Turbo Open End | Short | Alphabet C | 1.402,1252

Print
  • WKN: MF33W8
  • ISIN: DE000MF33W87
  • Turbo Open End

Verkaufen (Geld)

1,02 EUR

13.11.2019 15:51:45

Kaufen (Brief)

1,03 EUR

13.11.2019 15:51:45

Tägliche Änderung (Geld)

+2,00 %

0,020 EUR 13.11.2019 15:51:45

Basiswert

1.296,19 USD

-0,24 % 13.11.2019 15:52:03

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Alphabet C hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

12.11.2019 Quelle: dpa
Experte: Deutschland hat bei KI nur noch 'kleines Zeitfenster'
BERLIN (dpa-AFX) - Deutschland steht nach Einschätzung eines Experten "nur noch ein kleines Zeitfenster von zwei bis drei Jahren" zur Verfügung, um sich bei Künstlicher Intelligenz eine weltweit führende Position aufzubauen. Deutschland sei Exportweltmeister und habe durch die Digitalisierung einen einzigartigen Zugang zu Maschinendaten, sagte der Mitgründer und langjährige Leiter des Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), Wolfgang Wahlster, am Dienstag vor dem Start des KI-Expertenrats in Berlin. Im Geschäft mit Konsumenten sei der Vorsprung etwa der USA oder Chinas dagegen kaum mehr aufholbar. Bei der Auswertung von Daten gehe es inzwischen immer mehr um Qualität als um Quantität. "Die Masse an Daten - Big Data - zählt nicht mehr allein, das hat sich als falsch herausgestellt." So sei zum Beispiel auch Google bei seinem Übersetzungsangebot Translate von DeepL ausgestochen worden. Das Start-up aus Köln verfüge über qualitativ bessere Daten unter anderem von Übersetzern aus der Europäischen Union und habe damit Google mit seiner schieren Daten-Masse übertrumpft. "Ich bin überzeugt, dass wir heute die zweite Welle der Digitalisierung erleben", sagte Wahlster. "Jeder, der jetzt noch nicht digitalisiert hat, kann seinen Betrieb eigentlich schließen." Die zweite Welle komme aktuell "wie ein Tsunami" auf uns zu. Es gehe jetzt darum, digitale Daten auch zu verstehen und sie so einer Wertschöpfung zuzuführen. Die Frage sei nun, welche KI-Technologien jetzt schon realisierbar seien. Wenn etwa eine Maschine die andere nicht verstehe, sei nichts gewonnen. Es gehe aktuell vor allem auch darum, überprüfbare zertifizierte Standards zu erstellen. "Wenn Deutschland das schafft, entsprechende Normen zu erstellen, wäre das der Knüller." Wahlster war am Dienstag als "Impulsgeber" beim KI-Expertenrat in Berlin geladen. Der Rat versteht sich als interdisziplinär ausgerichtetes Gremium, das sich intensiv mit den politischen, ethischen und rechtlichen Herausforderungen Künstlicher Intelligenz aus unternehmenerischer Sicht auseinandersetzen will./gri/DP/jsl
11.11.2019 Quelle: dpa
Google und Partner stellen Ergebnisse des digitalen Bildungsplans vor
BERLIN (dpa-AFX) - Google hat am Montag erste Ergebnisse aus seiner Zukunftswerkstatt für digitale Weiterbildungsangebote präsentiert. Seit zehn Monaten erarbeitet der Internet-Riese gemeinsam mit der Gewerkschaft Verdi sowie den Industrie- und Handelskammern München und Düsseldorf Angebote für die digitale Weiterbildung. Herzstück des Bildungsplans ist die "Basisbox" mit rund 20 Kursen, die die digitalen Grundlagen in verschiedenen Bereichen vermittelt. Das Angebot ist ab sofort unter www.basisbox.de frei verfügbar. "Digitalisierung und Weiterbildung sind zentrale Begriffe in der modernen Arbeitswelt", sagte Björn Böhning, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales zur Vorstellung in Berlin. Dafür sei ein "gemeinsamer Aufbruch" erforderlich. Die Zukunftsinitiative von Google sei dafür "ein gutes Beispiel". Google kenne sich zwar gut mit der Digitalisierung aus, sei aber kein Experte für die Methoden der Weiterbildung, sagte Sabine Frank von Google Deutschland. Deshalb arbeite das Unternehmen mit verschiedenen Partnern wie Fraunhofer, Verdi oder den IHKs zusammen. Neben der Basisbox ermittelten die Partner auch die Bedarfe in verschiedenen Berufsprofilen etwa aus Handel, Logistik oder Krankenhäusern. Auf dieser Basis sollen nun spezifische Trainingsformate für ausgewählte Berufsprofile erarbeitet werden, die in einer IHK-Zertifikatsprüfung münden sollen. Gefragt seien sowohl niederschwellige Angebote als auch hochwertige Angebote für die weitere Qualifizierung im Beruf, sagte Christoph Schmitz, Vorstandsmitglied von Verdi./gri/DP/zb
