Turbo Open End | Short | GlaxoSmithKline | 18,4455

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  • WKN: MF562L
  • ISIN: DE000MF562L6
  • Turbo Open End

Verkaufen (Geld)

1,21 EUR

11.12.2019 16:08:36

Kaufen (Brief)

2,06 EUR

11.12.2019 16:08:36

Tägliche Änderung (Geld)

-

- EUR 11.12.2019 16:08:36

Basiswert

17,54 GBP

+0,21 % 11.12.2019 17:05:32

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf GlaxoSmithKline hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
14.11.2019 Wiederanlage ausländischer Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 18,6756 GBP
  • 18,6756 GBP
  • 18,4841 GBP
  • 18,4841 GBP
08.08.2019 Wiederanlage ausländischer Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 19,0079 GBP
  • 19,0079 GBP
  • 18,8164 GBP
  • 18,8164 GBP
16.05.2019 Wiederanlage ausländischer Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 19,3215 GBP
  • 19,3215 GBP
  • 19,13 GBP
  • 19,13 GBP

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

30.10.2019 Quelle: dpa
Pharmakonzern GlaxoSmithKline schlägt Erwartungen und hebt Ziele wieder an
LONDON (dpa-AFX) - Der Pharmakonzern GlaxoSmithKline kurbelt seine Jahresziele nach erneut gestiegenen Ergebnissen noch einmal an. Statt von einem bis zu fünfprozentigen Rückgang beim bereinigten Gewinn je Aktie ist nun in etwa von einer Stagnation die Rede. Die Briten haben die Erwartungen von Analysten im dritten Quartal in vielfacher Hinsicht wieder übertroffen. Die Aktie legte am frühen Nachmittag um 2,8 Prozent zu. So ging es bei den Umsätzen im Zeitraum Juli bis September um 16 Prozent auf 9,4 Milliarden Pfund (rund 10,9 Mrd Euro) hoch. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn je Aktie stieg um 9 Prozent auf 38,6 Pence. Dabei liefen die Geschäfte vor allem bei den Impfmitteln wie dem Verkaufsschlager Shingrix rund, wodurch sich die Probleme beim Asthma-Medikament Advair nicht ganz so stark bemerkbar machten. Bei GlaxoSmithKline ist momentan viel in Bewegung. Im Dezember vergangenen Jahres hatte das Unternehmen angekündigt, mit der 5,1 Milliarden Dollar schweren Übernahme des US-Krebsmedikamente-Spezialisten Tesaro sein Onkologie-Geschäft auszubauen. Zudem hat GSK das Geschäft mit rezeptfreien Gesundheitsprodukten in ein milliardenschweres Bündnis mit dem US-Pharmakonzern Pfizer eingebracht - mit dem Ende Juli abgeschlossen Vorgang sei nun ein neuer Weltmarktführer in dem Bereich entstanden, hieß es. GSK selbst will sich künftig auf die Geschäfte mit verschreibungspflichtigen Medikamenten und Impfstoffen konzentrieren./kro/eas/mis
29.08.2019 Quelle: dpa
AstraZeneca hofft nach Studienerfolg auf Start für Lupus-Medikament
LONDON (dpa-AFX) - Der Pharmakonzern AstraZeneca hat neue Hoffnung für sein Testmedikament Anifrolumab zur Behandlung der Autoimmunerkrankung Lupus. Nach einem ersten Flop im vergangenen Jahr hat das Unternehmen in einer wichtigen Testreihe mit dem Mittel nun einen Erfolg erzielt. In der Studie TULIP 2 der fortgeschrittenen Phase III sei das wichtigste Ziel erreicht worden, teilte AstraZeneca am Donnerstag in London mit. Demnach hat sich die Krankheit bei den Patienten, die das Medikament erhalten haben, im Vergleich zur Placebo-Gruppe statistisch signifikant verbessert. Das von der AstraZeneca-Tochter Medimmune entwickelte Medikament war 2018 in einer anderen Studie durchgefallen. "Dies sind wichtige Resultate, wir werden nun die Daten auswerten und Möglichkeiten ausloten, um das potenziell neue Medikament zu den Patienten zu bringen", sagte Forschungschef Mene Pangalos. Auch die Anleger reagierten am Donnerstag positiv auf die Meldung, an der Londoner Börse legte das Papier um 1,25 Prozent zu. Der systemische Lupus erythematodes ist eine Autoimmunerkrankung aus dem Bereich der rheumatischen Erkrankungen. Das Immunsystem greift dabei gesundes Körpergewebe an. Mit dem Mittel zielt AstraZeneca auf einen Markt, in dem sich in den vergangenen Jahrzehnten kaum etwas getan hat. Der Kontrahent GlaxoSmithKline etwa ist erst seit wenigen Jahren mit seinem Mittel Benlysta am Markt./tav/kro/jha/