Turbo Open End | Short | Volkswagen Vz. | 216,4517

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  • WKN: MF5PR3
  • ISIN: DE000MF5PR30
  • Turbo Open End
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20.11.2019 21:59:40

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Basiswert

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- 20.11.2019 22:26:05

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Volkswagen Vz. hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
15.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 225,3481 EUR
  • 225,3481 EUR
  • 220,4661 EUR
  • 220,4661 EUR
04.05.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 237,6994 EUR
  • 237,6994 EUR
  • 233,7162 EUR
  • 233,7162 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

20.11.2019 Quelle: dpa
KORREKTUR: Bonn will von VW Geld für Dieselautos - Gespräche über Vergleich
(Korrektur: Im vorletzten Satz des ersten Absatzes wurde ergänzt, dass neben Bonn auch Baden-Baden auf Schadenersatz klagt. Im letzten Satz des zweiten Absatzes wurde eine Stellungnahme eines VW-Sprechers eingefügt.) BONN (dpa-AFX) - Die Stadt Bonn verlangt von Volkswagen den Kaufpreis für 27 Dieselfahrzeuge wegen manipulierter Abgaswerte zurück. Es geht um fast 700 000 Euro, abzüglich einer Nutzungsentschädigung für die Fahrzeuge. Am Mittwoch wurde vor dem Bonner Landgericht verhandelt, eine Entscheidung bei dem Gütetermin gab es nicht. Beide Seiten wollen in den kommenden vier Wochen über einen Vergleich nachdenken. Kommt es nicht dazu, wird die Kammer am 5. Februar ein Urteil fällen. Nach Angaben von Volkswagen klagt auch die Stadt Baden-Baden auf Schadenersatz. Diese Klage werde vor dem Landgericht Braunschweig verhandelt, sagte ein Unternehmenssprecher. Wie die Entscheidung des Landgerichts ausfallen dürfte, machte der Kammervorsitzende deutlich. Er verwies auf vorhergehende Urteile des Landgerichts, nach denen es sich bei der manipulierten Software um eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung handele, die zu einem Schadensersatzanspruch führe. Das Oberlandesgericht Köln habe diese Auffassung bestätigt. Nach Angaben von Volkswagen gibt es aber auch eine gegenteilige Entscheidung eines Senats des OLG Köln. Vor dem Oberlandesgericht Braunschweig wird derzeit eine Musterfeststellungsklage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) für rund 445 000 Dieselkunden verhandelt. Im September 2015 hatte VW nach Prüfungen von Behörden in den USA Manipulationen an den Abgaswerten von Dieselautos zugegeben. Die Software bestimmter Motoren war so eingestellt, dass im tatsächlichen Betrieb auf der Straße deutlich mehr giftige Stickoxide (NOx) ausgestoßen wurden als in Tests. Viele Kunden fühlen sich geprellt und klagten entweder einzeln oder schlossen sich der Musterfeststellungsklage an./scd/DP/men
20.11.2019 Quelle: dpa
Verurteilter Volkswagen-Ingenieur Liang zurück in Deutschland
HANNOVER (dpa-AFX) - Der in den USA wegen des Abgas-Skandals verurteilte Ex-VW-Ingenieur James Liang ist zurück in Deutschland und könnte nach Einschätzung seines Anwalts seine Reststrafe erlassen bekommen. Wie das niedersächsische Landeskriminalamt am Mittwoch in Hannover bestätigte, holten Beamte Liang kürzlich in New York ab und brachten ihn in die Bundesrepublik. Er war der erste langjährige Volkswagen-Mitarbeiter, der aufgrund der Diesel-Affäre in den Vereinigten Staaten zu einer Haftstrafe verurteilt worden war. Zuvor hatten NDR, WDR und "Süddeutsche Zeitung" darüber berichtet. Nach Liang hatte die US-Justiz auch den ehemaligen VW-Manager Oliver Schmidt ins Gefängnis geschickt. Dieser war im Dezember 2017 wegen seiner Rolle bei den Abgas-Manipulationen zu sieben Jahren Gefängnis und 400 000 Dollar verurteilt worden. Im Fall Liangs lautete die Strafe drei Jahre und vier Monate sowie 200 000 Dollar. Liangs Anwalt Gero von Pelchrzim bestätigte, dass sein Mandant seit Dienstagmorgen wieder in Deutschland sei. Er warte derzeit darauf, in eine Justizvollzugsanstalt in Niedersachsen verlegt zu werden. "Wir arbeiten daran, dass das letzte Drittel der Haftstrafe ausgesetzt wird", sagte von Pelchrzim. Darauf habe Liang nach der Verbüßung von rund zwei Dritteln einen Anspruch. Im September 2015 hatte VW nach Vorwürfen der US-Umweltbehörden und Recherchen von Wissenschaftlern eingeräumt, mit einer speziellen Software in großem Stil Diesel-Abgastests manipuliert zu haben. Neben Milliarden an Rechtskosten gab es auch strafrechtliche Ermittlungen in Deutschland, den USA und weiteren Ländern./jap/DP/men
20.11.2019 Quelle: dpa
Bonn will von VW Geld für Dieselautos - Gespräche über Vergleich
BONN (dpa-AFX) - Die Stadt Bonn verlangt von Volkswagen den Kaufpreis für 27 Dieselfahrzeuge wegen manipulierter Abgaswerte zurück. Es geht um fast 700 000 Euro, abzüglich einer Nutzungsentschädigung für die Fahrzeuge. Am Mittwoch wurde vor dem Bonner Landgericht verhandelt, eine Entscheidung bei dem Gütetermin gab es nicht. Beide Seiten wollen in den kommenden vier Wochen über einen Vergleich nachdenken. Kommt es nicht dazu, wird die Kammer am 5. Februar ein Urteil fällen. Den Anwälten von Volkswagen ist bislang keine Schadenersatzklage einer anderen deutschen Kommune bekannt. Wie die Entscheidung des Landgerichts ausfallen dürfte, machte der Kammervorsitzende deutlich. Er verwies auf vorhergehende Urteile des Landgerichts, nach denen es sich bei der manipulierten Software um eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung handele, die zu einem Schadensersatzanspruch führe. Das Oberlandesgericht Köln habe diese Auffassung bestätigt. Vor dem Oberlandesgericht Braunschweig wird derzeit eine Musterfeststellungsklage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) für rund 445 000 Dieselkunden verhandelt. Im September 2015 hatte VW nach Prüfungen von Behörden in den USA Manipulationen an den Abgaswerten von Dieselautos zugegeben. Die Software bestimmter Motoren war so eingestellt, dass im tatsächlichen Betrieb auf der Straße deutlich mehr giftige Stickoxide (NOx) ausgestoßen wurden als in Tests. Viele Kunden fühlen sich geprellt und klagten entweder einzeln oder schlossen sich der Musterfeststellungsklage an./scd/DP/men