Mini-Future | Short | 3M | 275,39 | 286,8691

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  • WKN: MF4CRA
  • ISIN: DE000MF4CRA0
  • Mini-Future
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21.02.2020 22:00:00

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Basiswert

156,71 USD

-1,21 % 21.02.2020 22:26:10

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Short auf 3M hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Stände der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
13.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 288,4719 USD
  • 277,24 USD
  • 286,9871 USD
  • 275,5 USD
21.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 291,122 USD
  • 279,88 USD
  • 289,6676 USD
  • 278,08 USD
15.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 293,7896 USD
  • 282,27 USD
  • 292,3389 USD
  • 280,65 USD

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

28.01.2020 Quelle: dpa
US-Mischkonzern 3M will Profitabilität mit Stellenabbau erhöhen
ST PAUL (dpa-AFX) - Der US-Mischkonzern 3M will mit einem neuen Geschäftsmodell und schlankeren Strukturen das Wachstum ankurbeln und effizienter werden. Dazu beitragen soll auch ein Abbau von 1500 Stellen weltweit, wie 3M am Dienstag in St. Paul (US-Bundesstaat Minnesota) mitteilte. Damit will der Konzern jährlich vor Steuern 110 bis 120 Millionen US-Dollar einsparen, 2020 sollen die Einsparungen bei 40 bis 50 Millionen Dollar liegen. Im vierten Quartal 2019 fielen für den Umbau Kosten vor Steuern von 134 Millionen Dollar an. An der Börse sorgten die Nachrichten nicht für gute Stimmung. Im Gegenteil: Die 3M-Aktie lag vorbörslich rund 1,9 Prozent im Minus. 2019 hatte Konuzernchef Mike Roman die Jahresprognose unter anderem wegen des Handelskonflikts zwischen der USA und China sowie einer schwächeren Nachfrage in der Autoindustrie mehrere Male gesenkt. Aufgrund der schwächeren Geschäftsentwicklung hatte 3M bereits im April ein Sparprogramm angekündigt. Für 2020 peilt 3M einen Gewinn je Aktie von 9,30 bis 9,75 Dollar je Aktie an. Analysten rechneten hier bislang im Schnitt mit 9,60 Dollar nach 7,81 Dollar im Vorjahr. Beim Umsatz peilt das Unternehmen 2020 einen Zuwachs aus eigener Kraft bis zu zwei Prozent an. 2019 hatten die Erlöse 32,1 Milliarden Dollar betragen. 3M ist vor allem bekannt für seine klebenden Post-it-Notizzettel, bietet aber von Reinigungsmitteln und Klebstoffen bis hin zu medizinischen Artikeln eine Vielzahl von Produkten für Verbraucher und Industrie. Insofern bekommt der Konzern die sich eintrübende Konjunktur zu spüren. Im vierten Quartal kletterte der Umsatz dank jüngster Zukäufe im Jahresvergleich um 2 Prozent auf 8,1 Milliarden Dollar zu. Vor allem das Auto- und Elektronikgeschäft verlief enttäuschend, allgemein schwächelte weiter das Auslandsgeschäft. Obendrein belasteten Währungseffekte. Der operative Gewinn ging in den Monaten Oktober bis Dezember im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um ein Viertel auf 1,3 Milliarden Dollar zurück. Hier rechneten Experten mit einem deutlich geringeren Rückgang. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 969 Millionen Dollar - 28 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Grund waren maßgeblich die Kosten für den Konzernumbau./mne/eas/jha/
02.01.2020 Quelle: dpa
WDH/AKTIEN IM FOKUS: Einige US-Nachzügler aus 2019 im neuen Jahr gefragt
(technische Wiederholung) NEW YORK (dpa-AFX) - Einige 2019 weniger gefragte Industriewerte im Dow Jones Industrial sind am ersten Handelstag des neuen Jahres bei Anlegern in der Gunst nach oben gerückt. Im vergangenen Jahr waren Boeing, ExxonMobil und 3M der marktbreiten Rally noch hinterher gelaufen, im neuen Jahr setzen die Anleger hier aber offenbar auf Besserung. 3M rückten am Donnerstag zu Beginn des neuen Börsenjahres um 1,4 Prozent, ExxonMobil um 1,6 Prozent und Boeing sogar um 2 Prozent vor. Im vergangenen Jahr waren die drei Aktien noch unter den schwächsten Indexwerten im Dow Jones Industrial zu finden, während der Dow um mehr als 22 Prozent vorgerückt war. 3M hatten 2019 wegen mehrmaliger Prognosesenkungen mehr als 7 Prozent verloren. Für Boeing war das vergangene Jahr vor allem von der Krise mit dem Pannenflieger 737 Max geprägt, die Aktie war mit einem nur kleinen Plus von 1 Prozent 2019 der viertschwächste Dow-Wert. ExxonMobil hatten 2019 ebenfalls nur knapp im Plus beendet. Noch schlechter hatten sich 2019 lediglich die um 10 Prozent schwächeren Pfizer-Aktien und Walgreens Boots Alliance mit einem Abschlag von fast 14 Prozent gezeigt. Für die Gesundheitsbranche, der die Aktien des Pharmakonzerns und der Apothekenkette zugeordnet sind, können sich die Anleger im neuen Jahr angesichts von Unsicherheiten um das US-Gesundheitssystem jedoch nicht wieder begeistern: Für Pfizer ging es am Donnerstag sogar noch weiter um 0,6 Prozent bergab, während die Walgreens-Papiere mit einem knappen Plus im Dow-Mittelfeld herumdümpelten./tih/he
