Faktor-Zertifikat | 5,00 | Long | Walmart

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  • WKN: MF3T0N
  • ISIN: DE000MF3T0N7
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

0 USD

- 01.06.2020 22:26:16

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Walmart hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Walmart hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
07.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 99,79 USD
  • 103,79 USD
  • 0,34
  • 98,34 USD
  • 102,28 USD
  • 0,32
19.03.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 95,42 USD
  • 99,24 USD
  • 0,35
  • 97,77 USD
  • 101,68 USD
  • 0,38
05.12.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 94,95 USD
  • 98,75 USD
  • 0,57
  • 94,67 USD
  • 98,46 USD
  • 0,57

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

19.05.2020 Quelle: dpa
WDH/ROUNDUP: Walmart verdient in Krisenquartal mehr als erwartet - Aktie legt zu
(Im zweiten Absatz, erster Satz wurde beim Vornamen des Unternehmenschefs ein überflüssiger Buchstabe im Vornamen entfernt. Der Manager heißt Doug rpt Doug McMillon.) BENTONVILLE (dpa-AFX) - Für den größte US-Einzelhandelskonzern Walmart ist das erste Geschäftsquartal trotz Corona-Krise besser verlaufen als erwartet. Umsatz und Gewinn legten zu, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Doch die Folgen der Pandemie trüben zumindest vorerst die Geschäftsaussichten. Die Konzernführung zog ihre Prognose für das laufende Geschäftsjahr bis Ende Januar 2021 daher zurück. Für die Walmart-Aktie ging es in New York dennoch um mehr als ein halbes Prozent aufwärts. Walmart-Chef Doug McMillon hatte für 2020 zuvor einen Gewinn je Aktie von 5,00 bis 5,15 Dollar angepeilt. Der Umsatz sollte - bereinigt um Währungsschwankungen - um etwa drei Prozent steigen. Auf der einen Seite entstehen Walmart wegen der Corona-Pandemie nun zusätzliche Kosten in Zusammenhang mit Löhnen und Hygienemaßnahmen. Auf der anderen Seite ließ eine starke Nachfrage bei einigen Produkten den Umsatz im ersten Geschäftsquartal (bis Ende April) steigen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum legten die Erlöse um 8,6 Prozent auf 134,6 Milliarden US-Dollar (knapp 124 Mrd Euro) zu. Der operative Gewinn stieg um 5,6 Prozent auf 5,2 Milliarden Dollar, der Überschuss wuchs um 3,9 Prozent auf 3,99 Milliarden Dollar. Dabei musste Walmart im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie Kosten von fast 900 Millionen Dollar schultern. Dennoch übertraf das Unternehmen die Erwartungen von Analysten. Der Konzern stehe finanziell zwar exzellent da, sagte Finanzchef Brett Biggs. Dennoch gebe es derzeit viele externe Faktoren, die schwer einzuschätzen seien. Kurzfristig sei das Umfeld schwierig, langfristig sei Walmart aber gut aufgestellt./knd/stw/he
19.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Walmart verdient in Krisenquartal mehr als erwartet - Aktie legt zu
BENTONVILLE (dpa-AFX) - Für den größte US-Einzelhandelskonzern Walmart ist das erste Geschäftsquartal trotz Corona-Krise besser verlaufen als erwartet. Umsatz und Gewinn legten zu, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Doch die Folgen der Pandemie trüben zumindest vorerst die Geschäftsaussichten. Die Konzernführung zog ihre Prognose für das laufende Geschäftsjahr bis Ende Januar 2021 daher zurück. Für die Walmart-Aktie ging es in New York dennoch um mehr als ein halbes Prozent aufwärts. Walmart-Chef Dough McMillon hatte für 2020 zuvor einen Gewinn je Aktie von 5,00 bis 5,15 Dollar angepeilt. Der Umsatz sollte - bereinigt um Währungsschwankungen - um etwa drei Prozent steigen. Auf der einen Seite entstehen Walmart wegen der Corona-Pandemie nun zusätzliche Kosten in Zusammenhang mit Löhnen und Hygienemaßnahmen. Auf der anderen Seite ließ eine starke Nachfrage bei einigen Produkten den Umsatz im ersten Geschäftsquartal (bis Ende April) steigen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum legten die Erlöse um 8,6 Prozent auf 134,6 Milliarden US-Dollar (knapp 124 Mrd Euro) zu. Der operative Gewinn stieg um 5,6 Prozent auf 5,2 Milliarden Dollar, der Überschuss wuchs um 3,9 Prozent auf 3,99 Milliarden Dollar. Dabei musste Walmart im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie Kosten von fast 900 Millionen Dollar schultern. Dennoch übertraf das Unternehmen die Erwartungen von Analysten. Der Konzern stehe finanziell zwar exzellent da, sagte Finanzchef Brett Biggs. Dennoch gebe es derzeit viele externe Faktoren, die schwer einzuschätzen seien. Kurzfristig sei das Umfeld schwierig, langfristig sei Walmart aber gut aufgestellt./knd/stw/he
07.04.2020 Quelle: dpa
'Forbes': Bezos am reichsten - Corona-Krise belastet auch Milliardäre
NEW YORK (dpa-AFX) - Trotz seiner teuren Scheidung verteidigt Amazon-Chef Jeff Bezos im dritten Jahr in Folge den Spitzenplatz in der "Forbes"-Liste der reichsten Menschen der Welt. Das am Dienstag in New York veröffentlichte Ranking des US-Wirtschaftsblatts zeigt indes, dass die Corona-Krise auch die Superreichen belastet - rund 51 Prozent von ihnen sind demnach wegen der starken Verluste an den Finanzmärkten weniger vermögend als im vergangenen Jahr. Insgesamt zählte "Forbes" 2095 Milliardäre - 58 weniger als im Vorjahr - deren Vermögen um 700 Milliarden auf acht Billionen Dollar schrumpfte. Das Vermögen von US-Präsident Donald Trump etwa sank aufgrund der Corona-Pandemie laut "Forbes" binnen eines Monats um eine Milliarde auf 2,1 Milliarden Dollar. Trump stürzte deshalb von Platz 715 auf Platz 1001 ab. Das Milliardärs-Ranking des Blatts basiert jedoch lediglich auf Schätzungen, für die "Forbes" öffentlich zugängliche Informationen zu Vermögenswerten wie Aktien, Immobilien, Kunstobjekten oder Luxusgütern sammelt. Es gibt immer wieder Zweifel an der Zuverlässigkeit der Angaben. Die Erhebung wurde am 18. März abgeschlossen. Tagesaktuelle Schätzungen veröffentlichen "Forbes" und der Rivale "Bloomberg Billionaires" auf ihren Websites. Obwohl Amazon-Chef Bezos seiner Ex-Frau MacKenzie bei der Trennung ein Aktienpaket im Wert von etwa 36 Milliarden Dollar überließ, bleibt er laut "Forbes" mit einem Vermögen von 113 Milliarden Dollar der reichste Mensch der Welt. An zweiter Stelle rangiert unverändert Microsoft-Gründer Bill Gates, dessen Reichtum nach Schätzung des Magazins um 1,5 Milliarden auf 98 Milliarden Dollar anstieg. Auf Platz drei zog derweil der Chef des Luxusgüter-Konzerns LVMH, Bernard Arnault, an US-Starinvestor Warren Buffett vorbei. Die reichste Frau in der Liste ist Alice Walton, Tochter des Walmart-Gründers Sam Walton. Sie belegt mit 54,4 Milliarden Dollar den neunten Rang./hbr/DP/jha