Mini-Future | Long | DAX ® | 10.042,79 | 9.918,7954

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  • WKN: MF618D
  • ISIN: DE000MF618D3
  • Mini-Future
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Basiswert

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Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für den zugrunde liegenden Index auf Grundlage des Stände der Index während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

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Nachrichten und Analysen

23.02.2020 Quelle: dpa
Industrie will Batteriepass bis 2022 entwickeln
LUDWIGSHAFEN/BERLIN (dpa-AFX) - Die Industrie macht beim geplanten Pass für fair hergestellte Batterien Tempo. Bis Jahresende soll ein Prototyp entstehen, 2021 dann eine erste Version, wie der Dax-Konzern BASF als Mitglied der Global Battery Alliance (GBA) der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. "Bis Ende 2022 soll der Batteriepass mit voller Funktionalität fertiggestellt sein. Dieser soll die Daten zu bestimmten Kriterien, Standards und Schwellenwerten enthalten, die für die Ausstellung eines "Qualitätssiegels" für nachhaltige Batterien notwendig sind." Ziel ist, dass Verbraucher beim Kauf etwa von Elektroautos künftig deutlich mehr Auskunft erhalten über die Herstellung. Damit soll zertifiziert werden, dass zum Abbau wichtiger Bestandteile wie Kobalt keine Kinderarbeit geleistet sowie Sicherheits- und Gesundheitsstandards eingehalten wurden. Der Batteriepass solle "soziale, ökologische und ökonomische Kriterien transparent machen", sagte der BASF-Vorstandsvorsitzende Martin Brudermüller. "Die Wertschöpfungskette von Batterien bietet große Chancen, zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen." Brudermüller leitet die GBA gemeinsam mit dem Chef des luxemburgischen Rohstoffkonzerns Eurasian Resources Group, Benedikt Sobotka. An der GBA beteiligen sich unter anderem der Autobauer Volkswagen und seine Tochter Audi. Angestrebt werde "die Erstellung eines umfassenden und international anerkannten Nachhaltigkeitssiegels für Batterien", teilte Audi mit. "Dazu zählen beispielsweise konkrete Grenzwerte in den einzelnen Wertschöpfungsstufen, zum Beispiel für CO2-Emissionen oder Wasserbenutzung." Beim Zeitplan zeigten sich VW und Audi aber zurückhaltender. Das Projekt sei "noch in der Konzeptionsphase", betonte ein VW-Sprecher. Audi teilte mit: "Es ist davon auszugehen, dass nicht weniger als drei Jahre nötig sein werden, um die - technologisch bedingt - umfangreichen Wertschöpfungsäste hinreichend zu bearbeiten." In die Beratungen der GBA würden auch Vertreter von Verbrauchergruppen, zivilgesellschaftlichen Organisationen sowie Regierungen einbezogen, so BASF. Von Seiten etwa der Politik gebe es bereits starke Unterstützung. Das letztlich geplante Siegel müsse Definitionen liefern, "um "gute" von "schlechten" Leistungen in Bezug auf verschiedene Indikatoren unterscheiden zu können", betonte der Chemiekonzern. "Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass dieser Prozess so schnell wie möglich abläuft, um dem Markt Orientierung zu bieten." In der Diskussion über die Herkunft der Bestandteile von Lithium-Ionen-Batterien stand bisher vor allem die Elektronik-Industrie im Vordergrund - speziell wegen des Smartphone-Booms. Mit der erwarteten Ausbreitung von Elektro-Fahrzeugen mit ihren großen Batterien verschiebt sich der Fokus nun auf die Autobranche. Zugleich gibt es auch Alternativen zu einigen Rohstoffen: So erwägt Tesla laut Medienberichten, bei der Produktion seines Bestsellers Model 3 in China zum Teil auch auf günstigere Batterien ohne Kobalt zu setzen./bvi/so/DP/nas
21.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax schwächelt - US-Daten und Coronavirus
