Faktor-Zertifikat | 6,00 | Short | United Technologies

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  • WKN: MF69NL
  • ISIN: DE000MF69NL4
  • Faktor-Zertifikat
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15.10.2019 22:00:00

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Basiswert

- USD

- 15.10.2019 22:26:05

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf United Technologies hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
15.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 150,4425 USD
  • 144,43 USD
  • 0,11
  • 144,16 USD
  • 138,4 USD
  • 0,14
16.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 156,3119 USD
  • 150,06 USD
  • 0,11
  • 155,4544 USD
  • 149,24 USD
  • 0,11
14.02.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 144,6453 USD
  • 138,86 USD
  • 4,23
  • 144,3011 USD
  • 138,53 USD
  • 4,31

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

25.07.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Triebwerksbauer MTU rechnet 2019 mit noch mehr Gewinn
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Münchner Triebwerksbauer MTU schraubt seine Gewinnerwartungen nach einem guten ersten Halbjahr leicht nach oben. Dank eines lukrativeren Produktmixes und des Wartungsgeschäfts in China soll ein größerer Anteil des Umsatzes als operativer Gewinn hängen bleiben. "Damit halten wir die MTU auf Rekordkurs", sagte Vorstandschef Reiner Winkler bei der Vorlage der Zwischenbilanz am Donnerstag in München. Allerdings lief das zweite Quartal nicht durchweg so gut wie von Analysten gedacht. An der Börse wurde MTU in der Folge auch nicht so sehr gefeiert, wie es angesichts der erhöhten Gewinnprognose zu erwarten gewesen wäre. Zwar legte die MTU-Aktie kurz nach Handelsstart um 1,6 Prozent zu, drehte dann aber in die Verlustzone und lag am späten Vormittag zuletzt mit 0,27 Prozent im Minus bei 223,80 Euro. Allerdings hat das Papier seit dem Jahreswechsel rund 40 Prozent an Wert gewonnen. Im zweiten Quartal musste MTU allerdings überraschend einen Umsatzrückgang um zwei Prozent auf 1,1 Milliarden Euro hinnehmen. Der operative Gewinn (bereinigtes Ebit) legte zwar um elf Prozent auf knapp 178 Millionen Euro zu, verfehlte aber dennoch die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten. Der bereinigte Überschuss wuchs um zwölf Prozent auf rund 128 Millionen Euro. Da der Umsatz im gesamten ersten Halbjahr aber immer noch um gut vier Prozent auf mehr als 2,24 Milliarden Euro gewachsen ist, hat der Vorstand keine Zweifel, die Erlöse im Gesamtjahr wie geplant auf 4,7 Milliarden Euro nach oben zu treiben. Der Gewinn soll nun sogar noch stärker steigen: So sollen statt 15,5 Prozent jetzt rund 16 Prozent von jedem Umsatz-Euro als operativer Gewinn (bereinigtes Ebit) beim Unternehmen hängen bleiben. Bei dem angepeilten Jahresumsatz entspräche dies einem bereinigten Ebit von 752 Millionen Euro, rund zwölf Prozent mehr als im vergangenen Jahr und ein neuer Rekordwert. Der bereinigte Überschuss soll im gleichen Maß nach oben klettern. Die Auftragsbücher der MTU versprechen auch für die Zukunft gute Geschäfte. Vom Jahreswechsel bis Ende Juni wuchs der Auftragsbestand um fünf Prozent auf rund 18,5 Milliarden Euro, so viel wie nie zuvor. Winkler erklärte den Anstieg auch mit dem Erfolg des Getriebefan-Triebwerks, das vor allem bei den Airbus-Jets A220 und A320neo zum Einsatz kommt. MTU liefert mehrere Teile des Antriebs und betreibt auch eine eigene Endmontagelinie für den Triebwerkstyp. Die A320neo-Modellfamilie verkauft sich weltweit so gut wie keine andere Flugzeugreihe. MTU baut an den Antrieben für viele Jets der weltgrößten Flugzeughersteller Boeing und Airbus mit - im Fall der A220 und A320neo vor allem zusammen mit dem US-Hersteller Pratt & Whitney, einer Tochter von United Technologies./stw/knd/jha/
23.07.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: United Technologies erhöht nach robustem Luftfahrtgeschäft Prognose
