Turbo Open End | Long | Microsoft | 81,81

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  • WKN: MF3GX6
  • ISIN: DE000MF3GX68
  • Turbo Open End

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5,20 EUR

23.08.2019 08:38:17

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5,23 EUR

23.08.2019 08:38:17

Tägliche Änderung (Geld)

+1,56 %

0,080 EUR 23.08.2019 08:38:17

Basiswert

138,37 USD

+0,32 % 23.08.2019 08:41:42

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Microsoft hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
14.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 82,0024 USD
  • 82,0024 USD
  • 81,6934 USD
  • 81,6934 USD
15.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 81,1207 USD
  • 81,1207 USD
  • 80,812 USD
  • 80,812 USD
20.02.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 80,3185 USD
  • 80,3185 USD
  • 80,0099 USD
  • 80,0099 USD

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

21.08.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Tausende Fans feiern Gamescom-Start
KÖLN (dpa-AFX) - Tausende haben am Mittwoch den Start der Gamescom gefeiert und haben so das Thema Computerspiele wieder auf die Agenda der Politik gebracht. In den Kölner Messehallen tummelten sich neben Massen an Gaming-Fans, sogenannte Cosplayer, die sich mit Liebe zum Detail als Manga-Figuren verkleiden, sowie Youtuber, die mitunter Videos über das Computerspielen verbreiten. Neben den Spiele-Entwicklern und Konsolenherstellern haben auch die Bundeswehr und die Kirche den Vorteil der Zocker-Messer erkannt: Tausende junge Menschen an einem Ort. "Wir sind hier, um Informations- und Öffentlichkeitsarbeit zu machen", erklärte der Leiter des Messestandes der Bundeswehr, Hauptmann Nils Feldhoff. Man wolle hier über Jobs im digitalen Bereich wie Hacking oder Virtual Reality informieren. Dass auf der Messe auch Ego-Shooter, bei denen man in der Ich-Perspektive mitunter andere Menschen erschießen muss, zu den beliebten Videospielen gehören, sei bekannt. "Die Bundeswehr distanziert sich von Killerspielen und Ego-Shootern", erklärte Feldhoff weiter. Im vergangenen Jahr war eine Plakataktion der Bundeswehr zur Gamescom mit Anspielungen auf Videospiele kritisiert worden. Nur ein paar Meter weiter hat die Jugend der Evangelischen Kirche ihren Stand. "Wir wollen zeigen, dass Kirche auch cool sein kann", sagte Jugendbildungsreferent Daniel Drewes. In vielen Games spielten Moral und Entscheidungen nach christlichen Werten eine Rolle. Mit den etwa 1000 bis 1500 Jugendlichen, die täglich an den Stand kämen, wolle die evangelische Jugend auf der Messe ins Gespräch kommen. Während sich die vielen Besucher teilweise für mehrere Stunden bei Game-Entwicklern in die Schlangen stellten, um selbst am Bildschirm zocken zu können, diskutierte die Politik weiter über die Anerkennung von E-Sport - im Kern sind das Videospiel-Wettbewerbe - als Sportart. "Wir wollen E-Sport fördern und stärken, dass es in Vereinen organisiert werden kann", forderte der politische Geschäftsführer der Grünen, Michael Kellner, bei einer Podiumsdiskussion. Auch für die FDP sprach sich Linda Teuteberg für eine Anerkennung aus. Die Förderung ist jedoch schwierig. