Faktor-Zertifikat | 5,00 | Long | Netflix

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  • WKN: MF4HAA
  • ISIN: DE000MF4HAA5
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

362,28 USD

-2,02 % 03.04.2020 22:26:11

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Netflix hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
01.02.2019 Änderungen bzgl. Dividenden und Steuereinbehalt – Siehe „Änderungsmitteilung” unter „Produktmitteilungen“

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

24.03.2020 Quelle: dpa
Streamingdienst Disney+ in Deutschland gestartet
BERLIN (dpa-AFX) - Netflixund Co. haben seit Dienstag einen neuen starken Rivalen in Deutschland: Disney hat seinen Videostreaming-Dienst gestartet. Disney+ hat zwar zunächst ein deutlich schmaleres Programmangebot als die großen Konkurrenten, doch der Unterhaltungsriese setzt auf die Anziehungskraft von "Star Wars", der Marvel-Comic-Verfilmungen und seines reichhaltigen Kinderprogramms. Wie andere Streamingdienste läuft auch Disney+ in den kommenden Wochen in Europa mit etwas reduzierter Bildqualität, um die Netze in der Coronavirus-Krise zu entlasten. Mit Disney+ riskiert der Konzern eine Strategiewende: Zuvor verdiente er gut mit Gebühren von anderen Streaming-Plattformen, wo seine Inhalte liefen, sowie Kabelanbietern. Doch angesichts des Streaming-Booms beschloss der kürzlich abgetretene Firmenchef Robert Iger, dass Disney die Inhalte in Eigenregie an die Nutzer bringen muss. Das erforderte massive Investitionen unter anderem in Streaming-Technologie. Da der Service zum Start nur wenige exklusive Publikumsmagnete wie die "Star-Wars"-Serie "The Mandalorian" vorweisen kann, setzte Disney den monatlichen Preis mit 6,99 Euro unter dem Niveau der großen Konkurrenten an. Gerade in der Coronavirus-Krise mit geschlossenen Schulen und Kindergärten sowie den Eltern im Homeoffice können Inhalte für Kinder ein reizvolles Argument für einen Streaming-Dienst sein. Der Netzausrüster Nokia stellte in einer Auswertung des Datenverkehrs vergangene Woche fest, dass sich schon am ersten Tag der Beschränkungen das Netflix-Datenvolumen um 9.00 Uhr morgens verdoppelte. Amazon machte kurz vor dem Start von Disney+ viele Inhalte für Kinder in seinem Dienst Prime Video kostenlos verfügbar./so/DP/fba
22.03.2020 Quelle: dpa
VIRUS/ROUNDUP: Disney verschiebt Frankreich-Start seines Streaming-Dienstes
BURBANK (dpa-AFX) - Disney verschiebt auf Bitten der französischen Regierung den Start seines Streaming-Dienstes in dem Land, um in der Coronavirus-Krise keinen zusätzlichen Druck auf die Netze aufzubauen. Als neuen Termin nannte Disney am Sonntag nun den 7. April. In Deutschland und anderen europäischen Ländern soll der Service Disney+ unverändert am 24. März online gehen. Genauso wie der Rivale Netflixwill Disney zudem den Datendurchsatz in Europa um ein Viertel reduzieren, wodurch Nutzer nicht die bestmögliche Bildqualität bekommen dürften. Die Datendrosselung im Video-Streaming, die auch Amazon, Apple und Youtube umsetzen, hatte EU-Kommissar Thierry Breton eingefordert. In Europa gibt es insgesamt die Sorge, dass die verstärkte Heimarbeit und Nutzung von Unterhaltungsangeboten die Netze verstopfen könnten. Internet-Anbieter versicherten bisher, dass sie den Anstieg schultern können. Allerdings könnte das Nadelöhr eher die lokale Netzanbindung an den Wohnorten sein. Der EU-Kommission geht es darum, dass die Auslastung der Netze das Arbeiten von zu Hause und Zugang zu Bildungsangeboten erlaubt. Disney+ ist ein Schlüsselelement der Zukunftsstrategie des Unterhaltungsriesen. Damit wird er Zugang zu seinen populären Inhalten wie die "Star Wars"- und Marvel-Filmreihen - aber auch den mit der Fox-Übernahme dazugekommenen "Simpsons"-Staffeln - den Verbrauchern direkt statt über Kabelverträge anbieten. In den USA hatte der Streaming-Service am 12. November Premiere gefeiert./so/sg/DP/zb