Turbo Open End | Short | Volkswagen Vz. | 191,231

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  • WKN: MF3P0W
  • ISIN: DE000MF3P0W2
  • Turbo Open End
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Basiswert

133,72 EUR

-2,44 % 29.05.2020 22:26:11

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Volkswagen Vz. hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Volkswagen Vz. hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
15.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 202,75 EUR
  • 202,75 EUR
  • 197,87 EUR
  • 197,87 EUR
04.05.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 214,26 EUR
  • 214,26 EUR
  • 210,28 EUR
  • 210,28 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 30.05.2020 10:35:13 Quelle: dpa
Deutschlands häufigste Autos - Platzhirsche verlieren an Boden
FLENSBURG (dpa-AFX) - Der VW Golf wird seltener auf deutschen Straßen, kann seinen Titel als mit Abstand häufigstes Auto hierzulande aber locker verteidigen. Insgesamt führt das Kraftfahrtbundesamt (KBA) ihn 3,73 Millionen Mal in der frisch veröffentlichten Statistik der am 1. Januar zugelassenen Pkw. Das sind mehr als doppelt so viele Fahrzeuge als bei der Nummer zwei, dem VW Polo, mit 1,50 Millionen Fahrzeugen. Auf den Rängen drei und vier folgen Opel Corsa und Opel Astra mit je 1,19 Millionen Zulassungen und nur wenigen Hundert Autos Unterschied. Die beiden Opel haben die Plätze im Ranking getauscht, wie auch die Autos auf Rang fünf und sechs: Die Mercedes C-Klasse liegt in der Zählung des KBA mit 1,073 Millionen Zulassungen jetzt knapp vor dem 3er von BMW, der auf 1,071 Millionen kommt. Der VW Passat als Siebter im Ranking kommt auf 1,03 Millionen Zulassungen vor dem Audi A4, der inklusive S4 und RS4 auf 0,94 Millionen kommt. Die Plätze neun und zehn gehen an die Marke Ford mit Fiesta und Focus, die 0,88 und 0,85 Millionen Mal gezählt wurden. Auffällig in der Statistik ist, dass alle zehn häufigsten Modelle seltener werden, obwohl der Gesamtbestand um 1,3 Prozent gewachsen ist. Die stärksten Rückgänge gab es mit 5,5 und 5,0 Prozent bei Astra und Passat. SUVs finden sich dagegen nicht unter den 10 häufigsten Autos, auch wenn der Bestand ihres Segments mit fast 20 Prozent am stärksten gewachsen ist. Mit insgesamt 3,77 Millionen sind sie alle zusammen aber nur etwas häufiger als der Golf./ruc/DP/fba
Heute 30.05.2020 10:34:36 Quelle: dpa
Umfrage: Kaufzurückhaltung der Deutschen bei Autos schwächt sich ab
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Einer aktuellen Umfrage zufolge schwindet die in der Corona-Krise starke Kaufzurückhaltung der Deutschen bei Autos wieder etwas. Von 100 Personen, die vor der Covid-19-Pandemie ein neues Auto kaufen wollten, verfolgten derzeit 79 weiterhin diesen Plan, ergab eine Befragung durch die Unternehmensberatung McKinsey. Dazu wurden zwischen dem 9. und dem 17. Mai mehr als 1000 Bürger befragt. Anfang April hatten nur 58 Prozent der Kaufinteressenten ihren Plan zum Erwerb eines neuen Autos weiterverfolgt, Mitte April waren es 68 Prozent. 