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) lehnte eine Anerkennung bislang ab. Eine "schwere Fehlentscheidung" sei das laut Kellner. Politik könne daher nur öffentlichen Druck ausüben, betonte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil. Die traditionellen Sportstrukturen werden es laut Klingbeil bereuen, wenn sie nicht auf E-Sport zugingen. Ein Problem dabei sei allerdings die Vermischung zwischen Verein, Produktplatzierung und Gemeinnützigkeit, entgegnete CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak. Es müsse gehen, dass darüber der Breitensport gefördert werden könne. Der Bundesgeschäftsführer der Linken, Jörg Schindler, warf aber zugleich die Frage auf, wie stark da kommerzielle Einflüsse mit reinspielten. Was die Trends angeht, ist Cloud-Gaming ein großes Thema auf der diesjährigen Computer- und Videospielmesse. Damit sollen grafisch aufwendige Games auch zum Beispiel auf Smartphones laufen können - weil die Rechenarbeit auf über superschnelle Netze verbundenen Servern im Netz erledigt wird. Zu den Playern hier gehört unter anderem Google. Der Internet-Konzern ist auch auf der Messe vertreten und bewirbt seinen Dienst Stadia. Eine ähnliche Vision haben auch Microsoft und Sony mit den Angeboten Xbox xCloud beziehungsweise Playstation Now. Im vergangenen Jahr kamen 370 000 Menschen zur Gamescom. Die Messe gilt als das weltgrößtes Event rund um Computer- und Videospielbranche./jon/DP/jha
21.08.2019 Quelle: dpa
Google zielt mit Stadia auf Milliardenpublikum
KÖLN (dpa-AFX) - Google peilt mit seinem Cloud-Gaming-Dienst Stadia eine Milliardenkundschaft an. "Die meisten Plattformen erreichen ihr Maximum bei 100 bis 150 Millionen Nutzer. Wir schauen auf Milliarden", sagte Google-Manager Jack Buser am Mittwoch auf der Videospielemesse Gamescom. Mit Stadia wolle Google auch Kunden gewinnen, die bislang nur wenig oder noch keinen Zugang zu Videospielen hätten. "Wenn wir nur 100 oder 200 Millionen Menschen erreichen, haben wir etwas falsch gemacht." Bei Cloud-Gaming-Diensten wie Stadia laufen Spiele in Rechenzentren, Nutzer streamen nur Bild und Ton auf ihr Tablet, das Smartphone oder den Fernseher. Teure Konsolen oder Spiele-PCs sind so nicht mehr nötig. Es soll eine stabile Internetleitung mit mehr als 10 Megabit pro Sekunde reichen. Zugang gibt es für eine monatliche Gebühr. Auch die Konsolen-Platzhirsche Sony und Microsoft sowie unter anderem Nvidia und die Deutsche Telekom arbeiten an ähnlichen Angeboten. Der Umzug der Spiele vom Computer oder der Konsole ins Rechenzentrum werde das Medium verändern, sagt Buser voraus. "Wir wollen nicht nur das Konsolenerlebnis replizieren." Spiele würden durch die Leistung der Rechenzentren in den kommenden Jahren grundlegend anders aussehen. Spieler könnten etwa direkt aus Videostreams per Mausklick in ein Spiel springen. In Mehrspielerpartien könnten Teilnehmer beispielsweise auch die Blickwinkel ihrer Mitspieler sehen. In den Rechenzentren seien auch simulierte Welten von bislang ungeahnter Größe möglich. Google Stadia nimmt im November für die ersten Nutzer den Betrieb auf. Zugang gibt es über den Kauf einer so genannten Founders Edition für rund 130 Euro. Der monatliche Preis liegt bei 9,99 Euro. Bislang sind 28 Publisher mit rund 40 Titeln vertreten. Wann die Plattform für alle Interessenten geöffnet werden soll, steht noch nicht fest. 2020 soll es auch eine kostenlose Basisversion geben. Hinzu kommen eventuelle Anschaffungskosten für einzelne Spiele./tsn/DP/fba
21.08.2019 Quelle: dpa
Großer Andrang bei Eröffnung der Gamescom für Gaming-Fans
KÖLN (dpa-AFX) - An die Controller, fertig, los: Die Gamescom hat ihre Tore für das breite Publikum geöffnet. Tausende Gaming-Fans strömten am Mittwoch in die Hallen der Kölner Messe, um an den Ständen der Spiele-Entwickler die größten Neuheiten auf dem Markt für Computer- und Videospiele zu entdecken. Bereits am Dienstag war die Gamescom für Presse und Fachleute offen gewesen. "Die Kölner feiern die Games-Woche. Das heißt, hier findet nicht irgendetwas auf dem Messe-Gelände statt, sondern die Gamescom hat die ganze Stadt erfasst. Alle machen mit, alle sind angesteckt davon", sagte Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker zur