Faktor-Zertifikat | 6,00 | Short | Dow Jones Industrial Average

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  • WKN: MF67PJ
  • ISIN: DE000MF67PJ7
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,000038, Basispreis 31.226,4167 Pkt., Reset Barriere 30.836,09 Pkt.

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Basiswert

0 Pkt.

- 23.09.2020 23:23:36

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
14.09.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 32.113,32 Pkt
  • 31.711,90 Pkt
  • -
  • 32.266,47 Pkt
  • 31.863,14 Pkt
  • -
11.09.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 32.596,45 Pkt
  • 32.188,99 Pkt
  • -
  • 32.113,32 Pkt
  • 31.711,90 Pkt
  • -
09.09.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 32.821,43 Pkt
  • 32.411,15 Pkt
  • -
  • 32.077,09 Pkt
  • 31.676,13 Pkt
  • -

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

23.09.2020 Quelle: dpa
Aktien New York: Dämpfer für den Dow
NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Aktienmärkte haben ihre Verluste am Mittwoch im Handelsverlauf ausgeweitet. Angeführt wurde die schwächere Tendenz vom Technologiesektor und von Energiewerten. Der Dow Jones Industrial notierte zuletzt 0,79 Prozent tiefer bei 27 072,43 Punkten. Der marktbreite S&P 500 sank um 1,07 Prozent auf 3280,14 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 fiel um 1,82 Prozent auf 10 983,22 Zähler. Börsianer verwiesen auf Aussagen von Vertretern der US-Notenbank Fed, die eine nur langsame Erholung der US-Konjunktur signalisierten. Fed-Präsident Jerome Powell warnte vor einem noch weiten Weg zu einer vollständigen wirtschaftlichen Erholung und betonte die Notwendigkeit weiterer Stützungsmaßnahmen. Charles Evans, Chef der regionalen Notenbank von Chicago, deutete darauf hin, dass die Leitzinsen steigen könnten, noch bevor das Inflationsziel der Fed erreicht sei. "Die Hängepartie in Sachen Konjunkturpaket in den USA dürfte die Wall Street und damit auch die anderen Börsen in den kommenden Tagen und Wochen ausbremsen", glaubt Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets. Man habe sich darauf eingestellt, dass Konjunkturpaket und Anschlussfinanzierung des Arbeitslosengelds schnell kämen. Nun aber schwinde die Hoffnung zusehends. "Gleichzeitig zeigen erste Konjunkturdaten, dass die Ausgabenfreude der Amerikaner nachlässt, was nachvollziehbar ist, schließlich sind Millionen arbeitslos und stehen ohne die Zuwendungen der Regierung finanziell unter Druck", so Stanzl. Bei den Einzelwerten standen unter anderem die Aktien von Johnson & Johnson mit einem Kursgewinn von 1,1 Prozent im Anlegerfokus. Der Pharmakonzern begann einen Großtest für einen Impfstoff gegen Covid-19. Bis zu 60 000 Freiwillige lassen sich den Wirkstoff verabreichen, der bereits nach einer Impfung wirken soll. Johnson & Johnson ist das vierte Unternehmen, das seinen Kandidaten in den USA in die letzte Testphase gebracht hat. Im Mittelpunkt des Interesses standen zudem Nike und Tesla. Während Nike-Aktien nach unerwartet starken Quartalszahlen des Sportartikelkonzerns um 9,0 Prozent stiegen und ein Rekordhoch markierten, sackten Tesla-Papiere nach einer Veranstaltung zu Batterien für Elektroautos um 8,3 Prozent ab. Die Aussagen zur Leistungsfähigkeit der Tesla-Antriebszellen und deren Kosten seien ambitionierter als erwartet, schrieb Analyst Philippe Houchois von JPMorgan. Wenig Neues habe es dagegen bei der Strategie für die stationäre Stromspeicherung gegeben. Auch das von Tesla-Chef Elon Musk angekündigte Schnäppchenmodell riss die Anleger nicht vom Hocker. "Viel Hype, wenig Erkenntnisse am 'Battery Day'", resümierte Analyst Konstantin Oldenburger von CMC Markets. Nike habe im ersten Geschäftsquartal die Konsensschätzung für den Gewinn so deutlich übertroffen wie seit zehn Jahren nicht mehr, schrieb Analyst Jay Sole von UBS. Alexandra Walvis von Goldman Sachs sah sich in ihrem Vertrauen in das langfristige Wachstum und die Profitabilität durch den Fokus auf den Online-Handel bestätigt. Im Fahrwasser der Nike-Aktien stieg auch der Kurs des Kontrahenten Under Armour um 7,7 Prozent./edh/fba
23.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Moderate Verluste
NEW YORK (dpa-AFX) - Leicht im Minus haben sich die US-Aktienmärkte am Mittwoch im frühen Handel präsentiert. Der Dow Jones Industrial notierte zuletzt 0,01 Prozent tiefer bei 27 285,62 Punkten. Der marktbreite S&P 500 sank am Mittwoch um 0,27 Prozent auf 3306,57 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 fiel um 0,66 Prozent auf 11 113,06 Zähler. Unter den Einzelwerten standen unter anderem die Aktien von Johnson & Johnson mit einem Kursgewinn von 1,2 Prozent im Anlegerfokus. Der Pharmakonzern begann einen Großtest für einen Impfstoff gegen Covid-19. Bis zu 60 000 Freiwillige lassen sich den Wirkstoff verabreichen, der bereits nach einer Impfung wirken soll. Johnson & Johnson ist das vierte Unternehmen, das seinen Kandidaten in den USA in die letzte Testphase gebracht hat. Analyst Guillaume Jaisson von Goldman Sachs zeigte sich optimistisch: "Unsere Volkswirte rechnen damit, dass die Gesundheitsbehörde FDA noch in diesem Jahr mindestens einen Impfstoff zulassen wird". Schon bis Ende des ersten Halbjahres 2021 werde demnach voraussichtlich ein Großteil der US-Bevölkerung geimpft sein, prognostizierte Jaisson. In Europa werde dies ein Quartal später der Fall sein. Im Mittelpunkt des Interesses standen zudem Nike und Tesla. Während Nike-Aktien nach unerwartet starken Quartalszahlen des Sportartikelkonzerns um 8,4 Prozent stiegen und ein Rekordhoch markierten, sackten Tesla-Papiere nach einer Veranstaltung zu Batterien für Elektroautos um knapp 6 Prozent ab. Die Aussagen zur Leistungsfähigkeit der Antriebszellen und ihren Kosten seien ambitionierter als erwartet gewesen, schrieb Analyst Philippe Houchois von JPMorgan. Wenig Neues habe es dagegen zu den Themen Eine-Millionen-Meilen-Batterie und zur Strategie für die stationäre Stromspeicherung gegeben. Auch das von Tesla-Chef Elon Musk angekündigte Schnäppchenmodell riss die Anleger nicht vom Hocker. Im Vorfeld des Batterietages waren Tesla-Aktien allerdings bereits um fast 30 Prozent gestiegen. Nike habe im ersten Geschäftsquartal die Konsensschätzung für den Gewinn so deutlich übertroffen wie seit zehn Jahren nicht mehr, schrieb Analyst Jay Sole von UBS. Alexandra Walvis von Goldman Sachs sah sich in ihrem Vertrauen in das langfristige Wachstum und die Profitabilität durch den Fokus auf den Online-Handel bestätigt. Im Fahrwasser der Nike-Aktien stieg auch der Kurs des Kontrahenten Under Armour um 6,4 Prozent./edh/nas