Faktor-Zertifikat | 3,00 | Short | Airbus

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  • WKN: MF67P3
  • ISIN: DE000MF67P36
  • Faktor-Zertifikat

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23.09.2019 19:32:08

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Basiswert

120,00 EUR

0 % 23.09.2019 19:37:05

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Airbus hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
15.04.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 156,658 EUR
  • 150,4 EUR
  • 0,11
  • 155,9873 EUR
  • 149,75 EUR
  • 0,10

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 23.09.2019 12:12:19 Quelle: dpa
Airbus-Auftrag macht Hoffnung für Beschäftigte in Augsburg
AUGSBURG (dpa-AFX) - Gute Nachricht für die Beschäftigten der Augsburger Airbus-Tochter Premium Aerotec: Für die neue Langstreckenversion der Airbus-A320-Familie - den A321 XLR - werde Premium Aerotec den hinteren Mitteltank bauen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger sagte, mit dem Auftrag könne "eine signifikante Zahl der 1100 gefährdeten Jobs in Augsburg abgesichert werden". Die auf Leichtbauelemente spezialisierte Firma erwägt den Abbau von 1100 der 3600 Stellen in Schwaben, weil die Auslastung schlechter wird, unter anderem wegen der auslaufenden Herstellung des großen Airbus A380. Premium-Aerotec-Cchef Thomas Ehm sagte: "Das neue Arbeitspaket wird einen positiven Einfluss auf die Höhe der ab Ende 2020 an den Auslastungsrückgang anzupassende Mitarbeiterzahl haben." Die Einzelteilfertigung soll im Frühjahr starten; die Montage der ersten Tanks werde ab Herbst 2020 in Augsburg stattfinden. Premium Aerotec hat mit 10 000 Beschäftigten in Augsburg, Bremen, Hamburg, Nordenham und Varel sowie im rumänischen Brasov 2018 rund 2 Milliarden Euro Umsatz erzielt. Das Unternehmen entwickelt und baut aus Metall- und Kohlenstofffaserverbundstoffen Teile für sämtliche Airbus-Flugzeuge, den Eurofighter und den Militärtransporter A400M. Beim Auftrag für den neuen Tank profitiert es von der Erfahrung bei der Fertigung des Eurofighter-Rumpfmittelteils in Augsburg, das einen vergleichbaren Integraltank enthält./rol/DP/men
20.09.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Rüstungsindustrie beklagt Ansehensverlust durch Exportstopp
BERLIN (dpa-AFX) - Die deutsche Rüstungsindustrie hat die Verlängerung des Exportstopps für Saudi-Arabien scharf kritisiert. Damit werde Deutschland als Kooperationspartner auf Augenhöhe zunehmend unattraktiver und es drohe der Ausschluss von europäischen Gemeinschaftsprojekten, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV), Hans Christoph Atzpodien, der Deutschen Presse-Agentur. "Dieses Exportverbot beschädigt so insgesamt das Vertrauen unserer europäischen Partner in die Zuverlässigkeit der deutschen Industrie." Atzpodien forderte auch eine angemessene Kompensation für die betroffenen Unternehmen, falls der Exportstopp für bereits genehmigte Geschäfte bestehen bleibe. Die Bundesregierung hatte die seit zehn Monaten geltende Regelung am Mittwoch bis zum 31. März 2020 verlängert. Bis dann werden keine neuen Rüstungsgeschäfte mit Saudi-Arabien genehmigt, und die Auslieferung bereits genehmigter Exporte bleibt blockiert. SPD und Union hatten sich im März 2018 im Koalitionsvertrag auf einen Rüstungsexportstopp für die "unmittelbar" am Jemen-Krieg beteiligten Länder verständigt, aber mehrere Hintertüren offen gelassen. Ein kompletter Exportstopp gegen Saudi-Arabien wurde erst im November 2018 nach der Tötung des regierungskritischen Journalisten Jamal Khashoggi im saudischen Generalkonsulat in Istanbul verhängt und im März dieses Jahres um sechs Monate bis zum 30. September verlängert. Saudi-Arabien führt eine Allianz arabischer Staaten an, die im Jemen seit Jahren gegen die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen kämpft. Der Krieg hat die derzeit schlimmste humanitäre Krise weltweit ausgelöst. Atzpodien betonte, dass dringend gemeinsame europäische Exportmaßstäbe notwendig seien. "Sonst wird es keine Rüstungskooperation mit deutschen Unternehmen geben", sagte der BDSV-Hauptgeschäftsführer. "Diese Industrie hat ein Anrecht darauf, in planbaren Verhältnissen zu leben, denn wir haben den Anspruch, ein verlässlicher europäischer Partner zu sein und uns dem Wettbewerb stellen zu können."/mfi/DP/zb