Faktor-Zertifikat | 6,00 | Short | Goldcorp (acquired)

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  • WKN: MF3541
  • ISIN: DE000MF35411
  • Faktor-Zertifikat
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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Goldcorp (acquired) hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
18.04.2019 Zusammenschluss
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 13,3235 USD
  • 12,8 USD
  • 0,25
  • 13,0552 USD
  • 12,6 USD
  • 0,28
13.03.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 12,7402 USD
  • 12,3 USD
  • 2,60
  • 13,1135 USD
  • 12,6 USD
  • 3,29
12.12.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 11,1651 USD
  • 10,8 USD
  • 0,56
  • 11,0601 USD
  • 10,7 USD
  • 0,53
Keine Chartdaten verfügbar

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

11.03.2019 Quelle: dpa
WDH/Goldschürfer Barrick zieht Übernahmeangebot für Newmont zurück - Nevadadeal
(Im 2. Absatz, 2. Satz wurde ein Redigierfehler behoben. "der mehr Vorteile") ELKO (dpa-AFX) - Der kanadische Bergbaukonzern Barrick Gold hat sein Übernahmeangebot für den US-Bergbaukonzern Newmont Mining zurückgezogen, gleichzeitig aber ein Joint-Venture-Angebot angenommen. Die beiden Unternehmen wollen beim Goldabbau im US-Bundesstaat Nevada künftig zusammenarbeiten, wie Barrick am Montag in Elko mitteilte. An dem neuen Gemeinschaftsunternehmen soll Barrick 61,5 Prozent und Newmont 38,5 Prozent halten. Innerhalb der nächsten 20 Jahre sollen so Einsparungen in Höhe von 5 Milliarden US-Dollar ermöglicht werden. Newmont und Barrick hatten seit Jahrzehnten Pläne für eine Zusammenarbeit in Nevada. Die Bergbauriesen konnten sich aber bisher nie auf die Konditionen einigen. Das Fusionsangebot von Barrick hatte Newmont bereits vor einer Woche abgelehnt. Dies begründete der Konzern mit dem derzeit laufenden Kauf von Goldcorp, der mehr Vorteile für die Aktionäre biete, wie es damals hieß. Gleichzeitig schlug Newmont Barrick jedoch eine Zusammenarbeit in Nevada im Rahmen eines Joint Ventures vor. Der ursprüngliche Vorschlag von Newmont-Chef Gary Goldberg sah eine Beteiligung von Barrick in Höhe von 55 Prozent und Newmont in Höhe von 45 Prozent vor. Barrick hatte Ende Februar eine Offerte für Newmont über einen Aktientausch vorgelegt. Newmont wurde dabei mit 17,8 Milliarden Dollar bewertet - und damit rund acht Prozent unter der Marktkapitalisierung kurz vor dem Gebot. Barrick-Chef Mark Bristow führte das hohe Sparpotenzial durch eine Fusion als Grund für die Übernahme an. Im Januar hatte Newmont selbst Übernahmepläne für den kanadischen Konkurrenten Goldcorp bekanntgegeben. Die Führungen beider Unternehmen haben sich bereits geeinigt. Newmont bietet im Tausch für eine Goldcorp-Aktie jeweils 0,328 Anteile am eigenen Unternehmen plus 0,02 Dollar. Inklusive Schulden würde Goldcorp nach damaligen Angaben mit 12,5 Milliarden Dollar bewertet./elm/jha/
11.03.2019 Quelle: dpa
Goldschürfer Barrick zieht Übernahmeangebot für Newmont zurück - Deal für Nevada
ELKO (dpa-AFX) - Der kanadische Bergbaukonzern Barrick Gold hat sein Übernahmeangebot für den US-Bergbaukonzern Newmont Mining zurückgezogen, gleichzeitig aber ein Joint-Venture-Angebot angenommen. Die beiden Unternehmen wollen beim Goldabbau im US-Bundesstaat Nevada künftig zusammenarbeiten, wie Barrick am Montag in Elko mitteilte. An dem neuen Gemeinschaftsunternehmen soll Barrick 61,5 Prozent und Newmont 38,5 Prozent halten. Innerhalb der nächsten 20 Jahre sollen so Einsparungen in Höhe von 5 Milliarden US-Dollar ermöglicht werden. Newmont und Barrick hatten seit Jahrzehnten Pläne für eine Zusammenarbeit in Nevada. Die Bergbauriesen konnten sich aber bisher nie auf die Konditionen einigen. Das Fusionsangebot von Barrick hatte Newmont bereits vor einer Woche abgelehnt. Dies begründete der Konzern mit dem derzeit laufenden Kauf von Goldcorp, die mehr Vorteile für die Aktionäre biete, wie es damals hieß. Gleichzeitig schlug Newmont Barrick jedoch eine Zusammenarbeit in Nevada im Rahmen eines Joint Ventures vor. Der ursprüngliche Vorschlag