Faktor-Zertifikat | 8,00 | Short | Dow Jones Industrial Average ®

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  • WKN: MF4RAJ
  • ISIN: DE000MF4RAJ5
  • Faktor-Zertifikat
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13.11.2019 21:59:55

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Basiswert

- Pkt.

- 13.11.2019 23:11:20

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Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
08.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 30893,116 Pkt
  • 30506,95 Pkt
  • 0,00
  • 31128,1673 Pkt
  • 30739,06 Pkt
  • 0,00
07.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 30927,4667 Pkt
  • 30540,87 Pkt
  • 0,00
  • 30893,116 Pkt
  • 30506,95 Pkt
  • 0,00
06.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 30895,5354 Pkt
  • 30509,34 Pkt
  • 0,00
  • 30927,4667 Pkt
  • 30540,87 Pkt
  • 0,00

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

13.11.2019 Quelle: dpa
Aktien New York: Anleger treiben Dow erneut auf Rekordhoch
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Dow Jones Industrial hat am Mittwoch die am Vortag erzielten Rekorde seiner Indexkollegen nachgeholt. Der Leitindex startete schwächer, drehte aber nach einer Stunde auf und schaffte es erstmals in seiner Geschichte über die Marke von 27 800 Punkten. Dann aber ließ der Rückenwind wieder nach. Zuletzt kletterte das Kursbarometer noch um 0,12 Prozent auf 27 716,99 Punkte. Der marktbreite S&P 500 und der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 hatten ihre Bestmarken am Vortag schon nach oben geschraubt und konnten dies am Mittwoch bis zwei Stunden vor Schluss nicht wiederholen. Der S&P lag zuletzt mit 0,09 Prozent im Minus bei 3088,94 Zählern, während der Nasdaq 100 um 0,28 Prozent auf 8240,15 Punkte fiel. Zunächst sah es im Schlepptau schwacher Asien- und Europabörsen nach Gewinnmitnahmen aus, dann aber fassten sich die Anleger angetrieben von einem Kurssprung bei der Walt-Disney-Aktie ein Herz - ungeachtet der andauernden Hängepartie im US-chinesischen Handelsstreit. Eine Rally an den US-Börsen seit Anfang Oktober wird vor allem mit der Hoffnung auf ein baldiges Teilabkommen, nachlassende Rezessionssorgen und der wieder lockerer werdenden Zinspolitik in Zusammenhang gebracht. Dem konnten auch zögerliche Äußerungen des US-Notenbankchefs Jerome Powell nichts anhaben, der die Aussicht auf eine Zinspause in den USA bekräftigte. Die derzeitige Geldpolitik bleibe voraussichtlich angemessen, sagte Powell am Mittwoch laut vorab veröffentlichten Redetext für eine Anhörung vor dem Wirtschaftsausschuss des US-Kongresses. Bei Walt Disney machte den Anlegern der am Vortag gestartete Streamingdienst Disney+ zunehmend mehr Mut. Medienberichten zufolge soll es bereits 10 Millionen Abonnenten für den Dienst geben, der dem großen Widersacher Netflix Konkurrenz machen soll. Die Disney-Aktien hievte dies mit plus 5,5 Prozent an die Dow-Spitze, während Netflix an der Nasdaq um 3 Prozent fielen. Ansonsten blieb die Nachrichtenlage auf Unternehmensseite eher dünn. Die Berichtssaison machte dieses Mal kaum noch Schlagzeilen, erst nachbörslich werden die Zahlen vom Netzwerkausrüster Cisco erwartet. Für dessen Aktien ging es im Dow um 0,3 Prozent nach oben. Gefragt waren außerdem die 1,8 Prozent höheren Nike-Aktien. Der Sportartikelkonzern wurde von den Barclays-Experten zum "Top Pick" unter den US-Modeherstellern und Händlern ernannt. Keine Stolperfalle war die Tatsache, dass Nike seine Produkte künftig nicht mehr auf der Plattform des Onlinehändlers Amazon anbieten will. Einen kursbeeinflussenden Analystenkommentar gab es auch von JPMorgan mit einer Abstufung des Düngemittelkonzerns Mosaic auf "Underweight". Die Papiere des K+S-Wettbewerbers gingen daraufhin mit 5,6 Prozent in die Knie. Analyst Jeffrey Zekauskas zeigte sich weniger optimistisch für die Anlegerthese, dass vorteilhaftere Wetterbedingungen im kommenden Jahr die Nachfrage anziehen lassen werden./tih/he
