Mini-Future | Long | DAX ® | 9.945,52 | 9.831,7351

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  • WKN: MF6185
  • ISIN: DE000MF61854
  • Mini-Future

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17.02.2020 11:10:43

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Basiswert

13.774,49 Pkt.

+0,16 % 17.02.2020 11:11:03

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Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für den zugrunde liegenden Index auf Grundlage des Stände der Index während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

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Nachrichten und Analysen

Heute 17.02.2020 09:53:40 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Hohe Gewinne im Autosektor stützen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Trotz hoher Kursverluste bei den schwer gewichteten Bayer-Aktien hat der Dax am Montagmorgen seinen Rekordlauf zunächst fortgesetzt. Der Leitindex rückte im frühen Handel bis auf fast 13 800 Punkte vor und verbuchte zuletzt noch ein Plus von 0,15 Prozent auf 13 765,34 Punkte. Hohe Gewinne im Autosektor stützen ihn. Positiv wirkten zudem Vorgaben aus Festlandchina, wo die Leitindizes die Erholung schwungvoll fortsetzten - trotz des sich ausbreitenden Coronavirus. Die chinesische Notenbank geht weiter gegen die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Krise vor. Dazu gab sie am Montag neues Zentralbankgeld zu einem niedrigeren Zinssatz an die Banken aus. Der MDax der mittelgroßen deutschen Börsenwerte notierte zuletzt 0,06 Prozent höher auf 29 231,01 Punkten. Für den Leitindex der Eurozone, den EuroStoxx, ging es um 0,12 Prozent hoch. An der Wall Street wird an diesem Montag wegen eines Feiertags nicht gehandelt. Die Zahl der Infektionen mit dem neuen Coronavirus hat in China 70 000 überstiegen. Mit 105 neuen Todesfällen innerhalb eines Tages sind bis Montag 1770 Todesfälle zu beklagen, wie die Gesundheitskommission in Peking mitteilte. "Dass in einem solchen Umfeld Rekordstände an den internationalen Börsenplätzen erzielt wurden, eröffnet Potenzial für Korrekturen", warnten derweil die Experten der Helaba. Anleger sollten deshalb auf die in dieser Woche anstehenden Stimmungsindikatoren achten wie die ZEW-Umfrage, die Einkaufsmanager-Indizes aus der Eurozone und erste regionale Industrieumfragen in den USA. Im Dax belastete eine drohende Millionenstrafe in den USA die Aktien von Bayer mit 2,5 Prozent und BASF mit 0,9 Prozent. Eine US-Jury verurteilte die beiden Konzerne im Rechtsstreit um den Unkrautvernichter Dicamba zu einer Zahlung von insgesamt 265 Millionen US-Dollar an einen Pfirsichbauer aus Missouri. Dicamba wurde von Monsanto entwickelt. "Damit könnte die Übernahme von Monsanto für Bayer noch schmerzvoller werden", sagte ein Händler. Die Leverkusener sehen sich wegen angeblicher Krebsrisiken von Monsantos Unkrautvernichter Glyphosat bereits tausenden Klagen in den USA ausgesetzt. Die Aktien von Wirecard weiteten ihre Verluste vom Freitag um 1,2 Prozent aus. Händler begründeten dies mit einem Medienbericht, dem zufolge der Zahlungsdienstleister eine erste Anhörung im Verfahren gegen die Wirtschaftszeitung "Financial Times" vor dem Landgericht München abgesagt haben soll. Der Automobilsektor lag in der Gunst der Investoren klar vorne. Mit BMW, Daimler, Volkswagen und Continental lagen gleich vier Titel der Branche auf den Plätzen