Turbo Open End | Short | Aareal Bank | 49,2642

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  • WKN: MF4HLB
  • ISIN: DE000MF4HLB0
  • Turbo Open End

Verkaufen (Geld)

3,44 EUR

08.04.2020 11:24:32

Kaufen (Brief)

3,45 EUR

08.04.2020 11:24:32

Tägliche Änderung (Geld)

-0,86 %

-0,030 EUR 08.04.2020 11:24:32

Basiswert

15,57 EUR

+0,78 % 08.04.2020 11:34:53

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Aareal Bank hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
23.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 52,93 EUR
  • 52,93 EUR
  • 50,83 EUR
  • 50,83 EUR
24.05.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 57,34 EUR
  • 57,34 EUR
  • 54,83 EUR
  • 54,83 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

07.04.2020 Quelle: dpa
DGAP-Stimmrechte: Aareal Bank AG (deutsch)
Aareal Bank AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Stimmrechtsmitteilung: Aareal Bank AG Aareal Bank AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 07.04.2020 / 16:00 Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Stimmrechtsmitteilung 1. Angaben zum Emittenten Name: Aareal Bank AG Straße, Hausnr.: Paulinenstr. 15 PLZ: 65189 Ort: Wiesbaden Deutschland Legal Entity Identifier (LEI): EZKODONU5TYHW4PP1R34 2. Grund der Mitteilung X Erwerb bzw. Veräußerung von Aktien mit Stimmrechten Erwerb bzw. Veräußerung von Instrumenten Änderung der Gesamtzahl der Stimmrechte Sonstiger Grund: 3. Angaben zum Mitteilungspflichtigen Juristische Person: Dimensional Holdings Inc Registrierter Sitz, Staat: Austin, Texas, Vereinigte Staaten von Amerika 4. Namen der Aktionäre mit 3% oder mehr Stimmrechten, wenn abweichend von 3. 5. Datum der Schwellenberührung: 31.03.2020 6. Gesamtstimmrechtsanteile Anteil Anteil Summe Anteile Gesamtzahl der Stimmrechte Instrumente (Summe 7.a. + Stimmrechte nach (Summe 7.a.) (Summe 7.b.1.+ 7.b.) § 41 WpHG 7.b.2.) neu 4,89 % 0,24 % 5,14 % 59857221 letzte 5,20 % 0,04 % 5,25 % / Mittei- lung 7. Einzelheiten zu den Stimmrechtsbeständen a. Stimmrechte (§§ 33, 34 WpHG) ISIN absolut in % direkt zugerechnet direkt zugerechnet (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) DE0005408116 0 2929897 0,00 % 4,89 % Summe 2929897 4,89 % b.1. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 1 WpHG Art des Instruments Fälligkeit Ausübungs- Stimmrech- Stimm- / Verfall zeitraum / te absolut rechte Laufzeit in % Wertpapierleihe n/a n/a 144352 0,24 % (Rückübertragungsanspruch) Summe 144352 0,24 % b.2. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 2 WpHG Art des Fällig- Ausübungs- Barausgleich oder Stimm- Stimm- Instru- keit / zeitraum / physische rechte rechte ments Verfall Laufzeit Abwicklung absolut in % % Summe % 8. Informationen in Bezug auf den Mitteilungspflichtigen Mitteilungspflichtiger (3.) wird weder beherrscht noch beherrscht Mitteilungspflichtiger andere Unternehmen, die Stimmrechte des Emittenten (1.) halten oder denen Stimmrechte des Emittenten zugerechnet werden. X Vollständige Kette der Tochterunternehmen, beginnend mit der obersten beherrschenden Person oder dem obersten beherrschenden Unternehmen: Unternehmen Stimmrechte in %, Instrumente in %, Summe in %, wenn 3% oder wenn 5% oder wenn 5% oder höher höher höher Dimensional % % % Holdings Inc. Dimensional Fund 4,71 % % % Advisors LP Dimensional Fund % % % Advisors Ltd. Dimensional % % % Holdings Inc. Dimensional Fund 4,71 % % % Advisors LP DFA Canada LLC % % % Dimensional Fund % % % Advisors Canada ULC Dimensional % % % Holdings Inc. Dimensional Fund 4,71 % % % Advisors LP DFA Australia % % % Limited Dimensional % % % Holdings Inc. Dimensional Fund 4,71 % % % Advisors LP Dimensional % % % Advisors Ltd. Dimensional Fund % % % Advisors Pte. Ltd. 9. Bei Vollmacht gemäß § 34 Abs. 3 WpHG (nur möglich bei einer Zurechnung nach § 34 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG) Datum der Hauptversammlung: Gesamtstimmrechtsanteile (6.) nach der Hauptversammlung: Anteil Stimmrechte Anteil Instrumente Summe Anteile % % % 10. Sonstige Informationen: Datum 06.04.2020 --------------------------------------------------------------------------- 07.04.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Aareal Bank AG Paulinenstr. 15 65189 Wiesbaden Deutschland Internet: www.aareal-bank.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1016985 07.04.2020 °
