Turbo Open End | Short | Intel | 70,2909

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  • WKN: MF5PP7
  • ISIN: DE000MF5PP73
  • Turbo Open End

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1,20 EUR

12.12.2019 09:00:33

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1,22 EUR

12.12.2019 09:00:33

Tägliche Änderung (Geld)

-1,64 %

-0,020 EUR 12.12.2019 09:00:33

Basiswert

57,16 USD

+0,31 % 12.12.2019 09:23:01

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Intel hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
06.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 70,7343 USD
  • 70,7343 USD
  • 70,4159 USD
  • 70,4159 USD
06.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 71,3188 USD
  • 71,3188 USD
  • 71,0013 USD
  • 71,0013 USD
06.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 71,8435 USD
  • 71,8435 USD
  • 71,5223 USD
  • 71,5223 USD

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

27.11.2019 Quelle: dpa
Dell senkt Umsatzprognose wegen Engpässen bei PC-Chips von Intel
ROUND ROCK (dpa-AFX) - Der Computer-Konzern Dell muss wegen Lieferproblemen von PC-Chips durch Intel trotz guter Nachfrage nach Computern bei seiner Umsatzprognose zurückrudern. Zusätzlich belasten die Handelsstreitigkeiten das Geschäft mit Servern, in China und bei großen Kunden ist die Nachfrage im dritten Quartal deutlich gesunken. Nun werde der Umsatz für das laufende Geschäftsjahr (bis Anfang Februar 2020) zwischen 91,8 und 92,5 Milliarden Dollar erwartet, teilte Dell Technologies in der Nacht zu Mittwoch mit. Im Sommer war der Konzern noch von 93 bis 94,5 Milliarden Dollar (Non-Gaap) ausgegangen. Die Aktie geriet nachbörslich unter Druck. Intel hatte jüngst eingeräumt, im PC-Geschäft den Nachfrageschub vor dem Auslaufen der Unterstützung des noch oft eingesetzten Betriebssystems Windows 7 unterschätzt zu haben. Intel arbeite daran, die Produktion hochzufahren, rechnet für das vierte Quartal aber weiterhin mit Engpässen, hieß es vor kurzem. Microsoft lässt Mitte Januar die Unterstützung für Windows 7 auslaufen. Deswegen steigen viele Unternehmen noch schnell auf Windows 10 um und tauschen dabei oft auch gleich die Hardware aus. Für das dritte Geschäftsquartal wies Dell einen Umsatz von 22,9 Milliarden Dollar aus, ein Plus von 1,2 Prozent. Damit hat Dell die Analystenschätzungen knapp verfehlt. Der bereinigte Gewinn je Aktie erreichte 1,75 Dollar, von Bloomberg befragte Analysten hatten mit 1,59 Dollar gerechnet. In der Telefonkonferenz hob Dell die untere Spanne der Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr an. Für den Gewinn je Aktie werden nun 7,25 bis 7,40 Dollar erwartet, zuvor waren es 6,95 bis 7,40 Dollar. Geringe Preise für Bauteile haben die Margen steigen lassen, hieß es. Dell war erst Ende vergangenen Jahres nach mehr als fünfjähriger Abwesenheit an die Börse zurückgekehrt. Gründer und Chef Michael Dell hatte den einst weltgrößten PC-Hersteller 2013 zusammen mit Finanzinvestoren für rund 25 Milliarden Dollar gekauft und von der Börse genommen. Dadurch - und durch die 67 Milliarden Dollar schwere Übernahme des Speicherspezialisten EMC - entstand allerdings ein erheblicher Schuldenberg, dessen Last auch die Rückkehr an die Börse abbauen sollte./stk/so/mis/fba
15.11.2019 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: US-Chipwerte beflügelt von Applied Materials - außer Nvidia
