Mini-Future | Long | Deutsche Telekom | 7,80 | 7,403

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  • WKN: MF3391
  • ISIN: DE000MF33911
  • Mini-Future

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9,09 EUR

19.02.2020 11:55:57

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9,10 EUR

19.02.2020 11:55:57

Tägliche Änderung (Geld)

+8,21 %

+0,69 EUR 19.02.2020 11:55:57

Basiswert

16,47 EUR

+4,40 % 19.02.2020 11:57:51

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf Deutsche Telekom hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
29.03.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 7,686 EUR
  • 8,1 EUR
  • 7,1713 EUR
  • 7,6 EUR
18.05.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 7,9327 EUR
  • 8,4 EUR
  • 7,4549 EUR
  • 7,9 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 19.02.2020 11:25:59 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS 2: Dividendenhoffnung macht Telekom-Aktie zu einem Dax-Favorit
(neu: aktueller Kurs, Expertenstimmen) FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Solide Quartalszahlen der Deutschen Telekom und ein überraschend stark erwarteter Barmittelfluss im laufenden Jahr haben die Anleger am Mittwoch überzeugt. Sie griffen zu und kauften T-Aktien. Immerhin ist der freie Barmittelfluss (Free Cashflow) eine wichtige Kenngröße, wenn es um die künftigen Dividenden geht. Am späteren Vormittag gewannen die Papiere des Bonner Unternehmens im allgemein freundlichen Marktumfeld 2,89 Prozent auf 16,35 Euro und erklommen die Dax-Spitze. Bei knapp unter 16,50 Euro hatten sie zeitweise auch wieder den höchsten Stand seit Mitte 2017 erreicht. Im bisherigen Jahr zählt die Aktie inzwischen zu den Top-Werten im Dax. Seit Anfang Januar ging es bereits um rund 12,5 Prozent nach oben, während der Dax nur um knapp 4 Prozent gestiegen ist. Händler und Analysten sprachen von soliden, leicht über den Erwartungen ausgefallenen Quartals- und Jahreszahlen. Der Ausblick auf das Jahr 2020 wurde zwar als durchwachsen beurteilt, die Aussagen zum freien Barmittelfluss jedoch unisono als starkes Signal gewürdigt. "Die vorgelegten Zahlen sollten die Anleger beruhigen, denn sie verdeutlichen ein moderates, aber nachhaltiges Wachstum innerhalb der gesamten Konzerngruppe", urteilte etwa Goldman-Analyst Andrew Lee. Da die Tochter T-Mobile US ihren Quartalsbericht bereits veröffentlicht hatte, waren ihm zufolge vor allem die Umsatztrends in Deutschland von Interesse. Und diese hätten sich verbessert, lobte Lee. Von Quartal zu Quartal betrachtet, habe sich sowohl das Wachstum in der Festnetz- als auch in der Mobilfunksparte beschleunigt. Zudem stimmten die Resultate und der Ausblick 2020 weitgehend mit den Mehrjahreszielen überein, die das Management während des Kapitalmarkttages im Mai ausgegeben habe. Händler und Analysten wie die von JPMorgan oder Kepler Cheuvreux lobten insbesondere die Aussagen zum freien Barmittelfluss im angelaufenen Jahr. "Das in Aussicht gestellte Wachstum beim freien Cashflow für 2020 von 14 Prozent liegt deutlich über der Konsensschätzung", sagte ein Händler. Die Investitionsausgaben für 2020 wurden von der Telekom mit rund 13 Milliarden Euro zugleich etwas tiefer als bislang veranschlagt. Analyst Akhil Dattani von JPMorgan sah zugleich aber in der Konzernschätzung für das operative Jahresergebnis (Ebitda) einen kleinen Wermutstropfen. Die avisierten 25,5 Milliarden Euro lägen leicht unter seiner Prognose, schrieb er. Kritischer äußerte sich derweil Jefferies-Analyst Ulrich Rathe. Zwar habe sich die Deutsche Telekom plangemäß entwickelt, doch das dürfte seines Erachtens wenig daran ändern, dass dieser Plan wettbewerbliche und branchenpolitische Risiken berge./ck/mf/fba ----------------------- dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX -----------------------
