Faktor-Zertifikat | 3,00 | Long | Dow Jones Industrial Average ®

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  • WKN: MF6BS6
  • ISIN: DE000MF6BS67
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

27.073,23 Pkt.

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
24.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 19481,4092 Pkt
  • 19724,93 Pkt
  • 0,00
  • 19329,4968 Pkt
  • 19571,12 Pkt
  • 0,00
19.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 19598,7128 Pkt
  • 19843,7 Pkt
  • 0,00
  • 19487,9453 Pkt
  • 19731,55 Pkt
  • 0,00
18.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 19603,0615 Pkt
  • 19848,1 Pkt
  • 0,00
  • 19598,7128 Pkt
  • 19843,7 Pkt
  • 0,00

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 26.02.2020 17:23:18 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Nächster Stabilisierungsversuch
NEW YORK (dpa-AFX) - Nach einem zweitägigen Kursrutsch haben die US-Börsen am Mittwoch einen erneuten Erholungsversuch gestartet. Die Unsicherheit bleibt angesichts des sich international immer stärker ausbreitenden Coronavirus zugleich hoch. Der Wall-Street-Index Dow Jones Industrial gewann nach seiner fast siebenprozentigen Talfahrt der vergangenen Tage im frühen Handel am Mittwoch 1,16 Prozent auf 27 394,67 Punkte. Ein erster Erholungsversuch am Vortag hatte sich letztlich als Strohfeuer erwiesen. Und auch weiterhin bleiben Anleger und Börsen-Experten vorsichtig. "Da Corona keine Grenzen kennt, ist das Risiko für die Weltwirtschaft derzeit nur sehr schwer einschätzbar", sagte ein Marktteilnehmer. "Die Märkte befinden sich weiterhin im Klammergriff." Chartexperte Andreas Büchler vom Börsenmagazin Index-Radar geht mit Blick auf den Dow-Jones-Index davon aus, dass die jüngsten "Panikverkäufe mit hoher Wahrscheinlichkeit nur vorübergehend stagnieren." Die nächste Unterstützung sieht er bei 25 000 bis 25 500 Punkten. "Bis dahin ist es nicht weit", bleibt er skeptisch. Der marktbreite S&P 500 erholte sich am Mittwoch im frühen Handel mit plus 1,32 Prozent auf 3169,35 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 gewann 1,75 Prozent auf 8989,05 Zähler. Von Interesse dürften nun Aussagen von US-Präsident Donald Trump und den US-Gesundheitsbehörden sein. Diese wollen im Tagesverlauf die Öffentlichkeit über die Anstrengungen und Fortschritte im Kampf gegen die tödliche Lungenkrankheit informieren. Tags zuvor war bereits bekannt geworden, dass die US-Regierung 2,5 Milliarden US-Dollar bereitstellen will, unter anderem für die Entwicklung eines Impfstoffes. Die Mittel müssen vom Kongress aber noch bewilligt werden. Dennoch profitieren weiterhin die Aktien von Regeneron Pharmaceuticals mit plus 3,3 Prozent. Sie hatten am Montag und Dienstag zu den ganz wenigen Gewinnern an der US-Börse gezählt, denn das Biotech-Unternehmen arbeitet zur Bekämpfung des Coronavirus verstärkt mit dem US-Ministerium für Gesundheit und Soziale Dienste (HHS) zusammen, um eine Antikörperbehandlung zu entwickeln. Auf Unternehmensseite machten am Mittwoch vor allem personelle Entscheidungen Schlagzeilen. Bob Iger trat mit sofortiger Wirkung als Chef von Walt Disney zurück. Nach dem Start eines eigenen Streamingdienstes sah dieser den Zeitpunkt gekommen, um den Staffelstab zu übergeben. Zum Nachfolger wurde mit Bob Chapek