Faktor-Zertifikat | 8,00 | Long | Dow Jones Industrial Average ®

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  • WKN: MF4RAK
  • ISIN: DE000MF4RAK3
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis -, Basispreis 22.217,3875 Pkt., Reset Barriere 22.495,10 Pkt.

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Basiswert

25.434,52 Pkt.

+0,11 % 29.05.2020 23:29:05

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
29.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 22.352,52 Pkt
  • 22.631,94 Pkt
  • 22.214,75 Pkt
  • 22.492,44 Pkt
28.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 21.871,43 Pkt
  • 22.144,83 Pkt
  • 22.352,52 Pkt
  • 22.631,94 Pkt
22.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 21.498,44 Pkt
  • 21.767,17 Pkt
  • 21.411,31 Pkt
  • 21.678,95 Pkt

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

29.05.2020 Quelle: dpa
Aktien New York: Anleger vorsichtig vor Rede von Trump zu China und Hongkong
NEW YORK (dpa-AFX) - Der eskalierende Streit zwischen den USA und China um Hongkong hat am letzten Handelstag der Woche für Zurückhaltung seitens der Anleger gesorgt. Der Dow Jones Industrial verlor am Freitag 0,97 Prozent auf 25 156 Punkte. Am Vortag war der US-Leitindex zunächst auf den höchsten Stand seit Anfang März gestiegen, im späten Handel aber wegen des Konflikts um Hongkong ins Minus gerutscht. Inmitten der zunehmenden Spannungen richten sich die Blicke der Börsianer auf US-Präsident Donald Trump und sein mit Spannung erwartetes Statement zum weiteren Vorgehen. "Wir werden bestimmte Entscheidungen treffen und sie morgen diskutieren", hatte er tags zuvor angekündigt, ohne jedoch Details zu nennen. "Wir sind nicht glücklich mit China", hatte Trump geklagt. Der marktbreite S&P 500 gab um 0,62 Prozent auf 3011 Zähler nach. Der technologielastige Nasdaq 100 legte hingegen um 0,18 Prozent auf 9434 Punkte zu. Als die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen berichtete, Trump erwäge Sanktionen gegen den Finanzsektor Hongkongs, fiel der Dow Jones Industrial zunächst auf den tiefsten Stand des Tages. Anschließend machte er diese Verluste aber wieder wett. Analyst Vishal Vivek von Goldman Sachs wies in einer Studie darauf hin, dass die Aktienkurse von US-Unternehmen, die einen hohen Umsatzanteil mit China erwirtschaften, zuletzt überdurchschnittlich gut gelaufen seien. Sollte sich die Auseinandersetzung zwischen den beiden Staaten weiter zuspitzen, könnte bei diesen Aktien Kursdruck aufkommen - und dies die Börsen insgesamt belasten. Washington hatte sich zuletzt angesichts eines restriktiven Sicherheitsgesetzes Chinas für Hongkong sehr besorgt geäußert. Das Vorhaben wäre der bisher weitgehendste Eingriff in die eigentlich garantierte Autonomie Hongkongs. Die Spannungen zwischen den USA und China hatten sich zuletzt ohnehin deutlich verschärft - auch wegen der Corona-Krise. Trump sagte zudem Twitter und Co. mitten im Wahlkampf ums Weiße Haus den Kampf an. Der US-Präsident will per Verfügung die Freiheit der Online-Plattformen einschränken, gegen einzelne Nutzer und Inhalte vorzugehen. Auslöser war der Faktencheck eines Tweets, in dem Trump behauptet hatte, Briefwahl erhöhe das Risiko von Fälschungen. Twitter versah kurz darauf einen weiteren Tweet von Trump mit einem Warnhinweis, weil der Beitrag gegen das Verbot von Gewaltverherrlichung bei dem Dienst verstoße. Im Zuge des Streits hatten die Twitter-Aktien in den vergangenen beiden Tagen mehr als 7 Prozent eingebüßt und gaben nun um weitere 3,5 Prozent nach. Aktien von Salesforce büßten 5,3 Prozent ein. Der Kontrahent von