Faktor-Zertifikat | 6,00 | Short | eBay

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  • WKN: MF69SA
  • ISIN: DE000MF69SA6
  • Faktor-Zertifikat

Verkaufen (Geld)

1,20 EUR

11.12.2019 17:37:52

Kaufen (Brief)

1,21 EUR

11.12.2019 17:37:52

Tägliche Änderung (Geld)

-

- EUR 11.12.2019 17:37:52

Basiswert

34,89 USD

+0,094 % 11.12.2019 17:41:00

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf eBay hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
29.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 41,8246 USD
  • 40,15 USD
  • 0,19
  • 41,6613 USD
  • 39,99 USD
  • 0,20
30.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 46,7718 USD
  • 44,91 USD
  • 0,12
  • 47,1218 USD
  • 45,24 USD
  • 0,11
30.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 42,2572 USD
  • 40,57 USD
  • 0,35
  • 41,9538 USD
  • 40,28 USD
  • 0,35

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

25.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Milliarden-Deal: Ebay verkauft Ticketbörse Stubhub an Viagogo
SAN JOSE (dpa-AFX) - Die Online-Handelsplattform Ebay verkauft ihre Internet-Ticketbörse Stubhub für 4,05 Milliarden Dollar (3,68 Mrd Euro) an deren Schweizer Rivalen Viagogo. Eine entsprechende Einigung gaben die Unternehmen am Montag bekannt. Der Deal soll bis Ende des ersten Quartals 2020 abgeschlossen werden, muss dafür aber noch von Aufsichtsbehörden genehmigt werden. Viagogo - der nach eigenen Angaben weltweit führende Online-Ticket-Marktplatz für Sport-, Musik- und Unterhaltungs-Events - will den Kaufpreis komplett bar zahlen. Ebay veräußert den Geschäftsbereich unter dem Druck einflussreicher Hedgefonds, die zur Erhöhung des Aktienwerts schon länger eine Aufspaltung des US-Konzerns forderten. Neben dem Verkauf von Stubhub hatten die Finanzinvestoren Elliott Management und Starboard Value auch auf die Trennung von Ebays Classifieds-Sparte gedrängt. Hierzu gehören die deutschen Angebote Ebay Kleinanzeigen und mobile.de. Im September war Ebays Vorstandschef Devin Wenig im Zuge der Auseinandersetzung mit den Hedgefonds zurückgetreten. Finanzchef Scott Schenkel übernahm übergangsweise die Führung. Der Deal mit Viagogo sei ein "großartiges Ergebnis", von dem Aktionäre langfristig profitieren dürften, erklärte dieser nun. An der Börse kam der Stubhub-Verkauf gut an, Ebays Aktien stiegen zunächst kräftig. Das kalifornische Unternehmen hatte durch die Trennung von der Ex-Tochter Paypal im Jahr 2015 seinen Wachstumstreiber verloren. Ebay kämpft mit der verschärften Konkurrenz im Online-Handel, wo Rivalen wie Amazon oder Alibaba Druck machen. Die Aktien des Konzerns waren in den vergangenen drei Monaten um knapp zehn Prozent gesunken, zuletzt hatte Ebay noch einen Börsenwert von knapp 30 Milliarden Dollar. Erlöse durch Spartenverkäufe könnten die Aktionäre bei Laune halten./hbr/mis/DP/men
13.11.2019 Quelle: dpa
STICHWORT/ Tesla-Chef Musk: Zwischen Genie und Wahnsinn
PALO ALTO (dpa-AFX) - Tesla-Chef Elon Musk ist der Superstar der Tech-Szene - er wird von seinen Anhängern mit Unternehmerlegenden mit Steve Jobs, Henry Ford und Thomas Edison verglichen. Der Tech-Milliardär will mit seiner Raketenfirma SpaceX das Weltall zum Ziel für Touristen machen, fliegende Autos bauen und sich irgendwann auf dem Mars zur Ruhe setzen. Musks Boring Company soll Verkehrschaos durch Tunnel beseitigen und so den Personentransport revolutionieren. Passend dazu dachte sich der 48-Jährige den Hyperloop aus - eine Art futuristische Rohrpost, die Menschen im Eiltempo befördern soll. Auch eine Initiative, die künstliche Intelligenz sicher machen soll, zählt zu den Großprojekten, die der laut Bloomberg Billionaires Index gut 27 Milliarden Dollar