von Newmont-Chef Gary Goldberg sah eine Beteiligung von Barrick in Höhe von 55 Prozent und Newmont in Höhe von 45 Prozent vor. Barrick hatte Ende Februar eine Offerte für Newmont über einen Aktientausch vorgelegt. Newmont wurde dabei mit 17,8 Milliarden Dollar bewertet - und damit rund acht Prozent unter der Marktkapitalisierung kurz vor dem Gebot. Barrick-Chef Mark Bristow führte das hohe Sparpotenzial durch eine Fusion als Grund für die Übernahme an. Im Januar hatte Newmont selbst Übernahmepläne für den kanadischen Konkurrenten Goldcorp bekanntgegeben. Die Führungen beider Unternehmen haben sich bereits geeinigt. Newmont bietet im Tausch für eine Goldcorp-Aktie jeweils 0,328 Anteile am eigenen Unternehmen plus 0,02 Dollar. Inklusive Schulden würde Goldcorp nach damaligen Angaben mit 12,5 Milliarden Dollar bewertet./elm/jha/
04.03.2019 Quelle: dpa
WDH: Newmont lehnt Offerte von Goldschürfer Barrick ab
(Buchstabendreher im zweiten Satz bei Goldcorp beseitigt) DENVER (dpa-AFX) - Der US-Bergbaukonzern Newmont Mining hat das Übernahmeangebot des kanadischen Bergbaukonzerns Barrick Gold abgelehnt. Die derzeitig laufende Übernahme von Goldcorp durch Newmont selbst biete mehr Vorteile für die Aktionäre, teilte das Unternehmen am Montag in Denver mit. Gleichzeitig schlägt Newmont Barrick jedoch eine Zusammenarbeit in Nevada im Rahmen eines Joint Ventures vor. Newmont-Chef Gary Goldberg betonte die Vorteile einer solchen Übereinkunft. Barrick soll dem Vorschlag nach 55 Prozent an dem Gemeinschaftsunternehmen halten, Newmont 45 Prozent. Das Management und die technischen Gremien sollen paritätisch von beiden Konzernen besetzt werden. Barrick hatte vor einer Woche eine Offerte für Newmont über einen Aktientausch vorgelegt. Newmont wurde dabei mit 17,8 Milliarden Dollar bewertet - und damit rund acht Prozent unter der Marktkapitalisierung kurz vor dem Gebot. Barrick-Chef Mark Bristow führte das hohe Sparpotenzial durch eine Fusion als Grund für die Übernahme an. Im Januar hatte Newmont selbst Übernahmepläne für den kanadischen Konkurrenten Goldcorp bekanntgegeben. Die Führungen beider Unternehmen haben sich bereits geeinigt. Newmont bietet im Tausch für eine Goldcorp-Aktie jeweils 0,328 Anteile am eigenen Unternehmen plus 0,02 Dollar. Inklusive Schulden würde Goldcorp nach damaligen Angaben mit 12,5 Milliarden Dollar bewertet./elm/stw
25.02.2019 Quelle: dpa
Goldschürfer Barrick will mit Newmont-Übernahme an die Weltspitze
TORONTO/GREENWOOD VILLAGE/VANCOUVER (dpa-AFX) - Der kanadische Bergbaukonzern Barrick Gold will mit einer feindlichen Übernahme seinen US-Rivalen Newmont Mining schlucken und so zum weltgrößten Goldproduzenten aufsteigen. Damit torpediert Barrick Newmonts Plan, durch die Übernahme des kanadischen Konkurrenten Goldcorp selbst die Weltspitze zu erklimmen. Barrick und Newmont lagen zuletzt bei der Goldproduktion nur um Nasenlängen auseinander. Barrick will den Kaufpreis für Newmont in eigenen Aktien bezahlen, wie das Unternehmen am Montag in Toronto mitteilte. Bisher ist Newmont an der Börse rund 19,4 Milliarden US-Dollar (17,1 Mrd Euro) wert. Sollte die Offerte Erfolg haben, würde damit das mehrjährige Hin und Her über eine mögliche Fusion der beiden Konzerne ein Ende finden. Barrick bietet für jeden Newmont-Anteil 2,5694 eigene Aktien. Bereits am Freitag hatte Barrick bestätigt, dass beide Seiten Gespräche über einen Zusammenschluss geführt hatten. Der 2018 verstorbene Barrick-Gründer Peter Munk hatte sich zum Ziel gesetzt, den weltgrößten Goldschürfer der Welt zu schaffen. Erst im September hatte der Konzern die Übernahme des Konkurrenten Randgold für 5,4 Milliarden Dollar eingefädelt. Newmont hatte derweil im Januar selbst eine Milliardenübernahme angeschoben. Das Unternehmen will den kanadischen Konkurrenten Goldcorp übernehmen. Die Führungen beider Unternehmen haben sich bereits geeinigt. Newmont bietet im Tausch für eine Goldcorp-Aktie jeweils 0,328 Anteile am eigenen Unternehmen plus 0,02 Dollar. Inklusive Schulden würde Goldcorp nach damaligen Angaben mit 12,5 Milliarden Dollar bewertet./stw/tav/men