Faktor-Zertifikat | 6,00 | Short | Alphabet C

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  • WKN: MF41CU
  • ISIN: DE000MF41CU7
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,000078, Basispreis 1.678,1333 USD, Reset Barriere 1.611,01 USD

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Basiswert

1.435,99 USD

+1,67 % 05.06.2020 22:26:23

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Alphabet C hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Alphabet C hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

04.06.2020 Quelle: dpa
VG Media zieht Google-Klage nach 'altem' Leistungsschutzrecht zurück
BERLIN (dpa-AFX) - Die Verwertungsgesellschaft VG Media will nicht weiter auf der Basis des derzeit noch gültigen Presseleistungsschutzrechts in Deutschland gegen Google vorgehen. In einer mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Berlin habe man den Verzicht auf die Klage erklärt, teilte die Gesellschaft am Donnerstag in Berlin mit. Die VG Media zieht damit die Konsequenz aus einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs. Der EuGH hatte im vergangenen September entschieden, dass das 2013 eingeführte deutsche Leistungsschutzrecht für Presseverlage nicht anwendbar ist, da die Bundesregierung den Entwurf nicht vorab an die EU-Kommission übermittelt hatte. Es sei nun zu erwarten gewesen, dass auch das Landgericht Berlin zu der Einschätzung komme, dass das deutsche Presseleistungsschutzrecht nicht anwendbar sei, heißt es in der Mitteilung der VG Media. Mit dem Klageverzicht vermeide man weitere Kosten für einen Prozess, der auf Basis der EuGH- und LG Berlin-Entscheidungen wenig aussichtsreich erscheine. Die VG Media hatte die Feststellung beantragt, dass die Google LLC durch die Einbindung von Presseerzeugnissen in ihre Angebote die Leistungsschutzrechte von Presseverlegern verletze. Darüber hinaus wollte die VG Media in dem Verfahren herausbekommen, welche Umsätze Google in Deutschland erzielt, um daraus Schadenersatzansprüche berechnen zu können. Den fast sieben Jahre dauernden Rechtsstreit mit Google will die VG Media aber nicht beenden. "Das Klageverfahren vor dem Landgericht betrifft allein die Vergangenheit", heißt es in der Mitteilung der Verwertungsgesellschaft. Seit dem Erlass der EU-Richtlinie zum Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt im Mai 2019 sei für alle EU-Mitgliedsstaaten der Erlass eines Presseleistungsschutzrechts innerhalb von zwei Jahren, bis spätestens zum 7. Juni 2021, verbindlich. Während in Deutschland die Umsetzung noch ausstehe, habe der französische Gesetzgeber diese Vorgabe bereits im Oktober 2019 erfüllt. In dem Konflikt geht es um die Frage, in welchem Umfang Google in Diensten wie Google News und in der Google Suche Inhalte von Presseverlagen ohne eine Lizenzierung der Inhalte anzeigen darf. Die durch die VG Media vertretenen Verlage werfen dem Internet-Konzern dabei ein kartellrechtswidriges Verhalten vor. Google weist diese Vorwürfe zurück und argumentiert, dass man den Verlagen hohe Einnahmen beschere, weil man mit den "Snippets" Besucherströme auf die Verlagsangebote im Web leite, die viel Geld wert seien./chd/DP/stw
03.06.2020 Quelle: dpa
Google entfernt in Indien Anwendung, die Apps aus China finden sollte
