Faktor-Zertifikat | 4,00 | Long | Commerzbank

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  • WKN: MF4GV7
  • ISIN: DE000MF4GV77
  • Faktor-Zertifikat
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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Commerzbank hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Commerzbank hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
23.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 5,50 EUR
  • 5,73 EUR
  • 0,14
  • 5,22 EUR
  • 5,43 EUR
  • 0,13

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 15.07.2020 10:49:19 Quelle: dpa
BdB nach Zielkes Rücktrittsankündigung: 'Verband ist handlungsfähig'
FRANKFURT/BERLIN (dpa-AFX) - Beim Bankenverband BdB ist keine schnelle Neubesetzung des Präsidentenamtes nach der Rücktrittsankündigung von Amtsinhaber Martin Zielke in Sicht. Auf die Frage, ob der Verband nicht gerade angesichts der wichtigen Themen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft eine Lösung brauche, antwortete BdB-Hauptgeschäftsführer Andreas Krautscheid am Mittwoch in einer Telefonkonferenz: "Der Bankenverband läuft auf Hochtouren, ist handlungsfähig, alle sind sich ihrer Verantwortung bewusst, und deswegen läuft es auch gut." Zielke wird spätestens zum 31. Dezember 2020 vorzeitig als Commerzbank-Chef ausscheiden. Nach den Statuten des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) kann er dann nicht mehr Mitglied im BdB-Vorstand sein und muss dann auch sein Amt als BdB-Präsident niederlegen. Vor zehn Tagen hatte ein Verbandssprecher gesagt: "Uns geht es jetzt darum, einen geordneten Übergang zu finden." Zielke war erst am 22. April zum BdB-Präsidenten und damit zum obersten Repräsentanten der Privatbanken in Deutschland gewählt worden. Bislang war es Usus, dass der amtierende Präsident einen Vorschlag für seine Nachfolge macht. Entscheiden müssen die Gremien des Verbandes, der BdB-Vorstand wählt den Bankenpräsidenten schließlich aus seiner Mitte. Ein möglicher Kandidat hat bereits abgewinkt: Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing hatte in der vergangenen Woche in einer Videokonferenz gesagt: "Ich bin schon sehr, sehr beschäftigt." Und er verspüre wenig Lust, noch mehr zu arbeiten, sagte Sewing./ben/DP/jha
Heute 15.07.2020 10:07:19 Quelle: dpa
Bankenverband: Europa braucht Fortschritte bei Finanzbinnenmarkt
FRANKFURT/BERLIN (dpa-AFX) - Der Privatbankenverband BdB ruft die Bundesregierung auf, während ihrer EU-Ratspräsidentschaft in Europa die Vereinheitlichung von Finanz- und Kapitalmärkten voranzutreiben. "Wir haben einen Flickenteppich in Europa, zu kleine Märkte", sagte Christian Ossig, einer der beiden Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB), am Mittwoch in einer Telefonkonferenz. "Wir brauchen einen starken Finanzbinnenmarkt - heute in der Corona-Sondersituation mehr denn je." Was für die Banken gelte, müsse auch für die Kapitalmärkte gelten, ergänzte Ossig. Seit September 2015 liegt ein Aktionsplan der EU-Kommission für eine Kapitalmarktunion auf dem Tisch, doch die Umsetzung stockt. Im Kern geht es darum, bürokratische Hürden zwischen den einzelnen Staaten der Europäischen Union abzubauen, um so Unternehmen mehr Möglichkeiten zu geben, sich Geld zu beschaffen. Verbraucher sollen zudem mehr Möglichkeiten für grenzüberschreitende Geldanlagen bekommen. Kredite und Finanzierungen werden in Europa - im Gegensatz etwa zu den USA - hauptsächlich von Banken vergeben. Wichtig sind Fortschritte bei diesen Themen auf dem Kontinent nach Einschätzung des Verbandes auch angesichts der Unwägbarkeiten für die Finanzbranche im Zusammenhang mit dem britischen EU-Austritt. Die Branche müsse sich darauf einstellen, dass es in dem Vertrag, der zwischen London und Brüssel noch verhandelt wird, "keine wesentlichen Regeln zu Finanzthemen" gebe werde, sagte BdB-Hauptgeschäftsführer Andreas Krautscheid. Daher seien Übergangsregelungen umso wichtiger. Die Finanzbranche brauche dringend "Klarheit, was ab 1.1. noch in London erlaubt ist oder nicht", betonte Krautscheid. Großbritannien hat die EU zwar bereits Ende Januar verlassen, ist aber noch bis Ende des laufenden Jahres Mitglied des Binnenmarkts und der Zollunion. Ohne Anschlussregelung droht danach ein harter wirtschaftlicher Bruch./ben/DP/zb