ein Manager aus eigenen Reihen ernannt. Die Aktie gab als Schlusslicht im Dow um 1,0 Prozent nach. Favoriten waren indes die Papiere von Apple und Boeing , die jeweils etwas mehr als 3 Prozent zulegten. Auch bei Salesforce kam es überraschend zum Stühlerücken an der Konzernspitze. Co-Chef Keith Block trat zurück, wie der Softwarekonzern am Dienstagabend nach Börsenschluss in San Francisco mitgeteilt hatte. Der Konzern werde künftig alleine von Marc Benioff geführt. Zugleich hatte Salesforce dann noch über das abgelaufene Quartal berichtet. Analysten beurteilten die Zahlen positiv, der Rücktritt dürfte allerdings belasten, hieß es. Die Aktie legte um unterdurchschnittliche 0,6 Prozent zu. Die laufende Berichtssaison sorgte auch für Gesprächsstoff mit Blick auf den Baumarktkonzern Lowe's. Die Umsatzentwicklung im vierten Quartal enttäuschte, die Papiere büßten 3,1 Prozent ein. Die Anteile des Modekonzerns Fossil büßten nach einem äußerst schwachen Quartalsumsatz sogar fast 20 Prozent ein. Chesapeake Energy sackten um etwas mehr als 12 Prozent ab. Das Mineralöl-Unternehmen erwägt wegen des auf Rekordtiefs gesunkenen Kurses eine Aktienzusammenlegung. Dagegen gewannen die Aktien von Office Depot nach einem besser als erwarteten Quartalsergebnis je Aktie und angesichts der jüngsten Verluste nun 7,5 Prozent./ck/fba
Heute 26.02.2020 14:58:56 Quelle: dpa
Aktien New York Ausblick: Dow vor nächstem Stabilisierungsversuch
NEW YORK (dpa-AFX) - Nach einem zweitägigen Kursrutsch zeichnet sich am Mittwoch an den US-Börsen ein erneuter Erholungsversuch ab. Allerdings ist angesichts der internationalen Ausbreitung des Coronavirus keine richtige Entspannung angesagt, wie eher vorsichtige Gewinne zeigen. Der Broker IG taxierte den Dow Jones Industrial knapp eine Stunde vor Handelsbeginn ein halbes Prozent höher auf 27 226 Punkte. Damit würde der US-Leitindex einen erneuten Stabilisierungsversuch starten, nachdem dies am Vortag nur eine kurze Erscheinung war. Zuvor hatten sich in Europa die Leitbörsen am Mittwoch deutlich von ihren zeitweise schweren Verlusten erholt. Allerdings waren die Märkte an den beiden Vortagen auch schon deutlich gefallen. Seit Freitag hat der Dow bereits 6,6 Prozent an Wert eingebüßt. Ein Tief seit Ende Oktober war die Folge. Für Gesprächsstoff sorgt neuerdings die Virus-Ausbreitung auch in Europa und den USA. Die US-Gesundheitsbehörde CDC äußerte sich besorgt. "Es ist weniger eine Frage, ob das noch geschehen wird, sondern eher eine Frage, wann genau das geschehen wird und wie viele Menschen in diesem Land schwer krank sein werden", sagte die Leiterin der CDC-Abteilung für Immunisierung und Atemwegserkrankungen, Nancy Messonnier. Gespannt wird nun auf später angesetzte Aussagen von US-Präsident Donald Trump zum Virusthema gewartet. Anleger fürchten vor diesen Hintergründen mehr und mehr die wirtschaftlichen Folgen durch die internationalen Maßnahmen zur Eindämmung. "Die Märkte haben in den vergangenen Tagen bereits damit begonnen, ein entsprechend negatives Szenario einzupreisen", kommentierte Anlagestratege Chris-Oliver Schickentanz von der Commerzbank. Mittelfristig sieht er zwar neue Einstiegschancen, die Stimmung sei aber auch noch nicht negativ genug, um weitere Ausverkaufswellen auszuschließen. Auf Unternehmensseite machten am