Turbo Open End | Short | Dow Jones Industrial Average ® | 33.034,368

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  • WKN: MF4CJN
  • ISIN: DE000MF4CJN0
  • Turbo Open End
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02.04.2020 22:00:00

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Basiswert

- Pkt.

- 02.04.2020 23:26:46

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Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder überschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
02.04.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 33.039,71 Pkt
  • 33.039,71 Pkt
  • 33.034,37 Pkt
  • 33.034,37 Pkt
19.03.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 33.044,11 Pkt
  • 33.044,11 Pkt
  • 33.040,24 Pkt
  • 33.040,24 Pkt
13.03.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 33.059,76 Pkt
  • 33.059,76 Pkt
  • 33.045,24 Pkt
  • 33.045,24 Pkt

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

02.04.2020 Quelle: dpa
Aktien New York: Dow behauptet sich im nervösen Handel im Plus
NEW YORK (dpa-AFX) - Düstere Signale vom US-Arbeitsmarkt in Zeiten der Viruskrise haben am Donnerstag an der Wall Street die Nervosität hoch gehalten. Dem gegenüber stand jedoch eine Erholungsrally an den Ölmärkten, die sich positiv auf Aktien der Branche auswirkte. Zwei Stunden vor Schluss behauptete sich der Dow Jones Industrial mit 0,57 Prozent im Plus bei 21 062,53 Punkten. Im schwankenden Verlauf hatte er im Hoch aber auch schon 2,5 Prozent gewonnen und im Tief ein Prozent verloren. Bei anderen Indizes sah es ähnlich aus wie beim Leitindex der Wall Street: Der marktbreite S&P 500 stieg um 0,81 Prozent auf 2490,49 Zähler, während der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 0,63 Prozent auf 7533,41 Punkte gewann. Während in den USA mittlerweile mehr als 200 000 Infektionen bestätigt sind, wachsen auch die mit dem Virus verbundenen Rezessionssorgen. Die vermeldete Zahl von 6,65 Millionen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe bedeutete eine Verdopplung zur Vorwoche, als der Wert schon Rekordhöhen erreicht hatte. Allerdings hieß es in einem Kommentar von UBS-Ökonom Samuel Coffin, dass der nochmalige deutliche Anstieg auch mit verzögerten Meldungen in zahlreichen Staaten in Zusammenhang stehe. Im Blickfeld steht nun der am Freitag erwartete offizielle Arbeitsmarktbericht für den Monat März. Als Kurstreiber an den Ölmärkten fungierte eine Twitter-Nachricht von Donald Trump. Russland und Saudi-Arabien wollen nach Darstellung des US-Präsidenten ihre Ölproduktion absenken. Trump erklärte unter Berufung auf ein Gespräch mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman, er "erwarte und hoffe", dass die Länder ihre Produktion um zehn oder möglicherweise sogar 15 Millionen Barrel kürzen könnten. Die Rally verlor jedoch wieder etwas an Schwung, weil der Kreml die Darstellung umgehend zurückwies. In den großen Indizes versammelten sich Ölaktien dennoch unter den größten Gewinnern. Chevron und ExxonMobil kletterten im Dow um 8,5 und 5,2 Prozent an die Spitze. Im S&P rückten die Papiere von ConocoPhillips um elf Prozent und jene von Occidental Petroleum sogar um 18 Prozent vor. Papiere des Industriedienstleisters Schlumberger sprangen dort außerdem um neun Prozent hoch. Auch Banken erholten sich von ihrer jüngsten Schwäche wegen der Sorgen vor den Folgen der Viruskrise. Die US-Notenbank Fed lockerte deshalb übergangsweise eine wichtige Verschuldungsregel für US-Großbanken. Die Lockerung soll ein Jahr Bestand haben und werde den Kapitalbedarf der Banken um rechnerisch zwei Prozent verringern. Goldman Sachs und JPMorgan schafften es im Dow mit bis zu 2,6 Prozent unter die Gewinner. Negative Ausnahmen im Leitindex waren die um sechs Prozent weiter absackende Boeing-Aktie und die eher gering gewichteten Aktien von Walgreens Boots Alliance, die mit einem Rücksetzer um 7,4 Prozent auf den tiefsten Stand seit 2013 abrutschten. Als Grund galt hier nach der Vorlage von eigentlich erfreulichen Quartalszahlen der mit Unsicherheiten behaftete Blick voraus. Die Apothekenkette will ihre Jahresziele deshalb erst bei der nächsten Quartalsbilanz aktualisieren. Dass sich die US-Wettbewerbshüter gegen den Einstieg von Altria bei der umstrittenen E-Zigarettenfirma Juul ausgesprochen hat, sorgte bei dem Tabakriesen für einen Kursrutsch um 5 Prozent. Der Marlboro-Hersteller hatte sich im Dezember 2018 für 12,8 Milliarden US-Dollar mit 35 Prozent bei Juul eingekauft. Altria will sich nun gegen die Entscheidung zur Wehr setzen./tih/he
