Faktor-Zertifikat | 4,00 | Short | Borussia Dortmund

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  • WKN: MF69JH
  • ISIN: DE000MF69JH0
  • Faktor-Zertifikat

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18.02.2020 17:37:00

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Basiswert

8,82 EUR

-1,12 % 18.02.2020 20:09:28

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Borussia Dortmund hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
26.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 10,6357 EUR
  • 10,21 EUR
  • 0,19
  • 10,3932 EUR
  • 9,97 EUR
  • 0,20
27.11.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 10,7107 EUR
  • 10,29 EUR
  • 1,83
  • 10,7494 EUR
  • 10,32 EUR
  • 1,92

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

17.02.2020 Quelle: dpa
'FAZ': Fußball-Bundesliga erneut mit Umsatzrekord
BERLIN (dpa-AFX) - Die 18 Clubs der Fußball-Bundesliga haben in der vergangenen Saison 2018/2019 nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstag-Ausgabe) insgesamt erstmals mehr als vier Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet. Insgesamt wurden 4,02 Milliarden Euro eingenommen, heißt es unter Berufung auf den aktuellen Wirtschaftsbericht der Deutschen Fußball Liga. Dies ist zum 15. Mal in Folge ein Rekord und eine Steigerung um 5,4 Prozent im Vergleich zur Vorsaison. Mit knapp 1,5 Milliarden Euro machen die Einnahmen aus der medialen Vermarktung fast 37 Prozent der Summe aus, dagegen sanken die Einnahmen aus anderen Bereichen leicht. Die Erlöse aus Eintrittskarten und dem Geschäft in den Stadien betrug 520 Millionen Euro, mit Werbung wurden 845 Millionen Euro eingenommen, mit dem Verkauf von Fanartikeln 176 Millionen Euro. Mit fast 43 000 verkauften Eintrittskarten pro Spiel ist die Bundesliga die Liga mit den weltweit meisten Zuschauern. 14 der 18 Clubs verzeichneten nach Steuern ein positives Ergebnis. Die Ausgaben stiegen leicht auf 3,9 Milliarden Euro, davon waren die Personalkosten für Spieler und Trainer mit mehr als 1,4 Milliarden Euro der größte Anteil. Sie stiegen um 8,6 Prozent. Die Verbindlichkeiten sanken um fünf Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. DFL-Geschäftsführer Christian Seifert sagte, der deutsche Profifußball habe sich zu einer zukunftsfähigen Industrie entwickelt. Er forderte die Clubs auf, ihre sportliche Leistungsfähigkeit weiter zu steigern, um darüber die Attraktivität der Bundesliga insbesondere im Ausland zu erhöhen. "Es geht künftig zunehmend darum, was sie aus den finanziellen Möglichkeiten machen", sagte Seifert. Die 2. Bundesliga verzeichnete einen Umsatz von 782 Millionen Euro und damit eine kräftige Steigerung von 28,5 Prozent./se/DP/he
17.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Rendezvous mit Vergangenheit - Tuchel: 'Aufregende Jahre beim BVB
