Turbo Open End | Long | Deutsche Telekom | 13,0399

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  • WKN: MF5GJ1
  • ISIN: DE000MF5GJ15
  • Turbo Open End
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Basiswert

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- 13.11.2019 22:26:03

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Deutsche Telekom hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
29.03.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 13,2669 EUR
  • 13,2669 EUR
  • 12,7528 EUR
  • 12,7528 EUR
18.05.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 13,3453 EUR
  • 13,3453 EUR
  • 12,8681 EUR
  • 12,8681 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

12.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Vodafone wächst wieder und rechnet mit mehr Gewinn - Aktie im Plus
LONDON (dpa-AFX) - Der britische Telekomkonzern Vodafone ist im ersten Geschäftshalbjahr dank der Unitymedia-Übernahme in Deutschland zu Umsatzwachstum zurückgekehrt. Da es laut dem Konzern besser lief als erwartet, gibt dieser sich mit Blick auf den operativen Gewinn im Gesamtjahr nun zuversichtlicher. An der Börse notierte die Aktie gegen Mittag mit rund 1,6 Prozent im Plus. Die Erlöse legten in den sechs Monaten bis Ende September gegenüber dem Vorjahr um 0,4 Prozent auf rund 22 Milliarden Euro zu, wie das Unternehmen am Dienstag in London mitteilte. Der Verkauf des Neuseeland-Geschäfts Ende Juli verhinderte dabei zwar ein noch stärkeres Wachstum - allerdings waren die Erlöse im ersten Quartal sogar noch um 2,3 Prozent zurückgegangen. Der Serviceumsatz - also ohne Geräteverkäufe - stieg dabei um 0,3 Prozent, wobei er im wichtigsten Einzelmarkt Deutschland mit einem Plus von 0,1 Prozent quasi stagnierte. Das bereinigte Konzerergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg unter anderem wegen Kosteneinsparungen in Europa um 2,7 Prozent auf 7,1 Milliarden Euro. Ohne Zukäufe und Verkäufe wäre Vodafone hier allerdings nur etwa halb so stark gewachsen. Unter dem Strich fuhr der Konzern einen Verlust von 1,9 Milliarden Euro ein. Dieser sei vor allem auf einen für die Briten nachteiligen Richterspruch in Indien zurückzuführen, wo die zuletzt aus einer Fusion mit einem ehemaligen Rivalen hervorgegangene Vodafone Idea nun hohe Summen an die dortige Telekommunikationsbehörde entrichten muss. "Wir befinden uns mit der Regierung in intensiven Gesprächen, um für Vodafone Idea finanzielle Entlastung zu erwirken", erklärte das Unternehmen laut Mitteilung. Im Rahmen der von Vodafone verfolgten Dividendenpolitik wurde die Zwischendividende mit 4,50 Eurocents je Aktie auf die Hälfte der im Vorjahr ausgezahlten Gewinnbeteiligung festgelegt. Mit den 9 Cents aus dem vergangenen Geschäftsjahr hatte Vodafone das erste Mal seit dem Start der Dividendenzahlungen im Jahr 1990 seine Ausschüttung an die Aktionäre gekürzt. Zuvor hatten die Anteilseigner noch 15,07 Cents erhalten - das war also ein Schnitt von gut 40 Prozent. Der Konzern ringt auch mit hohen Kosten für die 5G-Frequenzauktion in Deutschland. Hier hatte Vodafone im Juni 1,88 Milliarden Euro berappt - das war die zweitgrößte Summe nach der Deutschen Telekom, die über 2 Milliarden Euro auf den Tisch gelegt hatte. Gemeinsam mit Telefonica Deutschland (O2) wollen die beiden Unternehmen nun den Netzausbau in Deutschland vorantreiben und dafür eng zusammenarbeiten. Das Ziel lautet, 6000 neue Mobilfunkstandorte zu errichten, womit vor allem eine bessere Versorgung auf dem Land und entlang der Verkehrswege auf Straßen, Schienen und Flüssen angestrebt ist. Die Unternehmen luden