Faktor-Zertifikat | 8,00 | Short | Dow Jones Industrial Average ®

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  • WKN: MF4RAJ
  • ISIN: DE000MF4RAJ5
  • Faktor-Zertifikat
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17.02.2020 19:05:52

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Basiswert

- Pkt.

- 17.02.2020 22:00:12

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Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
14.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 33211,1548 Pkt
  • 32796,01 Pkt
  • 0,00
  • 33091,9864 Pkt
  • 32678,33 Pkt
  • 0,00
13.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 32936,4797 Pkt
  • 32524,77 Pkt
  • 0,00
  • 33211,1548 Pkt
  • 32796,01 Pkt
  • 0,00
10.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 33034,6213 Pkt
  • 32621,68 Pkt
  • 0,00
  • 32735,5004 Pkt
  • 32326,3 Pkt
  • 0,00

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

14.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York Schuss: Zumeist moderate Gewinne - Rekorde in Sichtweite
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Coronavirus-Epidemie hat die Anleger an der Wall Street auch am Freitag nicht beunruhigt. Die wichtigsten Aktienindizes schlossen überwiegend moderat im Plus und bewegten sich damit weiter in der Nähe ihrer Höchststände. Händler zufolge hoffen die Anleger weiterhin, dass die Mediziner und die verantwortlichen Behörden die Krise in den Griff bekommen können. Ein Ende der Covid-19-Epidemie ist aber weiter nicht absehbar. Die Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2 in China stiegen mit einer neuen Zählweise der Infektionen am Freitag wieder stark. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial ging 0,09 Prozent tiefer bei 29 398,08 Punkten ins Wochenende. Auf Wochensicht bedeutet dies ein Plus von 1,02 Prozent. Der marktbreite S&P 500 legte am Freitag um 0,18 Prozent auf 3380,16 Punkte zu. Für den Technologie-Index Nasdaq 100 ging es um 0,29 Prozent auf 9623,58 Punkte nach oben. Die jüngsten US-Konjunkturdaten wurden letztlich leicht positiv gewertet. So hat sich die Stimmung der Verbraucher im Februar unerwartet und spürbar verbessert. Die Industrie aber war überraschend schwach in das Jahr gestartet, belastet allerdings durch den Produktionsstopp des Boeing-Modells 737 Max. An der Dow-Spitze knüpften die Aktien von Visa an ihren jüngsten Rekordlauf an und stiegen um gut 1 Prozent. Zwischenzeitlich hatten die Papiere des Kreditkartenkartenanbieters ein Rekordhoch erreicht. Schlusslicht waren die Anteilscheine des Computer-Urgesteins IBM mit einem Minus von mehr als 2 Prozent. Einen Satz nach vorn hingegen machten die Papiere des Reiseportal-Betreibers Expedia. Mit Zuwächsen von rund 11 Prozent zeigten die Anleger ihre Begeisterung für den Unternehmensausblick für starkes Gewinnwachstum im Jahr 2020. Damit setzten sich die Aktien an die Spitze des Nasdaq 100. Im Kielwasser dessen stiegen die Anteilscheine des Wettbewerbers Booking Holdings um 1,6 Prozent. Der Grafik- und Chipsatz-Entwickler Nvidia profitierte ebenfalls von gutem Zahlenfeedback. Auch der Ausblick lag über den Markterwartungen und bescherte den Papieren ein Plus von rund 7 Prozent, was den zweiten Platz im Nasdaq 100 bedeutete. Diverse Analysten reagierten schnell mit höheren Kurszielen. Unter den weiteren Einzelwerten fielen die Aktien des Bewertungsportals Yelp nach schwachen Ergebnissen im vierten Quartal um 3,5 Prozent, nachdem sie zwischenzeitlich sogar um mehr als 10 Prozent eingebrochen waren. Die Experten von Barclays und RBC hatten sich kritisch zu den Papieren geäußert. Der Eurokurs bewegte sich weiter auf dem tiefsten Niveau seit drei Jahren und notierte zuletzt bei 1,0837 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,0842 (Donnerstag: 1,0867) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9223 (0,9202) Euro. Am Anleihenmarkt gewannen richtungweisende zehnjährige Papiere 9/32 Punkte auf 99 6/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,59 Prozent./la/he --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---
14.02.2020 Quelle: dpa