06.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: JPMorgan sieht Dividenden trotz Corona-Krise gesichert - Aktie legt zu
NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Großbank JPMorgan stellt sich wegen der Corona-Pandemie auf einen herben Gewinnrückgang ein, will aber an den Dividenden für die Aktionäre nicht rütteln. Bankchef Jamie Dimon rechnet für die Wirtschaft mit einer schweren Rezession mit Belastungen wie in der weltweiten Finanzkrise 2008. "Unsere Bank kann gegen die Folgen dieser Belastung nicht immun sein", schrieb der Manager in dem am Montag veröffentlichten Geschäftsbericht an die Aktionäre. Allerdings sieht er das Geldhaus auch für eine schwere Krise finanziell gut gerüstet. Am Finanzmarkt kamen die Nachrichten gut an. Im vorbörslichen New Yorker Handel legte die JPMorgan-Aktie am Montag um mehr als vier Prozent zu. Seit dem Jahreswechsel hatte sie zuvor jedoch rund 40 Prozent eingebüßt. Während Dimon die Dividendenzahlungen an die Aktionäre aufrechterhalten will, hat die Bank den Rückkauf eigener Aktien gestoppt. Für die Einschätzung der wirtschaftlichen Pandemie-Folgen hat die Bankführung zwei mögliche Szenarien durchgerechnet. Unter dem Standardszenario der US-Notenbank Fed für eine schwere Wirtschaftskrise steigt die Arbeitslosigkeit in den USA auf zehn Prozent, und die Aktienmärkte brechen um die Hälfte ein. Die Erträge von JPMorgan schrumpfen um fast 20 Prozent, die Kreditkosten steigen im Vergleich zu 2019 um 20 Milliarden US-Dollar. Doch selbst dann würde die Bank noch in jedem Quartal schwarze Zahlen schreiben, schätzt Dimon. Sie würde ihre Kernkapitalquote bei zehn Prozent halten und weiter Dividenden zahlen können. "Wir hätten dann noch handelbare Vermögenswerte von mehr als 500 Milliarden Dollar zur Verfügung", schreibt er. In einem "extrem ungünstigen Szenario" legt JPMorgan einen Einbruch des Bruttoinlandsprodukts um 35 Prozent zugrunde - vom zweiten Quartal bis Ende des Jahres. Die Arbeitslosenquote in den USA würde im vierten Quartal auf 14 Prozent steigen. Selbst unter diesem Szenario hätte die Bank zum Jahresende nach eigenen Berechnungen eine "starke Liquidität" und eine Kernkapitalquote von etwa 9,5 Prozent. Nur wenn dieses extrem schlimme Szenario Wirklichkeit werde, würde der Verwaltungsrat über ein Aussetzen der Dividende nachdenken, schreibt Dimon. Er täte dies dann aber nur "aufgrund extremer Vorsicht und bei einer anhaltenden Unsicherheit, was die nächsten Jahre bringen". JPMorgan hatte in den vergangenen zehn Jahren fast durchweg Rekordgewinne erzielt. Im abgelaufenen Jahr verdiente die Bank vor Steuern rund 48 Milliarden Dollar, ganz im Gegensatz etwa zu den börsennotierten deutschen Geldhäusern, die von Gewinnen in Milliardenhöhe seit Jahren nur noch träumen können. Im Gegensatz zu den Anteilseignern von JPMorgan können Aktionäre europäischer Banken vorerst auch kaum noch mit Dividenden rechnen. So hat die Europäische Zentralbank (EZB), die auch für einen Teil der Bankenaufsicht in der Eurozone zuständig ist, die Kreditinstitute aufgefordert, zumindest bis 1. Oktober keine Dividenden auszuschütten, um mit dem Geld zunächst weiter ihre Bilanzen zu stärken. Zahlreiche Häuser kündigten daher zuletzt an, die Dividende zu streichen oder zumindest auszusetzen. Während die Deutsche Bank nach ihrem fünften Verlustjahr in Folge ohnehin keine Ausschüttung geplant hatte, rückten auch die Commerzbank und ihre Tochter Comdirect, die Deutsche Pfandbriefbank und zuletzt die Aareal Bank von ihren zunächst angekündigten Dividenden für 2019 ab./stw/eas/jha/
