Turbo Open End | Short | Deutsche Wohnen | 50,24

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  • WKN: MF52TL
  • ISIN: DE000MF52TL7
  • Turbo Open End

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1,71 EUR

24.06.2019 17:37:19

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1,73 EUR

24.06.2019 17:37:19

Tägliche Änderung (Geld)

+1,18 %

0,020 EUR 24.06.2019 17:37:19

Basiswert

33,19 EUR

-0,93 % 24.06.2019 19:31:25

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Deutsche Wohnen hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
19.06.2019 Aktionoption
  • Basispreis
  • Barriere
  • 51,1428 EUR
  • 51,1428 EUR
  • 50,2678 EUR
  • 50,2678 EUR
18.06.2018 Aktionoption
  • Basispreis
  • Barriere
  • 53,8061 EUR
  • 53,8061 EUR
  • 52,9904 EUR
  • 52,9904 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 24.06.2019 17:17:55 Quelle: dpa
DGAP-News: Deutsche Wohnen SE: Unser Versprechen an unsere Mieter (deutsch)
Deutsche Wohnen SE: Unser Versprechen an unsere Mieter ^ DGAP-News: Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): Sonstiges Deutsche Wohnen SE: Unser Versprechen an unsere Mieter 24.06.2019 / 17:17 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Unser Versprechen an unsere Mieter Berlin, 24. Juni 2019. Die Deutsche Wohnen geht neue Wege: Mit einer freiwilligen Selbstverpflichtung leistet das Unternehmen seinen Beitrag zur Verbesserung der angespannten Situation auf dem Wohnungsmarkt. Die Deutsche Wohnen verpflichtet sich für alle ihre Wohnungen in Deutschland verbindlich, * die Bruttowarmmiete nach Modernisierungen nur so zu erhöhen, dass sie maximal 30 Prozent des Nettoeinkommens eines Haushaltes beträgt; * künftige Mieterhöhungen nach Mietspiegel so zu begrenzen, dass ein Haushalt maximal 30 Prozent seines Nettoeinkommens für die Nettokaltmiete aufwenden muss - selbst wenn der Mietspiegel weitere Erhöhungen erlauben würde; * jede vierte neu zu vermietende Wohnung an Mieter zu vergeben, die einen Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein haben. Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen SE, sagt dazu: "Mit unserer freiwilligen Selbstverpflichtung setzen wir ein Signal. Eine Wohnung ist und bleibt ein besonderes Gut. Wir wollen die Situation auf dem deutschen Mietmarkt verbessern und werden die Einkommens- und Lebensverhältnisse unserer Mieter künftig stärker berücksichtigen. Die Mieter, die wirklich Unterstützung benötigen, müssen im Mittelpunkt der Konzepte zur Mietenregulierung stehen. Pauschale und sehr weitreichende Eckpunkte, wie sie der Berliner Senat Mitte Juni vorgelegt hat, sind langfristig völlig kontraproduktiv. Das vollständige Einfrieren der Mieten würde dem Berliner Immobilienmarkt für Neubau und notwendige Bestandsinvestitionen die Luft abdrücken - denn Mietendeckel ist gleich Investitionsdeckel." Die Selbstverpflichtung ist der Grundstein einer neuen Vermietungspraxis, mit der die Deutsche Wohnen die rechtlichen Vorgaben deutlich übertrifft. Sie tritt ab dem 1. Juli 2019 in Kraft und gilt zunächst für fünf Jahre. Die Regelungen beziehen sich ausschließlich auf künftige Mieterhöhungsverlangen, gelten also nicht rückwirkend und haben keinen Einfluss auf bestehende Miethöhen. In Zukunft können bei Mieterhöhungsverlangen die Mieter der Deutsche Wohnen einen Härtefall anzeigen und bei Vorlage der entsprechenden Einkommensnachweise wird die Mieterhöhung entsprechend der Regelung begrenzt. Analog der Vereinbarungen des Landes Berlin mit den eigenen Wohnungsgesellschaften leistet die Deutsche Wohnen damit einen Beitrag zu maßvoller Mietentwicklung bei gleichzeitigem Erhalt dringend benötigter Investitionskraft. Die Deutsche Wohnen verpflichtet sich ebenfalls dazu, ihr Engagement in soziale und gemeinnützige Projekte zu verdoppeln. Künftig wird das Unternehmen pro Jahr sechs Millionen Euro bereitstellen, um Menschen in sozialen Notlagen zu unterstützen, Sport-, Kinder- und Jugendprojekte zu fördern und Wohnraum für soziale Projekte zur Verfügung zu stellen. Die Deutsche Wohnen hat ihre neue, freiwillige Selbstverpflichtung in der Erklärung "Unser Versprechen an unsere Mieter" festgehalten. Sie kann auf der Website des Unternehmens vollständig eingesehen werden: https://www.deutsche-wohnen.com/fileadmin/images/ueber-uns/Presse/Deutsche_Wohnen_SE-Unser_Versprechen_an_unsere_Mieter.pdf. Die Mieter der Deutsche Wohnen werden in den kommenden Tagen bundesweit über die freiwillige Selbstverpflichtung informiert. Die Deutsche Wohnen Die Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien, liegt. Der Bestand umfasste zum 31. März 2019 insgesamt 167.119 Einheiten, davon 164.416 Wohneinheiten und 2.703 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX Europe 600 und GPR 250 geführt. Wichtiger Hinweis Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar. Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte "werden", "erwarten", "glauben", "schätzen", "beabsichtigen", "anstreben", "davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und gewöhnlich nicht im Einflussbereich der Deutsche Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder enthaltenen abweichen können. Kontakt: Telefon +49 (0)30 897 86-5413 Telefax +49 (0)30 897 86-5419 ir@deutsche-wohnen.com --------------------------------------------------------------------------- 24.06.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Wohnen SE Mecklenburgische Straße 57 14197 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89786-5413 Fax: +49 (0)30 89786-5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Internet: https://www.deutsche-wohnen.com ISIN: DE000A0HN5C6 WKN: A0HN5C Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 829825 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 829825 24.06.2019 °
Heute 24.06.2019 15:57:34 Quelle: dpa
ROUNDUP/Mieterverein: Deutsche-Wohnen-Vorstoß wird nicht Schule machen
BERLIN (dpa-AFX) - Der Vorstoß des Immobilienkonzerns Deutsche Wohnen mit einer eigenen Mieten-Obergrenze wird aus Sicht des Berliner Mietervereins keine großen Nachahmereffekte nach sich ziehen. "Ich gehe nicht davon aus, dass das Ganze Schule machen wird", sagte Geschäftsführer Reiner Wild am Montag auf dpa-Anfrage. Das börsennotierte Unternehmen Deutsche Wohnen hatte am Wochenende angekündigt, künftige Mieterhöhungen so zu begrenzen, dass ein Haushalt maximal 30 Prozent seines Nettoeinkommens für die Nettokaltmiete einer angemessenen Wohnfläche aufwenden müsse. Wild betonte, dass viele Mieter aber ihre Einkommensverhältnisse gegenüber Vermietern nicht ständig offen legen wollten und deshalb das Konzept wohl in solchen Fällen nicht zur Anwendung kommen werde. Es sei kein Ersatz für den angedachten Berliner Mietendeckel und sei auch keine Gesamtlösung für den Mietenanstieg. Vom Deutschen Mieterbund hieß es, dass es vergleichbare Ankündigungen zu dem Vorstoß von Deutsche Wohnen bislang von anderen Immobilienkonzernen nicht gebe. Sie könnten sich - so die Einschätzung - aber durchaus an dem Versprechen ein Beispiel nehmen. Der rot-rot-grüne Senat in Berlin hatte in der vergangenen Woche Eckpunkte für einen Gesetzentwurf zu einem Mieterhöhungsstopp in der Hauptstadt beschlossen. Mit dem Gesetz soll erreicht werden, dass die Mieten in Berlin fünf Jahre lang nicht steigen. In der Hauptstadt hat die Deutsche Wohnen einen großen Teil ihrer deutschlandweiten Bestände. Berlin wäre das erste Bundesland deutschlandweit mit einem solchen Mietendeckel./rin/DP/he
23.06.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Deutsche Wohnen führt eigene Mieten-Obergrenze ein
BERLIN (dpa-AFX) - In der Diskussion um vielerorts rasant steigende Mieten hat sich das börsennotierte Unternehmen Deutsche Wohnen für einen eigenen Weg entschieden: Ab 1. Juli würden künftige Mieterhöhungen so begrenzt, dass ein Haushalt maximal 30 Prozent seines Nettoeinkommens für die Nettokaltmiete aufwenden müsse, kündigte einer der größten deutschen Immobilienkonzerne am Samstag auf seiner Internetseite an. Ferner solle jede vierte neu zu vermietende Wohnung an Mieter mit Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein vergeben werden. Die freiwillige Selbstverpflichtung der Deutsche Wohnen für zunächst fünf Jahre bundesweit gelte auch dann, wenn der Mietspiegel weitere Erhöhungen erlaube, heißt es in der Erklärung. Bereits bestehende individuelle Vereinbarungen zwischen der Deutsche Wohnen und ihren Mietern, die im