Faktor-Zertifikat | 5,00 | Short | AXA

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  • WKN: MF4GUP
  • ISIN: DE000MF4GUP3
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

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- 08.04.2020 22:26:08

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf AXA hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
02.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 28,49 EUR
  • 27,36 EUR
  • 1,56
  • 26,88 EUR
  • 25,81 EUR
  • 1,66
03.05.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 28,46 EUR
  • 27,33 EUR
  • 0,31
  • 27,10 EUR
  • 26,02 EUR
  • 0,31

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

07.04.2020 Quelle: dpa
VIRUS: Finanzaufsicht hat in Krise keine Angst um deutsche Lebensversicherer
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutsche Finanzaufsicht Bafin hat in der Corona-Krise noch keine ernsthaften Sorgen um die hiesigen Lebensversicherer. "Die Lage ist für die Branche nicht existenzbedrohend, die Situation scheint insgesamt beherrschbar zu sein", sagte der oberste Versicherungsaufseher, Bafin-Exekutivdirektor Frank Grund, der "Börsen-Zeitung" (Dienstag). Dies liege an den Maßnahmen, die die Branche bereits vor der Krise getroffen habe, aber auch an den flexiblen Mechanismen des Aufsichts- und Kapitalregelwerks "Solvency II", das für die Branche seit Anfang 2016 gilt. So rechnet Grund zwar damit, dass die Solvenzquoten der Lebensversicherer durch die Einbrüche an den Finanzmärkten mindestens um einen unteren bis mittleren zweistelligen Prozentsatz sinken. Allerdings führe dies bei keinem der von der Behörde befragten Unternehmen, die zusammen einen hohen Marktanteil abbilden, zu einer Unterdeckung. Grund forderte die Branche auf, die in dem Regelwerk eingebauten Puffer zu nutzen. Unter "Solvency II" müssen Versicherer über so viel Kapital verfügen, dass sie selbst Krisen und Schadenereignisse überstehen, die statistisch betrachtet nur einmal in 200 Jahren auftreten. Dazu zählen etwa Großschäden durch Naturkatastrophen, aber auch extreme Verwerfungen an Aktien- und Anleihemärkten. Dem Einbruch am Aktienmarkt seien die Lebensversicherer aber nur in einem überschaubaren Maß ausgesetzt, sagte Grund. Die bisherigen Wertverluste im Aktienbereich würden bei Unternehmen der Branche durch steigende Anleihekurse weitgehend aufgefangen. Unterdessen hat die Bafin auch die Liquiditätslage der Assekuranzen im Blick, die etwa durch wegbrechendes Neugeschäft belastet werden könnte - oder dadurch, dass Kunden mit finanziellen Engpässen eine Stundung der Beiträge in Anspruch nehmen./stw/jkr/mis
15.03.2020 Quelle: dpa
VIRUS: Versicherung schützt Unternehmen nicht gegen Corona-Schäden
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Nur sehr wenige Unternehmen können in der Coronavirus-Krise auf Ausgleichszahlungen von ihrer Versicherung hoffen. Denn Schutz gegen epidemiebedingte Umsatzausfälle oder Verluste sind in aller Regel nicht Bestandteil von Standardversicherungsverträgen, wie es in der Branche heißt. Das gilt für stillstehende Industrieproduktion ebenso wie für abgesagte Großveranstaltungen. Dies ist der Hauptgrund, warum nun der Staat als Helfer für in Not geratene Firmen einspringt. "Versicherungen decken Pandemien im Normalfall nicht ab", heißt es in einer Mitteilung des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft. Besonders hart getroffen sind derzeit Hotels, Gaststätten, Kinos ebenso wie kleine Unternehmen und Selbstständige, die als Dienstleister für große Branchen arbeiten - beispielsweise Personaltrainer oder Projektmanager. Zur Zeit fehlen die Gäste und Aufträge - und gegen beides gibt es keine Versicherung. Sowohl Fabriken als auch Großveranstaltungen sind zwar grundsätzlich versichert - aber nicht, wenn ein Virus den Stillstand oder die Absage einer Veranstaltung verursacht. "Stillstehende Fabriken und andere Betriebs- und Lieferkettenunterbrechungen aufgrund des Covid-19-Ausbruchs werden über klassische Sachversicherungspolicen nicht gedeckt, da kein Sachschaden als Auslöser vorliegt", heißt es bei AGCS, dem Industrieversicherer der Allianz. Bei ausfallenden Veranstaltungen sind laut AGCS in vielen Policen Absagen wegen übertragbarer Krankheiten, Seuchen oder Epidemien sogar explizit ausgeschlossen. Das Unternehmen nimmt wie andere Versicherer auch nicht Stellung zu einzelnen Verträgen mit der eigenen Kundschaft, sondern nur zur branchenüblichen Vertragsgestaltung. Die AGCS veröffentlicht alljährlich ein Risikobarometer, in dem Fachleute in mehreren Dutzend Ländern nach ihrer Einschätzung zu den größten Gefahren für Unternehmen befragt werden. Pandemien rangierten in der letzten Ausgabe nur auf Platz 17./cho/DP/zb