Eröffnung. Hunderttausende Besucher erwartet die Messe in der Domstadt. Im vergangenen Jahr waren es 370 000. Die Gamescom gilt als das weltgrößte Event rund um die Computer- und Videospielbranche. Ein Schwerpunkt der Messe in diesem Jahr ist das Cloud-Gaming. Dabei werden grafisch aufwendige Games auch für Smartphones spielfähig gemacht - weil die Rechenarbeit auf über superschnelle Netze verbundenen Servern erledigt wird. Zu den Playern hier gehört unter anderem Google. Der Internet-Konzern ist auch auf der Messe vertreten und bewirbt seinen Dienst Stadia. Damit sollen Spiele selbst mit 4k-Auflösung per Abo auf sämtliche Ausgabegeräte gestreamt werden können. Eine ähnliche Vision haben auch Microsoft und Sony mit den Angeboten Xbox xCloud beziehungsweise Playstation Now./jon/DP/jha
20.08.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Gamescom eröffnet - Minister verspricht weitere Förderung der Branche
KÖLN (dpa-AFX) - Die Gamescom macht sich für den großen Ansturm bereit. Erneut werden Hunderttausende Fans in Köln erwartet, die die neuesten Games auf dem Markt in den Messehallen der Domstadt anspielen wollen. Bei der offiziellen Eröffnung am Dienstag stand dagegen die Politik im Vordergrund. Und auch die nackten Zahlen. Denn es geht um die finanzielle Förderung, die die Branche in Deutschland für ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit reklamiert. Es sei ein "tolles Signal", dass Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) zur Eröffnung der Messe gekommen sei, sagte Felix Falk, Geschäftsführer des Branchenverbands Game. Die Branche müsse im internationalen Vergleich dringend wettbewerbsfähiger werden. Viel mehr Spiele und Spielideen sollten künftig auch aus Deutschland kommen. Scheuer strich die technologische Innovationskraft der Branche hervor. Auf der Messe seien nicht nur Spieler vertreten, sondern "die Innovativen von Morgen", sagte der auch für Games zuständige Minister. Scheuer bekräftigte, dass er sich weiterhin für die vereinbarte Förderung in Höhe von 50 Millionen Euro einsetzen werde, die im Koalitionsvertrag vereinbart worden war. "In jeder meiner Prioritätenliste steht die Förderung der Games-Branche an erster Stelle." Zuvor hatte der Minister allerdings für viel Irritation gesorgt, da die zugesicherte finanzielle Unterstützung von Spiele-Entwicklungen aus Deutschland nicht mehr im Bundeshaushalt 2020 aufgetaucht war. Das Geschäft mit Computer- und Videospielen brummt auch hierzulande. Im vergangenen Jahr stieg der Umsatz um elf Prozent auf 2,8 Milliarden Euro. Doch lediglich 4,3 Prozent des Umsatzes kamen zuletzt aus Entwicklungen, die auch hier produziert wurden. Ziel der Branche sei, dass viel mehr Spiele und auch die Geschichten der Spiele in Deutschland entstehen, betonte Falk. So könnten auch die großen technologischen Potenziale von Games wie etwa Künstliche Intelligenz oder Virtuelle Realität in Wirtschaft und Gesellschaft genutzt werden. Die Branche habe bei der Anerkennung ihrer Potenziale in den vergangenen Jahren eine gute Entwicklung genommen, sagte Benedikt Grindel, Studio-Chef von Ubisoft Blue Byte, der dpa. Mit ausgelöst habe das auch der Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf der Gamescom vor einigen Jahren. "Wir werden als Branche heute ganz anders wahrgenommen." Unterstreichen sollen die innovative Kraft etwa Neuerscheinungen wie Need for Speed Heat aus dem Hause Electronic Arts. Der Titel um illegale Straßenrennen sei ausschließlich im Kölner Studio entstanden, betonte der Publisher. Auch Ubisoft Blue Byte zeigt auf der Messe Bestseller wie die "Siedler" oder die "Anno"-Reihe, die maßgeblich in Deutschland entwickelt wurden. Gegenüber Ländern wie Frankreich, Großbritannien