Faktor-Zertifikat | 15,00 | Short | Dow Jones Industrial Average ®

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  • WKN: MF4H23
  • ISIN: DE000MF4H239
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

29.282,91 Pkt.

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
19.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 31355,2056 Pkt
  • 30963,26 Pkt
  • 0,00
  • 31177,8735 Pkt
  • 30788,15 Pkt
  • 0,00
18.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 31359,6721 Pkt
  • 30967,67 Pkt
  • 0,00
  • 31355,2056 Pkt
  • 30963,26 Pkt
  • 0,00
14.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 31489,0949 Pkt
  • 31095,48 Pkt
  • 0,00
  • 31376,1056 Pkt
  • 30983,9 Pkt
  • 0,00

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

18.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York Schuss: Dow zeigt Schwäche mit Apple wegen Virussorgen
NEW YORK (dpa-AFX) - Angesichts einer Umsatzwarnung von Apple ist die Wall Street am Dienstag mit Verlusten aus dem verlängerten Wochenende gekommen. Die Nachricht des Technologiekonzerns stimmte die Anleger wieder sorgenvoll, was die Folgen der Ausbreitung des Coronavirus betrifft. Der Dow Jones Industrial verlor letztlich 0,56 Prozent auf 29 232,19 Punkte. Der Leitindex kam damit weiter von seinem Rekordniveau über 29 500 Punkten aus der Vorwoche zurück und verbuchte den dritten Handelstag in Folge mit negativem Vorzeichen. Am breiten Markt sank der S&P 500 um 0,29 Prozent auf 3370,29 Zähler. An der technologielastigen Nasdaq-Börse war das Bild trotz des Kursrutsches bei Apple stabiler. Mit Kursgewinnen bei Tesla als Gegengewicht ging der Auswahlindex Nasdaq 100 0,06 Prozent höher bei 9629,80 Punkten über die Ziellinie. Apple kündigte an, dass die erst wenige Wochen alte Umsatzprognose für das laufende Quartal wegen der Coronavirus-Situation in China verfehlt wird. Bei iPhones gibt es Lieferengpässe, weil die Produktion in China langsamer hochgefahren wurde als geplant. Zudem war der Absatz von Apple-Geräten in dem Land zuletzt gedämpft gewesen, da viele Geschäfte zeitweise geschlossen blieben und schlecht besucht waren. Die Epidemie der neuen Lungenkrankheit Covid-19 wird sich nach Einschätzung eines Experten in China möglicherweise erst Ende April stabilisieren. "Das ist eine sehr grobe Schätzung", sagte Zhong Nanshan, Chef der Expertengruppe der chinesischen Regierung, am Dienstag. Mit einem Höhepunkt des Ausbruchs sei nach derzeitigem Stand voraussichtlich bis Ende Februar zu rechnen. Die Apple-Aktien waren im Dow mit minus 1,8 Prozent unter den größten Verlierern. Davon in Mitleidenschaft gezogen wurde die ganze Chipbranche, für die Apple nicht nur als wichtiger Kunde, sondern auch als Stimmungsbarometer gilt. Aktien von Broadcom, Qualcomm oder Intel büßten zwischen 1,7 und 2,2 Prozent ein. Unter den Branchenausrüstern sackten Applied Materials oder Lam Research sogar um bis zu 4,1 Prozent ab. Tesla dagegen rückten an der Nasdaq um 7,3 Prozent vor. Mit 858 Dollar näherten sie sich wieder dem hohen Niveau von Anfang Februar, als die Aktienkursrally bei 968 Dollar gipfelte. Nach und nach heben nun Analysten ihre Kursziele in höhere Sphären. Toni Sacconaghi von Bernstein Research hat am Dienstag sein Ziel mit nun 730 Dollar mehr als verdoppelt. Mit Morgan Stanley passte ein nach wie vor recht pessimistisches Analysehaus das Kursziel auf immerhin 500 Dollar kräftig nach oben an. Auf der positiven Seite im Dow schaffte es Walmart nach ihren Quartalszahlen mit 1,5 Prozent ins Plus. Die US-Supermarktkette hat zwar im Weihnachtsgeschäft eher enttäuscht, am Markt wurde