Faktor-Zertifikat | 3,00 | Short | BHP Billiton

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  • WKN: MF4GUL
  • ISIN: DE000MF4GUL2
  • Faktor-Zertifikat

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1,97 EUR

18.02.2020 19:07:08

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2,00 EUR

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Tägliche Änderung (Geld)

+4,79 %

0,090 EUR 18.02.2020 19:07:08

Basiswert

16,71 GBP

-2,44 % 18.02.2020 19:28:10

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf BHP Billiton hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
05.09.2019 Wiederanlage ausländischer Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 23,5272 GBP
  • 22,36 GBP
  • 0,31
  • 23,2312 GBP
  • 22,07 GBP
  • 0,30
07.03.2019 Wiederanlage ausländischer Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 23,4312 GBP
  • 22,26 GBP
  • 2,43
  • 23,1599 GBP
  • 22,01 GBP
  • 2,49
06.09.2018 Wiederanlage ausländischer Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 21,7992 GBP
  • 20,71 GBP
  • 1,07
  • 20,7379 GBP
  • 19,71 GBP
  • 0,99

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 18.02.2020 08:13:39 Quelle: dpa
Australischer Rohstoffkonzern BHP mit deutlichem Gewinnplus im ersten Halbjahr
MELBOURNE (dpa-AFX) - Der australische Rohstoffkonzern BHP hat im ersten Halbjahr (per 31. Dezember) besser abgeschnitten als erwartet. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn nach Steuern kletterte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 39 Prozent auf 5,2 Milliarden US-Dollar (rund 4,8 Mrd Euro), wie das Unternehmen am Dienstag in Melbourne mitteilte. Damit lag BHP über den Erwartungen der Analysten. Konzernchef Mike Henry zeigte sich mit dem Verlauf der ersten Hälfte des Geschäftsjahrs zufrieden. Trotz der Ungewissheit über die möglichen Folgen des Coronavirus sowie der Auswirkungen der Handelsstreitigkeiten und geopolitischer Unsicherheiten bleibe er zuversichtlich, dass sich der Konzern weiterhin positiv entwickeln werde. Mit Blick auf das Coronavirus werde man die weiteren Entwicklungen genau beobachten, hieß es weiter. Sollte es bis März nicht gelingen, die Epidemie in den Griff zu bekommen, müsse der Konzern seine Erwartungen hinsichtlich der Nachfrage nach Rohstoffen wohl nach unten korrigieren. Die Ziele für 2020 und 2021 bestätigte BHP zunächst dennoch. Innerhalb der kommenden zwölf Monate soll bei zwei Großprojekten die Produktion beginnen. Zudem erhielt BHP im ersten Halbjahr die Genehmigung für Investitionen in ein Öl- und Gasprojekt in Trinidad & Tobago Die Aktionäre sollen eine Zwischendividende von 65 Cent je Aktie erhalten und damit rund 10 Cent mehr als ein Jahr zuvor./eas/mne/jha/
Heute 18.02.2020 06:53:03 Quelle: dpa
VIRUS: Minenkonzern BHP warnt vor Preisdruck - Zeit bis Ende März entscheidend
LONDON (dpa-AFX) - Die Rohstoffbranche muss sich nach Einschätzung des weltgrößten Minenkonzerns BHP wegen des Coronavirus auf eine niedrigere Nachfrage und sinkende Preise einstellen. Wenn es bis Ende März nicht gelingt, die Epidemie in den Griff zu bekommen, werde die Branche die Auswirkungen das Ganze Jahr spüren, schrieb der für die Analyse der Märkte und Volkswirtschaften zuständige Manager, Huw McKay, am Dienstag in einem Beitrag auf der Internetseite des Konzerns. Die Aktivität in Chinas Baubranche und die Industrieproduktion müssten spätestens im April wieder normal laufen, damit die Ausfälle im Laufe des Jahres kompensiert werden können. Unterdessen hat in der Nacht auf Dienstag ein führender chinesischer Experte gesagt, dass sich die Epidemie der neuen Lungenkrankheit in China erst Ende April stabilisieren könnte. "Das ist eine sehr grobe Schätzung", sagte Professor Zhong Nanshan, der Chef der Expertengruppe der chinesischen Regierung, in einem Video von einer Schalte mit Medizinern aus der Südprovinz Guangdong, über das die Zeitung "Nanfang Dushibao" (Southern Metropolis Daily) am Dienstag berichtete. Mit einem Höhepunkt des Ausbruchs im ganzen Land sei voraussichtlich bis Ende Februar zu rechnen. "Den Höchststand zu erreichen, bedeutet aber nicht den Wendepunkt", mahnte der renommierte Mediziner zur Vorsicht. Er sagte allerdings, dass die radikalen Maßnahmen in China zur Eindämmung des Sars-CoV-2 genannten neuen Coronavirus wirkten./zb/jha/