. "Wir werden uns auch in der neuen Saison wieder ambitionierte Ziele setzen, aber sie müssen realistisch bleiben", sagte der 62-Jährige, der immer wieder wegen seines angeblich fehlenden Titel-Gens in der Kritik steht, der "Bild" (Donnerstag). Er wolle jetzt gar nicht darauf hinweisen, dass die Bayern einen rund 150 Millionen Euro höheren Spieler-Etat hätten. "Aber wir dürfen die Augen vor der Realität auch nicht verschließen." Sein Ziel und Hauptaugenmerk liege darauf, wie er das nächste Spiel gewinne und die Spieler besser mache. "Wir möchten jedes Spiel gewinnen. Ich bin der Letzte, der sich gegen einen Titel wehrt, aber wie gesagt, Ziele müssen realistisch bleiben", sagte der Schweizer. Favrre geht mit dem BVB in seine dritte Saison. In dieser und in der vergangenen Saison sei sein Team sehr nahe daran gewesen, sagte er. "Wir sollten nicht vergessen, dass die Bayern die beste Rückrunde der Vereinsgeschichte gespielt haben. Das sagt doch schon alles." Und jeder sehe, dass sich Mannschaften wie Gladbach, Leipzig und Leverkusen auch extrem entwickelt hätten. "Platz 2 zu holen ist kein Selbstläufer." Angesichts der anhaltenden Spekulationen über einen Wechsel des 20 Jahre alten englischen Nationalspielers Jadon Sancho in die Premier League sagte Favre: "Natürlich würde ich mich sehr, sehr glücklich schätzen, wenn er weiter für uns spielt, aber das liegt leider nicht in meiner Hand." Favre hat den mit 2,16 Punkten besten Punkteschnitt aller BVB-Trainer. Dem 62-Jährigen wurde aber immer wieder vorgeworfen, mit dem BVB die entscheidenden Spiele zu verlieren und insbesondere in diesen zu mutlos agieren zu lassen. Vor eine Woche hatte der BVB mitgeteilt, Favre bleibe auch in der kommenden Saison Trainer des Vize-Meisters./hme/DP/zb