Heute 19.02.2020 10:05:39 Quelle: dpa
Telekom-Chef will Marktwert von 'New T-Mobile' deutlich steigern
BONN (dpa-AFX) - Telekom-Chef Tim Höttges sieht in der anstehenden Übernahme auf dem US-Mobilfunkmarkt deutliche Chancen auf einen steigenden Börsenwert. "Die neue T-Mobile US käme - Stand heute - auf eine Marktkapitalisierung von rund 120 Milliarden Dollar", sagte er auf der Bilanzpressekonferenz am Mittwoch in Bonn laut Redetext. Die Lücke zu den Rivalen AT&T mit 274 Milliarden Dollar (251 Mrd Euro) und Verizon mit 242 Milliarden liege damit bei mindestens 120 Milliarden Dollar. "Ich sehe keinen Grund, warum man die nicht deutlich verkleinern könnte." Im Zuge des jüngsten positiven US-Gerichtsurteils zugunsten der Übernahme waren die Aktienkurse spürbar angezogen. Die US-Tochter T-Mobile US und der Fusionspartner Sprint kämen laut Höttges zusammen auf aktuell 140 Millionen Kunden. AT&T habe zehn Millionen Kunden mehr, Verizon liege auf Augenhöhe. Vor allem bei Geschäftskunden stecke noch Potenzial für T-Mobile, da habe die US-Tochter noch Marktanteile aufzuholen. Der Abschluss der Übernahme ist bis Anfang April angepeilt. Wenn die Effekte eines zusammengelegten Netzes voll greifen, hat sich die Telekom rund sechs Milliarden US-Dollar an Einsparungen pro Jahr ausgerechnet. Dafür muss das Unternehmen aber in Vorleistung gehen, zunächst kostet die Fusion nach früheren Angaben rund 15 Milliarden Dollar, zudem will der bald auf den US-Chefposten aufrückende Mike Sievert Dutzende Milliarden in den Aufbau des 5G-Netzes stecken. Es stehen noch einige kleinere Genehmigungen für das Vorhaben aus. Zuletzt gab aber auch die treibende Kraft hinter der gescheiterten großen Klage von mehreren US-Bundesstaaten, die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James, ihren Widerstand auf - sie will auf eine Berufung verzichten./men/stk
Heute 19.02.2020 09:12:58 Quelle: dpa
ROUNDUP: Deutsche Telekom sieht sich gerüstet für milliardenschweren US-Kraftakt
BONN (dpa-AFX) - Die Deutsche Telekom sieht sich nach einem Jahr mit deutlichem Wachstum in den wichtigsten Konzernsparten für die Milliardenübernahme in den USA gerüstet. Mit einem merklichen Gewinnsprung und Verbesserungen auch bei ehemaligen Sorgenkindern geht der Dax-Konzern die teuren Investitionen in den Staaten an, die der anstehende Zukauf des Rivalen Sprint dort mit sich bringt. Telekom-Chef Tim Höttges konnte am Mittwoch in Bonn auf breiter Front Erfolge vorweisen und den Anlegern weitere Zuwächse in Aussicht stellen. Der Konzernüberschuss legte um knapp 80 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro zu. Das lag unter anderem am Ergebniswachstum in den USA und auch in Europa. Die Telekom verbuchte zudem vor allem deutlich weniger Sondereinflüsse mit insgesamt 1,1 Milliarden Euro. 2018 hatte die Telekom noch 2,4 Milliarden Euro vor allem für Personalmaßnahmen und Abschreibungen aufgewendet. Bereinigt um diese wäre der Überschuss im vergangenen Jahr um knapp 9 Prozent gewachsen. Der Umsatz kletterte auch dank Zukäufen und Wechselkurseffekten um 6,4 Prozent auf 80,5 Milliarden Euro. Die Telekom profitiert weiter vom brummenden Geschäft in den USA, wo sie rund die Hälfte ihres Gesamtumsatzes macht. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen wuchs konzernweit wie erwartet um 7,2 Prozent auf 24,7 Milliarden Euro. Dieses Jahr soll es auf 25,5 Milliarden Euro zulegen. Ein Händler sagte am Morgen, das sei etwas schwächer als gedacht, könnte sich aber mit Aussagen des Managements auf der Bilanzpresskonferenz als Vorsicht herausstellen. Die Aktie legte zum Handelsstart um gut 1,5 Prozent zu. Das Zahlenwerk der Telekom sei besser als erwartet ausgefallen, hieß es von JPMorgan. Die Aktie hatte in den letzten Wochen bereits spürbar an Wert gewonnen, nachdem sich die Telekom in einer wichtigen Wettbewerbsklage gegen die angestrebte Fusion in den USA durchsetzt hatte. Der freie Mittelzufluss (Free Cashflow) vor Dividenden und Ausgaben für Mobilfunklizenzen soll von 7 auf 8 Milliarden Euro klettern, was mehr wäre als von Experten geschätzt. Der freie Mittelzufluss ist für Investoren wichtig, da er über die künftige Finanzkraft unter anderem für die Dividende Aufschluss geben kann. Allerdings hatte die Telekom wegen der anstehenden Milliardenübernahme des Rivalen Sprint in den USA die Ausschüttung für das vergangene Jahr bereits bei 60 Cent gekappt. Die Telekom bezeichnete 2019 als das erfolgreichste Jahr ihrer Geschichte. "Mit diesen Rekordzahlen haben wir unsere Position als klare Nummer eins der Branche in Europa bestätigt", sagte Höttges. Großer Treiber bei Umsatz und Gewinn blieb die US-Tochter T-Mobile US, die das sechste Jahr in Folge mit einem Kundenzuwachs von mehr als fünf Millionen abschloss. Mit der bis Anfang April angepeilten Übernahme von Sprint will die Telekom den US-Platzhirschen Verizon und AT&T das Wasser abgraben, "New T-Mobile" käme dann auf 130 Millionen Mobilfunkkunden. Wenn die Effekte eines einzelnen Netzes voll greifen, hat sich die Telekom rund sechs Milliarden US-Dollar an Einsparungen pro Jahr ausgerechnet. Dafür muss das Unternehmen aber in Vorleistung gehen, zunächst kostet die Fusion nach früheren Angaben rund 15 Milliarden Dollar, zudem will der bald auf den US-Chefposten aufrückende Mike Sievert Dutzende Milliarden in den Aufbau des 5G-Netzes stecken. Es stehen noch einige kleinere Genehmigungen für das Vorhaben aus. Zuletzt gab aber auch die treibende Kraft hinter der großen Klage von mehreren US-Bundesstaaten, die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James, ihren Widerstand auf - sie will auf eine Berufung gegen das jüngst ergangene Urteil pro Telekom verzichten. Mehr und mehr zahlen sich für die Telekom im laufenden Geschäft auch der Aufschwung im Mobilfunk und bei Breitbandanschlüssen in Deutschland aus, die Kosteneinsparungen in Europa greifen ebenfalls zunehmend. Bei der seit Jahren schwächelnden Großkunden-IT-Tochter T-Systems mussten die Bonner zwar weiter einen Umsatzschwund hinnehmen. Personalabbau und andere Kostensenkungen sorgten aber immerhin für einen steigenden operativen Gewinn. Auch der Auftragseingang legte zu. Die Tochter in den Niederlanden, die lange schwächelte und zur Entwicklungssparte im Unternehmen gehört, lieferte ebenfalls deutliche Gewinnsteigerungen. Die Telekom hatte das Geschäft mit der Übernahme von Tele 2 Niederlande deutlich gestärkt./men/kro/stk