44 Prozent der Befragten sähen noch keine Rabatte, die über das Vorkrisenniveau herausgehen, hieß es. Haushalte mit niedrigerem Einkommen haben ihre Kaufentscheidung demnach eher zurückgestellt als solche mit höheren Einkommen. Leasing als Finanzierungsoption werde nun eher in Erwägung gezogen als vor der Krise: Demnach denken 26 Prozent der Interessenten darüber nach, ein Plus von 9 Prozentpunkten. Die deutsche Autoindustrie hat in der Corona-Krise wegen der geschlossenen Autohäuser im März und vor allem im April deutlich weniger Autos verkaufen können als zuvor. Das führte auch zu Produktionsstopps in allen wesentlichen Autofabriken von Volkswagen, Daimler, BMW, Audi, Opel und Porsche sowie bei Zulieferern. Derzeit pocht die Branche bei der Bundesregierung auf eine staatliche Förderung mit Kaufprämien, um den Verkauf wieder anzukurbeln. Auch in anderen Ländern nahm die Kaufbereitschaft zuletzt wieder zu. In Italien halten demnach 75 Prozent der ursprünglichen Interessenten einen Autokauf für wahrscheinlich, dort waren es Mitte April nur 48 Prozent. In Frankreich sind es nun 89 Prozent, ein Plus von 35 Punkten im Vergleich zum Vormonatszeitpunkt. Beide Länder sind besonders stark von der Pandemie betroffen, Frankreich hatte zuletzt weitreichende Lockerungen der Corona-Beschränkungen angekündigt. In Großbritannien - offiziellen Statistiken zufolge das Land mit der höchsten Zahl an Todesfällen im Zusammenhang mit Corona in Europa - ging die Kaufbereitschaft indes zuletzt noch weiter zurück, von 64 auf 60 Prozent./men/DP/fba
Heute 30.05.2020 09:25:43 Quelle: dpa
Ringen um Konjunkturprogramm - Scheuer will Mobilitäts-Paket
BERLIN (dpa-AFX) - Beim geplanten Konjunkturpaket der Bundesregierung will Verkehrsminister Andreas Scheuer nach einem Medienbericht auch Bahnverkehr, Straßenbau und digitale Infrastruktur fördern. Der CSU-Politiker schlage ein 28-Milliarden-Euro-Paket "Investition Zukunft Mobilität" vor, berichteten die Zeitungen der Funke- Mediengruppe (Samstag). Sie beriefen sich auf ein Papier, das Scheuer am Dienstag in den Koalitionsausschuss einbringen wolle. Dort wollen die Spitzen des schwarz-roten Regierungsbündnisses über das geplante Konjunkturpaket beraten, das die deutsche Wirtschaft wieder in Fahrt bringen soll. Infolge der Corona-Krise wird eine schwere Rezession erwartet. Das Ringen um die Verteilung der erwarteten Milliardenhilfen ist im vollen Gange. Das Papier aus dem Verkehrsministerium sieht dem Bericht zufolge vor, den Digitalfonds des Bundes um mindestens drei Milliarden Euro aufzustocken und mit fünf Milliarden Euro den Netzausbau mit dem neuen ultraschnellen Mobilfunkstandard 5G voranzubringen. Das Verkehrsmittel Bahn will Scheuer demnach mit "gezielten und schnell wirkenden Konjunkturimpulsen" von insgesamt 2,6 Milliarden Euro voranbringen. Für den Straßenbau sollen 2,5 Milliarden Euro vorgesehen sein. Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus sieht in dem Konjunkturpaket die Chance, Deutschland für die Zukunft vorzubereiten. "Es geht nicht darum, den Zustand von Februar 2020 wiederherzustellen und nur bestehende Strukturen zu erhalten. Wir müssen jetzt die Weichen für die kommenden Jahre stellen", sagte der CDU-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Samstag). "Corona hat einen schlimmen Bruch verursacht. Aber dieser Bruch ist auch eine Chance, wichtige Aufgaben wie die Digitalisierung nach vorne zu treiben." Es gehe jetzt um "kluge Investitionen in die Zukunft". Auf die Frage, ob es dabei eine finanzielle Obergrenze gebe, sagte Brinkhaus: "Jetzt müssen wir die Pandemie in den Griff kriegen. Dazu brauchen wir Geld. Viel Geld." Er will aber