Turbo Open End | Short | Netflix | 543,3076

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  • WKN: MF68V4
  • ISIN: DE000MF68V45
  • Turbo Open End
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Basiswert

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Netflix hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Netflix hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

07.09.2020 Quelle: dpa
Harry und Meghan zahlen nach Netflix-Deal Millionen für Renovierung zurück
LONDON (dpa-AFX) - Nach Abschluss ihres Netflix-Deals haben Prinz Harry und Herzogin Meghan 2,4 Millionen Britische Pfund für die Renovierung ihres Wohnsitzes in Großbritannien zurückgezahlt. "Dieser Beitrag deckt vollständig die Renovierungskosten für das Frogmore Cottage, das sich im Besitz der Queen befindet, ab", schrieb Harry und Meghans Sprecher am Montag in einem Statement, über das die Nachrichtenagentur PA und andere britische Medien berichteten. Die Summe, die umgerechnet rund 2,7 Millionen Euro entspricht, war zuvor aus dem sogenannten Sovereigns Grant und damit von den britischen Steuerzahlern bezahlt worden. Der Grant ist eine Art Aufwandsentschädigung, die der britische Staat den Royals für ihre öffentlichen Aufgaben gewährt. Mit ihrem Schritt folgen Harry (35) und Meghan (39) ihrer Ankündigung, sich aus dem royalen Leben zurückzuziehen und auch auf dessen Vorteile verzichten zu wollen. Das Paar hatte sich im Frühjahr vom Königshaus losgesagt und will finanziell unabhängig sein. Harry und Meghan produzieren in Zukunft Filme und Serien für den Streaming-Dienst Netflix, wie in der vergangenen Woche bekannt wurde. Dazu gehören Dokumentationen, Spielfilme und Angebote für Kinder. Der Vertrag soll über mehrere Jahre gehen. Wie viel Geld das royale Paar dafür bekommt, wurde zunächst nicht veröffentlicht. Der Deal soll dem Sprecher des Paares zufolge jedoch die Rückzahlung für das Cottage ermöglicht haben./swe/DP/men
03.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2/Netflix-Vertrag: Prinz Harry und Meghan werden Hollywood-Produzenten
(durchgehend aktualisiert) LONDON/NEW YORK (dpa-AFX) - Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (39) steigen ins Filmgeschäft ein: Das Paar werde in Zukunft Serien und Filme für Netflix produzieren, wie der Streamingdienst am Mittwochabend mitteilte. Dazu gehören auch Dokumentationen, Spielfilme und Angebote für Kinder. "Wir werden uns darauf konzentrieren, Inhalte zu schaffen, die informieren, aber auch Hoffnung geben", hieß es in einer Mitteilung der Royals. Als Eltern sei es ihnen wichtig, "inspirierende Familienprogramme" zu machen. Das Paar habe dafür eine eigene Produktionsfirma gegründet, berichtete die "New York Times". Für Dokumentationen könnten Harry und Meghan auch vor der Kamera auftreten. Die Ex-Schauspielerin Meghan, die vor allem in der Anwaltsserie "Suits" zu sehen gewesen war, habe aber keine Pläne, die Schauspielerei wieder aufzunehmen. Der Vertrag soll über mehrere Jahre gehen, heißt es. Wie viel Geld das royale Paar dafür bekommt, wurde zunächst nicht veröffentlicht. US-Medienberichten zufolge hatten die beiden zuvor auch mit anderen Streamingdiensten und TV-Anbietern Gespräche geführt. "Harry und Meghan haben Millionen Menschen weltweit mit ihrer Authentizität, ihrem Optimismus und ihrer Führungsstärke inspiriert", sagte Netflix-Chef Ted Sarandos laut Mitteilung. "Wir sind unglaublich stolz, dass sie Netflix als ihr kreatives Zuhause ausgesucht haben." Die "nie da gewesene Reichweite" von Netflix werde ihnen helfen, "wirkungsvolle Inhalte, die Handlungen auslösen" zu teilen, hieß es von Harry und Meghan. Netflix hat rund 193 Millionen Abonnenten weltweit - steht aber mit zahlreichen anderen Streaming-Anbietern unter Dauer-Konkurrenz und unter konstantem Druck, neue und angesagte Angebote zu liefern. 