Vergleich mit der neuen Selbstverpflichtung für Mieter vorteilhafter sind, blieben weiter bestehen, heißt es weiter. Aber: Weitere "regulatorische Eingriffe in das Mietrecht" könnten dazu führen, dass die Selbstverpflichtung wieder zurückgenommen werde. Aus Sorge vor mehr Regulierung waren Aktien von Deutsche Wohnen jüngst eingebrochen. Der Immobilienkonzern mit Sitz in Berlin hat rund 167 000 Wohnungen, 70 Prozent davon in der Bundeshauptstadt, in der Wohnungsmangel herrscht. Für viele Mieter wird es immer schwieriger, eine bezahlbare Bleibe zu finden - oder ihre Wohnung bei steigender Miete zu halten. Deutsche Wohnen ist der größte private Vermieter in der Hauptstadt und steht hier auch besonders in der Kritik. Mehrere Tausend Einheiten hält das börsennotierte Unternehmen unter anderem im Rhein-Main-Gebiet, Dresden und Leipzig sowie Hannover und Braunschweig. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) begrüßte die Entscheidung der Deutsche Wohnen. "Sie verpflichtet sich zu sinnvollen und konkreten Maßnahmen für eine verantwortungsvollere Mietenpolitik", sagte Müller am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. Das sei nicht nur wichtig für Mieter mit niedrigerem Einkommen. "Es ist auch ein wichtiges Signal der Deutschen Wohnen in der wohnungs- und mietenpolitischen Diskussion vor dem Hintergrund berechtigter Sorgen der Berlinerinnen und Berliner." Der rot-rot-grüne Senat hatte am Dienstag Eckpunkte für einen noch zu erarbeitenden Gesetzentwurf zu einem Mietendeckel beschlossen. Danach sollen die Mieten in Berlin fünf Jahre lang nicht steigen und überhöhte Mieten auf Antrag gesenkt werden können. Das soll dauerhaft bezahlbaren Wohnraum sichern. Möglicherweise könnte das Gesetz nach der Abstimmung im Abgeordnetenhaus dann im Januar 2020 in Kraft treten. Berlin wäre bundesweit das erste Bundesland mit einem solchen Mietenstopp, der rückwirkend gelten soll. Die Frage bleibt allerdings, ob ein solches Gesetz Klagen standhalten würde. Aus Senatskreisen ist zu hören, dass der wachsende Druck auf Berliner Wohnungsunternehmen, befeuert auch von der Bürgerinitiative "Deutsche Wohnen und Co enteignen", mit dem neuen Vorstoß der Deutschen Wohnen wohl Wirkung zeige. Das Unternehmen versteht seine freiwillige Selbstverpflichtung offiziell aber nicht als umgehende Reaktion auf den geplanten Mietendeckel. Überlegungen dazu hätten bereits am Jahresanfang begonnen. Damals hatte Müller alle Wohnungsunternehmen aufgefordert, ihrer sozialen Verantwortung nachzukommen. Deutsche Wohnen-Vorstandschef Michael Zahn sieht sein Unternehmen nun als Teil der Lösung an. Er schlägt einen "Wohngipfel" mit Vermietern, Mietervereinigungen und Politik vor: "Der Gesetzgeber könnte festlegen, innerhalb welcher Einkommensgrenzen Vermieter eine Mieterhöhung umsetzen dürfen", sagte er dem "Tagesspiegel" (Sonntagsausgabe). Das solle auf der Grundlage rechtssicherer Mietspiegel mit bundeseinheitlichen Standards geschehen. "Was wir brauchen, ist ein neues Solidarmodell", sagte er im Interview mit der Zeitung. Wo Mieter es sich leisten könnten, würde dann zum Beispiel die Miete erhöht, um andere Haushalte zu subventionieren. Ulrich Ropertz, Sprecher des Deutschen Mieterbundes, nannte es eine "positive Nachricht", dass die Deutsche Wohnen sich bei ihren Mieten am Nettoeinkommen orientieren wolle. "Die Deutsche Wohnen ist wohl doch noch lernfähig", sagte er am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur. "Die Frage ist aber, wie justiziabel das ist", schränkte er ein. "Wenn sich ein Mieter nicht darauf berufen kann, kann er sich auch nichts davon kaufen." Beifall gab es am Wochenende vom Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen. Das "Versprechen" sei eine klare Botschaft. Kein Mieter müsse sich Sorgen machen, die Wohnung zu verlieren. Damit könne Berlins größte Vermieterin beim Wort genommen werden, teilte der Verband am Samstag mit. Die Zusagen seien wegweisend und ein wichtiger Beitrag zum Erhalt des sozialen Friedens. Auch der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft begrüßte die Erklärung als "gutes Signal". Mieterbunds-Sprecher Ropertz kommentierte: "Alle, die das toll finden, können es nachmachen."/vl/DP/men