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Branchenausrüster Applied Materials hat am Freitag die Anleger im Chipsektor mit einem überraschend guten Ausblick auf das laufende Quartal optimistisch gestimmt. Die Papiere von Applied Materials selbst schossen an der Nasdaq um 10 Prozent auf ein Rekordhoch. Experten zufolge lag die Prognose für das Auftaktquartal des neuen Geschäftsjahres weit über den Erwartungen. Mit Ausnahme von den bislang um 2,4 Prozent abgerutschten Nvidia-Aktien folgte die Halbleiterbranche den Kursgewinnen von Applied Materials mit bis zu 2,7 Prozent bei Unternehmen wie Micron, Qualcomm und AMD. Intel gehörten im Dow mit 0,6 Prozent zu den Gewinnern. Im Gegensatz zu Applied Materials überzeugten bei Nvidia die Aussagen zum kurzfristigen Umsatzausblick die Anleger nicht. Laut Analyst Ingo Wermann von der DZ Bank ist Applied Materials früher und stärker als von ihm erwartet zurück in der Wachstumsspur. Die Zahlen zum vierten Geschäftsquartal seien überraschend gut gewesen, noch bedeutender sei aber der unerwartet gute Quartalsausblick. Dieser deute darauf hin, dass die Durststrecke der Halbleiterausrüster vor dem Ende stehe. Davon profitierte am Freitag auch die fast 4 Prozent festere Aktie des Konkurrenten Lam Research. Nvidia dagegen versetzte seinen Anlegern nach einem Quartal, das am Markt als solide gewertet wurde, mit seinem Ausblick einen Dämpfer. Experten werteten hier die Zielsetzungen für das laufende vierte Geschäftsquartal als Enttäuschung. Anleger von Nvidia scheuten deshalb davor zurück, die Aktie auf ihrem höchsten Stand seit einem Jahr weiter nach oben zu treiben./tih/ajx/he
05.11.2019 Quelle: dpa
Roboterwagen-Firma: Auch Privatautos werden autonom fahren
JERUSALEM (dpa-AFX) - Der zu Intel gehörende Roboterwagen-Entwickler Mobileye rechnet damit, dass nach dem Jahr 2025 Technik zum autonomen Fahren auch in private Autos einziehen wird. Zunächst werde zwar der Fokus auf Robotaxi-Diensten in Städten liegen, aber in dünn besiedelten Gebieten wäre die Auslastung solcher Angebote zu niedrig, um sie rentabel zu machen, sagte Mobileye-Manager Erez Dagan. In der Branche gibt es auch die Ansicht, dass Technik zum autonomen Fahren nur Robotaxi-Diensten vorbehalten bleiben werde. Zur Strategie von Mobileye gehört, Fahrassistenz-Systeme in heutigen Fahrzeugen als Sprungbrett in die Roboterwagen-Ära zu nutzen. Mobileye setzt dabei aktuell vor allem auf Kameras. Mit ihren Bildern sollen auch besonders detailreiche digitale Karten, die später von Roboterwagen genutzt werden sollen, automatisch auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Die Aufnahmen kommen unter anderem aus Kameras in Fahrzeugen von BMW, Volkswagen und Nissan. Mit Millionen Autos auf den Straßen habe Mobileye eine ausreichende Abdeckung für das Projekt, betonte Dagan, der bei der Firma für die Roboterwagen-Strategie zuständig ist. Zum ersten Quartal 2020 sollen die HD-Karten von Mobileye komplett die Europäische Union und bis Ende 2020 auch den Großteil der USA erfassen. Mit dem Geschäft mit Fahrassistenz-Systemen könne Mobileye seine Entwicklung von Roboterwagen-Technik finanzieren. Als neuer Partner von Mobileye wurde bei einem Investorentag am Dienstag der chinesische Autobauer Nio vorgestellt. Zusammen wolle man unter anderem ein Robotaxi-Fahrzeug für den weltweiten Einsatz entwickeln. Das Vorhaben, gemeinsam mit Volkswagen einen Robotaxi-Service in Tel Aviv zu starten, liege im Zeitplan, sagte Dagan. Mobileye geht davon aus, dass solche Angebote zum Jahr 2030 ein Marktvolumen von 160 Milliarden Dollar erreichen. Intel hatte die isrealische Firma Mobileye im Frühjahr 2017 für gut 15 Milliarden Dollar übernommen. Seit Jahren läuft ein Wettlauf zwischen Autoherstellern, Start-ups und Schwergewichten aus der Tech-Branche um die Entwicklung von Technik zum autonomen Fahren. Die Google-Schwesterfirma Waymo, die als besonders weit gilt, testet bereits einen Robotaxi-Service in einem Vorort der Stadt Phoenix im US-Bundesstaat Arizona./so/DP/edh