Turbo Open End | Short | McDonald's | 223,216

Print
  • WKN: MF4DY3
  • ISIN: DE000MF4DY36
  • Turbo Open End

VERKAUFEN (GELD)

- EUR

Stk.

03.07.2020 21:58:24

KAUFEN (BRIEF)

- EUR

Stk.

03.07.2020 21:58:24

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

-

- EUR 03.07.2020 21:58:24

Basiswert

0 USD

- 03.07.2020 22:26:16

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf McDonald's hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf McDonald's hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
29.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 225,21 USD
  • 225,21 USD
  • 223,94 USD
  • 223,94 USD
28.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 228,08 USD
  • 228,08 USD
  • 226,82 USD
  • 226,82 USD
29.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 230,37 USD
  • 230,37 USD
  • 229,11 USD
  • 229,11 USD

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

02.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 3: US-Arbeitsmarkt erholt sich trotz anhaltender Corona-Infektionen
(neu: Äußerung Biden) WASHINGTON (dpa-AFX) - Fast fünf Millionen Amerikaner haben im Juni wieder Arbeit gefunden, doch wegen der Zuspitzung der Corona-Pandemie im Süden des Landes droht neues Unheil. Die Statistiken aus der größten Volkswirtschaft der Welt hätten am Donnerstag kaum widersprüchlicher sein können: Die Arbeitslosenquote fiel stärker als erwartet von 13,3 Prozent im Mai auf 11,1 Prozent im Juni, während die Zahlen zur Coronavirus-Pandemie neue Negativrekorde erreichten. US-Behörden meldeten für Mittwoch 50 000 Neuinfektionen - mehr als je zuvor. Und eine Besserung der Lage schien kurzfristig nicht in Sicht. Für den Widerspruch zwischen Arbeitsmarktdaten und Infektionen gibt es eine Erklärung: Die Arbeitslosenquote für Juni beruhte auf Daten, die nur die Situation bis zur Mitte des Monats abbildeten. Mögliche Auswirkungen der jüngsten dramatischen Zuspitzung der Pandemie spiegelten sich darin deshalb noch nicht wider. "Wir erwarten, dass die Erholung ab jetzt viel holpriger sein wird mit deutlich langsamerem Zugewinn an neuen Jobs", sagte daher Analyst Michael Pearce von der Beratung Capital Economics. In den besonders betroffenen Bundesstaaten im Süden des Landes wie Florida, Texas, Arizona und Kalifornien wurden Lockerungen der Corona-Auflagen zuletzt wieder rückgängig gemacht oder verschoben. Bars, Fitnesszentren und Kinos mussten teils wieder schließen. Auch Unternehmen wie Apple schlossen vielerorts ihre Läden erneut. McDonald's verschob Medienberichten zufolge Pläne zur weiteren Öffnung seiner rund 14 000 Schnellrestaurants in den USA. Ein Zeichen der anhaltenden Schwierigkeiten waren auch die Neuanträge auf Arbeitslosenhilfe. In einer separaten Mitteilung vom Donnerstag hieß es, in der Woche bis einschließlich 27. Juni hätten rund 1,4 Millionen erstmals Unterstützung beantragt, etwa so viele wie auch in der Vorwoche. Damit erhielten immer noch rund 20 Millionen Menschen reguläres Arbeitslosengeld. "Unsere Arbeit ist nicht abgeschlossen", sagte Finanzminister Steven Mnuchin im Weißen Haus: "Unser Arbeit ist nicht erledigt, bis jeder einzelne Amerikaner, der seinen Job wegen Covid verloren hat, wieder Arbeit hat." Die Konjunkturprogramme in Höhe von fast drei Billionen US-Dollar hätten geholfen, Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stabilisieren, sagte er. Die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft stieg im Juni um 4,8 Millionen an - fast die Hälfte dieser neuen Jobs gingen auf das Gastgewerbe zurück, wie die Regierung mitteilte. Analysten hatten mit einem etwas geringeren Rückgang der Arbeitslosigkeit gerechnet. Im April hatte die Arbeitslosenquote noch bei 14,7 Prozent gelegen. US-Präsident Donald Trump erklärte im Weißen Haus, die rasche Verbesserung der Lage am Arbeitsmarkt habe "alle Erwartungen übertroffen". Die Wirtschaft erhole sich "schneller und besser" von der Corona-Krise als angenommen, sagte er. Trump prognostizierte, dass das Wachstum im dritten Quartal "fantastisch" ausfallen werde. Er fügte sichtlich erfreut hinzu, dass diese Zahlen unmittelbar vor der Präsidentenwahl im November bekanntgegeben würden. Trump bewirbt sich um eine zweite Amtszeit - Zeichen einer wirtschaftliche Erholung kämen ihm daher höchst gelegen. Die Bedeutung der Zuspitzung der Coronavirus-Pandemie spielte Trump herunter. Es gebe vereinzelte Brandherde, diese würden aber schnell bekämpft, sagte Trump. "Wir löschen die Feuer", sagte er. Die Demokraten werfen dem Republikaner wegen seiner Zurückhaltung in der Corona-Krise vor, den Kampf gegen das Virus aufgegeben zu haben. Die USA hatten die Pandemie nie annähernd unter Kontrolle gebracht: Die Zahl der täglichen Neuinfektionen fiel nie wirklich unter 20 000. Der designierte Präsidentschaftskandidat der Demokraten, Joe Biden, machte Trumps verfehlte Corona-Politik für