der Ausblick in den derzeitigen unsicheren Zeiten aber als "robust" bewertet. Analyst Christopher Horvers von JPMorgan sprach von "Silberstreifen am Horizont". Gesprächsstoff lieferte außerdem eine Übernahme unter Vermögensverwaltern. Franklin Resources, der Mutterkonzern des Fondsanbieters Franklin Templeton, will den Wettbewerber Legg Mason schlucken und bietet dafür 50 US-Dollar je Aktie. Die Franklin-Anteilscheine zogen um 7 Prozent und jene des Übernahmeziels sogar um 24 Prozent an. Der Euro hat am Dienstag seine Talfahrt der vergangenen Handelstage mit dem Fall unter die Marke von 1,08 US-Dollar fortgesetzt. Zuletzt wurden 1,0795 Dollar gezahlt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zwischenzeitlich noch auf 1,0816 (Montag: 1,0835) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9246 (0,9229) Euro. Am Anleihemarkt sorgte das Sicherheitsbedürfnis der Anleger für Kursgewinne. Unterstützt von ihrem Charakter als sicherer Hafen der Anleger stiegen richtungweisende zehnjährige US-Staatspapiere um 7/32 Punkte auf 99 14/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,559 Prozent./tih/he --- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---
18.02.2020 Quelle: dpa
Aktien New York: Dow zeigt Schwäche mit Apple - Virussorgen bei Anlegern zurück
NEW YORK (dpa-AFX) - Angesichts einer Umsatzwarnung des Technologiekonzerns Apple ist die Wall Street am Dienstag mit Verlusten aus dem langen Wochenende gekommen. Zudem hielten die Sorgen wegen der Folgen der Ausbreitung des Coronavirus an. Die Epidemie der neuen Lungenkrankheit wird sich nach Einschätzung eines Experten in China möglicherweise erst Ende April stabilisieren. Der Dow Jones Industrial stand zwei Stunden vor Schluss bei 29 210,13 Punkten und damit mit 0,74 Prozent im Minus, nachdem am Montag wegen des "Presidents Day" kein Handel stattgefunden hatte. Der Leitindex kam damit weiter von seinem Rekordniveau über 29 500 Punkten aus der Vorwoche zurück. Er steuert auf den dritten Handelstag in Folge mit negativem Vorzeichen zu. Am breiteren Markt sank der S&P 500 um 0,44 Prozent auf 3365,28 Zähler. An der technologielastigen Nasdaq-Börse fiel das Minus trotz eines Kursrutsches bei Apple und davon mitbelasteten Chipwerten etwas kleiner aus. Mit Kursgewinnen zum Beispiel bei Tesla als Gegengewicht gab der Auswahlindex Nasdaq 100 nur um 0,13 Prozent auf 9611,46 Zähler nach. Apple wird wegen der Coronavirus-Situation in China die erst wenige Wochen alte Umsatzprognose für das laufende Quartal verfehlen. Bei iPhones gibt es Lieferengpässe, weil die Produktion in China langsamer hochgefahren wurde als geplant. Zudem war der Absatz von Apple-Geräten in dem Land zuletzt gedämpft gewesen, da viele Geschäfte zeitweise geschlossen blieben und schlecht besucht waren. Die Apple-Aktien waren im Dow mit minus 2,3 Prozent das Schlusslicht. Davon in Mitleidenschaft gezogen wurde die ganze Chipbranche, für die Apple nicht nur als wichtiger Kunde, sondern auch als allgemeiner Stimmungsbarometer gilt. Aktien von Broadcom, Qualcomm oder Intel fielen um zwischen 1,7 und 2,3 Prozent. Unter den Branchenausrüstern sackten Applied Materials oder Lam Research sogar um bis zu 4,3 Prozent ab. Tesla dagegen rückten an der Nasdaq um 6 Prozent vor. Mit aktuell 850 Dollar nähern sie sich wieder dem hohen Niveau von Anfang Februar, als die Aktienkursrally bei 968 Dollar gipfelte. Nach und nach heben nun Analysten ihre Kursziele in höhere Sphären. Toni Sacconaghi von Bernstein Research hat am Dienstag sein Ziel mit nun 730 Dollar mehr als verdoppelt. Mit Morgan Stanley passte ein nach wie vor