Mini-Future | Short | Vivendi | 27,89 | 29,6661

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  • WKN: MF4GXE
  • ISIN: DE000MF4GXE1
  • Mini-Future
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Basiswert

23,44 EUR

-0,49 % 07.08.2020 21:01:09

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Short auf Vivendi hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Stände der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Short auf Vivendi hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Stände der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
21.04.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 30,54 EUR
  • 28,78 EUR
  • 29,94 EUR
  • 28,14 EUR
16.04.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 32,16 EUR
  • 30,31 EUR
  • 31,66 EUR
  • 29,77 EUR
20.04.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 33,76 EUR
  • 31,74 EUR
  • 33,31 EUR
  • 31,32 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

31.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Vivendi-Umsatz sinkt nicht so stark wie erwartet - Aktie kaum bewegt
PARIS (dpa-AFX) - Der französische Medienkonzern Vivendi hat im zweiten Quartal die Corona-Folgen im Werbe- und Anzeigenbereich durch gute Geschäfte mit Musik und dem TV-Sender Canal+ etwas abfedern können. Der Umsatz fiel aber dennoch um knapp fünf Prozent auf 3,7 Milliarden Euro, wie der im EuroStoxx 50 notierte Konzern am Donnerstag in Paris nach Börsenschluss mitteilte. Damit schnitt Vivendi etwas besser ab, als Experten erwartet hatten. In den ersten sechs Monaten legte der Umsatz um 3 Prozent auf knapp 7,6 Milliarden Euro zu - dabei profitierte der Konzern aber auch von einer Übernahme und Währungseffekten. Ohne diese wäre der Erlös um 2 Prozent gefallen. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) legte im ersten Halbjahr um 2,3 Prozent auf 660 Millionen Euro zu Am Kapitalmarkt sorgten die Nachrichten zunächst kaum für Bewegung. Die Vivendi-Aktie lag am Freitagvormittag 0,4 Prozent im Plus. Im laufenden Jahr haben die Titel gut 14 Prozent an Wert eingebüßt. Auf längere Sicht sieht es mit einem Plus von 13 Prozent in den zurückliegenden drei Jahren dagegen besser aus. Aus Sicht von Vivendi liefen die Geschäfte in den beiden wichtigsten Sparten, bei der Musiktochter Universal Music Group (UMG) und dem Pay-TV-Anbieter Canal+, in der ersten Jahreshälfte sehr gut. Während die Werbeagentur-Tochter Havas wegen Covid-19 wie erwartet einen Umsatzrückgang zu verzeichnen gehabt habe, seien die Erlöse bei der Verlagsgruppe Editis nach zwei schwierigen Monaten wegen des Lockdowns im Juni deutlich um 38 Prozent geklettert. Trotz des Einflusses der Corona-Krise habe sich Vivendi insgesamt widerstandsfähig gezeigt. Jerry Dellis vom Analysehaus Jefferies verwies darauf, dass der Umsatz des Medienkonzerns seine Schätzung überboten habe. Gleiches gelte für den operativen Gewinn (Ebita). Bei der Tochter Universal Music Group habe sich die Schwäche bei Streaming-Angeboten dagegen verfestigt, befand der Experte. Nach Einschätzung von Analyst Daniel Kerven von der US-Bank JPMorgan sind die Vivendi-Zahlen solide ausgefallen. Der Aktienrückkauf stütze zudem in dem schwierigen Marktumfeld. Seit dem 20. April hat der Konzern laut Mitteilung 8,25 Millionen Anteilsscheine im Wert von 160 Millionen Euro zurückgekauft. Im ersten Quartal hatte Vivendi 10 Prozent der Universal-Anteile an den chinesischen Tech-Konzern Tencent verkauft. Bis zum 15. Januar 2021 habe ein von Tencent angeführtes Konsortium die Möglichkeit, weitere 10 Prozent der Anteile zu erwerben, hieß es. Über weitere Verkäufe von Minderheitsanteilen hinaus will Vivendi das UMG-Geschäft bis spätestens Anfang 2023 an die Börse bringen. Vivendi ist unter anderem in den Bereichen Musik, Fernsehen und Verlagswesen tätig und hat seinen Sitz in der französischen Hauptstadt Paris. Zu den Tochterunternehmen gehören neben Universal Music unter anderem die Sendergruppe Canal+, die Verlagsgruppe Editis und das Medien- und Marketingagenturnetzwerk Havas./eas/men/mis