Faktor-Zertifikat | 2,00 | Long | S&T

Print
  • WKN: MF6BTA
  • ISIN: DE000MF6BTA3
  • Faktor-Zertifikat

VERKAUFEN (GELD)

9,230 EUR

400 Stk.

06.08.2020 16:30:39

KAUFEN (BRIEF)

9,350 EUR

400 Stk.

06.08.2020 16:30:39

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

+7,45 %

+0,64 EUR 06.08.2020 16:30:39

Basiswert

24,46 EUR

+2,26 % 06.08.2020 16:31:44

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf S&T hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf S&T hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
27.05.2019 Ausschüttung
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 9,84 EUR
  • 10,23 EUR
  • 0,80
  • 9,94 EUR
  • 10,34 EUR
  • 0,82
22.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 9,97 EUR
  • 10,37 EUR
  • 0,81
  • 9,94 EUR
  • 10,35 EUR
  • 0,82
07.06.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 10,11 EUR
  • 10,51 EUR
  • 1,01
  • 10,02 EUR
  • 10,43 EUR
  • 1,01

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 06.08.2020 13:12:29 Quelle: dpa
ROUNDUP: IT-Dienstleister S&T steigert Umsatz und Gewinn stärker als erwartet
LINZ (dpa-AFX) - Der IT-Dienstleister S&T hat im zweiten Quartal trotz der Corona-Krise mehr umgesetzt und verdient als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg in den drei Monaten bis Ende Juni um acht Prozent auf fast 269 Millionen Euro, wie das im Nebenwerte-Index SDax notierte Unternehmen am Donnerstag in Linz mitteilte. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) zog um 16 Prozent auf 27 Millionen Euro an. Am Aktienmarkt kamen die Zahlen gut an. Der Xetra-Kurs stieg am Vormittag um mehr als 3 Prozent auf 24,48 Euro. Zwischen Mitte Februar und Mitte März war die Bewertung wegen der Pandemie von über 25 Euro auf gut 13 Euro gefallen, hatte sich jedoch bis Juni wieder weitgehend erholt. Konzernchef Hannes Niederhauser macht für die Umsatzentwicklung vor allem die gestiegene Nachfrage nach Produkten wie E-Learning Plattformen, Videokonferenzsystemen und Heimarbeitsplätzen verantwortlich. Daneben habe das Unternehmen seinen eigenen Mitarbeitern seit langem Heimarbeit ermöglicht und sei deshalb gut auf die Corona-Krise vorbereitet gewesen. Auch Marktexperten zeigten sich von den Zahlen erfreut. Es sei ein exzellentes zweites Quartal gewesen, das die Erwartungen übertroffen habe, schrieb Tim Wunderlich, Analyst der Privatbank Hauck & Aufhäuser in einer ersten Einschätzung. Das operative Ergebnis unterstreiche die Widerstandsfähigkeit des Geschäftsmodells. Die in Folge der Pandemie schwer beeinträchtigte Luftfahrtbranche und die Lage in den USA drückten trotzdem auf die Bilanz. So brach das Geschäft im Segment Luftfahrtelektronik deutlich ein. Auch das Nordamerika-Geschäft litt im zweiten Halbjahr erheblich, im vergangenen Geschäftsjahr hatte es insgesamt noch 13 Prozent zum Gesamtumsatz beigetragen. Abgefedert wurden die Belastungen laut Niederhauser durch Rekordwerte in den Bereichen "Medical" und "Public Business". Insgesamt schnitt S&T damit wie schon im ersten Quartal etwas besser ab, als von Bloomberg befragte Experten im Schnitt erwartet hatten. Das Unternehmen bestätigte zudem die Umsatz- und Gewinnprognose für das laufende Jahr und die Mittelfristziele für 2023. Der Konzern sieht sich als ein Gewinner der Corona-Krise, dies machte der Vorstand auch am Auftragsbestand fest: Dieser wuchs seit Jahresbeginn um 68 Millionen Euro auf 910 Millionen Euro per Ende Juni. Zudem sei der operative Barmittelzufluss im ersten Halbjahr dank eines bereits 2019 initiierten Optimierungsprogramms im Vergleich zum Vorjahr um 38,9 Millionen Euro auf 27,2 Millionen Euro angestiegen. Die hohe Liquidität will S&T nutzen, um - wie zuletzt im Juli - Konkurrenten günstig zu übernehmen./ssc/knd/fba
07.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: S&T sieht sich mittelfristig als Corona-Gewinner - Aktie legt zu
LINZ (dpa-AFX) - Der IT-Dienstleister S&T hat im ersten Quartal trotz der Corona-Krise weiter zugelegt. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 20 Prozent auf 270 Millionen Euro und hat damit die eigenen Erwartungen übertroffen, wie das im Nebenwerte-Index SDax notierte Unternehmen am Donnerstag in Linz mitteilte. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) zog um 18,2 Prozent auf 25 Millionen Euro an. Das Konzernergebnis stieg nach Minderheiten um 1 Prozent auf 9,5 Millionen Euro. Das erste Quartal sei ab März durch die ersten signifikanten Einflüsse der Corona-Pandemie belastet worden. Ohne Corona-Krise wäre das operative Ergebnis der S&T-Gruppe rund 1,8 Millionen Euro höher ausgefallen, hieß es. Branchen wie Luftfahrt, Unterhaltung oder Tourismus würden derzeit komplett wegbrechen, dafür gebe es in der Kommunikations- und Medizintechnik sowie dem Onlinehandel Zuwächse. Mittelfristig sieht sich das Unternehmen als Gewinner der Krise. S&T sei gut aufgestellt und wolle die Situation nutzen, um schwächere Konkurrenten günstig zu übernehmen. Die Aktien legten am Vormittag um 1,1 Prozent auf 21,60 Euro zu. Die Verluste im Corona-Crash haben sie bereits zum Großteil wettgemacht. Die Experten vom Analysehaus Jefferies lobten die starke Umsatzentwicklung im Angesicht der Corona-Krise. Sie bemängeln aber eine schwächere Margen, was insgesamt ein durchwachsenes Bild ergebe. Nachdem die Pandemie das Konzernergebnis im ersten Quartal kaum belastet hat, rechnet Jefferies mit einem umso stärkeren Effekt im zweiten Jahresviertel. Bereits am Wochenende hatte S&T wieder eine Prognose fürs laufende Jahr ausgegeben, nachdem der ursprüngliche Ausblick im März kassiert worden war. Nun traut sich S&T einen Jahresumsatz von 1,15 Milliarden Euro zu. Beim Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sollen es rund 115 Millionen Euro werden. Das wären Zuwächse von rund drei Prozent im Vergleich zu 2019. Der Konzern sieht sich finanziell gut für die Corona-Krise gerüstet und verfügte zum Stichtag trotz Aktienrückkäufen über 276 Millionen Euro liquide Mittel. Der operative Mittelzufluss verbesserte sich im ersten Quartal deutlich auf 6,4 Millionen Euro, ein Jahr zuvor lag er noch bei minus 13 Millionen Euro. Das im Sommer vergangenen Jahres gestartete Programm zur Effizienzsteigerung zeige Wirkung. Für das abgelaufene Geschäftsjahr will S&T allerdings keine Dividende zahlen./niw/mis/jha/