Faktor-Zertifikat | 8,00 | Long | Dow Jones Industrial Average ®

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  • WKN: MF4RAK
  • ISIN: DE000MF4RAK3
  • Faktor-Zertifikat
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22.01.2020 18:04:08

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Basiswert

29.202,48 Pkt.

+0,038 % 22.01.2020 18:04:13

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
17.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 25403,3257 Pkt
  • 25720,87 Pkt
  • 0,00
  • 25633,0486 Pkt
  • 25953,47 Pkt
  • 0,00
09.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 25012,5951 Pkt
  • 25325,26 Pkt
  • 0,00
  • 25151,2692 Pkt
  • 25465,67 Pkt
  • 0,00
03.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 24969,8108 Pkt
  • 25281,94 Pkt
  • 0,00
  • 25258,3797 Pkt
  • 25574,11 Pkt
  • 0,00

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 22.01.2020 15:05:26 Quelle: dpa
Aktien New York Ausblick: Virussorgen klingen ab - Dow freundlich erwartet
NEW YORK (dpa-AFX) - Der in China ausgebrochene Coronavirus scheint am Mittwoch die US-Börsen nicht mehr zu zügeln. Am Vortag noch von den Epidemie-Sorgen belastet, wird der Dow Jones Industrial mitunter gestützt auf starke Zahlen des IT-Riesen IBM freundlich erwartet. Der Broker IG taxierte den US-Leitindex eine halbe Stunde vor dem Auftakt 0,3 Prozent höher auf 29 292 Punkte. Mit einem soliden Start würde der Dow wieder - wie auch seine New Yorker Indexkollegen S&P 500 und Nasdaq 100 - auf Tuchfühlung zu weiteren Rekorden gehen. Die bisherigen Bestmarken beim Dow und dem marktbreiten S&P datierten mit 29 373 beziehungsweise knapp 3330 Punkten vom Freitag. Der Nasdaq 100 war am Vortag bis auf 9187 Zähler gestiegen. Zuvor hatten sich am Mittwoch schon in Asien und Europa die Börsen stabilisiert. Für etwas Erleichterung sorgten Maßnahmen Chinas, um die Verbreitung des Coronavirus in Zaum zu halten. "Die Reaktion der chinesischen Regierung scheint klarer zu sein als zu Zeiten der Sars-Krise", sagte Marktbeobachter David Madden von CMC Markets. Daher seien Investoren nun weniger besorgt. 2002 und 2003 waren der Sars-Pandemie rund 800 Menschen zum Opfer gefallen. Eine Stütze für den Dow dürften am Mittwoch die Aktien von IBM werden. Im Dow wurden sie nach Zahlen vorbörslich 3,6 Prozent höher gehandelt. Das Computer-Urgestein hat zum Jahresende zum ersten Mal seit sechs Quartalen ein leichtes Umsatzplus eingefahren, das die Erwartungen übertraf. Zudem habe die Gewinnprognose für 2020 positiv überrascht, sagte ein Händler. Unter den Technologiewerten im Nasdaq 100 ging es für Netflix vorbörslich nur verhalten um 0,3 Prozent nach oben. Als Stütze für die Papiere des Streamingdienstes wurde ein starkes Nutzerwachstum im Schlussquartal angesehen. JPMorgan-Experte Douglas Anmuth hatte mit mehr preisbedingter Kundenabwanderung gerechnet. Der Netflix-Ausblick galt auf der anderen Seite aber als verhalten, was die Stimmung bremste. Für Johnson & Johnson ging es derweil nach Zahlen vorbörslich um 1,5 Prozent bergab. Der Gesundheitskonzern erwartet zwar weiteres Wachstum, am Markt hieß es aber, die Umsätze im vierten Quartal hätten den Analystenkonsens verfehlt. Im Schlussquartal verzeichnete der Konzern bereinigt um Sondereffekte einen Gewinnrückgang. Im Fokus bleiben derweil auch die Boeing-Aktien, die am Vortag wegen eines wohl doch noch länger dauernden Flugverbots für den 737-Max-Jet um mehr als 3 Prozent abgerutscht waren. Vorbörslich entkam die Aktie der Talfahrt nicht, es ging nochmals um 0,7 Prozent bergab. Boeing geht davon aus, dass der Krisenjet noch bis Mitte des Jahres am Boden bleiben muss. Spektakulär um 4,9 Prozent nach oben ging es ansonsten bei den Aktien von Tesla. Spektakulär ist die Fortsetzung der Rekordrally, weil der Elektroautobauer am Mittwoch wohl die Marke einer 100-Milliarden-Marktkapitaliserung überspringen wird. Damit stellt Tesla den Marktwert von Volkswagen in den Schatten./tih/jha/
21.01.2020 Quelle: dpa
WDH/ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Coronavirus beendet vorerst die Rally
