Faktor-Zertifikat | 8,00 | Short | McDonald's

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  • WKN: MF49F8
  • ISIN: DE000MF49F80
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

- USD

- 08.04.2020 22:26:11

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf McDonald's hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
28.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 236,36 USD
  • 226,90 USD
  • 0,0046
  • 224,72 USD
  • 215,72 USD
  • 0,0065
29.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 220,84 USD
  • 212,00 USD
  • 0,0101
  • 219,43 USD
  • 210,65 USD
  • 0,0101
30.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 245,33 USD
  • 235,52 USD
  • 0,0056
  • 246,80 USD
  • 236,94 USD
  • 0,0051

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

17.03.2020 Quelle: dpa
VIRUS: Corona-Tarifvertrag für McDonalds, Burger King und Co
MÜNCHEN/BERLIN (dpa-AFX) - Die Beschäftigten bei McDonalds, Burger King und Co. bekommen während der Coronavirus-Krise mehr Geld im Fall von Kurzarbeit. Die Entgelte werden über das normale Kurzarbeitergeld hinaus auf 90 Prozent des alten Nettoeinkommens aufgestockt, zudem verzichten die Unternehmen auf betriebsbedingte Kündigungen, wie der Bundesverband der Systemgastronomie (BdS) und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) am Dienstag mitteilten. Das sei der Inhalt einer Zusatzvereinbarung zum erst kürzlich geschlossenen Tarifvertrag für die rund 120 000 Beschäftigten der Systemgastronomie-Branche. "Uns war es wichtig, dass wir den drohenden Einkommensverlust bei Kurzarbeit für die Beschäftigten mit der Regelung etwas abfedern können", sagte der stellvertretende NGG-Vorsitzende Freddy Adjan. "Vor allem haben wir es geschafft, einen Kündigungsschutz zwei Monate über die Laufzeit der Kurzarbeit hinaus zu vereinbaren." Das sichere das Einkommen für Tausende Beschäftigte. Die Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie treffen die Systemgastronomie hart: "Zurückgehende Gästezahlen, Umsatzeinbußen und Einschränkungen des öffentlichen Lebens stellen eine Belastungsprobe für die Branche" dar heißt es in der gemeinsamen Mitteilung von Verband und Gewerkschaft. "Die Sozialpartner haben mit der heute vereinbarten Ergänzung zur Kurzarbeit einen extrem wichtigen Schritt zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen, ausgelöst durch die "Corona-Krise", unternommen", betonte die BdS-Hauptgeschäftsführerin Andrea Belegante. Mit der Vereinbarung sichere man Arbeitsplätze und verschaffe den Unternehmen "etwas Luft zum Atmen"./ruc/DP/jha
03.03.2020 Quelle: dpa
WDH/ROUNDUP: Mehr Geld für Beschäftigte in Fastfood-Restaurants
(Tippfehler im vorletzten Absatz beseitigt) MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die rund 120 000 Beschäftigten der Systemgastronomie in Deutschland bekommen mehr Geld. Ab dem 1. Juli steigen die Löhne bei McDonalds, Burger King und Co. in mehreren Schritten um 27,7 Prozent, wie die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) am Dienstag nach erfolgreicher Schlichtung mitteilte. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit bis 30. Juni 2024, wie der Bundesverband der Systemgastronomie (BdS) bestätigte. Die letzte Erhöhung erfolgt am 1. Dezember 2023. "Die Verhandlungen waren hart und intensiv", sagte der Schlichter Harald Wanhöfer, Präsident des Landesarbeitsgerichts Bayern. "Jede Seite musste deutliche Zugeständnisse machen und Kompromisse eingehen, um hier zu einem Abschluss zu kommen." Mit der aktuellen Vereinbarung werden die von der Gewerkschaft ursprünglich geforderten 12 Euro pro Stunde für die niedrigste Tarifgruppe nicht ganz