SAP enttäuschte Anleger mit gekürzten Prognosen für für den Umsatz und das Ergebnis im laufenden Jahr. Die vom Coronavirus ausgelöste Rezession hat auf die Nachfrage nach Cloud-basierten Software-Angeboten gedrückt. Papiere von Dell Technologies stiegen um 6,8 Prozent auf den höchsten Stand seit drei Monaten. Der Technologiekonzern schnitt im ersten Geschäftsquartal deutlich besser ab als erwartet. Analysten prognostizieren, dass der Hersteller von Einzelplatz- und Großrechnern in der Corona-Krise Wettbewerbern Marktanteile abtrotzen könnte./bek/he
29.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Abwarten vor Rede von Trump zu China und Hongkong
NEW YORK (dpa-AFX) - Der eskalierende Streit zwischen den USA und China um Hongkong hat am letzten Handelstag der Woche für Zurückhaltung seitens der Anleger gesorgt. Der Dow Jones Industrial verlor am Freitag im frühen Handel 0,47 Prozent auf 25 282 Punkte. Am Vortag war der US-Leitindex zunächst auf den höchsten Stand seit Anfang März gestiegen, im späten Handel aber wegen des Themas Hongkong ins Minus gerutscht. Inmitten der zunehmenden Spannungen richten sich die Blicke der Börsianer auf US-Präsident Donald Trump und sein mit Spannung erwartetes Statement zum weiteren Vorgehen. "Wir werden bestimmte Entscheidungen treffen und sie morgen diskutieren", hatte er tags zuvor angekündigt, ohne jedoch Details zu nennen. "Wir sind nicht glücklich mit China", beklagte Trump. Der marktbreite S&P 500 gab um 0,30 Prozent auf 3020 Zähler nach. Der technologielastige Nasdaq 100 legte hingegen um 0,23 Prozent auf 9438 Punkte zu. Analyst Vishal Vivek von Goldman Sachs wies in einer Studie darauf hin, dass die Aktienkurse von US-Unternehmen, die einen hohen Umsatzanteil mit China erwirtschaften, zuletzt überdurchschnittlich gut gelaufen seien. Sollte sich die Auseinandersetzung zwischen den beiden Staaten weiter zuspitzen, könnte bei diesen Aktien Kursdruck aufkommen - und dies die Börsen als solche belasten. Washington hatte sich zuletzt angesichts eines von Peking geplanten restriktiven Sicherheitsgesetzes für Hongkong sehr besorgt geäußert. Das Vorhaben wäre der bisher weitgehendste Eingriff in die eigentlich garantierte Autonomie Hongkongs. Die Spannungen zwischen den USA und China hatten sich zuletzt ohnehin deutlich verschärft - auch wegen der Corona-Krise. Trump sagte zudem Twitter und Co. mitten im Wahlkampf ums Weiße Haus den Kampf an. Der US-Präsident will per Verfügung die Freiheit der Online-Plattformen einschränken, gegen einzelne Nutzer und Inhalte vorzugehen. Auslöser war der Faktencheck eines Tweets, in dem Trump behauptet hatte, Briefwahl erhöhe das Risiko von Fälschungen. Twitter versah kurz darauf einen weiteren Tweet von Trump mit einem Warnhinweis, weil der Beitrag gegen das Verbot von Gewaltverherrlichung bei dem Dienst verstoße. Im Zuge des Streits hatten die Twitter-Aktien in den vergangenen beiden Tagen mehr als 7 Prozent eingebüßt und gaben nun um weitere 3,7 Prozent nach. Aktien von Salesforce büßten 4,5 Prozent ein. Der SAP-Kontrahent enttäuschte Anleger mit gekürzten Prognosen für für den Umsatz und das Ergebnis im laufenden Jahr. Die vom Coronavirus ausgelöste Rezession hat auf die Nachfrage nach Cloud-basierten Software-Angeboten gedrückt. Papiere von Dell Technologies stiegen um 8,6 Prozent auf den höchsten Stand seit drei Monaten. Der Technologiekonzern schnitt im ersten Geschäftsquartal deutlich besser ab als erwartet. Analysten prognostizieren, dass der Hersteller von Einzelplatz- und Großrechnern in der Corona-Krise Wettbewerbern Marktanteile abtrotzen könnte./bek/he