oder Kanada hinke die Branche hierzulande jedoch bedauerlicherweise deutlich hinterher. Die Games-Wirtschaft sei eine Wachstumsbranche auf Jahre hinaus. "Das Wachstum wird kommen, die Frage ist nur, aus welchem Land." Selbst von den bislang zugesagten Fördergeldern für dieses Jahr sei bislang noch kein Euro geflossen. Die Branche benötige jedoch substanzielle Förderung, die eine Entwicklung über zwei, drei oder fünf Jahre sicherstellen könne. Die Gamescom ist nach Angaben der Veranstalter das weltgrößte Event rund um Computer- und Videospiele und Europas größte Business-Plattform für die Games-Branche. Aus über hundert Ländern zieht die Messe jährlich Hunderttausende Besucherinnen und Besucher in die Domstadt. Am Mittwoch öffnet die Messe für alle Gamer. Bis zum Samstag können zahlreiche Weltneuheiten und für die kommenden Monate angekündigten Titel auf der Messe angespielt werden. Eines der Trendthemen in diesem Jahr ist laut Bundesverband Game das Cloud-Gaming, das grafisch aufwendige Spiele selbst auf dem Smartphone lauffähig macht. So ist auch Google in Köln vertreten und bewirbt seinen neuen Dienst Stadia, der möglicherweise in der Games-Branche für gehörigen Wirbel sorgen könnte . Über die Plattform sollen sich Games bis hin zu 4K-Auflösung per Abo streamen lassen - unabhängig vom Ausgabegerät. Allerdings bieten auch Sony und Microsoft mit Playstation Now und der Xbox XCloud bereits ähnliche Dienste an, allerdings auf Basis ihrer Spielekonsolen./gri/DP/jha
20.08.2019 Quelle: dpa
Gamescom eröffnet - Scheuer verspricht weitere Förderung der Branche
KÖLN (dpa-AFX) - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) will die zugesagte finanzielle Förderung der Games-Branche in Deutschland nicht streichen. Er werde sich weiter für den Fördertopf von 50 Millionen Euro einsetzen, sagte Scheuer zur offiziellen Eröffnung der Spielemesse Gamescom in Köln. Der Minister unterstrich in seiner Rede die innovative Bedeutung der Games-Branche. Auf der Messe seien nicht nur Spieler vertreten, sondern "die Innovativen von Morgen", sagte der auch für Games zuständige Minister am Dienstag. Zuvor hatte Scheuer für Irritation gesorgt, da die zugesicherte finanzielle Unterstützung von Spiele-Entwicklungen aus Deutschland nicht mehr im Bundeshaushalt für 2020 aufgetaucht war. In seiner Rede sagte Scheuer nun: "In jeder meiner Prioritätenliste steht die Förderung der Games-Branche an erster Stelle." Das sah die Branche zuletzt in Frage gestellt. Es sei ein "tolles Signal", dass Scheuer zur Eröffnung gekommen sei, sagte Felix Falk, Geschäftsführer des Branchenverbands game. Die Branche benötige dringend international gleiche Wettbewerbsverhältnisse. Nach der Eröffnung ist die Gamescom am Dienstag zunächst den Fachbesuchern und Vertretern der Presse vorbehalten, für alle Gamer öffnet die Messe an diesem Mittwoch. Bis zum Samstag können zahlreiche Weltneuheiten und für die kommenden Monate angekündigten Titel auf dem Messegelände angespielt werden. Eines der Trendthemen in diesem Jahr ist laut Game das Cloud-Gaming, das grafisch aufwendige Spiele selbst auf dem Smartphone oder einem Fernseher ohne große Spielekonsole lauffähig macht. Das Geschäft mit Computer- und Videospielen brummt auch hierzulande. Im vergangenen Jahr stieg der Umsatz um elf Prozent auf 2,8 Milliarden Euro. Doch lediglich 4,3 Prozent des Umsatzes kamen zuletzt aus Entwicklungen, die auch hier produziert wurden. Ziel der Branche sei, dass viel mehr Spiele und auch die Geschichten der Spiele in Deutschland entstehen, betonte Falk. So könnten auch die großen technologischen Potenziale von Games wie etwa Künstliche Intelligenz oder Virtuelle Realität in Wirtschaft und Gesellschaft genutzt werden./gri/DP/jha