auch den Wettbewerber 1&1 Drillisch ein, sich an dem Ausbau zu beteiligen. Die United-Internet-Tochter besitzt noch kein eigenes Netz, hatte aber ebenfalls 5G-Frequenzen für gut eine Milliarde Euro ersteigert. Das bereinigte Ebitda soll im laufenden Jahr nun allerdings zwischen 14,8 und 15 Milliarden Euro betragen, statt wie zuvor gedacht bei 13,8 bis 14, 2 Milliarden. Man sei auf gutem Wege, die obere Hälfte der früheren Prognose für das bereinigte operative Ergebnis zu erreichen, hieß es. Ohne Zu- und Verkäufe würde das ein organisches Ebitda-Wachstum von 2 bis 3 Prozent für das Jahr bedeuten. Beim freien Barmittelzufluss wurde der Konzern dagegen etwas vorsichtiger. So erklärte das Management um den neuen Unternehmenschef Nick Read, nun rund 5,4 Milliarden Euro erzielen zu wollen - zuvor hieß es, die für Investoren zentrale Kennziffer solle sich auf mindestens diesen Wert belaufen. Damit weiter Geld in die Kassen kommt, will Vodafone sein europäisches Funkturmgeschäft nach wie vor bis zum Mai abspalten und je nach Marktlage auch an die Börse bringen. "Dies dürfte es uns ermöglichen, weiterhin erheblichen Wert aus unserer Funkturm-Infrastruktur zu schöpfen", sagte Read, der früher Finanzchef bei Vodafone war. Mitte Juli hatte das Unternehmen die Genehmigung für den Kauf großer Teile der Kabelnetze von Liberty Global in Europa für 18,4 Milliarden Euro inklusive Schulden erhalten. Dazu zählt auch der deutsche Anbieter Unitymedia. Mit dem Kauf verfügt Vodafone nun über ein bundesweites Kabelnetz - und hält damit vor allem die Deutsche Telekom in Atem. Vorher waren diesbezüglich die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg weiße Flecken für den Konzern. Bereits 2013 hatte Vodafone Kabel Deutschland übernommen. Mit Blick auf das neue Zahlenwerk hoben Analysten zwar die Rückkehr zum Umsatzwachstum sowie die zum Teil übertroffenen Erwartungen hervor. An ihren Einstufungen hielten die Experten jedoch fest. Lediglich JPMorgan-Akhil Dattani schraubte das Kursziel angesichts der derzeitigen Pfund-Stärke etwas herunter. Vodafone ist zwar ein britisches Unternehmen, bilanziert aber in Euro./kro/bgf/mis
11.11.2019 Quelle: dpa
'WSJ': Softbank will T-Mobile-US-Chef Legere an Wework-Spitze holen
NEW YORK (dpa-AFX) - Der japanische Technologieinvestor Softbank will einem Bericht zufolge mit einer spektakulären Personalie den angeschlagenen Büroraum-Anbieter Wework auf Vordermann bringen. Softbank-Chef Masayoshi Son hat es dabei auf niemand Geringeren als den zuletzt sehr erfolgreichen Chef der amerikanischen Telekom-Mobilfunktochter T-Mobile-US John Legere abgesehen, berichtete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Der 61-jährige Legere hat T-Mobile US in den vergangenen Jahren zur Ertragsperle im Telekom-Konzern gemacht und steht kurz vor der Fusion mit dem Konkurrenten Sprint. Dem Bericht zufolge ist es noch unklar, ob es Son gelingt, Legere von einem Wechsel zu überzeugen oder ob nicht doch noch ein anderer Kandidat den Vorzug erhält. An der Börse sorgte der Bericht für Verunsicherung unter den den T-Mobile-US-Aktionären. Die Anteile des US-Mobilfunkers, von denen etwas mehr als 60 Prozent der Deutschen Telekom gehören, büßten bis zu vier Prozent ein, konnten sich zuletzt aber wieder etwas erholen. Softbank muss für das einstige Vorzeige-Start-up Wework dringend einen neuen Chef finden. Zuletzt hatte es schlechte Nachrichten gehagelt. So scheiterte der Börsengang, die Bewertung krachte zusammen und das Geld wurde knapp - bis Softbank weitere Milliarden Dollar in das Unternehmen pumpte und seitdem die Mehrheit besitzt./zb/tih