02.01.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Einige US-Nachzügler aus 2019 im neuen Jahr gefragt
NEW YORK (dpa-AFX) - Einige 2019 weniger gefragte Industriewerte im Dow Jones Industrial sind am ersten Handelstag des neuen Jahres bei Anlegern in der Gunst nach oben gerückt. Im vergangenen Jahr waren Boeing, ExxonMobil und 3M der marktbreiten Rally noch hinterher gelaufen, im neuen Jahr setzen die Anleger hier aber offenbar auf Besserung. 3M rückten am Donnerstag zu Beginn des neuen Börsenjahres um 1,4 Prozent, ExxonMobil um 1,6 Prozent und Boeing sogar um 2 Prozent vor. Im vergangenen Jahr waren die drei Aktien noch unter den schwächsten Indexwerten im Dow Jones Industrial zu finden, während der Dow um mehr als 22 Prozent vorgerückt war. 3M hatten 2019 wegen mehrmaliger Prognosesenkungen mehr als 7 Prozent verloren. Für Boeing war das vergangene Jahr vor allem von der Krise mit dem Pannenflieger 737 Max geprägt, die Aktie war mit einem nur kleinen Plus von 1 Prozent 2019 der viertschwächste Dow-Wert. ExxonMobil hatten 2019 ebenfalls nur knapp im Plus beendet. Noch schlechter hatten sich 2019 lediglich die um 10 Prozent schwächeren Pfizer-Aktien und Walgreens Boots Alliance mit einem Abschlag von fast 14 Prozent gezeigt. Für die Gesundheitsbranche, der die Aktien des Pharmakonzerns und der Apothekenkette zugeordnet sind, können sich die Anleger im neuen Jahr angesichts von Unsicherheiten um das US-Gesundheitssystem jedoch nicht wieder begeistern: Für Pfizer ging es am Donnerstag sogar noch weiter um 0,6 Prozent bergab, während die Walgreens-Papiere mit einem knappen Plus im Dow-Mittelfeld herumdümpelten./tih/he
24.10.2019 Quelle: dpa
Mischkonzern 3M kappt erneut seine Prognosen
ST PAUL (dpa-AFX) - Der US-Mischkonzern 3M rechnet im laufenden Jahr mit noch weniger Umsatz und Gewinn. Für 2019 erwartet 3M ein bereinigtes Ergebnis je Aktie von 8,99 bis 9,09 US-Dollar statt zuvor 9,25 bis 9,75 Dollar, wie das Unternehmen am Donnerstag in St. Paul (US-Bundesstaat Minnesota) mitteilte. Beim Umsatz rechnet das Management mit einem Rückgang von 1 bis 1,5 Prozent, nachdem zuvor noch die Hoffnung auf ein kleines Plus bestand. Es ist bereits die dritte Prognosesenkung in diesem Jahr. 3M ist vor allem bekannt für seine klebenden Post-it-Notizzettel, bietet aber von Reinigungsmitteln und Klebstoffen bis hin zu medizinischen Artikeln eine Vielzahl von Produkten für Verbraucher und Industrie. Insofern bekommt der Konzern die sich eintrübende Konjunktur zu spüren. Im dritten Quartal war der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 2 Prozent auf rund 8 Milliarden Dollar gesunken. Vor allem das Auto- und Elektronikgeschäft verlief enttäuschend, allgemein schwächelte weiterhin das Auslandsgeschäft. Obendrein belasteten Währungseffekte. Analysten rechneten im Schnitt mit einem kleinen Plus bei den Erlösen. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen (Ebit) stagnierte in den Monaten Juli bis September im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bei rund 2 Milliarden Dollar. Hier rechneten Experten mit einem Rückgang. Unter dem Strich stand ein Gewinnplus von 2,6 Prozent auf 1,58 Milliarden Dollar. Grund war maßgeblich die Veräußerung des Geschäfts mit Gas- und Brandmeldern. Unternehmenschef Mike Roman hob die Fortschritte beim strategischen Umbau hervor. Die kürzliche Übernahme des Medizintechnik-Anbieters Acelity ergänze die Gesundheitspflege-Sparte sinnvoll. Tatsächlich ist dieses Geschäft der große Umsatztreiber bei 3M. Die milliardenschwere Übernahme lastet nun aber auf dem erwarteten bereinigten Ergebnis je Aktie im Gesamtjahr. Aufgrund der schwächeren Geschäftsentwicklung hatte 3M bereits im April ein Sparprogramm angekündigt, bei dem etwa 2000 Stellen weltweit wegfallen sollen. Die 3M-Aktie gab im vorbörslichen US-Handel rund 2,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschlusskurs nach. Auf Jahressicht hat das Papier bereits über 11 Prozent an Wert verloren. Im Oktober war sie bisher auf Erholungskurs./niw/mne/jha/