Faktor-Zertifikat | 15,00 | Short | EUR/USD

Print
  • WKN: MF566Q
  • ISIN: DE000MF566Q6
  • Faktor-Zertifikat

Verkaufen (Geld)

29,41 EUR

11.12.2019 17:27:01

Kaufen (Brief)

29,48 EUR

11.12.2019 17:27:01

Tägliche Änderung (Geld)

-

- EUR 11.12.2019 17:27:01

Basiswert

1,1094 USD

0 % 11.12.2019 17:27:25

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Falls die zugrunde liegende Währung die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Währung abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Währung am ersten planmäßigen Handelstag (der Währung) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 11.12.2019 16:39:36 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs wenig verändert vor US-Zinsentscheid
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Eurokurs hat sich am Mittwoch vor dem Zinsentscheid der amerikanischen Notenbank wenig bewegt. Am Nachmittag kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,1091 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1075 (Dienstag: 1,1077) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9029 (0,9028) Euro. Zur Wochenmitte blicken Analysten und Anleger nach Washington. Dort trifft die US-Notenbank Fed am Abend ihre Zinsentscheidung. Nach drei Zinssenkungen in diesem Jahr wird nicht mit einer weiteren Reduzierung gerechnet. Viele Beobachter stellen sich aber die Frage, unter welchen Umständen die Fed ihre abwartende Haltung ablegen könnte. Notenbankchef Jerome Powell hat nach dem Zinsentscheid auf einer Pressekonferenz Gelegenheit, auf derartige Fragen einzugehen. Im Blick der Finanzmärkte stand einen Tag vor der Parlamentswahl das britische Pfund. Die britische Währung erholte sich im Tagesverlauf von deutlichen Verlusten aus der Nacht. Eine neue Umfrage durch das Forschungsinstitut YouGov, die auf einen geringeren Vorsprung der konservativen Partei von Premier Boris Johnson hindeutet, hatte das Pfund belastet. Selbst ein Parlament ohne klare Mehrheiten ist laut der Umfrage denkbar. Sollten die Tories keine klare Mehrheit erreichen, wäre dies laut Commerzbank-Devisenexpertin Thu Lan Nguyen für das Pfund ein besonders harter Schlag: "Denn das Pfund müsste dann nicht nur seine Gewinne der letzten Wochen abgeben, sondern auch das Brexit-Leid der letzten Jahre würde sich auf unbestimmte Zeit fortsetzen." Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,84245 (0,84073) britische Pfund, 120,44 (120,27) japanische Yen und 1,0916 (1,0922) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Nachmittag in London mit 1467 Dollar gehandelt. Das sind etwa vier Dollar mehr als am Vortag./jsl/jkr/fba
Heute 11.12.2019 13:24:38 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs fällt vor US-Zinsentscheid etwas
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Eurokurs ist am Mittwoch vor dem Zinsentscheid der amerikanischen Notenbank etwas gefallen. Im Mittagshandel kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,1083 US-Dollar und damit etwas weniger als am späten Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag auf 1,1077 Dollar festgesetzt. Zur Wochenmitte blicken Analysten und Anleger nach Washington. Dort trifft die US-Notenbank Fed am Abend ihre Zinsentscheidung. Nach drei Zinssenkungen in diesem Jahr wird nicht mit einer weiteren Reduzierung gerechnet. Viele Beobachter stellen sich aber die Frage, unter welchen Umständen die Fed ihre abwartende Haltung ablegen könnte. Notenbankchef Jerome Powell hat nach dem Zinsentscheid Gelegenheit, auf derartige Fragen einzugehen. Im Blick der Finanzmärkte stand einen Tag vor der Parlamentswahl das britische Pfund. Die britische Währung erholte sich teilweise von deutlichen Verlusten aus der Nacht. Eine neue Umfrage durch das Forschungsinstitut YouGov, die auf einen geringeren Vorsprung der konservativen Partei von Premier Boris Johnson hindeutet, hatte das Pfund belastet. Selbst ein Parlament ohne klare Mehrheiten ist demnach denkbar. Sollten die Tories keine klare Mehrheit erreichen, wäre dies laut Commerzbank-Devisenexpertin Thu Lan Nguyen für das Pfund ein besonders harter Schlag: "Denn das Pfund müsste dann nicht nur seine Gewinne der letzten Wochen abgeben, sondern auch das Brexit-Leid der letzten Jahre würde sich auf unbestimmte Zeit fortsetzen."/jsl/bgf/jha