Faktor-Zertifikat | 4,00 | Long | Dow Jones Industrial Average ®

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  • WKN: MF6BS7
  • ISIN: DE000MF6BS75
  • Faktor-Zertifikat

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15,49 EUR

18.02.2020 20:00:19

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15,50 EUR

18.02.2020 20:00:19

Tägliche Änderung (Geld)

-3,55 %

-0,57 EUR 18.02.2020 20:00:19

Basiswert

29.186,68 Pkt.

-0,94 % 18.02.2020 20:00:28

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
18.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 22053,4442 Pkt
  • 22329,12 Pkt
  • 0,00
  • 22048,5519 Pkt
  • 22324,16 Pkt
  • 0,00
14.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 22148,9589 Pkt
  • 22425,83 Pkt
  • 0,00
  • 22064,5186 Pkt
  • 22340,33 Pkt
  • 0,00
13.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 21958,873 Pkt
  • 22233,36 Pkt
  • 0,00
  • 22148,9589 Pkt
  • 22425,83 Pkt
  • 0,00

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 18.02.2020 14:58:19 Quelle: dpa
Aktien New York Ausblick: Leichtes Minus nach langem Wochenende - Apple im Blick
NEW YORK (dpa-AFX) - Angesichts einer Umsatzwarnung des Computerkonzerns Apple dürfte die Wall Street am Dienstag mit leichten Verlusten in den Handel starten. Zudem halten die Sorgen wegen der Folgen der Ausbreitung des Coronavirus an. Die Epidemie der neuen Lungenkrankheit Covid-19 wird sich nach Einschätzung eines Experten in China möglicherweise erst Ende April stabilisieren. Nach dem durch einen Feiertag verlängertem Wochenende taxierte der Broker IG den US-Leitindex Dow Jones Industrial 0,45 Prozent tiefer bei 29 266 Punkten. Am Freitag waren die wichtigsten Aktienindizes an der Wall Street in der Nähe ihrer Höchststände aus dem Handel gegangen. Am Montag war wegen des Feiertags "Presidents' Day" nicht gehandelt worden. Apple wird wegen des Coronavirus-Ausbruchs in China die erst wenige Wochen alte Umsatzprognose für das laufende Quartal verfehlen. Bei iPhones gibt es Lieferengpässe, weil die Produktion in China langsamer hochgefahren wurde als geplant. Zudem war der Absatz von Apple-Geräten in dem Land zuletzt gedämpft gewesen, da viele Geschäfte - und auch die Stores der Firma - zeitweise geschlossen blieben und schlecht besucht wurden. Im vorbörslichen US-Handel fielen die Anteilsscheine um 1,6 Prozent. Laut Analyst Samik Chatterjee von der US-Bank JPMorgan ändert sich mit Blick auf Apple nichts am langfristigen Szenario. So dürfte es für 5G-fähige iPhones eine große Nachfrage geben. Die Supermarktkette Walmart legte Quartalszahlen vor. Analyst Christopher Horvers von JPMorgan sah mit Blick auf das nun angepeilte Umsatzwachstum in den USA einige Silberstreifen am Horizont. Die Papiere drehten vorbörslich ins Plus und gewannen zuletzt 1 Prozent. Der Spezialchemiekonzern Dupont wechselt wegen einer Wachstumsschwäche seine Führungsspitze aus. Verwaltungsratschef Ed Breen wird mit sofortiger Wirkung wieder zusätzlich den Posten als Unternehmenschef übernehmen. Breen war bereits vor der Megafusion von Dupont und Dow Chemical Unternehmens- und Verwaltungsratschef der alten Dupont. Die Anteilsscheine von Dupont legten vorbörslich moderat zu. Derweil werden in der Vermögensverwalterbranche wohl die Karten neu gemischt: Franklin Resources, der Mutterkonzern des Fondsanbieters Franklin Templeton, will den Wettbewerber Legg Mason schlucken und bietet dafür 50 US-Dollar je Aktie. Die Anteilsscheine von Legg Mason schnellten vorbörslich um rund 23 Prozent auf 50,25 US-Dollar in die Höhe, und auch die Aktionäre von Franklin Resources zeigten sich erfreut: Die Papiere stiegen im vorbörslichen Geschäft um gut 12 Prozent. Aktiv agierende Vermögensverwalter wie Franklin Templeton oder Legg Mason stehen derzeit stark unter Druck, da die Konkurrenz durch die Anbieter kostengünstiger Indexfonds immer stärker wird./la/jha/