NEU DELHI (dpa-AFX) - Google hat in Indien eine beliebte App aus seiner Download-Plattform entfernt, die versprach, ein Smartphone von chinesischen Anwendungen zu säubern. Zur Begründung hieß es nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur von Mittwoch, der Service habe Regeln gegen irreführendes Verhalten verletzt. Die Anwendung mit dem Namen "Remove China Apps" gab an, von chinesischen Firmen entwickelte Apps auf den Telefonen ausfindig zu machen, um sie zu löschen. Die App wurde nach Schätzungen von Experten rund fünf Millionen Mal heruntergeladen. Ihre Entwickler räumten allerdings ein, dass die Herkunft der Apps lediglich "auf Basis von Marktforschung" festgelegt wurde, so dass Fehler möglich seien. Entdeckte die Anwendung keine Dienste aus China auf dem Smartphone, hie es: "Du bist großartig, keine China-App gefunden". Die App gewann in Indien rasche Beliebtheit in einer Zeit zugespitzter Spannungen zwischen den zwei bevölkerungsreichsten Länder Indien und China. Es geht um ihre umstrittene Grenze im Himalaya - 1962 hatten sie deswegen schon einen kurzen Krieg geführt, den China gewonnen hatte. Seither gibt es an der Grenze immer wieder Zwischenfälle. Im Mai hatte es indischen Medien zufolge bei Auseinandersetzungen mehrere Verletzte gegeben. Die Spannungen haben Anti-China-Stimmungen in Indien verstärkt. Auch indische Berühmtheiten hatten ihre Fans aufgerufen, chinesische Apps wie den auch in Indien populären Videodienst TikTok zu deinstallieren. Eine TikTok-Alternative, die inzwischen ebenfalls wegen eines Richtlinienverstoßes aus Googles Download-Plattform Play Store verschwand, gewann große Beliebtheit, wie örtliche Medien berichteten. Aus China schrieb die staatliche "Global Times" angesichts der Beliebtheit der App am Dienstag unter Berufung auf Branchenkreise: "Wenn die indische Regierung erlaubt, dass diese irrationale Anti-China-Stimmung die bilateralen Beziehungen weiter ruinieren, wird das wahrscheinlich zu einer Quidproquo-Bestrafung aus Peking führen"./asg/DP/mis
03.06.2020 Quelle: dpa
Frankreichs Regierung zufrieden mit Start von Corona-Warn-App
PARIS (dpa-AFX) - Frankreichs Regierung hat sich zufrieden mit dem Start der Coronavirus-Warn-App "StopCovid" gezeigt. Rund 600 000 Menschen hätten die Anwendung bereits heruntergeladen, sagte der Staatssekretär für Digitales, Cédric O, am Mittwoch im Fernsehsender France 2. Die Regierung habe kein gesetztes Ziel für die Zahl der Downloads gehabt. Damit die App aber wirksam sei, müsste sie von mehreren Millionen Französinnen und Franzosen genutzt werden, betonte O. "Ab den ersten Downloads verhindert die Anwendung Infektionen, Erkrankungen und sogar Todesfälle." Die kostenlose Anwendung ist seit Dienstag verfügbar. "StopCovid" soll mit Hilfe von Bluetooth-Signalen erfassen, welche Smartphones einander nahegekommen sind. Bürger sollen dann gewarnt werden, falls sich später herausstellt, dass sie sich neben infizierten Personen aufgehalten haben. Die Anwendung ist für Android-Geräte in Googles App-Plattform Play Store und für iPhones mit dem Betriebssystem iOS im App-Store von Apple verfügbar. Nutzer monierten in Kommentaren, dass die Verbindung per Bluetooth zu viel Akkuleistung verbrauche. Auch dass die App nur geöffnet funktioniere stieß auf Kritik. Bei einigen Nutzern gab es laut Kommentaren zum Start Verzögerungen beim Laden der Anwendung. Experten hatten bereits im Vorfeld kritisiert, dass die französische App nicht von den Schnittstellen Gebrauch macht, die Apple und Google für Corona-Tracing-Apps kürzlich für ihre Betriebssysteme iOS und Android bereitstellten. Das kann zu Problemen wie eben dem höheren Stromverbrauch und einer weniger zuverlässigen Bluetooth-Erkennung führen. Außerdem gab es datenschutzrechtliche Bedenken. Ein zentraler Unterschied zwischen den Lösungen der US-Konzerne und der Franzosen ist, wo der Abgleich der Daten stattfindet. Beim Konzept der Franzosen werden die Daten auf einem zentralen Server abgeglichen. Datenschützer hatten das kritisiert und die dezentrale Lösung bei Apple und Google bevorzugt. Frankreich wurde von der Covid-19-Pandemie schwer getroffen. Bisher starben fast 29 000 Menschen./ari/DP/fba