2018 verpflichtete der Anbieter bereits den früheren US-Präsidenten Barack Obama und dessen Frau Michelle. Harry und Meghan arbeiten den Medienberichten zufolge bereits an einer Zeichentrickserie über inspirierende Frauen. In der vergangenen Woche erschien der Dokumentarfilm "Rising Phoenix" bei Netflix, der von den Paralympischen Spielen handelt, und in dem Harry auftritt. Das Paar hatte sich im Frühjahr vom Königshaus losgesagt und angekündigt, finanziell unabhängig sein zu wollen ("Megxit"). Lange Zeit war jedoch unklar, was die beiden nun eigentlich machen wollen. Vor ihrem Deal mit Netflix veröffentlichten sie fast nur Details zu Projekten, die einem guten Zweck dienen, etwa zu ihrer gemeinnützigen Organisation "Archewell" für soziale Projekte. Meghan arbeitete auch als Synchronsprecherin im Disney-Dokumentarfilm "Elephant", ihr Honorar ging an eine Organisation zum Schutz von Elefanten. Finanziell haben die beiden zwar ein gutes Polster, allerdings auch einen aufwendigen Lebensstil. Sie kauften kürzlich ein großes Haus in der kalifornischen Küstenstadt Santa Barbara. Dort leben sie nun mit ihrem einjährigen Sohn Archie. Zuvor hatten sie für kurze Zeit im nahen Los Angeles und davor auf Vancouver Island in Kanada gewohnt. Auch wenn sie sich vom Königshaus weitgehend getrennt haben, so sind die beiden doch immer noch Royals. Im nächsten Jahr will Queen Elizabeth II. (94) alle mit dem Paar getroffenen Vereinbarungen auf den Prüfstand stellen. Dazu zählen auch der Verzicht auf die lukrative Marke "Sussex Royal" und die Anrede "Königliche Hoheit"./si/cah/DP/fba
03.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Netflix-Vertrag: Prinz Harry und Meghan werden Hollywood-Produzenten
LONDON/NEW YORK (dpa-AFX) - Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (39) steigen ins Filmgeschäft ein: Das Paar werde in Zukunft Filme und Serien für Netflix produzieren, wie der Streamingdienst am Mittwoch mitteilte. Dazu gehören auch Dokumentationen, Spielfilme und Angebote für Kinder. "Wir werden uns darauf konzentrieren, Inhalte zu schaffen, die informieren, aber auch Hoffnung geben", hieß es in einer Mitteilung der Royals. Als Eltern sei es ihnen auch wichtig, "inspirierende Familienprogramme" zu machen. Das Paar habe dafür eine eigene Produktionsfirma gegründet, berichtete die "New York Times". Für Dokumentationen könnten Harry und Meghan auch vor der Kamera auftreten. Die Ex-Schauspielerin Meghan, die unter anderem in der Anwaltsserie "Suits" zu sehen gewesen war, habe aber keine Pläne, die Schauspielerei wieder aufzunehmen. Der Vertrag soll über mehrere Jahre gehen, heißt es. Wie viel Geld das royale Paar dafür bekommt, wurde zunächst nicht veröffentlicht. US-Medienberichten zufolge hatten die beiden zuvor auch mit anderen Streamingdiensten und TV-Anbietern Gespräche geführt. "Harry und Meghan haben Millionen Menschen weltweit mit ihrer Authentizität, ihrem Optimismus und ihrer Führungsstärke inspiriert", sagte Netflix-Chef Ted Sarandos laut Mitteilung. "Wir sind unglaublich stolz, dass sie Netflix als ihr kreatives Zuhause ausgesucht haben." Die "nie da gewesene Reichweite" von Netflix werde ihnen helfen, "wirkungsvolle Inhalte, die Handlungen auslösen" zu teilen, hieß es von Harry und Meghan. Netflix hat rund 193 Millionen Abonnenten weltweit - steht aber mit zahlreichen anderen Streaming-Anbietern unter Dauer-Konkurrenz und unter konstantem Druck, neue und angesagte Angebote zu liefern. 2018 verpflichtete der Anbieter bereits den früheren US-Präsidenten Barack Obama und dessen Frau Michelle. Harry und Meghan arbeiten den Medienberichten zufolge bereits an einer Zeichentrickserie über inspirierende Frauen. In der vergangenen Woche erschien der Dokumentarfilm "Rising Phoenix" bei Netflix, der von den Paralympischen Spielen handelt, und in dem Harry auftritt. Harry und Meghan haben kürzlich ein Haus in der kalifornischen Küstenstadt Santa Barbara gekauft. Dort leben sie mit ihrem einjährigen Sohn Archie. Zuvor hatten sie für kurze Zeit in der US-Metropole Los Angeles und auf Vancouver Island in Kanada gewohnt. Das Paar hatte sich im Frühjahr vom Königshaus losgesagt und angekündigt, finanziell unabhängig sein zu wollen ("Megxit")./si/cah/DP/zb