Faktor-Zertifikat | 8,00 | Short | HeidelbergCement

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  • WKN: MF4GTX
  • ISIN: DE000MF4GTX9
  • Faktor-Zertifikat
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28.02.2020 21:59:54

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Basiswert

53,78 EUR

-2,22 % 28.02.2020 22:26:07

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf HeidelbergCement hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
10.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 78,0724 EUR
  • 74,95 EUR
  • 0,86
  • 76,07 EUR
  • 73,03 EUR
  • 0,85
10.05.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 93,5969 EUR
  • 89,86 EUR
  • 0,63
  • 92,3144 EUR
  • 88,63 EUR
  • 0,67

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

28.02.2020 Quelle: dpa
KORREKTUR: Irischer Baustoffhersteller CRH profitiert von Amerika-Geschäft
(In der Überschrift wurde die Kursentwicklung gestrichen) DUBLIN (dpa-AFX) - Der Bauboom in den USA und weiten Teilen Europas hat den irischen Baustoffproduzenten CRH im vergangenen Jahr angetrieben. Dabei wurde eine wegen der Brexit-Unsicherheiten schwächere britische Bauwirtschaft durch gute Geschäfte in West- und Osteuropa ausgeglichen. Der Konzernumsatz stieg 2019 im Vergleich zum Vorjahr auf vergleichbarer Basis um 3 Prozent auf 28,3 Milliarden Euro, wie der Konkurrent von HeidelbergCement am Freitag in Dublin mitteilte. Das operative Ergebnis (Ebitda) legte auf vergleichbarer Basis um 7 Prozent 4,2 Milliarden Euro zu. Damit übertraf das Unternehmen die Erwartungen von Analysten deutlich. Die Aktie fiel zwar am Vormittag, hielt sich aber besser als der Gesamtmarkt. Dieser litt unter den Konjunktursorgen wegen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus. Unter dem Strich fiel der Überschuss zwar von 2,5 auf 1,95 Milliarden Euro, das lag aber am Verkauf eines Unternehmensteils. So hatte CRH 2019 sein europäisches Vertriebsgeschäft an den Finanzinvestor Blackstone veräußert. Diese Effekte herausgerechnet blieb 2019 trotz einer höheren Steuerbelastung mehr hängen als im Vorjahr. An dieser Entwicklung sollen die Aktionäre mit einer höheren Dividende beteiligt werden. Sie sollen nun eine Abschlussausschüttung für 2019 in Höhe von 63 Cent je Papier erhalten. Damit würde die Dividende für 2019 um 15 Prozent auf insgesamt 83 Cent steigen. Im neuen Jahr will CRH weiter vom Bauboom in den USA profitieren. Mit Blick auf Europa erwartet das Unternehmen eine wachsende Nachfrage in West- und Osteuropa. Die Lage in Großbritannien dürfte sich nach der trüben Entwicklung 2019 ein wenig stabilisieren. "2020 dürfte ein Jahr weiterer Fortschritte werden," fasste Konzernchef Albert Manifold seine Erwartungen zusammen./mis/eas/zb
28.02.2020 Quelle: dpa
Irischer Baustoffhersteller CRH profitiert von Amerika-Geschäft - Aktie steigt
DUBLIN (dpa-AFX) - Der Bauboom in den USA und weiten Teilen Europas hat den irischen Baustoffproduzenten CRH im vergangenen Jahr angetrieben. Dabei wurde eine wegen der Brexit-Unsicherheiten schwächere britische Bauwirtschaft durch gute Geschäfte in West- und Osteuropa ausgeglichen. Der Konzernumsatz stieg 2019 im Vergleich zum Vorjahr auf vergleichbarer Basis um 3 Prozent auf 28,3 Milliarden Euro, wie der Konkurrent von HeidelbergCement am Freitag in Dublin mitteilte. Das operative Ergebnis (Ebitda) legte auf vergleichbarer Basis um 7 Prozent 4,2 Milliarden Euro zu. Damit übertraf das Unternehmen die Erwartungen von Analysten deutlich. Die Aktie fiel zwar am Vormittag, hielt sich aber besser als der Gesamtmarkt. Dieser litt unter den Konjunktursorgen wegen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus. Unter dem Strich fiel der Überschuss zwar von 2,5 auf 1,95 Milliarden Euro, das lag aber am Verkauf eines Unternehmensteils. So hatte CRH 2019 sein europäisches Vertriebsgeschäft an den Finanzinvestor Blackstone veräußert. Diese Effekte herausgerechnet blieb 2019 trotz einer höheren Steuerbelastung mehr hängen als im Vorjahr. An dieser Entwicklung sollen die Aktionäre mit einer höheren Dividende beteiligt werden. Sie sollen nun eine Abschlussausschüttung für 2019 in Höhe von 63 Cent je Papier erhalten. Damit würde die Dividende für 2019 um 15 Prozent auf insgesamt 83 Cent steigen. Im neuen Jahr will CRH weiter vom Bauboom in den USA profitieren. Mit Blick auf Europa erwartet das Unternehmen eine wachsende Nachfrage in West- und Osteuropa. Die Lage in Großbritannien dürfte sich nach der trüben Entwicklung 2019 ein wenig stabilisieren. "2020 dürfte ein Jahr weiterer Fortschritte werden," fasste Konzernchef Albert Manifold seine Erwartungen zusammen./mis/eas/zb