DORTMUND (dpa-AFX) - Thomas Tuchel ging in die Charme-Offensive. Ungeachtet seiner schwierigen Vergangenheit bei Borussia Dortmund wirkte der Fußball-Lehrer bei seiner ersten Rückkehr an die alte Wirkungsstätte seit Sommer 2017 geradezu gelöst. "Es war ein Traum, hier Trainer zu sein. Das waren auf jeden Fall aufregende Jahre", schwärmte er vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League zwischen dem BVB und Paris Saint-Germain am Dienstag (21 Uhr/DAZN). Seinen Auftritt vor zahlreichen Kameras im übervollen Presseraum des Dortmunder Stadions am Vorabend meisterte er mit einem Dauerlächeln: "Ich sehe viele bekannte und freudige Gesichter." Weniger locker als Tuchel reagierten die Dortmunder auf das Rendezvous mit der Vergangenheit. Die Erinnerungen an die zweijährige Zusammenarbeit bereitete eher Unbehagen als Freude. Weder Profis noch Führungskräfte des Revierclubs wollten zum aktuellen Hype um den ehemaligen BVB-Coach beitragen. "Wir spielen gegen PSG und nicht gegen den FC Tuchel. Er wird an der Seitenlinie stehen, aber das wird uns nicht interessieren", kommentierte Torhüter Roman Bürki genervt. Schlagzeilen wie die über den "Eiszeit-Gipfel (Sport Bild)" sorgen ohnehin für genügend Brisanz. Sie erinnern an das zerrüttete Verhältnis zwischen Thomas Tuchel und BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und die Gründe für die krachende Trennung im Sommer 2017. Schon nach der Auslosung im Dezember gab es im Netz erste Kommentare, dass diesmal Tuchel den BVB und Watzke rauswirft - nicht umgekehrt. Tuchel sieht das Wiedersehen mit seinem ehemaligen Club jedoch nicht als Gelegenheit, alte Rechnungen zu begleichen. "Meine persönliche Situation hat damit sehr wenig zu tun. Wir spielen hier ein Fußballspiel." Scheitern die Franzosen jedoch zum vierten Mal in Serie im Achtelfinale des Wettbewerbs, könnte Dortmund erneut für Tuchel Schicksal spielen. Nicht auszuschließen, dass für den 46-Jährigen in diesem Fall auch die Zeit in Paris zu Ende geht. An solchen Spekulationen mag sich beim BVB niemand beteiligen. Auch Watzke vermied es, an alte Dissonanzen zu erinnern. "Wir haben zwei Jahre gut zusammengearbeitet, und zum Schluss wurde es etwas zäh. Aber das ist drei Jahre her. Er ist ein großartiger Trainer, und wenn ich ihn sehe, werde ich ihn sicherlich begrüßen und ich denke, dass er das auch tun wird", sagte der Geschäftsführer im Interview mit Spox und DAZN. Bei den Profis liegt der Fokus ohnehin voll und ganz auf der sportlichen Aufgabe. Denn die wird schwer genug. Schließlich ist der Gegner seit 23 Pflichtspielen unbesiegt. Trotz dieser imposanten Bilanz sieht Lizenzspielerchef Sebastian Kehl keinen Grund für allzu große Ehrfurcht: "Wir werden definitiv mit breitem Kreuz antreten, Paris hat auch Respekt vor unserer Truppe." Die Partie könnte zu einem Spektakel werden. Schließlich verfügen beide Teams über reichlich Offensivpower. Für die Borussia dürfte das jüngste Bundesligaspiel gegen Frankfurt (4:0) als Blaupause dienen. Nach zuvor schwachen Abwehrleistungen und reichliche Gegentoren wirkte das Team erstaunlich stabil. Das war ganz im Sinne von Lucien Favre, der für Dienstag eine noch vorsichtigere Gangart in Aussicht stellte. "Natürlich sehe auch ich gern schöne Spiele. Aber schön ist es manchmal auch, eine bessere Defensive als Offensive zu haben. Ich habe nichts dagegen, nur 1:0 zu spielen." En passant erinnerte er an die starke Gruppenphase der Franzosen: "Sie waren in einer Gruppe mit Real Madrid. Und sie hatten am Ende 16 Punkte, Madrid nur 11. Das sagt alles." Das laut "Kicker" geschätzt "eine Milliarde Euro teure Team" mit Weltstars wie Neymar und Kylian Mbappé dürfte die BVB-Abwehr jedoch vor größere Probleme stellen als die am Freitag biederen Frankfurter. Als Mutmacher dient der starke Auftritt im Gruppen-Heimspiel gegen den FC Barcelona, als der BVB beim 0:0 eine seiner besten Saisonleistungen bot. "Barcelona ist der Maßstab", sagte Mittelfeldspieler Axel Witsel. Lächelnd fügte er an: "...und wenn wir dann auch noch selber treffen."/bue/DP/he