erreicht. Dort steigt der Lohn von derzeit 9,35 Euro je Stunde, was dem gesetzlichen Mindestlohn entspricht, über die Zeit nur auf 11,80 Euro. In der Tarifgruppe 2, die laut Gewerkschaft spätestens nach einem Jahr erreicht wird, sind es 12 Euro am Ende. "Die vereinbarten überdurchschnittlichen Lohnerhöhungen haben es der Tarifkommission nicht möglich gemacht, dieses Ergebnis abzulehnen", sagte der Verhandlungsführer der NGG, Freddy Adjan. "Dieser Tarifvertrag ist ein Schritt in die richtige Richtung raus aus dem Niedriglohnbereich." Laut BdS entspricht der Tarifvertrag durchschnittlichen jährlichen Lohnsteigerungen von rund fünf Prozent. BdS-Präsidentin Sandra Mühlhause sprach von einem guten Ergebnis. "Jetzt haben wir Planungssicherheit für die kommenden Jahre. Das ist entscheidend." Wanhöfer war als Schlichter angerufen worden, nachdem Arbeitgeber und Gewerkschaft in drei Verhandlungsrunden nicht zu einem Ergebnis gekommen waren. Auch die Schlichtung zog sich einen Tag länger hin als zunächst geplant. Die Arbeitgeber hätten angesichts des neuartigen Coronavirus zunächst nur einen Tarifvertrag über 90 Tage schließen wollen, sagte Adjan. Der BdS erklärte, man habe verschiedene Szenarien durchgesprochen, jetzt stehe der für beide Seiten tragfähige Abschluss im Vordergrund./ruc/DP/stw
03.03.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Mehr Geld für Beschäftigte in Fastfood-Restaurants
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die rund 120 000 Beschäftigten der Systemgastronomie in Deutschland bekommen mehr Geld. Ab dem 1. Juli steigen die Löhne bei McDonalds, Burger King und Co. in mehreren Schritten um 27,7 Prozent, wie die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) am Dienstag nach erfolgreicher Schlichtung mitteilte. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit bis 30. Juni 2024, wie der Bundesverband der Systemgastronomie (BdS) bestätigte. Die letzte Erhöhung erfolgt am 1. Dezember 2023. "Die Verhandlungen waren hart und intensiv", sagte der Schlichter Harald Wanhöfer, Präsident des Landesarbeitsgerichts Bayern. "Jede Seite musste deutliche Zugeständnisse machen und Kompromisse eingehen, um hier zu einem Abschluss zu kommen." Mit der aktuellen Vereinbarung werden die von der Gewerkschaft ursprünglich geforderten 12 Euro pro Stunde für die niedrigste Tarifgruppe nicht ganz erreicht. Dort steigt der Lohn von derzeit 9,35 Euro je Stunde, was dem gesetzlichen Mindestlohn entspricht, über die Zeit nur auf 11,80 Euro. In der Tarifgruppe 2, die laut Gewerkschaft spätestens nach einem Jahr erreicht wird, sind es 12 Euro am Ende. "Die vereinbarten überdurchschnittlichen Lohnerhöhungen haben es der Tarifkommission nicht möglich gemacht, dieses Ergebnis abzulehnen", sagte der Verhandlungsführer der NGG, Freddy Adjan. "Dieser Tarifvertrag ist ein Schritt in die richtige Richtung raus aus dem Niedriglohnbereich." Laut BdS entspricht der Tarifvertrag durchschnittlichen jährlichen Lohnsteigerungen von rund fünf Prozent. BdS-Präsidenten Sandra Mühlhause sprach von einem guten Ergebnis. "Jetzt haben wir Planungssicherheit für die kommenden Jahre. Das ist entscheidend." Wanhöfer war als Schlichter angerufen worden, nachdem Arbeitgeber und Gewerkschaft in drei Verhandlungsrunden nicht zu einem Ergebnis gekommen waren. Auch die Schlichtung zog sich einen Tag länger hin als zunächst geplant. Die Arbeitgeber hätten angesichts des neuartigen Coronavirus zunächst nur einen Tarifvertrag über 90 Tage schließen wollen, sagte Adjan. Der BdS erklärte, man habe verschiedene Szenarien durchgesprochen, jetzt stehe der für beide Seiten tragfähige Abschluss im Vordergrund./ruc/DP/stw