13.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Indizes bleiben auf Richtungssuche
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Wall Street hat zur Wochenmitte wie schon an den beiden Vortagen keine klare Richtung gefunden. Der Dow Jones Industrial startete am Mittwoch bis zu 0,4 Prozent schwächer, konnte sein Minus aber schnell abbauen. Zuletzt gab er nur noch um 0,06 Prozent auf 27 673,84 Punkte nach. Er blieb damit auf Tuchfühlung zu seinem bisherigen Rekord von 27 774 Punkten aus der Vorwoche. Der marktbreite S&P 500 und der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 tendierten ebenfalls ein paar Punkte schwächer, nachdem beide am Vortag erneut Bestmarken erreicht hatten. Der S&P verlor 0,11 Prozent auf 3088,51 Zähler, der Nasdaq-Index gab um 0,05 Prozent auf 8259,59 Punkte nach. Die Anleger scheuten angesichts der politischen Krisenherde das Risiko, allen voran der Handelsstreit und die Unruhen in Hongkong. US-Präsident Donald Trump hatte zwar tags zuvor einmal mehr ein bedeutsames Teilabkommen versprochen, erhoffte Details zum Verlauf der Gespräche blieb er aber schuldig. Statt dessen schoss er sich auf Handelsbarrieren der Europäischen Union ein. Ein Thema waren ansonsten eine im Oktober etwas angezogene US-Inflation. Laut der BayernLB ist dies nach dem Geschmack der US-Notenbank Fed. "Der Spagat zwischen einer starken Inflation und ansonsten schwächeren Konjunkturdaten hat sich im Oktober zumindest nicht geweitet", kommentierte Charlotte Heck-Parsch von der Landesbank. Sie rechnet weiter mit noch zwei Zinssenkungen. Auf Unternehmensseite war die Nachrichtenlage eher dünn. Die Berichtssaison machte dieses Mal kaum noch Schlagzeilen, erst nachbörslich werden die Zahlen vom Netzwerkausrüster Cisco erwartet. Für dessen Aktien ging es im Dow um 0,5 Prozent nach oben. Spitzenreiter im US-Leitindex waren derweil die 1,2 Prozent höheren Nike-Aktien. Der Sportartikelkonzern wurde von den Barclays-Experten zum "Top Pick" unter den US-Modeherstellern und Händlern ernannt. Keine Stolperfalle war die Tatsache, dass Nike seine Produkte künftig nicht mehr auf der Plattform des Onlinehändlers Amazon anbieten will. Etwas Bewegung gab es noch bei einigen US-Fluggesellschaften. Die Titel des Billigfliegers Jetblue rückten um 0,7 Prozent vor, während jene von American Airlines um 1,8 Prozent absackten. Als Treiber galten jeweils Neueinschätzungen durch die Experten von UBS mit "Buy" respektive "Sell". Jetblue erklärte die schweizerische Großbank zu ihrem Branchenfavoriten in den USA, während sie American ganz ans Ende ihrer Favoritenliste setzten. Die Reihe der kursbeeinflussenden Analystenkommentare wurde abgerundet von JPMorgan mit einer Abstufung des Düngemittelkonzerns Mosaic auf "Underweight". Die Papiere des K+S-Wettbewerbers gingen daraufhin mit fast 5 Prozent in die Knie. Analyst Jeffrey Zekauskas zeigte sich weniger optimistisch für die Anlegerthese, dass vorteilhaftere Wetterbedingungen im kommenden Jahr die Nachfrage anziehen lassen werden./tih/he