Mittwoch vor allem personelle Entscheidungen Schlagzeilen. So tritt Bob Iger mit sofortiger Wirkung als Chef des US-Unterhaltungsriesen Disney zurück. Nach dem Start eines eigenen Streamingdienstes sah dieser den optimalen Zeitpunkt gekommen, um den Staffelstab zu übergeben. Zum Nachfolger wurde der mit Bob Chapek ein Manager aus eigenen Reihen ernannt. Die Aktie gab aber dennoch vorbörslich 1,4 Prozent nach. Auch bei Salesforce gibt es ein Stühlerücken an der Konzernspitze, das bei Anlegern vorbörslich mit 1,3-prozentigen Kursverlusten schlecht aufgenommen wurde. Beim SAP-Konkurrenten trat der Co-Chef Keith Block zurück, der Softwarekonzern soll künftig alleine von Marc Benioff geführt werden. Ein gut verlaufenes viertes Quartal wurde damit für die Papiere nicht zur Stütze. Die laufende Berichtssaison sorgte im Nebenwertebereich nochmals für Gesprächsstoff. Der Baumarktkonzern Lowe's enttäuschte mit seiner Umsatzentwicklung im vierten Quartal, die Papiere rückten vor dem Börsenstart aber dennoch um 1,3 Prozent vor. Noch dynamischer ging es nach Quartalszahlen bei Office Depot zu, wie ein Kurssprung um 8 Prozent zeigte./tih/fba
25.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2/Aktien New York Schluss: Coronavirus sorgt erneut für heftige Verluste
(Neu: Aussagen des Wirtschaftsberaters von US-Präsident Donald Trump, Larry Kudlow, im vierten Absatz.) NEW YORK (dpa-AFX) - An den US-Börsen hat sich am Dienstag die Talfahrt weiter fortgesetzt. Die Sorgen über die Ausbreitung des Coronavirus und die Folgen für die Weltwirtschaft verunsichern die Anleger immer stärker. Bereits am Vortag hatte es daher international heftige Verwerfungen an den Börsen gegeben. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial hatte mehr als 1000 Punkte verloren. Nun beendete der wichtige Wall-Street-Index den Tag mit einem weiteren Abschlag von 3,15 Prozent oder knapp 900 Punkten auf 27 081,36 Zähler. Damit ist wieder auf dem Punktestand angekommen, den er zuletzt Ende Oktober hatte. Kurzzeitig war der Dow sogar wieder unter die Marke von 27 000 Punkten gesackt. Der marktbreite S&P 500 sank am Dienstag um 3,03 Prozent auf 3128,21 Punkte. Der technologielastige Nasdaq-100-Index verlor 2,70 Prozent auf 8834,87 Zähler. Dagegen waren Staatsanleihen als "sichere Häfen" erneut stark gefragt und zogen kräftig an. Die Rendite für zehnjährige US-Bonds, die als weltweit wichtigster Schuldtitel gelten, fiel auf ein Rekordtief von 1,3055 Prozent. Zugleich gab der US-Dollar zum Euro nach. Der Wirtschaftsberater von US-Präsident Donald Trump, Larry Kudlow, bemühte sich am Dienstag, Zuversicht zu verbreiten. "Ich denke überhaupt nicht, dass das eine wirtschaftliche Tragödie sein wird", sagte er dem Sender CNBC. Die USA hätten das Virus eingedämmt. "Ich will nicht sagen luftdicht, aber ziemlich nah an luftdicht." Die US-Gesundheitsbehörde CDC befürchtet eine Ausbreitung des neuartigen Coronavirus auch in den USA. Die "aggressive Eindämmungsstrategie" der Vereinigten Staaten habe zwar bislang weitgehend dafür gesorgt, die Einschleppung des Virus zu verlangsamen. Da es sich aber in immer mehr Ländern ausbreite, werde es immer schwieriger, es an den Grenzen zu stoppen, sagte Nancy Messonnier, die Leiterin der CDC-Abteilung für Immunisierung und Atemwegserkrankungen. In Europa