die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit verantwortlich. "Millionen Amerikaner hätten ihre Jobs noch, wenn Donald Trump seinen Job gemacht hätte", sagte Biden. Inzwischen habe Trump offenbar "völlig aufgegeben", kritisierte er. Die Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie, die zeitweise landesweit zu Schließungen von Geschäften, Restaurants und Firmen geführt hatten, haben die US-Wirtschaft schwer getroffen. Mehr als 45 Millionen Menschen verloren seit Mitte März mindestens zeitweise ihren Job - so viele wie nie zuvor in solch kurzer Zeit. Viele Analysten rechnen damit, dass die Arbeitslosenquote auch Ende 2020 noch bei knapp zehn Prozent liegen dürfte. Sie hatte im Februar noch bei 3,5 Prozent gelegen, dem niedrigsten Stand seit Jahrzehnten. Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) bezeichnete den Ausblick für die weitere wirtschaftliche Entwicklung zuletzt als sehr ungewiss. "Der Weg nach vorne ist außergewöhnlich unsicher und wird zu einem großen Teil von unserem Erfolg bei der Eindämmung des Virus abhängen", sagte Zentralbankchef Jerome Powell am Dienstag im Kongress. "Eine komplette Erholung ist unwahrscheinlich, solange die Menschen nicht das Vertrauen haben, wieder einer breitgefächerten Reihe von Aktivitäten nachzugehen", sagte Powell. Seit Beginn der Pandemie wurden in den USA Daten der Universität Johns Hopkins zufolge rund 2,7 Millionen bestätigte Infektionen gemeldet. Rund 128 000 Menschen starben nach einer Ansteckung mit dem Erreger Sars-CoV-2, der die Lungenkrankheit Covid-19 auslösen kann./jbz/DP/jha
14.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Zwischen Technikschub und Überforderung: Semsterstart in Coronazeiten
BERLIN (dpa-AFX) - Seminarräume sind geschlossen, die sonst teils überfüllten Hörsäle zu, Bibliotheken bis auf Weiteres nicht geöffnet: Wegen der strengen Corona-Beschränkungen müssen sich viele Lehrende und Studierende in ganz Deutschland zumindest vorerst auf ausschließlich digitales Lernen einstellen. Bereits erste Erfahrungen mit dem Studium im Corona-Modus hat man etwa in Sachsen, wo Anfang vergangener Woche die Vorlesungen für das Sommersemester begonnen haben. Der Oberarzt Martin Neef, der an der Universität Leipzig Medizinstudenten unterrichtet, spricht von einem Techniksprung, "für den wir sonst mutmaßlich mehrere Jahre gebraucht hätten". Neef nimmt die angehenden Mediziner virtuell mit in die Uniklinik. Mit Einverständnis der Kranken kommt die Kamera sogar mit in den Operationssaal. Außerdem hat der Oberarzt Online-Fälle für die Studierenden entwickelt. Der Digitalisierungsschub kostet: Die Universität Leipzig hat etwa ihre Serverkapazität deutlich erhöht und dafür einen höheren sechsstelligen Betrag investiert. Doch selbst, wenn die nötige Technik vorhanden ist: Nicht alle Lehrinhalte können problemlos digital vermittelt werden. Eine Schwierigkeit: Pflichtpraktika. "Wenn jemand in der Chemie im Labor arbeitet und Stoffe zusammenkippen soll, ist das digital nur schwer zu ersetzen", sagt Aloys Krieg von der RWTH Aachen mit Blick auf das Sommersemester, das in Nordrhein-Westfalen wegen Corona nach hinten verschoben wurde und nun Anfang nächster Woche starten soll. Ein weiteres Problem zeigt sich bei der Literatursuche - die Bibliotheken sind weitgehend geschlossen. Zwar sei rund 80 Prozent der Literatur auch online zu finden, es gebe jedoch auch einen Präsenzbestand, sagt der Sprecher der TU Dortmund, Martin Rothenberg. Auch hier soll es bald eine kreative Lösung geben: "Das ist dann wie bei McDonalds, da öffnet ein kleines Fenster und dort können Studierende ihre vorbestellten Bücher in dringenden Fällen abholen." In vielen Fällen dürfte die digitale Lehre auch vor ganz lebenspraktische Herausforderungen gestellt werden: Längst nicht jeder Professor und jede Professorin hat das nötige Know-how, um Lehrinhalte in eine digitale Form zu gießen. Und nicht jeder Studierende besitzt einen schnellen Rechner oder gar eine geeignete Bandbreite für Videokonferenzen. In der Einschätzung des angehenden bayerischen Wirtschaftsingenieurs Constantin Pittruff sind viele Studenten verunsichert. Der 28-Jährige ist stellvertretender Vorsitzender des Studentischen Parlaments der Hochschule für angewandte Wissenschaften München, wo das Semester ebenfalls in der kommenden Woche startet. "Die Online-Lehre ist noch weit entfernt von der Präsenzlehre." Vor allem die begrenzten Möglichkeiten des schnellen Austausches mit Kommilitonen sieht Pittruff problematisch. Vor dem Hintergrund all dieser Hürden haben sich rund 20 Studierendenvertretungen deutschlandweit dafür ausgesprochen, das Sommersemester als "Kann-Semester" zu werten. In einer Petition fordern sie neben einer Aussetzung der Regelstudienzeit und der freiwilligen Nutzung von Lehrangeboten auch die Verschiebung aller Fristen und das Recht, Prüfungen wiederholen zu können./haw/DP/fba