FRANKFURT (dpa-AFX) - Schwache Wirtschaftsdaten aus den USA haben am Freitag die Anleger am deutschen Aktienmarkt verschreckt. Auch wächst die Skepsis über die chinesische Statistik zu den Coronavirus-Infektionen. Der Dax verlor nach einem über weite Strecken stabilen Tagesverlauf 0,62 Prozent auf 13 579,33 Punkte. Im Wochenverlauf ergibt sich damit ein Verlust von 1,2 Prozent. Allerdings hatte der Leitindex in den vorangegangenen zwei Wochen kräftig zugelegt und war erst am Montag auf ein Rekordhoch bei knapp unter 13 800 Punkten gestiegen. "In Anbetracht schlechter Nachrichten wurde zum Wochenschluss Kasse gemacht", kommentierte Volkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank in Liechtenstein. "Das Coronavirus wütet in Asien und dann rutschte auch noch der Markit PMI in den USA unter die Marke von 50", sagte er. Zuvor hatte das Marktforschungsinstitut Markit mitgeteilt, dass der Einkaufsmanagerindex (PMI) für den US-Dienstleistungssektor im Februar überraschend eine Schrumpfung der Aktivität signalisiert. Der Indikator fiel von 53,4 Punkten im Vormonat auf 49,4 Punkte. Erwartet wurde lediglich ein Rückgang auf 51,5 Punkte. Ein Wert unter 50 Punkte signalisiert einen Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität. Marktanalyst Jochen Stanzl von CMC Markets sprach zudem von einem zunehmenden Vertrauensverlust in die Statistiken aus China über die Coronavirus-Infektionen. Es habe in Gesamtchina am Mittwoch knapp 350 Neuinfektionen gegeben, sagte er und in Südkorea allein in den vergangenen 24 Stunden 52. "Südkorea aber ist winzig im Vergleich zu China. Die Zahlen passen nicht zusammen. Die Investoren beschleicht ein ungutes Gefühl und sie verkaufen." Der MDax sank am Freitag um 0,66 Prozent auf 28 983,39 Punkte und auch europaweit und in den USA ging es abwärts: Der Leitindex der Eurozone, der EuroStoxx 50, beendete den Handel mit minus 0,59 Prozent auf 3800,38 Zähler und auch an den Börsen in Paris und London wurden Verluste verbucht. In den USA gab der Wall-Street-Index Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss um 0,7 Prozent nach. Noch schwächer zeigten sich die technologielastigen Nasdaq-Indizes. Branchenseitig gerieten europaweit vor allem Autowerte unter Druck, aber auch Banken und der Technologiesektor zeigten sich schwach. Im Dax gehörten die Anteile des Autobauers Daimler, des Chipherstellers Infineon sowie der Deutschen Bank mit minus 2,6 bis 3,5 Prozent zu den schwächsten Werten. Im MDax zählten die Commerzbank, der Waferhersteller Siltronic und der Autozulieferer Hella zu den größten Verlierern mit minus 3,4 bis 4,1 Prozent. Die Papiere der Allianz profitierten im Dax von den Aussagen des Versicherers zur Dividende und Aktienrückkäufen und legten an der Dax-Spitze um 1,2 Prozent zu. Die außerdem vorgelegten Quartalszahlen und auch der Ausblick fanden dagegen nur verhaltenen Anklang bei den Anlegern. Im SDax sorgten kritische Analystenkommentare mit Abstufungen und Kurszielsenkungen für kräftige Verluste bei Krones. Mit einem Minus von 9,1 Prozent landeten die Papiere des Getränkeabfüllanlagen-Herstellers am Index-Ende. Kursgewinne von 4,3 Prozent verzeichneten dagegen die frisch in den Index aufgenommenen Papiere von LPKF Laser. Zurückhaltende Aussagen des Laserspezialisten zum laufenden Quartal hatten den Kurs zunächst um mehr als 13 Prozent einbrechen lassen. Analystin Alina Köhler von Hauck & Aufhäuser richtete den Blick weit voraus auf das Jahr 2024 und sprach von einem "außergewöhnlichen Wachstum in den kommenden Jahren". Die Aktien des Fußballvereins BVB legten nach Halbjahreszahlen um 5,0 Prozent zu. Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,41 Prozent am Vortag auf minus 0,44 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,07 Prozent auf 144,94 Punkte. Der Bund-Future sank am frühen Abend um 0,09 Prozent auf 174,80 Punkte. Der Euro erholte sich etwas und wurde zuletzt mit 1,0855 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs zuvor auf 1,0801 (Donnerstag: 1,0790) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9258 (0,9268) Euro./ck/he --- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---