14.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York Schuss: Zumeist moderate Gewinne - Rekorde in Sichtweite
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Coronavirus-Epidemie hat die Anleger an der Wall Street auch am Freitag nicht beunruhigt. Die wichtigsten Aktienindizes schlossen überwiegend moderat im Plus und bewegten sich damit weiter in der Nähe ihrer Höchststände. Händler zufolge hoffen die Anleger weiterhin, dass die Mediziner und die verantwortlichen Behörden die Krise in den Griff bekommen können. Ein Ende der Covid-19-Epidemie ist aber weiter nicht absehbar. Die Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2 in China stiegen mit einer neuen Zählweise der Infektionen am Freitag wieder stark. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial ging 0,09 Prozent tiefer bei 29 398,08 Punkten ins Wochenende. Auf Wochensicht bedeutet dies ein Plus von 1,02 Prozent. Der marktbreite S&P 500 legte am Freitag um 0,18 Prozent auf 3380,16 Punkte zu. Für den Technologie-Index Nasdaq 100 ging es um 0,29 Prozent auf 9623,58 Punkte nach oben. Die jüngsten US-Konjunkturdaten wurden letztlich leicht positiv gewertet. So hat sich die Stimmung der Verbraucher im Februar unerwartet und spürbar verbessert. Die Industrie aber war überraschend schwach in das Jahr gestartet, belastet allerdings durch den Produktionsstopp des Boeing-Modells 737 Max. An der Dow-Spitze knüpften die Aktien von Visa an ihren jüngsten Rekordlauf an und stiegen um gut 1 Prozent. Zwischenzeitlich hatten die Papiere des Kreditkartenkartenanbieters ein Rekordhoch erreicht. Schlusslicht waren die Anteilscheine des Computer-Urgesteins IBM mit einem Minus von mehr als 2 Prozent. Einen Satz nach vorn hingegen machten die Papiere des Reiseportal-Betreibers Expedia. Mit Zuwächsen von rund 11 Prozent zeigten die Anleger ihre Begeisterung für den Unternehmensausblick für starkes Gewinnwachstum im Jahr 2020. Damit setzten sich die Aktien an die Spitze des Nasdaq 100. Im Kielwasser dessen stiegen die Anteilscheine des Wettbewerbers Booking Holdings um 1,6 Prozent. Der Grafik- und Chipsatz-Entwickler Nvidia profitierte ebenfalls von gutem Zahlenfeedback. Auch der Ausblick lag über den Markterwartungen und bescherte den Papieren ein Plus von rund 7 Prozent, was den zweiten Platz im Nasdaq 100 bedeutete. Diverse Analysten reagierten schnell mit höheren Kurszielen. Unter den weiteren Einzelwerten fielen die Aktien des Bewertungsportals Yelp nach schwachen Ergebnissen im vierten Quartal um 3,5 Prozent, nachdem sie zwischenzeitlich sogar um mehr als 10 Prozent eingebrochen waren. Die Experten von Barclays und RBC hatten sich kritisch zu den Papieren geäußert. Der Eurokurs bewegte sich weiter auf dem tiefsten Niveau seit drei Jahren und notierte zuletzt bei 1,0837 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,0842 (Donnerstag: 1,0867) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9223 (0,9202) Euro. Am Anleihenmarkt gewannen richtungweisende zehnjährige Papiere 9/32 Punkte auf 99 6/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,59 Prozent./la/he --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---