Optionsschein | Put | BMW | 70,00 | 15.12.21

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  • WKN: MF5RZL
  • ISIN: DE000MF5RZL5
  • Optionsschein

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0,83 EUR

22.11.2019 10:18:28

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1,13 EUR

22.11.2019 10:18:28

Tägliche Änderung (Geld)

-2,35 %

-0,020 EUR 22.11.2019 10:18:28

Basiswert

73,81 EUR

+0,25 % 22.11.2019 10:33:31

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf BMW hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
17.05.2019 Ordentliche Dividende
18.05.2018 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

21.11.2019 Quelle: dpa
Tiefensee: Mehr Batteriezellen von CATL aus Thüringen für BMW
ERFURT/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) geht davon aus, dass das neue Batteriezellenwerk des chinesischen CATL-Konzerns in Thüringen von höheren Bestellungen des Autoherstellers BMW profitiert. "Rückenwind für CATL ist Rückenwind für Thüringen", erklärte Tiefensee am Donnerstag in Erfurt. Er reagierte damit auf die Mitteilung von BMW, das für die Jahre 2020 bis 2031 geplante Auftragsvolumen für CATL von 4 Milliarden auf 7,3 Milliarden Euro zu erhöhen. CATL hat vor einigen Wochen bei Arnstadt die Bauarbeiten für eine Batteriezellenfabrik begonnen. In das Werk in Thüringen sollen in den nächsten fünf Jahren bis zu 1,8 Milliarden Euro investiert werden. Von der neuen Fabrik bei Arnstadt werde nach seinen Informationen dann auch BMW beliefert, erklärte Tiefensee. Thüringen sei auf dem Weg, zum bedeutendsten europäischen Standort für die Produktion von Batteriezellen für Elektroautos. Der bevorstehende Strukturwandel in der für Thüringen wichtigen Automobilzulieferindustrie sei nur zu bewältigen, wenn Wachstum und Arbeitsplätze durch die neue Antriebstechnik kämen. Tiefensee verwies auf Forschungskapazitäten im Bereich Batterien an Universitäten und Instituten in Jena, Ilmenau und Hermsdorf. BMW hatte auch mitgeteilt, Batterien würden zudem von Samsung SDI bezogen - das Volumen belaufe sich auf 2,9 Milliarden Euro von 2021 bis 2031. Ab 2020 will der Autokonzern die Rohstoffe Lithium und Kobalt selbst kaufen und den Herstellern der Batteriezellen zur Verfügung stellen./ro/DP/men
21.11.2019 Quelle: dpa
290 Millionen Dollar für deutsches Daten-Start-up Celonis
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Münchner Datenanalyse-Spezialist Celonis hat sich bei Investoren 290 Millionen Dollar frisches Geld für weiteres Wachstum besorgt. Das Start-up, das auf die Verbesserung von Prozessabläufen in Unternehmen spezialisiert ist, wurde dabei insgesamt mit 2,5 Milliarden Dollar bewertet. Im Sommer vergangenen Jahres lag die Bewertung in einer 50 Millionen Dollar schweren Finanzierungsrunde noch bei einer Milliarde Dollar. Unter den Kunden von Celonis sind Großkonzerne wie Airbus, Siemens, BMW, L'Oréal, Nestlé sowie zum Beispiel auch der Fahrdienst-Vermittler Uber. Celonis nennt seine Technologie "Process Mining". Dabei werden Abläufe in Unternehmen anhand der dabei anfallenden Daten durchleuchtet, um Schwächen und Ineffizienzen aufzuspüren. BMW zum Beispiel entwickelt "digitale Zwillinge" von Prozessen, um Reibungspunkte zu finden. Lufthansa optimierte mit Hilfe von Celonis die Abfertigung von Flugzeugen am Gate, beim Kosmetik-Riesen l'Oréal ist der Anteil automatisierter Bestellungen bei Lieferungen an den Handel nun sieben Mal höher. Nach der vorherigen Finanzierungsrunde im Vorjahr führte Celonis eine neue Generation seiner Plattform ein, mit der man Probleme auch proaktiv angehen könne, sagte Mitgründer und Co-Chef Bastian Nominacher. Die nun gehobenen 290 Millionen Dollar sollen für den Ausbau des weltweiten Vertriebs und Marketings sowie die Weiterentwicklung der technischen Plattform eingesetzt werden./so/DP/men
21.11.2019 Quelle: dpa
Batteriefabrik: Rechnungshof prüft umstrittenes Standort-Verfahren
ULM (dpa-AFX) - Der Bundesrechnungshof überprüft das Verfahren zur umstrittenen Standortvergabe der geplanten Batterieforschungsfabrik. "Das bedeutet aber nicht, dass wir uns zu der Frage der Vergabe nach Münster - ist die gut, ist die richtig oder schlecht - äußern werden", sagte der Sprecher der unabhängigen Finanzkontrollbehörde des Bundes, Jens Hamer, am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Bei der Prüfung gehe es darum, ob das Verfahren an sich einwandfrei abgelaufen ist. Zuvor hatten "Süddeutsche Zeitung" sowie NDR und WDR berichtet. Das Bundesforschungsministerium hatte im Juni entscheiden, dass die mit rund 500 Millionen Euro geförderte Batterieforschungsfabrik in Münster (Nordrhein-Westfalen) entstehen soll. Vor allem aus Baden-Württemberg gibt es seit Monaten Kritik daran, dass der Zuschlag für die Fabrik an Münster ging und nicht zum Beispiel an Ulm, wo schon seit einigen Jahren an der Entwicklung leistungsstarker Batterien für Elektrofahrzeuge geforscht wird. An der Entscheidung für Münster hatte es auch Kritik gegeben, weil Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) aus dem nahe gelegenen Ibbenbüren kommt. Die Ministerin hatte die Entscheidung verteidigt und betont, dass sie auf die Standortwahl keinerlei Einfluss genommen habe. Die Prüfbitte sei nicht allein von der Opposition gekommen, sondern fraktionsübergreifend von allen Parteien im Haushaltsausschuss des Bundestags an den Rechnungshof herangetragen worden, sagte Hamer. Wann genau mit der Prüfung begonnen werde, stehe noch nicht fest. Bis ein Ergebnis vorliege, könne durchaus ein Jahr vergehen. Derweil gehen die Vorbereitungen für den Bau der Fabrik in Münster weiter./bur/DP/men