(Stadt statt Provinz Wuhan im zweiten Absatz) NEW YORK (dpa-AFX) - Die Lungenkrankheit aus China ist am Dienstag in den USA angekommen und hat die Rekordjagd an den US-Aktienmärkten zunächst beendet. In Unsicherheit um die Auswirkungen des Coronavirus auf die Wirtschaft hielten sich Investoren lieber zurück. Der Leitindex Dow Jones Industrial gab um 0,52 Prozent auf 29 196,04 Punkte nach. Am Freitag war der Dow noch auf ein Rekordhoch gestiegen, am Montag wurde in den USA wegen eines Feiertags nicht gehandelt. Nach dem Anstieg der Patientenzahl in China ist auch in den USA ein erster Fall der neuen Lungenkrankheit nachgewiesen worden. Es handele sich um einen Mann, der nach einer Reise in die chinesische Stadt Wuhan am 15. Januar in die Westküstenmetropole Seattle zurückgekehrt sei, teilte die US-Gesundheitsbehörde CDC am Dienstag mit. Der marktbreite S&P 500 schloss 0,27 Prozent niedriger auf 3320,79 Punkten. Der von Technologiewerten geprägte Nasdaq 100 hielt sich mit minus 0,08 Prozent auf 9166,63 Zähler besser. Hier stützten vor allem hohe Kursgewinne von Tesla sowie von Chip-Aktien wie Intel und Micron. Von einem starken Anstieg der Erkrankungen und Todesfälle durch das Coronavirus sprach Stratege Mixo Das von der Bank JPMorgan. Allerdings sei die Lage gegenwärtig noch nicht so akut wie seinerzeit beim Atemwegssyndrom Sars. Erfahrungsgemäß reagierten Aktien von Unternehmen am stärksten auf drohende Pandemien, deren Geschäft stark von "sozialer Interaktion" ihrer Kunden abhängig sei: Fluggesellschaften, Spielcasinos, Einzelhandel und Erlebnisparks nannte Mixo Das in einer Studie. Das bekamen die entsprechenden Aktien denn auch zu spüren: So gerieten Papiere von Fluggesellschaften unter Druck. Die Aktien von United Airlines und American Airlines fielen jeweils um mehr als 4 Prozent. Papiere der Resort- und Casino-Betreiber Las Vegas Sands und MGM Resort büßten sogar bis zu 6,2 Prozent ein. Noch schwerer traf es den Online-Reiseveranstalter Trip.com, dessen Aktien um fast acht Prozent einbrachen. Wegen möglicher negativer Auswirkungen des Coronavirus strich das Investmenthaus Bernstein die Kaufempfehlung für die Aktien. In ihrem Sog fielen auch die Papiere des Buchungsportals Booking um 3,1 Prozent. Beim Flugzeugbauer Boeing setzte sich das Kursdesaster im Zuge des Unglücksfliegers 737 Max fort. Die Papiere rutschten um weitere 3,3 Prozent ab und fielen auf den niedrigsten Stand seit Ende 2018. Boeing geht nun davon aus, dass das Flugverbot für den Krisenjet noch bis Mitte des Jahres andauert. Tesla-Aktien waren mit einem Plus von 7,2 Prozent auf rund 547 US-Dollar der größte Kursgewinner im Nasdaq 100 Index. Analyst Pierre Ferragu von New Street Research hält mit Blick auf die kommenden Jahre einen Tesla-Kurs von bis zu 1700 Dollar für möglich - rechnet aber weiterhin mit einem heftigen Kampf zwischen den Bullen und Bären am Markt. Aktien von Intel erreichten ein Rekordhoch, zum Scluss legten sie an der Spitze des Dow um 1,6 Prozent zu. Händler sprachen von hohen Erwartungen an die Quartalszahlen aus der Chip-Branche. Am Mittwoch lässt sich Texas Instruments in die Bücher schauen und am Donnerstag dann Intel selbst. Der Ölfeld-Ausrüster Halliburton, ein Schwergewicht der Branche, hatte unerwartet gute Zahlen vorgelegt. Die Aktie verlor dennoch 0,8 Prozent. Analyst Nicholas Green von Bernstein Research sprach von einer nach wie vor vagen Strategie des Konzerns. Nach Börsenschluss legen der Technologiekonzern IBM und der Streaming-Anbieter Netflix Zahlen vor. Marktanalyst David Madden vom Broker CMC Markets sieht bei Netflix die Zahl der Neukunden als Lackmustest im Streaming-Markt, der seit dem Einstieg von Apple und Disney durch härtere Konkurrenz gekennzeichnet ist. Der Euro gab Gewinne wieder ab und notierte zuletzt bei 1,1087 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1115 (Montag: 1,1085) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9000 (0,9021) Euro. Richtungweisende zehnjährige US-Staatsanleihen legten angesichts der schwachen Aktienkurse um 16/32 Punkte auf 99 27/32 Punkte und rentierten mit 1,766 Prozent./bek/he --- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---