eins bis vier im Dax mit Kursaufschlägen von bis zu 2,7 Prozent. Börsianer führten die Kursgewinne zum Teil auf einen soliden Ausblick des französischen Zulieferers Faurecia zurück, dessen Aktien sich an der Pariser Börse deutlich verteuerten. Für Rückenwind sorge zudem die Aussicht auf Steuersenkungen in China angesichts des Coronavirus, sagte Analyst David Madden vom Broker CMC Markets. Die USA erhöhen ihre Strafzölle auf Flugzeuge aus Europa von zehn auf 15 Prozent. Hintergrund sind rechtswidrige EU-Subventionen für Airbus. Dessen Aktien verloren 1,1 Prozent. Die Aktien des Medienkonzerns RTL reagierten mit plus 3,5 Prozent auf eine Anteilsaufstockung von Aktionär Bertelsmann und auf Forderungen von dessen Chef Thomas Rabe nach einer Deregulierung des hiesigen TV-Geschäfts. ProSiebenSat.1 zogen vor diesem Hintergrund ebenfalls um gut 2 Prozent an. Der Ingenieurdienstleister Bertrandt schnitt mit seinem Umsatz und operativen Ergebnis (Ebit) für das erste Geschäftsquartal etwas besser ab als am Markt erwartet. Im SDax gewannen die Titel 1,5 Prozent./ajx/jha/
Heute 17.02.2020 08:18:51 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Ausblick: Rekordlaune hält an
FRANKFURT (dpa-AFX) - Hohe Kursgewinne in China dürften zum Beginn der neuen Börsenwoche auch deutsche Aktien weiter anschieben. Dem Dax winkt ein weiteres Rekordhoch. So deutete der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex Dax gut eine Stunde vor dem Handelsauftakt ein Plus von 0,43 Prozent auf 13 793 Punkte an, womit das Barometer allmählich Kurs nimmt auf die runde Marke von 14 000 Zähler. Der EuroStoxx 50 wird 0,29 Prozent höher erwartet. An den Börsen in Festlandchina setzten die Leitindizes die Erholung schwungvoll fort und stiegen auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Wochen - trotz des sich ausbreitenden Coronavirus. An der Wall Street wird derweil an diesem Montag wegen eines Feiertags nicht gehandelt. Die Zahl der Infektionen mit dem neuen Coronavirus hat in China 70 000 überstiegen. Mit 105 neuen Todesfällen innerhalb eines Tages sind bis Montag 1770 Todesfälle zu beklagen, wie die Gesundheitskommission in Peking mitteilte. "Dass in einem solchen Umfeld Rekordstände an den internationalen Börsenplätzen erzielt wurden, eröffnet Potenzial für Korrekturen", glauben derweil die Experten der Helaba. Anleger sollten deshalb auf die in dieser Woche anstehenden Stimmungsindikatoren achten wie die ZEW-Umfrage, die Einkaufsmanager-Indizes aus der Eurozone und erste regionale Industrieumfragen in den USA. Hierzulande belastete im vorbörslichen Handel am Montag eine Millionenstrafe in den USA die Aktien von Bayer und BASF. Bayer gaben auf der Handelsplattform Tradegate um knapp 2 Prozent und BASF um 0,6 Prozent nach, jeweils im Vergleich zum Xetra-Schluss am Freitag. Eine US-Jury verurteilte die beiden Konzerne im Rechtsstreit um den Unkrautvernichter Dicamba zu einer Zahlung von insgesamt 265 Millionen US-Dollar an einen Pfirsichbauer aus Missouri. Dicamba wurde von Monsanto entwickelt. "Damit könnte die Übernahme von Monsanto für Bayer noch schmerzvoller werden", sagte ein Händler. Die Leverkusener sehen sich wegen angeblicher Krebsrisiken von Monsantos Unkrautvernichter Glyphosat bereits tausenden Klagen in den USA ausgesetzt. Außerdem erhöhen die USA ihre Strafzölle auf Flugzeuge aus Europa von zehn auf 15 Prozent. Hintergrund sind rechtswidrige EU-Subventionen