schwere Tesla-Chef mit missionarischem Eifer betreibt. Doch der schillernde US-Unternehmer ist durchaus nicht unumstritten. Musk setzt bei seinen PR-Aktionen - wie US-Präsident Donald Trump - stark auf den Kurznachrichtendienst Twitter, wo ihm zuletzt 29,3 Millionen Nutzer folgten. Musk ist stets für einen Eklat gut. Gegen Kritiker teilt er mitunter heftig aus, auf unangenehme Medienberichte und Nachfragen reagiert er empfindlich. Auch an seine riskanten Geschäfte sorgen immer wieder für Kontroversen - einige Kritiker halten Musk sogar für einen Hochstapler. Tatsächlich hat er mit Tesla noch nie einen Jahresgewinn gemacht und seine Ziele häufig verfehlt oder zumindest nur mit viel Verspätung erreicht. Sein Startkapital verdiente Musk als Mitgründer des Bezahldienstes Paypal, durch die Übernahme durch Ebay im Jahr 2002 machte er ein Vermögen. Bei der US-Solarfirma SolarCity, die 2016 von Tesla geschluckt wurde, leistete er ebenfalls Geburtshilfe./hbr/DP/jsl
25.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Amazon meldet Gewinneinbruch - Aktie unter Druck
SEATTLE (dpa-AFX) - Amazon hat im dritten Quartal trotz boomender Einkäufe im Internet und florierender Cloud-Dienste erheblich weniger verdient. Hohe Ausgaben ließen den Nettogewinn verglichen mit dem Vorjahreswert um knapp 28 Prozent auf 2,1 Milliarden Dollar (1,9 Mrd Euro) sinken, wie der weltgrößte Online-Händler am Donnerstag nach US-Börsenschluss in Seattle mitteilte. Es war das erste Mal seit 2017, dass Amazons Quartalsgewinn im Jahresvergleich sank. Das Ergebnis blieb auch deutlich unter den Erwartungen der Wall Street, die Aktie fiel nachbörslich zeitweise um mehr als neun Prozent. Amazon-Chef Jeff Bezos war früher bekannt dafür, starkes Wachstum mit hohen Ausgaben zu forcieren, doch in den vergangenen Jahren hat sich der Konzern eigentlich zu einer zuverlässigen Gewinnmaschine entwickelt. Nun wartet Amazon schon das zweite Quartal in Serie mit hohen Kosten und weitaus weniger Überschuss als angenommen auf. Zuvor hatte es vier Vierteljahre mit Rekordgewinnen in Folge gegeben. Dabei konnte der Bezos-Konzern die Prognosen beim Umsatz übertreffen. Hier gab es einen Anstieg um 24 Prozent auf 70 Milliarden Dollar. Allerdings enttäuschte der Ausblick auf das Weihnachtsgeschäft. Für das Schlussquartal stellte Amazon Erlöse zwischen 80 Milliarden und 86,5 Milliarden Dollar in Aussicht. Analysten hatten mit deutlich mehr gerechnet. Amazon bekommt neben den etablierten Rivalen wie Alibaba oder Ebay immer stärkere Konkurrenz - etwa durch den US-Shopping-Riesen Walmart, der sein Online-Geschäft kräftig ausbaut. Das lukrative Cloud-Geschäft mit IT-Diensten und Speicherplatz im Internet brummt derweil zwar weiter, das Wachstum flaut aber zunehmend ab. Im jüngsten Quartal stiegen die Einnahmen der Web-Plattform AWS, die Cloud-Services an Firmen verkauft, um 35 Prozent auf knapp neun Milliarden Dollar. Verfolger Microsoft hatte am Vortag ein Umsatzplus von 59 Prozent für sein Konkurrenzangebot Azure bekanntgegeben. Amazon verbuchte zuletzt zudem einen starken Ausgabenanstieg um knapp 14 Milliarden Dollar im Jahresvergleich. Das dritte Quartal ist traditionell kostenintensiv, weil das Weihnachtsgeschäft und das Shopping-Spektakel rund um Thanksgiving mit den Rabattschlachten "Black Friday" und "Cyber Monday" vorbereitet werden. Amazon investiert außerdem massiv in seine Versandlogistik, um "Prime"-Kunden das Versprechen von Lieferungen innerhalb von 24 Stunden zu erfüllen. Im letzten Vierteljahr will der Konzern alleine für diesen Kraftakt rund 1,5 Milliarden Dollar in die Hand nehmen, wie Finanzchef Brian Olsavsky in einer Konferenzschalte nach Vorlage der Quartalszahlen sagte./hbr/DP/zb