gibt es zudem neue Fälle in immer weiteren Ländern. Neben der hohen Zahl Infizierter in Italien, gibt es nun auch erste Fälle in Spanien, der Schweiz und auch in Deutschland. Die Stimmung der Konsumenten und in den Unternehmen könnte sich nicht nur in Europa stark eintrüben, sondern womöglich auch in den USA, sagte Chefinvestor Mark Haefele von der UBS. Wie heftig die Epidemie letztlich wird, sollte sich wohl in den nächsten zwei Wochen zeigen, erwartet er. "Sollten Europa und Nordamerika zu ähnlich drastischen Maßnahmen zur Eindämmung greifen müssen wie China, dann würde das Wirtschaftswachstum im ersten Halbjahr erheblich darunter leiden." Angesichts des Schreckens, die das Virus mittlerweile verbreitet, dürfte das überraschend gesunkene US-Verbrauchervertrauen im Februar kaum wundern. Statt eines leichten Anstiegs des Index im Vergleich zum Januar trübte sich die Stimmung spürbar ein. Tiefrot war die überwiegende Mehrheit der Vorzeichen in allen wichtigen Indizes. Gewinner gab es so gut wie keine. Im Dow drehten trotz erfreulicher Quartalszahlen letztlich auch die Aktien von Home Depot in die Verlustzone und gaben rund ein Prozent ab. Die geringsten Verluste verbuchten indes die Papiere der Schnellrestaurantkette McDonald's mit minus 0,7 Prozent. Größter Verlierer im 30 Werte umfassenden Dow war American Express mit minus 5,7 Prozent und auch Visa gaben mit minus 5,2 Prozent deutlich nach. Wegen der Unsicherheit über die Auswirkungen des Coronavirus hatte Wettbewerber Mastercard sein Umsatzziel für das laufende Quartal gesenkt. Die Aktien des Kreditkarten-Giganten fielen im S&P 100 um 6,7 Prozent. Um 5,5 Prozent ging es für die Papiere des Warenhausbetreibers Macy's abwärts, der ebenfalls Zahlen vorgelegt hatte. Aufmerksamkeit zogen außerdem erneut die Anteile des Biotech-Unternehmens Regeneron auf sich, die zu den ganz wenigsten Börsengewinnern zählten. Sie legten um 4 Prozent zu und bauten damit ihr Vortagesplus von rund viereinhalb Prozent aus. Regeneron hatte Anfang des Monats bekannt gegeben, zur Bekämpfung des Coronavirus verstärkt mit dem US-Ministerium für Gesundheit und Soziale Dienste (HHS) zusammenzuarbeiten, um eine Antikörperbehandlung zu entwickeln. Inzwischen haben einige Analysten die Aktie ins Visier genommen und empfehlen sie nun zum Kauf, unter ihnen auf die von Bernstein und Jefferies. Im Fokus standen an diesem Tag auch die Papiere des einst erfolgreichen Unternehmens Tupperware, die letztlich um etwas mehr als 45 Prozent einbrachen. Der inzwischen hochverschuldete Plastikdosenhersteller, der in den 90er Jahren auch die deutschen Haushalte eroberte, muss die Veröffentlichung seines Geschäftsberichts verschieben. Es gebe Nachforschungen über die Bilanzierung des Beauty-Geschäfts Fuller in Mexiko. Die Aktien, die 2013 noch knapp unter 100 US-Dollar notiert hatten, kosten nun gerade einmal etwas mehr als 3 Dollar. Das Unternehmen ist damit gerade mal noch rund 150 Millionen Dollar wert. Der Euro stieg nach einer Berg- und Talfahrt im US-Handel wieder deutlich und kostete zum Börsenschluss an der Wall Street 1,0885 Dollar. Am US-Rentenmarkt legten zehnjährige Staatsanleihen letztlich um 12/32 Punkte auf 101 18/32 Punkte zu und rentierten mit 1,33 Prozent./ck/zb --- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---