darauf hinarbeiten, "dass wir in den nächsten zehn Jahren wieder auf eine Staatsschuldenquote von unter 60 Prozent vom BIP kommen". Die Schuldenquote ist das Verhältnis der Schulden zur gesamten nominalen Wirtschaftsleistung. Sie hatte in Deutschland nach Angaben der Bundesbank im vergangenen Jahr erstmals seit 2002 wieder die Marke von 60 Prozent unterschritten. Zur Finanzierung der Corona-Maßnahmen nimmt der Bund in diesem Jahr aber eine hohe Neuverschuldung auf. FDP-Fraktionsvize Christian Dürr verlangte von der Bundesregierung einen "großen Wurf". Dies gelte für Entlastungen sowie für Investitionen in Bildung, Digitalisierung und Infrastruktur, sagte Dürr der Deutschen Presse-Agentur. Ein internes Papier aus dem Finanzressort nannte Dürr eine herbe Enttäuschung. Darin geht es um Hilfen für Familien, Kommunen und die Wirtschaft. So wird ein einmaliger Bonus von 300 Euro je Kind beim Kindergeld vorgeschlagen, um Familien zu entlasten und die Kaufkraft zu stärken. Die Vorschläge seien ein Sammelsurium an unwirksamen Einzelmaßnahmen, das viel Geld koste, so der FDP-Politiker. Scharfe Kritik von verschiedenen Seiten gab es an Forderungen der Autoindustrie nach einer Kaufprämie für Neuwagen. Falls die Auto-Prämie komme, sei sie "ein Paradebeispiel dafür, wie sich eine Lobby in Deutschland durchsetzt", sagte der Chef der Mittelstands- und Wirtschaftsunion von CDU und CSU, Carsten Linnemann, der "Welt" (Samstag.) Auch Brinkhaus wandte sich dagegen - der Druck von Unternehmen, Gewerkschaften und Ministerpräsidenten sei aber sehr groß, sagte er. Greenpeace-Verkehrsexperte Tobias Austrup sprach von einer wirtschaftlich unsinnigen und ökologisch schädlichen Prämie. In dem internen Papier des Finanzministeriums sind Kaufprämien nicht aufgeführt. Diese werden neben den Herstellern auch von den Ländern Bayern, Niedersachsen und Baden-Württemberg gefordert, in denen die Hersteller BMW, VW und Daimler ihren Sitz haben. Sie wollen eine Prämie auch für moderne Benziner und Dieselautos. SPD-Chef Norbert Walter-Borjans sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe: "Wenn wir mit staatlichem Geld helfen, sollen die Impulse nicht nur dazu dienen, den Konsum anzukurbeln, sondern auch den sozial-ökologischen Wandel unterstützen. Traditionelle Verbrennungsmotoren sollen daher nicht mit Steuergeld gefördert werden." Er warb erneut für die SPD-Forderung nach einem Kinderbonus, den die Union skeptisch sieht. Unterstützung kam dagegen vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). "Ein Bonus für Familien ist aus konjunkturellen Gründen gut: Er hilft, Kaufkraft und Nachfrage zu stabilisieren", sagte der Vorsitzende Reiner Hoffmann der "Rheinischen Post" (Samstag). "Allerdings sollte es den Bonus nur sozial gestaffelt geben: für kleine und mittlere Einkommen, aber nicht für reiche Familien." Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, sieht den Konsum als "Schlüssel" für die Wiederbelebung der Wirtschaft. "Es ist eine meiner Sorgen, dass in dem geplanten Konjunkturpaket der Regierung zu sehr die Unternehmen im Vordergrund stehen und nicht genug die Konsumentinnen und Konsumenten, die Beschäftigten", sagte er der "Passauer Neuen Presse". Es ist ein Irrglaube, anzunehmen, die Krise sei jetzt vorüber und die Leute warteten nur darauf, das in den letzten Wochen gesparte Geld auszugeben."/sku/DP/fba