21.02.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Schluss: Dax schwächelt nach US-Daten und Coronavirus-Sorgen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Schwache Wirtschaftsdaten aus den USA haben am Freitag die Anleger am deutschen Aktienmarkt verschreckt. Auch wächst die Skepsis über die chinesische Statistik zu den Coronavirus-Infektionen. Der Dax verlor nach einem über weite Strecken stabilen Tagesverlauf 0,62 Prozent auf 13 579,33 Punkte. Im Wochenverlauf ergibt sich damit ein Verlust von etwas mehr als einem Prozent. Allerdings hatte der Leitindex in den vorangegangenen zwei Wochen kräftig zugelegt und war erst am Montag auf ein Rekordhoch bei knapp unter 13 800 Punkten gestiegen. Der MDax sank am Freitag um 0,66 Prozent auf 28 983,39 Punkte und auch europaweit und in den USA ging es abwärts. "In Anbetracht schlechter Nachrichten wurde zum Wochenschluss Kasse gemacht", kommentierte Volkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank in Liechtenstein. "Das Coronavirus wütet in Asien und dann rutschte auch noch der Markit PMI in den USA unter die Marke von 50", sagte er. Zuvor hatte das Marktforschungsinstitut Markit mitgeteilt, dass der Einkaufsmanagerindex (PMI) für den US-Dienstleistungssektor im Februar überraschend eine Schrumpfung der Aktivität signalisiert. Der Indikator fiel von 53,4 Punkten im Vormonat auf 49,4 Punkte. Erwartet wurde lediglich ein Rückgang auf 51,5 Punkte. Ein Wert unter 50 Punkte signalisiert einen Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität. Marktanalyst Jochen Stanzl von CMC Markets sprach zudem von einem zunehmenden Vertrauensverlust in die Statistiken aus China über die Coronavirus-Infektionen. Es habe in Gesamtchina am Mittwoch knapp 350 Neuinfektionen gegeben, sagte er und in Südkorea allein in den vergangenen 24 Stunden 52. "Südkorea aber ist winzig im Vergleich zu China. Die Zahlen passen nicht zusammen. Die Investoren beschleicht ein ungutes Gefühl und sie verkaufen."/ck/he
21.02.2020 Quelle: dpa
INDEX-FLASH: Auf Talfahrt nach schwachen US-Daten und Coronavirus-Sorgen
FRANKFURT/PARIS (dpa-AFX) - Schwache US-Konjunkturdaten haben den Dax am Freitag auf Talfahrt geschickt. Nach einem über weite Strecken stabilen Tagesverlauf sackte der deutsche Leitindex am Nachmittag um 1,04 Prozent auf 13 522,27 Punkte ab. Auch der Leitindex der Eurozone, der EuroStoxx 50, ging auf Tauchstation. Er gab zuletzt um 0,92 Prozent auf 3787,82 Zähler nach. Am Markt wurde auf aktuelle US-Daten verwiesen sowie die Coronavirus-Epidemie samt der Sorgen um deren wirtschaftliche Folgen. "In Anbetracht schlechter Nachrichten wird zum Wochenschluss Kasse gemacht", kommentierte Volkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank in Liechtenstein. "Das Coronavirus wütet in Asien und jetzt ist auch noch der Markit PMI in den USA unter die Marke von 50 gerutscht", sagte er. Zuvor war bekannt geworden, dass der vom Marktforschungsinstitut Markit erhobene Einkaufsmanagerindex (PMI) für den US-Dienstleistungssektor für den Februar überraschend eine Schrumpfung der Aktivität signalisiert. Der Indikator fiel von 53,4 Punkten im Vormonat auf 49,4 Punkte. Volkswirte hatten lediglich einen Rückgang auf 51,5 Punkte erwartet. Ein Wert von unter 50 Punkten signalisiert einen Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität. Marktanalyst Jochen Stanzl von CMC Markets sprach zudem von einem zunehmenden Vertrauensverlust in die Statistiken aus China über die Coronavirus-Infektionen. Es habe in Gesamtchina am Mittwoch knapp 350 Neuinfektionen gegeben, sagte er und in Südkorea allein in den vergangenen 24 Stunden 52. "Südkorea ist winzig im Vergleich zu China. Die Zahlen passen nicht zusammen. Die Investoren beschleicht ein ungutes Gefühl und sie verkaufen."/ck/he