für Airbus. Dessen Aktien hielten sich vorbörslich auf der Handelsplattform Tradegate aber mit minus 0,1 Prozent zum Xetra-Schluss wacker. Der Ingenieurdienstleister Bertrandt schnitt mit seinem Umsatz und operativen Ergebnis (Ebit) für das erste Geschäftsquartal etwas besser ab als am Markt erwartet. Die Zahlen seien sicher gut genug für eine positive Kursreaktion, sagte ein Händler. Vorbörslich auf Tradegate tat sich bislang allerdings mit plus 0,1 Prozent nur wenig. Die Aktien des Medienkonzerns RTL reagierten mit plus 3 Prozent auf eine Anteilsaufstockung von Aktionär Bertelsmann./ajx/jha/
Heute 17.02.2020 07:31:34 Quelle: dpa
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Neuer Rekord in Reichweite
FRANKFURT (dpa-AFX) ------------------------------------------------------------------------------- AKTIEN ------------------------------------------------------------------------------- DEUTSCHLAND: - NEUER REKORD IN REICHWEITE - Hohe Kursgewinne in China dürften zum Beginn der neuen Börsenwoche auch die deutschen Aktien weiter anschieben. Dem Dax winkt ein weiteres historisches Hoch: Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex rund zwei Stunden vor dem Start 0,33 Prozent höher auf 13 793 Punkte - das wären rund fünf Punkte über dem bisherigen Höchststand vom Freitag. An der Wall Street wird derweil an diesem Montag wegen eines Feiertags nicht gehandelt. "Das Coronavirus könnte die Konjunkturdaten im ersten Quartal belasten, aber wir bleiben sehr optimistisch mit Blick auf die weltweite Konjunktur", schrieb Stratege Mislav Matejka von JPMorgan in einem Marktkommentar. Er begründete seinen Optimismus vor allem mit dem Wachstum in den USA vor der Präsidentschaftswahl im November. USA: - ÜBERWIEGEND MODERATE GEWINNE - Die Coronavirus-Epidemie hat die Anleger an der Wall Street auch am Freitag nicht beunruhigt. Die wichtigsten Aktienindizes schlossen überwiegend moderat im Plus und bewegten sich damit weiter in der Nähe ihrer Höchststände. Händler zufolge hoffen die Anleger weiterhin, dass die Mediziner und die verantwortlichen Behörden die Krise in den Griff bekommen können. Ein Ende der Covid-19-Epidemie ist aber weiter nicht absehbar. Die Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2 in China stiegen mit einer neuen Zählweise der Infektionen am Freitag wieder stark. ASIEN: - OHNE EINHEITLICHE TENDENZ - Die Aktienmärkte in Asien sind ohne einheitliche Tendenz in die neue Woche gestartet. Das Coronavirus sorgt weiter für latente Unsicherheit. In Tokio sank Japans Nikkei 225 zum Handelsschluss am Montag um 0,7 Prozent. Laut neuesten Daten trifft die Steuererhöhung Japans Wirtschaft härter als gedacht. Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Aktien an den chinesischen Festlandbörse legte hingegen zuletzt um 1,70 Prozent zu und der Hang Seng in Hongkong gewann 0,62 Prozent. ^ DAX 13.744,21 -0,01% XDAX 13.754,07 0,15% EuroSTOXX 50 3.840,97 -0,15% Stoxx50 3.506,27 -0,32% DJIA 29.398,08 -0,09% S&P 500 3.380,16 0,18% NASDAQ 100 9.623,58 0,29%° ------------------------------------------------------------------------------- ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL ------------------------------------------------------------------------------- RENTEN: ^ Bund-Future 174,27 -0,03%° DEVISEN: ^ Euro/USD 1,0841 0,03% USD/Yen 109,84 0,05% Euro/Yen 119,08 0,08%° ROHÖL: ^ Brent 57,29 -0,03 USD WTI 52,13 +0,08 USD° /jha/