02.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Dow pendelt ins Plus nach nervösem Start
NEW YORK (dpa-AFX) - Düstere Signale vom US-Arbeitsmarkt in Zeiten der Viruskrise haben am Donnerstag an der Wall Street die Nervosität hoch gehalten. Dramatisch gestiegene wöchentliche Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe wurden zur Belastung für den Dow Jones Industrial. Der Leitindex pendelte hektisch zwischen Gewinnen und Verlusten, schaffte es aber dann, sich im Plus abzusetzen. Zuletzt stieg er um fast 2 Prozent auf 21 357,97 Punkte. Als Stütze wurde von Börsianern vor allem auf eine Erholungsrally bei den Ölpreisen verwiesen, was zahlreiche US-Ölaktien mächtig ins Plus hievte. Andere Indizes standen nach etwas mehr als einer Handelsstunde ähnlich gut da wie der Dow: Der marktbreite S&P 500 stieg um 1,93 Prozent auf 2518,16 Zähler, während der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 1,36 Prozent auf 7588,42 Punkte gewann. Während in den USA mittlerweile mehr als 200 000 Infektionen bestätigt sind, wachsen auch die mit dem Virus verbundenen Rezessionssorgen. Die vermeldete Zahl von 6,65 Millionen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe bedeutete eine Verdopplung zur Vorwoche, als der Wert schon Rekordhöhen erreicht hatte. Allerdings hieß es in einem Kommentar von UBS-Ökonom Samuel Coffin, dass der nochmalige deutliche Anstieg auch mit verzögerten Meldungen in zahlreichen Staaten in Zusammenhang stehe. Im Blickfeld steht nun der am Freitag erwartete offizielle Arbeitsmarktbericht für den Monat März. In den großen Indizes versammelten sich Ölaktien mit einer großen Erholungsrally unter den größten Gewinnern. Chevron und ExxonMobil kletterten im Dow jeweils mit mehr als 10 Prozent Plus an die Spitze. Im S&P rückten die Papiere von ConocoPhillips um 16 Prozent und jene von Occidental Petroleum sogar um 20 Prozent vor. Papiere des Industriedienstleisters Schlumberger sprangen dort außerdem um 15 Prozent hoch. Als Kurstreiber fungierte eine Twitter-Nachricht von Donald Trump. Der US-Präsident hatte gesagt, er erwarte und hoffe, dass Russland und Saudi-Arabien ihre Ölförderung kürzen werden. Auch Banken erholten sich von ihrer jüngsten Schwäche wegen der Sorgen vor den Folgen der Viruskrise. Die US-Notenbank Fed lockerte deshalb übergangsweise eine wichtige Verschuldungsregel für US-Großbanken. Die Lockerung soll ein Jahr Bestand haben und werde den Kapitalbedarf der Banken um rechnerisch zwei Prozent verringern. Goldman Sachs und JPMorgan schafften es im Dow mit bis zu 2,7 Prozent unter die Gewinner. Eine negative Ausnahme im Leitindex waren die eher gering gewichteten Aktien von Walgreens Boots Alliance, die mit einem Rücksetzer um 6 Prozent auf den tiefsten Stand seit 2013 abrutschten. Als Grund galt hier nach der Vorlage von eigentlich erfreulichen Quartalszahlen der mit Unsicherheiten behaftete Blick voraus. Die Apothekenkette will ihre Jahresziele deshalb erst bei der nächsten Quartalsbilanz aktualisieren. Dass sich die US-Wettbewerbshüter gegen den Einstieg von Altria bei der umstrittenen E-Zigarettenfirma Juul ausgesprochen hat, sorgte bei dem Tabakbriesen für einen Kursrutsch um 5 Prozent. Der Marlboro-Hersteller hatte sich im Dezember 2018 für 12,8 Milliarden US-Dollar mit 35 Prozent bei Juul eingekauft. Altria will sich nun gegen die Entscheidung zur Wehr setzen./tih/he