08.11.2019 Quelle: dpa
EU-Finanzminister beraten über Steuern und Digitalwährungen
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Finanzminister beraten am Freitag (12.30 Uhr) in Brüssel über Steuerfragen sowie über Facebooks geplante Digitalwährung Libra. Auf der Agenda stehen unter anderem Diskussionen zu Verbrauchssteuern für Obstbrände. Dabei geht es darum, wie viel Liter pro Jahr Privathaushalte steuerfrei brennen dürfen. Vor allem Länder wie Rumänien und Bulgarien hatten hier in der Vergangenheit hohe Mengen gefordert. Die Minister werden sich zudem über den Stand der Dinge bei der Besteuerung von Großkonzernen - vor allem von Digitalfirmen wie Google und Facebook - austauschen. Die Diskussionen laufen derzeit auch auf internationaler Ebene bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Dabei geht es einerseits um die Einführung einer globalen Mindeststeuer sowie um die Neuverteilung von Besteuerungsrechten für Staaten. Hintergrund ist, dass digitale Großkonzerne im Schnitt Schätzungen zufolge deutlich weniger Steuern zahlen als traditionelle Industriebetriebe, deren Produktion an feste Standorte gebunden ist. Bei der Diskussion um seine geplante Digitalwährung Libra hatte Facebook-Chef Mark Zuckerberg zuletzt bekräftigt, sie solle erst an den Start gehen, wenn alle Bedenken von Regulierern ausgeräumt seien. Politiker und Notenbankchefs hatten sich bereits sehr kritisch geäußert. Libra soll vor allem für Geldüberweisungen über Ländergrenzen hinweg zum Einsatz kommen, mit der Zeit aber auch zum Bezahlen von Einkäufen. Die Idee ist, dass Libra mit etablierten Währungen wie Euro oder Dollar erworben werden kann./asa/DP/zb
07.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Experte findet Waymo-Technologie in Ubers Roboterwagen-Software
SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Uber hat ein neues Problem in seinem Roboterwagen-Projekt. Ein Experte kam zu dem Schluss, dass der Fahrdienst-Vermittler doch noch Technologie der Google-Schwesterfirma Waymo einsetzt. Das teilte der Fahrdienst-Vermittler ohne weitere Details in seinem am Donnerstag veröffentlichten Quartalsbericht mit. Waymo hatte Uber Ideendiebstahl vorgeworfen und die Seiten hatten den Streit im vergangenen Jahr eigentlich beigelegt. Teil der Einigung war allerdings der Einsatz des unabhängigen Experten, der Ubers Technik überprüfen sollte. Er habe nun festgestellt, dass einige Funktionen der Roboterwagen-Software von Uber geistiges Eigentum von Waymo verletzen, wie es in dem Quartalsbericht heißt. Dies könne Lizenzzahlungen an Waymo bedeuten - oder Uber müsse seine Technologie ändern. Das könne viel Zeit und Anstrengungen erfordern und die Marktreife der Roboterwagen-Technologie weiter verzögern. Waymo erklärte, man werde weiterhin alle notwendigen Schritte unternehmen, damit vertrauliche Informationen der Firma nicht von Uber verwendet werden. Im Mittelpunkt des Streits steht die Technik der sogenannten Laserradare - der rotierenden Geräte, mit denen die Fahrzeuge ihre Umgebung abtasten. Einer der führenden Spezialisten, der die Technologie zunächst für die Google-Roboterwagen und dann für die neugegründete Schwesterfirma Waymo entwickelte, ist Anthony Levandowski. Er verließ Waymo Anfang 2016 und gründete das auf selbstfahrende Lastwagen spezialisierte Start-up Otto, das wenige Monate später für 680 Millionen Dollar von Uber gekauft wurde. Levandowski wurde danach zum Chef des Roboterwagen-Programms von Uber. Im Februar 2017 kam aber der Knall: Waymo verklagte Uber und gab an, Levandowski habe vor seinem Abgang 14 000 Dokumente heruntergeladen. Uber bestritt stets, dass die vertraulichen Unterlagen jemals zum Fahrdienst-Vermittler gelangt seien. Das Roboterwagen von Uber ist auch umstritten, weil eines der Autos bei einer Testfahrt im vergangenen Jahr eine Frau tötete, die ihr Fahrrad über ein mehrspurige Straße schob. Nach Feststellung amerikanischer Unfallermittler erkannte die Uber-Software zu spät, dass es zur Kollision kommen werde./so/DP/zb