09.03.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Qualitätsunterschiede bei jährlicher Info über Lebensversicherungen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Wie hoch fällt das Zusatzplus im Alter durch die Lebensversicherung aus? Zwar sind die jährlichen Kunden-Informationen einer Auswertung zufolge besser geworden, sie reichen aber nicht immer aus für eine umfassende Bewertung. Alle Lebensversicherer haben demnach ihre Schreiben überarbeitet und die seit Juli 2018 geltenden Vorschriften weitgehend umgesetzt. Doch "die neuen Vorschriften haben nicht zu einem einheitlichen Standard geführt, weil die Angabe weiterer wichtiger Informationen und deren Darstellung weiter im Ermessen der Versicherer liegen", erläuterte Henning Kühl, Chef-Versicherungsmathematiker von Policen Direkt. "Genau wie es Versicherer gibt, die die neue Verordnung für eine Qualitätsoffensive genutzt haben, gibt es auch Versicherer, die nur die Informationen mitteilen, zu denen sie nach eigener Auffassung verpflichtet sind", sagte Kühl. Policen Direkt kauft bestehende Verträge von Versicherten und führt sie weiter. Verbraucherschützer sehen Fortschritte. "Wir merken in der allgemeinen Beratung, dass sich die Angaben deutlich verbessert haben", sagte Kerstin Hußmann-Funk von der Verbraucherzentrale Hamburg. Die Übersichtlichkeit variiere allerdings von Anbieter zu Anbieter. Verpflichtend sind Angaben über die Leistung im Todesfall sowie die Summe, die nach unveränderter Fortführung des Vertrages bei dessen Ablauf gezahlt wird. Genannt werden muss auch der Betrag, den Versicherte bei Verzicht auf Zahlung weiterer Beiträge erhalten würden, sowie der aktuelle Rückkaufswert des Vertrages. Policen Direkt wertete die Schreiben - im Fachjargon Standmitteilung genannt - von 78 Lebensversicherern aus. Das Unternehmen hat rund 12 000 übernommene Policen im Bestand. Untersucht wurden die Standmitteilungen klassischer kapitalbildender Lebensversicherungen. Die jährliche Info ist wichtig, damit Sparer abschätzen können, was sie im Alter rausbekommen. Insgesamt erfüllten 66 der 78 Assekuranzen den Angaben zufolge die gesetzlichen Mindestanforderungen vollständig. Darüber hinaus setzten 34 Assekuranzen sämtliche Info-Anforderungen der Finanzaufsicht Bafin zu den Bewertungsreserven um. Bewertungsreserven sind eine Komponente der Gesamtverzinsung - neben Garantiezins, Überschussbeteiligung und Schlussüberschuss. Zwar haben der Auswertung zufolge alle Gesellschaften ihre Standmitteilungen überarbeitet. "Gerade aber Kunden mit älteren Verträgen profitieren oft deutlich weniger von der Überarbeitung oder warten in Einzelfällen sogar noch auf die Umsetzung", berichtete Kühl. Vor allem bei älteren Policen verzichteten Gesellschaften darauf, die Garantiezinsen und die bis dato erreichten Überschüsse aufgeschlüsselt mitzuteilen. Generell verbessert habe sich die Darstellung unter anderem des Rückkaufswertes. Manche Unternehmen punkteten mit zusätzlichen Infos, beispielsweise über die im Vertrag enthaltenden laufenden Kosten. Je jünger die Police sei, desto mehr zusätzliche Informationen gebe es in der Regel./mar/DP/zb
09.03.2020 Quelle: dpa
Studie: Infos über Lebensversicherungen nicht immer ausreichend
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die jährlichen Infos über den Stand von Lebensversicherungen haben sich einer Auswertung zufolge verbessert, sind aber nicht immer ausreichend für Kunden. Zwar haben alle Lebensversicherer ihre Kunden-Schreiben mittlerweile überarbeitet und die seit Juli 2018 geltenden Vorschriften weitgehend umgesetzt, wie Policen Direkt berichtete. Doch für viele Verbraucher reiche das nicht für eine umfassende Bewertung. Die Info ist wichtig, damit Sparer abschätzen können, was sie im Alter rausbekommen. "Die neuen Vorschriften haben nicht zu einem einheitlichen Standard geführt, weil die Angabe weiterer wichtiger Informationen und deren Darstellung weiter im Ermessen der Versicherer liegen", erläuterte Henning Kühl, Chef-Versicherungsmathematiker von Policen Direkt. Das Unternehmen kauft bestehende Verträge von Versicherten und führt sie weiter. Rund 12 000 Policen hat die Firma im Bestand, für die die Info-Schreiben ausgewertet wurden. Insgesamt erfüllten demnach 66 der 78 untersuchten Assekuranzen die gesetzlichen Mindestanforderungen vollständig. Auch nach Einschätzung von Verbraucherschützern gibt es Fortschritte. "Wir merken in der allgemeinen Beratung, dass sich die Angaben deutlich verbessert haben", sagte Kerstin Hußmann-Funk von der Verbraucherzentrale Hamburg. Die Übersichtlichkeit variiere allerdings von Anbieter zu Anbieter. Verpflichtend sind Angaben über die Leistung im Todesfall sowie die Summe, die nach unveränderter Fortführung des Vertrages bei dessen Ablauf gezahlt wird. Genannt werden muss auch der Betrag, den Versicherte bei Verzicht auf Zahlung weiterer Beiträge erhalten würden, sowie der aktuelle Rückkaufswert des Vertrages./mar/DP/zb