Turbo Open End | Long | Henkel Vz. | 71,1796

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  • WKN: MF5P8J
  • ISIN: DE000MF5P8J0
  • Turbo Open End
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Basiswert

92,58 EUR

+0,17 % 20.09.2019 22:26:00

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Kennzahlen

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Henkel Vz. hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
09.04.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 71,4089 EUR
  • 71,4089 EUR
  • 70,0538 EUR
  • 70,0538 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

04.09.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Chemieflaute hält an - Nachfrage aus Industrie fehlt
FRANKFURT (dpa-AFX) - Fehlende Nachfrage der Industriekunden sowie die weltwirtschaftlichen Unsicherheiten machen der deutschen Chemie- und Pharmabranche weiterhin zu schaffen. Schwache Zahlen für das zweite Quartal 2019 haben den Verband der Chemischen Industrie (VCI) veranlasst, bereits zum dritten Mal seine Prognose für das Gesamtjahr 2019 abzusenken. Besserung sei nicht in Sicht, berichtete der Verband am Mittwoch in Frankfurt. Weil die Chemie viele Vorprodukte liefert, gilt sie als wichtiger Frühindikator für die konjunkturelle Entwicklung der Gesamtwirtschaft. Die drittgrößte Industriebranche Deutschlands kommt nicht aus der Flaute. Die Produktion ging von April bis Juni im Vergleich zum Vorquartal um 0,7 Prozent zurück. Zum Vorjahresquartal betrug der Rückgang sogar 8,8 Prozent. Als Grund nannte der VCI die fehlende Nachfrage der deutschen Industriekunden, wobei nicht nur der Autosektor schwächelte. Auch aus dem wichtigsten Auslandsmarkt Europa gingen weniger Bestellungen ein. Der Quartalsumsatz stagnierte im Vergleich zum ersten Quartal bei 48 Milliarden Euro und lag damit 4,3 Prozent unter dem Wert aus dem Rekordjahr 2018. Für das Gesamtjahr 2019 senkte der VCI bereits zum dritten Mal seine Prognose. Er rechnet nun mit einem Umsatzrückgang um 5 Prozent auf 193 Milliarden Euro. Die Produktion werde bei leicht steigenden Chemikalienpreisen um 6 Prozent zurückgehen. Noch im Dezember hatte der Verband ein Produktionswachstum von 1,5 Prozent vorhergesagt. Neben den konjunkturellen Schwankungen spielte auch das Produktionsende eines Blockbuster-Medikaments in Deutschland einen Rolle. "Die Unternehmen rechnen aktuell nicht mehr mit einer Belebung des deutschen und europäischen Chemiegeschäfts", fasste VCI-Präsident Hans van Bylen die Lage zusammen. "Vom Handel mit den USA und Asien sind wegen der geopolitischen Risiken nur geringe Wachstumsimpulse zu erwarten." In Europa belastet zusätzlich die Gefahr eines harten Brexits die Lage. Noch ist die Branche mit fast 465 000 Beschäftigten hierzulande aber gut ausgelastet und arbeitet bei einer Auslastung von 83,4 Prozent auf einem hohem Niveau. 2018 erzielten die Unternehmen einen Rekordumsatz von 203 Milliarden Euro./ceb/DP/men
04.09.2019 Quelle: dpa
Fehlende Nachfrage aus der Industrie: Chemiebranche wird erneut pessimistischer
FRANKFURT (dpa-AFX) - Handelskonflikte und die eingetrübte Weltwirtschaft belasten die deutsche Chemie- und Pharmabranche zusehends. Nach einem schwachen zweiten Quartal senkte der Verband der Chemischen Industrie (VCI) am Mittwoch in Frankfurt erneut seine Prognose für 2019: Er rechnet nun mit einem Umsatzrückgang um 5,0 Prozent auf rund 193 Milliarden Euro. Zuletzt war er von einem Minus von 3,0 Prozent ausgegangen. Die Produktion in der drittgrößten Industriebranche hierzulande dürfte um 6 Prozent sinken und damit ebenfalls noch stärker als bisher erwartet. "Die erwartete Erholung der deutschen Industriekonjunktur in der zweiten Jahreshälfte bleibt aus", sagte VCI-Präsident Hans Van Bylen laut Mitteilung. Die Unternehmen rechneten aktuell nicht mehr mit einer Belebung des deutschen und europäischen Chemiegeschäfts. Vom Handel mit den USA und Asien seien wegen der geopolitischen Risiken nur geringe Wachstumsimpulse zu erwarten. Die schwache Nachfrage insbesondere aus der deutschen Industrie habe zu einem enttäuschenden Ergebnis im zweiten Quartal 2019 geführt, wie der VCI weiter berichtete. Auch aus dem wichtigsten Auslandsmarkt Europa gingen weniger Bestellungen ein. In der Folge ging die Produktion (-0,7 Prozent) im Vergleich zum Vorquartal zurück. Zum Vorjahresquartal betrug der Rückgang 8,8 Prozent. Der Quartalsumsatz stagnierte im Vergleich zum ersten Quartal bei 48 Milliarden Euro./mne/ceb/mis