06.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Aareal Bank folgt EZB-Empfehlung und stoppt Dividendenzahlung
WIESBADEN (dpa-AFX) - Auch der Immobilienfinanzierer Aareal Bank folgt jetzt der EZB-Aufforderung und zahlt wegen der Corona-Unsicherheit vorerst keine Dividende aus. Der Hauptversammlung am 27. Mai werde vorgeschlagen, den Bilanzgewinn 2019 zunächst nicht zur Ausschüttung einer Dividende zu verwenden, teilte das Finanzinstitut am Sonntagabend in Wiesbaden mit. "Der Vorstand behält sich vor, einer eventuellen weiteren, späteren Hauptversammlung einen neuen Gewinnverwendungsvorschlag zu unterbreiten, wenn die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie sicherer bewertet werden können und die Marktsituation dies zulässt." Die Europäische Zentralbank (EZB), die auch für einen Teil der Bankenaufsicht in der Eurozone zuständig ist, hatte die Banken aufgefordert, bis zumindest 1. Oktober keine Dividenden auszuschütten, um mit dem Geld zunächst weiter die Bilanz zu stärken. Zahlreiche Banken hatten daher in den vergangenen Tagen angekündigt, die Dividende zu streichen oder zumindest auszusetzen. Die Aareal Bank hatte Ende Februar mitgeteilt, für 2019 eine Dividende von zwei Euro je Aktie zahlen zu wollen. Da der Gewinn im vergangenen Jahr gesunken war, wären das ohnehin zehn Cent weniger gewesen als für 2018. "Wir halten aufgrund der EZB-Empfehlung und angesichts der großen Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie gleichwohl eine Verschiebung der finalen Entscheidung über eine Dividende für angemessen", sagte Bankchef Hermann Merkens. "Wir werden die weitere Entwicklung aufmerksam beobachten und zu gegebener Zeit auch mit Blick auf die Interessen unserer Aktionäre neu bewerten." Die Aareal Bank reiht sich damit in die Liste der europäischen Banken ein, die nach der EZB-Aufforderung die Dividendenauszahlung gestoppt haben. Das Institut hatte sich zunächst noch gesträubt, will das Geld aber jetzt doch erst einmal im Haus halten. Bei der Vorlage des Geschäftsberichts Ende März hatte sie nur mitgeteilt, dass sie die aktuellen Entwicklungen und Diskussionen aufmerksam beobachten und "verantwortungsvoll bewerten" werde. Doch in den Tagen danach wurde der Druck der Aufseher größer, so dass der Schritt letztlich keine Überraschung mehr war. An der Börse spielte die Entscheidung, die Dividende erst einmal nicht zu zahlen, keine große Rolle mehr. Die im MDax notierte Aareal-Bank-Aktie legte in einem freundlichen Gesamtmarkt zum frühen Montagnachmittag um rund zweieinhalb Prozent zu und damit etwas weniger stark als der Index. Das Papier gehört wie die meisten anderen Banktitel zu den größten Verlierern in dem seit 24. Februar anhaltenden Corona-Crash. Der Aareal-Bank-Kurs sank seitdem um mehr als die Hälfte. Mehr haben im MDax nur die Anteile der Deutschen Pfandbriefbank und Airbus verloren. Bei den Banken sorgt vor allem die Furcht vor hohen Kreditausfällen infolge des zu erwartenden Wirtschaftseinbruchs für heftige Verluste. Die Aareal Bank gehörte aber schon vor der Corona-Krise zu einem der schwächsten Titel unter den deutschen Standardwerten. Seit dem Rekordhoch von knapp 43 Euro im April 2018 ging es um rund zwei Drittel nach unten. Mit einem Börsenwert von nicht einmal mehr 900 Millionen Euro ist die Bank zudem das Unternehmen mit der geringsten Marktkapitalisierung im MDax. Sollte sich der Kurs nicht erholen, droht der Abstieg in den SDax./zb/stw/jha/