Faktor-Zertifikat | 6,00 | Short | Commerzbank

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  • WKN: MF3MR7
  • ISIN: DE000MF3MR76
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

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- 21.10.2019 22:26:10

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Kennzahlen

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Commerzbank hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
23.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 8,5584 EUR
  • 8,22 EUR
  • 1,83
  • 8,0579 EUR
  • 7,74 EUR
  • 2,31

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

21.10.2019 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Finanzwerte bei steigenden Kapitalmarktzinsen gesucht
FRANKFURT (dpa-AFX) - Zum Wochenbeginn haben Anleger bei Aktien aus der Finanzbranche erneut zugegriffen. Ein Händler führte die Gewinne unter anderem auf die fortdauernde Erholung der Zinsen in den vergangenen Wochen zurück. Papiere der als besonders zinssensibel geltenden Commerbank legten um 3,8 Prozent zu und Anteile der Deutschen Bank um 2,8 Prozent. Im Anleihenhandel und bei der Kreditvergabe profitieren die Geldhäuser tendenziell von steigenden Marktzinsen. Unter den europäischen Schwergewichten reichten die Gewinne von 1,8 Prozent bei der BNP Paribas über 2,3 Prozent für die Santander Bank bis zu 2,6 Prozent für ING. Der europäische Bankensektor lag an der Spitze des Sektortableaus. Der Versicherungssektor kletterte sogar auf ein neues Mehrjahreshoch. Die Assekuranzen profitieren vor allem im Anlagegeschäft von höheren Zinsen. Am Euro-Rentenmarkt waren die Kurse in den vergangenen Wochen stark gefallen und die Renditen hatten sich entsprechend erholt: Der Dezember-Kontrakt auf den Bund hatte vom Hoch Anfang September bei 176,86 Prozent zuletzt wieder rund 6 Prozentpunkte eingebüßt und war am Donnerstag auf den niedrigsten Kurs seit Mitte Juli gefallen. Im Zürcher Leitindex SMI lagen derweil mit UBS und Credit Suisse ebenfalls zwei Bankenanktien vorn mit Aufschlägen von jeweils gut zwei Prozent. Die Citigroup empfiehlt weiterhin eine Übergewichtung schweizerischer Titel wegen eines im europäischen Vergleich überlegenen Wachstums und geringeren Margendrucks./bek/ag/fba
14.10.2019 Quelle: dpa
Studie: Nur wenige Banken erhöhen die Gebühren
FRANKFURT (dpa-AFX) - Trotz schwächelnder Gewinne setzt einer Studie zufolge im Augenblick nur eine Minderheit der Kreditinstitute in Deutschland auf Gebührenerhöhungen. Bei einer Umfrage unter 120 Geldhäusern gaben 16 Prozent an, in diesem Jahr an der Gebührenschraube zu drehen. Das geht aus einer am Montag veröffentlichten Untersuchung des Prüfungs- und Beratungsunternehmens EY hervor. Im Fokus stehe dabei das Girokonto, das bei 13 Prozent der befragten Institute teurer werde. Für Überweisungen wolle jede zehntes Geldhaus höhere Gebühren verlangen. Banken und Sparkassen brechen wegen des Zinstiefs die Erträge weg. Lange verdienten die Institute gut daran, dass sie mehr Zinsen für Kredite kassierten, als sie Sparkunden auf deren Einlagen zahlten. Doch die Zeiten üppiger Zinsüberschüsse sind vorbei. Eine Zinserhöhung im Euroraum ist in weite Ferne gerückt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte jüngst zudem den Strafzins erhöht, den Banken zahlen müssen, wenn sie Geld bei der Notenbank parken. "Die Banken stehen vor der Herausforderung, trotz eines dauerhaft extrem niedrigen Zinsniveaus profitabel zu wirtschaften", erläuterte EY-Experte Robert Melnyk. Dass die Institute dennoch nicht flächendeckenden Gebühren erhöhen, dürfte auf den Konkurrenzdruck auf dem deutschen Markt zurückzuführen sein. Hinzu kämen neue Wettbewerber, wie Technologiekonzerne oder Finanz-Start-ups. Die Geldhäuser setzen daher auch auf Kostensenkungen. 22 Prozent der befragten Kreditinstitute wollen die Zahl der Mitarbeiter in diesem Jahr reduzieren. Vor allem beim direktem Kundenkontakt, zum Beispiel am Schalter oder bei der Beratung, dürften EY zufolge Stellen wegfallen. 19 Prozent der Institute rechnen dagegen mit steigender Beschäftigung. Zusätzliche Jobs könnten in Bereichen wie IT oder Risikomanagement entstehen./mar/DP/fba