14.02.2020 Quelle: dpa
SPORT/BVB vertreibt den Frust: 4:0-Kantersieg gegen Frankfurt
DORTMUND (dpa-AFX) - Auswärts anfällig, daheim meisterlich - Borussia Dortmund hat nach zuletzt zwei Niederlagen in Bremen und Leverkusen zurück auf Erfolgskurs gefunden. Mit dem ungefährdeten 4:0 (1:0) über Eintracht Frankfurt verbesserte sich das in der Defensive verbesserte Team von Trainer Lucien Favre zumindest für einen Tag auf Rang zwei. Dank der Treffer von Lukasz Piszczek (33.), Jadon Sancho (50.), Erling Haaland (54.) und Raphaël Guerreiro (74.) vor 81 365 Zuschauern im ausverkauften Dortmunder WM-Stadion gelang dem BVB zudem eine gelungene Generalprobe für das Champions-League-Duell mit Paris Saint-Germain vier Tage später an gleicher Stätte. Dagegen mussten die Frankfurter die erste Rückrunden-Niederlage hinnehmen. Mit 28 Punkten hängt die Eintracht, die so erfolgreich wie noch nie in ihrer Vereinsgeschichte ins neue Jahr gestartet war, weiter im Tabellenmittelfeld fest. Nach massiver Kritik an der anhaltenden Abwehrschwäche seines Teams zog BVB-Coach Favre Konsequenzen und strich Stammspieler Manuel Akanji aus der Startelf, an dem er zuvor über Wochen trotz schwacher Leistungen festgehalten hatte. Die nach den Verletzungen von Marco Reus und Julian Brandt verwaiste Rolle des Spielgestalters übernahm Thorgan Hazard. Auch ohne die beiden Leistungsträger dominierte der BVB weite Strecken der Partie. Eine Verunsicherung nach den zwei Pleiten zuletzt war nicht zu sehen. Von Beginn übernahm der BVB die Regie und war bei einem Freistoß von Raphael Guerreiro an den Pfosten der frühen Führung nahe (9.). Dagegen verlegten sich die Frankfurter, bei denen der ehemalige Dortmunder Sebastian Rode anstelle von Dominik Kohr in die Startformation gerückt war, auf die Defensivarbeit. Zum Leidwesen der Borussia erwies sich die Eintracht-Abwehr wie schon in den bisherigen fünf Pflichtspielen in diesem Jahr ohne Niederlage zunächst als sattelfest. Zwar bemühte sich der BVB redlich, fand aber erst spät in der ersten Halbzeit weitere Lücken. Gerade als die Gäste sich anschickten, sich vom Druck zu befreien, brach der ins Team gerückte Piszczek den Bann. Sein verdeckter Flachschuss von der Strafraumgrenze ins untere Eck war für Eintracht-Torhüter Kevin Trapp unerreichbar. Nicht nur dieser Führungstreffer, sondern auch die Fortschritte in der Deckung erfreuten BVB-Coach Favre, der früh nach dem Seitenwechseln erneut jubeln konnte. Axel Witsel schickte Sancho mit einem überlegten langen Ball weit an den Frankfurter Strafraum, wo der 19 Jahre alte Engländer Frankfurts Abwehrchef David Abraham ins Leere grätschen ließ und zum 2:0 traf. Supertalent Haaland legte wenig später mit seinem achten Saisontor aus kurzer Distanz nach, Guerreiro beseitigte allerletzte Zweifel. Ein Aufbäumen der Frankfurter gegen die weiterhin sicher stehende BVB-Abwehr blieb aus. Das Favre-Team konnte sich nach Guerreiros Treffer endgültig auf das Achtelfinal-Hinspiel am Dienstag (21.00 Uhr/DAZN) gegen Paris konzentrieren./bue/DP/he