Aktien New York: Überwiegend leichte Verluste - Rekorde bleiben in Sichtweite
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Coronavirus-Epidemie hat die Anleger an der Wall Street auch am Freitag kaum beunruhigt. Die wichtigsten Aktienindizes gaben überwiegend nur leicht nach und bewegten sich damit weiter in der Nähe ihrer Höchststände. Händler zufolge hoffen die Anleger weiterhin, dass die Mediziner und die verantwortlichen Behörden die Krise in den Griff bekommen können. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial stand zuletzt 0,37 Prozent im Minus bei 29 315,56 Punkten. Auf Wochensicht deutet sich damit ein Plus von knapp 1 Prozent an. Der marktbreite S&P 500 gab am Freitag um 0,10 Prozent auf 3370,41 Punkte nach und der Technologie-Index Nasdaq 100 verharrte prozentual bei 9595,47 Punkten. Ein Ende der Covid-19-Epidemie ist weiter nicht absehbar. Die Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2 in China stiegen mit einer neuen Zählweise der Infektionen am Freitag wieder stark. An der Dow-Spitze knüpften die Aktien von Visa an ihren jüngsten Rekordlauf an und stiegen um gut 1 Prozent. Zwischenzeitlich hatten die Papiere des Kreditkartenkartenanbieters ein Rekordhoch erreicht. Schlusslicht waren die Anteilscheine des Computer-Urgesteins IBM mit einem Minus von 2,7 Prozent. Unter den weiteren Einzelwerten sackten die Aktien des Bewertungsportals Yelp nach schwachen Ergebnissen im vierten Quartal um mehr als 7 Prozent ab. Die Abschläge wurden zusätzlich durch Abstufungen durch die Experten von Barclays und RBC befeuert. Einen Satz nach vorn hingegen machten die Papiere des Reiseportal-Betreibers Expedia. Mit Zuwächsen von knapp 11 Prozent zeigten die Anleger ihre Begeisterung für den Unternehmensausblick für starkes Gewinnwachstum im Jahr 2020. Im Kielwasser dessen stiegen die Anteilscheine des Wettbewerbers Booking Holdings um gut 2 Prozent. Der Grafik- und Chipsatz-Entwickler Nvidia profitierte ebenfalls von gutem Zahlenfeedback. Auch der Ausblick lag über den Markterwartungen und bescherte den Papieren ein Plus von rund 7 Prozent. Diverse Analysten reagierten schnell mit höheren Kurszielen./la/he
14.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Wenig Bewegung - Rekorde bleiben in Sichtweite
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Anleger an der Wall Street trotzen weiterhin der Coronavirus-Epidemie. Die wichtigsten Aktienindizes stagnierten am Freitag mehr oder weniger und bewegten sich damit in der Nähe ihrer Höchststände. Händler zufolge hoffen die Anleger weiterhin, dass die Mediziner und die verantwortlichen Behörden die Krise in den Griff bekommen können. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial stand zuletzt 0,07 Prozent im Minus bei 29 401,52 Punkten. Der marktbreite S&P 500 rückte um 0,12 Prozent auf 3377,95 Punkte vor und der Technologie-Index Nasdaq 100 gewann 0,35 Prozent auf 9628,89 Punkte. Ein Ende der Covid-19-Epidemie ist weiter nicht absehbar. Die Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2 in China stiegen mit einer neuen Zählweise der Infektionen am Freitag wieder stark. An der Dow-Spitze knüpften die Aktien von Visa an ihren jüngsten Rekordlauf an und stiegen um 1,5 Prozent. Zwischenzeitlich hatten die Papiere des Kreditkartenkartenanbieters ein Rekordhoch erreicht. Unter den weiteren Einzelwerten sackten die Aktien des Bewertungsportals Yelp nach schwachen Ergebnissen im vierten Quartal um fast 9 Prozent ab. Die Abschläge wurden zusätzlich durch Abstufungen durch die Experten von Barclays und RBC befeuert. Einen Satz nach vorn hingegen machten die Papiere des Reiseportal-Betreibers Expedia. Mit Zuwächsen von rund 11 Prozent zeigten die Anleger ihre Begeisterung für den Unternehmensausblick für starkes Gewinnwachstum im Jahr 2020. Im Kielwasser dessen stiegen die Anteilscheine des Wettbewerbers Booking Holdings um fast 3 Prozent. Der Grafik- und Chipsatz-Entwickler Nvidia profitierte ebenfalls von gutem Zahlenfeedback. Auch der Ausblick lag über den Markterwartungen und bescherte den Papieren ein Plus von gut 8 Prozent. Diverse Analysten reagierten schnell mit höheren Kurszielen./la/he