recht pessimistisches Analysehaus das Kursziel auf immerhin 500 Dollar an. Auf der positiven Seite im Dow schaffte es Walmart nach ihren Quartalszahlen mit 1,5 Prozent ins Plus. Die US-Supermarktkette hat zwar im Weihnachtsgeschäft eher enttäuscht, am Markt wurde der Ausblick in den derzeitigen unsicheren Zeiten aber als "robust" bewertet. Analyst Christopher Horvers von JPMorgan sah mit Blick auf das angepeilte Umsatzwachstum in den USA Silberstreifen am Horizont. Gesprächsstoff lieferte außerdem eine Übernahme unter Vermögensverwaltern. Franklin Resources, der Mutterkonzern des Fondsanbieters Franklin Templeton, will den Wettbewerber Legg Mason schlucken und bietet dafür 50 US-Dollar je Aktie. Die Franklin-Anteilscheine zogen um 7 Prozent und jene des Übernahmeziels sogar um 24 Prozent an./tih/he
18.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Dow kommt mit Apple schwach aus langem Wochenende
NEW YORK (dpa-AFX) - Angesichts einer Umsatzwarnung des Technologiekonzerns Apple ist die Wall Street am Dienstag mit leichten Verlusten aus dem langen Wochenende gekommen. Zudem hielten die Sorgen wegen der Folgen der Ausbreitung des Coronavirus an. Die Epidemie der neuen Lungenkrankheit wird sich nach Einschätzung eines Experten in China möglicherweise erst Ende April stabilisieren. Der Dow Jones Industrial weitete seine Verluste nach etwas mehr als einer Handelsstunde mit 29 210,13 Punkten auf 0,64 Prozent aus, nachdem am Montag wegen des "Presidents Day" kein Handel stattgefunden hatte. Der Leitindex kam damit weiter von seinem Rekordniveau über 29 500 Punkten aus der Vorwoche zurück. Er würde so den dritten Handelstag in Folge mit negativem Vorzeichen beenden. Am breiteren Markt sank der S&P 500 um 0,43 Prozent auf 3365,66 Zähler. An der technologielastigen Nasdaq-Börse fiel das Minus trotz eines Kursrutsches bei Apple und davon mitbelasteten Chipwerten etwas kleiner aus. Mit Kursgewinnen zum Beispiel bei Tesla als Gegengewicht gab der Auswahlindex Nasdaq 100 dort nur um 0,27 Prozent auf 9597,45 Zähler nach. Apple wird wegen der Coronavirus-Situation in China die erst wenige Wochen alte Umsatzprognose für das laufende Quartal verfehlen. Bei iPhones gibt es Lieferengpässe, weil die Produktion in China langsamer hochgefahren wurde als geplant. Zudem war der Absatz von Apple-Geräten in dem Land zuletzt gedämpft gewesen, da viele Geschäfte zeitweise geschlossen blieben und schlecht besucht waren. Die Apple-Aktien waren im Dow mit minus 2,4 Prozent das Schlusslicht. Davon in Mitleidenschaft gezogen wurde die ganze Chipbranche, für die Apple nicht nur als wichtiger Kunde, sondern auch als allgemeiner Stimmungsbarometer gilt. Aktien von Broadcom, Qualcomm, Intel und Micron fielen um zwischen 1,6 und 2,5 Prozent. Unter den Branchenausrüstern sackten Applied Materials oder Lam Research um bis zu 3,3 Prozent ab. Auf der positiven Seite im Dow schaffte es Walmart nach ihren Quartalszahlen mit einem Prozent ins Plus. Die US-Supermarktkette hat zwar im Weihnachtsgeschäft eher enttäuscht, am Markt wurde der Ausblick in den derzeitigen unsicheren Zeiten aber als "robust" bewertet. Analyst Christopher Horvers von JPMorgan sah mit Blick auf das angepeilte Umsatzwachstum in den USA Silberstreifen am Horizont. Gesprächsstoff lieferte außerdem eine Übernahme unter Vermögensverwaltern. Franklin Resources, der Mutterkonzern des Fondsanbieters Franklin Templeton, will den Wettbewerber Legg Mason schlucken und bietet dafür 50 US-Dollar je Aktie. Die Franklin-Anteilscheine zogen um 6 Prozent und jene des Übernahmeziels sogar um knapp 24 Prozent an./tih/he