Turbo Open End | Short | BASF | 78,7063

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  • WKN: MF693X
  • ISIN: DE000MF693X4
  • Turbo Open End
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Basiswert

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- 13.11.2019 22:26:09

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Kennzahlen

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf BASF hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
06.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 83,4059 EUR
  • 83,4059 EUR
  • 80,1816 EUR
  • 80,1816 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

06.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Kein Lichtblick für Deutschlands Chemiebranche - Aufträge fehlen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die weltweit schwächere Konjunktur und die verhaltene Nachfrage der heimischen Industrie halten die deutsche Chemie- und Pharmabranche weiter fest im Griff. Nach einem schwachen dritten Quartal sei noch immer keine Trendwende absehbar, teilte der Verband der Chemischen Industrie (VCI) am Mittwoch in Frankfurt mit. "Im Gegenteil: Inzwischen erwarten mehr Unternehmen eine Verschlechterung der Lage als eine Verbesserung", hieß es. Auf dem Heimatmarkt hätten wichtige Industriekunden wie die kriselnde Autobranche weniger Chemieprodukte nachgefragt, während aus dem Ausland ebenfalls keine Impulse kamen. "Unsere Hauptkunden sowohl in der deutschen als auch der europäischen Industrie sehen sich großen Herausforderungen gegenüber", erklärte VCI-Präsident Hans Van Bylen. Die erhoffte Erholung der Autoindustrie und ihrer Zulieferer sei ausgeblieben und andere wichtige Branchen seien - wenn überhaupt - nur verhalten gewachsen. Geschwächelt haben laut dem Verband auch die Nachfrage nach Chemikalien aus der Metall- und Kunststoffbranche. Für 2019 erwartet der VCI weiter einen Umsatzrückgang von 5 Prozent auf 193 Milliarden Euro. Die Produktion in Deutschlands drittgrößter Industriebranche mit 465 000 Beschäftigten könnte um 6 Prozent fallen. Von Juli bis September sank die Produktion in der Chemie- und Pharmaindustrie gemessen am Vorquartal um 0,6 Prozent. Dass sie im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gar um 10 Prozent einbrach, führt der VCI maßgeblich auf die Einstellung eines Blockbuster-Medikaments in Deutschland zurück. Rechnet man den Pharma-Zweig der Branche nicht mit, bleibt jedoch noch immer ein Produktionsrückgang von 2 Prozent. Der Umsatz der gesamten Branche sank im dritten Quartal auf 45,4 Milliarden Euro - ein Minus von 2,4 Prozent zum Vorquartal und 8,2 Prozent weniger als im boomenden Vorjahreszeitraum. In die Zukunft blickt der VCI pessimistisch: Das Geschäft mit inländischen Kunden bleibe schwierig, da Deutschland besonders stark von der weltweiten Konjunktureintrübung betroffen sei. Vormalige Stärken der Bundesrepublik wie der hohe Industrieanteil und die Exportorientierung erweisen sich jetzt als Schwäche. In Europa wiederum herrsche viel Brexit-Unsicherheit, das Überseegeschäft leide unter dem Zollstreit zwischen den USA und China./als/haw/DP/jha
30.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Dänemark gibt grünes Licht für Gas-Pipeline Nord Stream 2
(Aktualisierung: Statement Ost-Ausschuss im vorletzten Absatz) KOPENHAGEN/LUBMIN (dpa-AFX) - Dänemark hat der umstrittenen Gas-Pipeline Nord Stream 2 seine Zustimmung gegeben. Wie die dänische Energieverwaltung am Mittwoch mitteilte, darf ein 147 Kilometer langer Teil der Pipeline auf dem dänischen Kontinentalsockel südöstlich von Bornholm durch die Ostsee verlaufen. Die Behörde sei zu dem Schluss gekommen, dass dieser Streckenverlauf zwei Alternativrouten - eine davon sollte nordwestlich von Bornholm verlaufen, eine andere auf längerem Wege ebenfalls südöstlich von der Insel - vorzuziehen sei. Die Nord Stream 2 AG hat mehr als eineinhalb Jahre auf den Bescheid gewartet. Die dänische Behörde habe nicht der Wunschroute, sondern einer um acht Kilometer längeren Route durch die Ausschließliche Wirtschaftszone zugestimmt, sagte ein Unternehmenssprecher. Nord Stream 2 hoffe noch, dass zum Jahresende das erste russische Gas durch die Leitung strömt. "Wir arbeiten hart daran, das Projekt in den kommenden Monaten abzuschließen", sagte Sprecher Steffen Ebert. In den kommenden Wochen würden die Vorbereitungsarbeiten bei Bornholm beginnen. Dazu gehörten etwa Gesteinsaufschüttungen für die Querung von existierenden Seekabeln und Rohrleitungen. Der dänische Teil der Pipeline entstehe aus Rohren, die in Mukran auf Rügen lagern. Bislang sind Ebert zufolge mehr als 2100 Kilometer des Pipeline-Doppelstrangs verlegt worden. In russischen, finnischen und schwedischen Gewässern seien die Arbeiten vollständig, in deutschen Gewässern größtenteils abgeschlossen. Der Bau beider Anlandestationen in Russland und Deutschland stehe kurz vor dem Abschluss. Die Gasleitung überbrückt eine Entfernung von mehr als 1200 Kilometern. Trotz Kritik aus anderen EU-Staaten und den USA steht die deutsche Bundesregierung hinter dem Projekt und hofft auf Versorgung mit preiswertem Gas - jährlich sollen 55 Milliarden Kubikmeter Erdgas durch die Rohre nach Deutschland fließen. Der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, Oliver Hermes, nannte die Genehmigung eine "sehr gute Nachricht für die europäischen Verbraucher". Die zusätzlichen Gaslieferungen würden helfen, in Zeiten sinkender Eigenförderung und steigender Nachfrage die Energiepreise stabil zu halten. Nord Stream 2 werde zusätzliche Kapazitäten zur Versorgung Europas mit Erdgas schaffen, ohne dass andere Routen dadurch überflüssig werden, und sei auch keine Entscheidung gegen die Ukraine. Sie sei weiter ein wichtiges Transitland für russisches Erdgas. Dem Energiewirtschaftlichen Institut an der Universität zu Köln (EWI) zufolge wird dieser Zugang zu Gaslieferungen für europäische Verbraucher zu Einsparungen in Milliardenhöhe führen. Nord Stream 2 hat nach eigenen Angaben bisher rund sechs Milliarden Euro investiert. Dies habe Arbeitsplätze in ganz Europa geschaffen. Mehr als 1000 Unternehmen aus 25 Ländern seien an dem Projekt beteiligt./trs/DP/jkr