FARMINGTON (dpa-AFX) - Der Industriekonzern United Technologies (UTC) hat dank seines Luftfahrtgeschäfts sowie der Übernahme des Zulieferers Rockwell Collins ein robustes zweites Quartal verzeichnet. Das Unternehmen erhöhte daraufhin zum zweiten Mal in diesem Jahr seine Prognose leicht. Insgesamt stiegen die Erlöse im Quartal um 18 Prozent auf 19,6 Milliarden US-Dollar (17,5 Mrd Euro), wie United Technologies am Dienstag in Farmington mitteilte. 13 Prozentpunkte des Wachstums gingen dabei auf Zukäufe zurück. Der Gewinn je Aktie sank zwar um 14 Prozent auf 2,20 Dollar je Aktie, unter anderen durch höhere Restrukturierungskosten im Klimagerätegeschäft. Bereinigt um Sonderfaktoren stieg der Gewinn jedoch um 12 Prozent und übertraf damit die Analystenprognosen. Die Aktie zog vorbörslich an. Der Konzern erwartet nun für das laufende Geschäftsjahr ein bereinigtes Ergebnis je Aktie von 7,90 bis 8,05 Dollar, nach zuvor prognostizierten 7,80 bis 8,00 Dollar. Organisch, sprich ohne Zu- oder Verkäufe, erwartet United Technologies ein Umsatzwachstum um 4 bis 5 Prozent. Das untere Ende der Spanne wurde damit marginal erhöht. An der Umsatzprognose von 75,5 bis 77 Milliarden Dollar ändere sich nichts, so der Konzern. United Technologies zählt mit seiner Triebwerkssparte Pratt & Whitney und dem durch die Übernahme des Flugzeugausrüsters Rockwell Collins entstandenen Bereich Collins Aerospace zu den wichtigen Zulieferern der Flugzeugbauer Boeing und Airbus. Zudem hat UTC im Juni eine Übernahme des US-Rüstungskonzerns Raytheon angekündigt. Außerdem gehören der Klima- und Kühlgerätehersteller Carrier und der Aufzugbauer Otis zu UTC. Diese beiden Bereiche will der Konzern aber als eigenständige Einheiten abspalten. Dabei liege United Technologies im Zeitplan, hieß es. Die beiden Sparten sollen im ersten Halbjahr 2020 als unabhängige Unternehmen aufgestellt werden. Mit Ausnahme von Carrier konnten alle Bereiche im zweiten Quartal zum Umsatz- und Gewinnwachstum beitragen. Vor allem das Geschäft mit Ersatzteilen für die Luftfahrtindustrie florierte. Das Geschäft mit Klima- und Kühlgeräten musste dagegen empfindliche Ergebniseinbußen hinnehmen./nas/mis/jha/
12.06.2019 Quelle: dpa
'WSJ': United-Technologies-Großaktionär Ackman ist gegen Fusion mit Raytheon
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Großaktionär von United Technologies William Ackman stemmt sich einem Medienbericht zufolge gegen die geplante Großfusion seines Unternehmens mit dem Rüstungs- und Elektronikkonzern Raytheon. Das Zusammengehen beider Unternehmen mache aus strategischer Sicht keinen Sinn, zitierte das "Wall Street Journal" (WSJ) am Dienstagabend aus einem Brief von Ackman an United-Technologies-Chef Greg Hayes. Er sei über die Kombination sehr besorgt. United Technologies und Raytheon teilten am Sonntagabend ihr Fusionsvorhaben mit. Durch die Fusion, die über einen Aktientausch erfolgen soll, würde ein Branchen-Gigant mit einem geschätzten Jahresumsatz von rund 74 Milliarden Dollar entstehen. Ackman kritisierte, dass die United-Technologies-Aktie aktuell massiv unterbewertet sei, weshalb auch der Tausch keinen Sinn mache. Auch US-Präsident Donald Trump äußerte sich zunächst skeptisch zu dem Plan. "Ich bin etwas besorgt wegen United Technologies und Raytheon", sagte Trump am Montag im US-Sender CNBC. Der US-Präsident warf die Frage auf, ob die Fusion zu weniger Wettbewerb führen und es für die US-Regierung schwieriger werden könnte, Rüstungsverträge zu verhandeln. Die Aktie von United Technologies gab seit Bekanntgabe des Deals um rund sieben Prozent nach. Die Papier von Raytheon verbilligten sich um rund viereinhalb Prozent. Der Hedgefonds-Manager Ackman wurde vor allem wegen seines Engagements beim Pharmakonzern Valeant bekannt, der später zu Bausch Health umbenannt wurde. Mitte 2015 kamen Zweifel an der Bilanzierungspraxis bei Valeant auf, der Aktienkurs rauschte nach unten. Ackmans Hedgefonds Pershing Square Capital beendete im März 2017 sein Investment in Aktien des Pharmakonzerns Valeant mit einem Milliarden-Verlust./mne/tav/stk