Mini-Future | Short | S&P 500 ® | 3.160,60 | 3.200,6074

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  • WKN: MF3BZ1
  • ISIN: DE000MF3BZ12
  • Mini-Future
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15.10.2019 21:59:34

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Basiswert

- Pkt.

- 15.10.2019 23:15:50

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Short auf S&P 500 ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder überschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für den zugrunde liegenden Index auf Grundlage der Stände des Stände der Index während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
15.10.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 3200,5328 Pkt
  • 3160,29 Pkt
  • 3200,6074 Pkt
  • 3160,6 Pkt
11.10.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 3200,4878 Pkt
  • 3160,49 Pkt
  • 3200,2892 Pkt
  • 3160,29 Pkt
10.10.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 3200,4666 Pkt
  • 3160,47 Pkt
  • 3200,4878 Pkt
  • 3160,49 Pkt

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

15.10.2019 Quelle: dpa
Aktien New York: Deutliche Gewinne - Guter Start in die Berichtssaison
NEW YORK (dpa-AFX) - Der robuste Start in die US-Berichtssaison hat die Anleger an der Wall Street am Dienstag erfreut. Dank überwiegend guter Geschäftszahlen stieg der Leitindex Dow Jones Industrial um 1,07 Prozent auf 27 074,65 Punkte, nachdem er zu Wochenbeginn noch eine Verschnaufpause eingelegt hatte. Nunmehr bewegt sich das Börsenbarometer wieder auf dem Niveau von Ende September. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 1,20 Prozent auf 3001,65 Punkte hoch. Der technologielastige Nasdaq 100 gewann 1,41 Prozent auf 7953,30 Zähler. Nachdem zuletzt vor allem der Handelsstreit zwischen den USA und China die Börsen in Atem gehalten hatte, sorgten nun zusätzlich Spekulation über einen sich anbahnenden Ausweg aus der Brexit-Misere für Freude. Unterhändler der Europäischen Union und Großbritanniens hätten sich auf einen Entwurf für eine Einigung verständigt, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Den Auftakt zum neuen Bilanzreigen machten bereits vor dem Börsenstart die großen US-Banken. Bei JPMorgan sei von einer Zurückhaltung der Kunden nichts zu spüren, kommentierte Neil Wilson vom Handelshaus Markets.com. Die Bank konnte mit einem überraschend starken Quartal punkten, hier sorgten vor allem brummende Geschäfte mit Anleihen für Schwung. Die Anteilscheine stiegen um fast 4 Prozent, nachdem sie im Handelsverlauf ein Rekordhoch erreicht hatten. Rückläufige Erträge im Investmentbanking hatten dagegen Konkurrent Goldman Sachs einen Gewinnrückgang eingebrockt. Die Papiere machten in dem freundlichen Umfeld aber anfängliche Verluste wett und legten zuletzt moderat zu. Der US-Konkurrent Citigroup hingegen hatte dank guter Ergebnisse im Investmentbanking und niedrigeren Steuern deutlich mehr verdient. Damit zogen die Anteilscheine um knapp 2 Prozent an. Sehr gut kamen bei den Anlegern ferner die Aussagen des Pharmakonzerns Johnson & Johnson und des Krankenversicherers UnitedHealth an. Beide Unternehmen hatten nach einem starken Quartal die Messlatte für das Gesamtjahr höher gelegt. Während die Anteilscheine von Johnson & Johnson rund 2 Prozent gewannen, schnellten die Papiere von UnitedHealth an der Dow-Spitze um knapp 8 Prozent in die Höhe. Marktkenner Wilson sprach trotz des Rücksetzers bei Goldman Sachs bereits von einem gelungenen Auftakt in die Berichtssaison. Er schränkte allerdings ein, dass die Markterwartungen zuletzt sehr niedrig gewesen seien. Zudem sei es immer noch die Entwicklung im Handelsstreit, die die Börse vorrangig bewege. "Um den Markt wirklich hochzutreiben, müssten die Unternehmensgewinne noch viel deutlicher überraschen", meinte der Börsianer./la/he
15.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Dow zieht wieder an - Zahlen und Brexit-Hoffnungen
NEW YORK (dpa-AFX) - Überwiegend gute Geschäftszahlen haben die Anleger an der Wall Street am Dienstag erfreut. Vor allem die erneute Prognoseanhebung des Krankenversicherers UnitedHealth sorgte für Begeisterung. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial stieg damit nach seiner Verschnaufpause zu Wochenbeginn um 1,03 Prozent auf 27 064,22 Punkte. Damit bewegt er sich wieder auf dem Niveau von Ende September. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 1,06 Prozent auf 2997,48 Punkte hoch. Der technologielastige Nasdaq 100 gewann 1,16 Prozent auf 7933,67 Zähler. Nachdem zuletzt vor allem der Handelsstreit zwischen den USA und China die Börsen in Atem gehalten hatte, sorgten nun zusätzlich Spekulation über einen sich anbahnenden Ausweg aus der Brexit-Misere für Freude. Unterhändler der Europäischen Union und Großbritanniens hätten sich auf einen Entwurf für eine Einigung verständigt, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Den Auftakt zum neuen Bilanzreigen machten bereits vor dem Börsenstart die großen US-Banken. Bei JPMorgan sei von einer Zurückhaltung der Kunden nichts zu spüren, kommentierte Neil Wilson von Markets.com. Die Bank konnte mit einem überraschend starken Quartal punkten, hier sorgten vor allem brummende Geschäfte mit Anleihen für Schwung. Die Anteilscheine stiegen um fast 3 Prozent. Rückläufige Erträge im Investmentbanking hatten dagegen Konkurrent Goldman Sachs einen Gewinnrückgang eingebrockt. Die Papiere fielen am Dow-Ende um rund 2 Prozent. Sehr gut kamen bei den Anlegern hingegen die Aussagen des Pharmakonzerns Johnson & Johnson und des Krankenversicherers UnitedHealth an. Beide Unternehmen hatten nach einem starken Quartal die Messlatte für das Gesamtjahr höher gelegt. Während die Anteilscheine von Johnson & Johnson gut 2 Prozent gewannen, schnellten die Papiere von UnitedHealth um mehr als 8 Prozent in die Höhe. Marktkenner Wilson sprach trotz des Rücksetzers bei Goldman Sachs bereits von einem gelungenen Auftakt in die Berichtssaison. Er schränkte allerdings ein, dass die Markterwartungen zuletzt sehr niedrig gewesen seien. Zudem sei es immer noch die Entwicklung im Handelsstreit, die die Börse vorrangig bewege. "Um den Markt wirklich hochzutreiben, müssten die Unternehmensgewinne noch viel deutlicher überraschen", so der Börsianer./la/he