Turbo Open End | Short | Dow Jones Industrial Average ® | 29.828,5764

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  • WKN: MF31U2
  • ISIN: DE000MF31U24
  • Turbo Open End
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09.04.2020 22:00:00

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Basiswert

23.706,97 Pkt.

+1,31 % 09.04.2020 23:30:28

Wertentwicklung

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder überschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
09.04.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 29.832,94 Pkt
  • 29.832,94 Pkt
  • 29.828,58 Pkt
  • 29.828,58 Pkt
03.04.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 29.839,27 Pkt
  • 29.839,27 Pkt
  • 29.833,15 Pkt
  • 29.833,15 Pkt
02.04.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 29.844,62 Pkt
  • 29.844,62 Pkt
  • 29.839,27 Pkt
  • 29.839,27 Pkt

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 09.04.2020 20:17:13 Quelle: dpa
Aktien New York: Dow erholt sich weiter - Fed legt Kreditprogramm auf
NEW YORK (dpa-AFX) - Dank eines billionenschweren Kreditprogramms der US-Notenbank (Fed) ist der Dow Jones Industrial am Donnerstag auf Erholungskurs geblieben. Der US-Leitindex stieg um 1,96 Prozent auf 23 891,78 Punkte, nachdem er zur Wochenmitte bereits unter anderem von der Hoffnung auf ein schrittweises Hochfahren der US-Wirtschaft profitiert hatte. Der marktbreite S&P 500 gewann am Donnerstag 2,05 Prozent auf 2806,31 Zähler und der technologielastige Nasdaq 100 legte um 0,46 Prozent auf 8267,19 Punkte zu. Am Freitag bleiben die Börsen dann wegen eines Feiertages geschlossen. Zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise will die Fed über verschiedene Programme insgesamt bis zu 2,3 Billionen US-Dollar in die Wirtschaft lenken. Damit sollen unter anderem kleinere und mittlere Unternehmen sowie die Kommunen und Städte gestützt werden. Die Fed wolle damit für Erleichterung und Stabilität während der Krise sorgen, sagte Notenbank-Chef Jerome Powell laut Mitteilung. Zu den Programmen gehört etwa der Ankauf kurzlaufender Kommunalanleihen durch die Fed. Darüber hinaus legt die Notenbank ein Kreditprogramm für kleine und mittelständische Unternehmen. Daneben werden mehrere bestehende Kreditprogramme aufgestockt. Die Anleger trösteten sich mit dem Gedanken, dass die Fed ihnen Rückendeckung gebe, sagte Dan Russo, Marktstratege bei Chaikin Analytics. Trotz der jüngsten Erholung ist der Dow immer noch weit von seinem Mitte Februar bei rund 29 569 Punkten erreichten Rekordhoch entfernt. Dominiert wird die Nachrichtenlage ansonsten weiter von der Corona-Pandemie. Trotz weiterhin steigender Totenzahlen in New York scheint der US-Bundesstaat die Corona-Krise zunächst in den Griff zu bekommen. Die Zahl derjenigen, die im Krankenhaus lagen, stieg am Donnerstag im Vergleich zum Vortag nur noch um 200. Das ist die niedrigste Steigerung seit drei Wochen, damit entwickelten sich die Zahlen weitaus besser als die Prognosen voraussagten, was Gouverneur Andrew Cuomo vor allem auf die Wirksamkeit der Ausgangsbeschränkungen zurückführte. "Sie funktionieren besser als alle dachten", sagte der Gouverneur. Im Blickpunkt stand zudem das Treffen der in der Opec+ zusammengeschlossenen Ölförderländer zur geplanten, drastischen Reduzierung der Fördermenge für die kommenden Monate. Der Schritt ist wohl unumgänglich, weil sowohl die Corona-Krise als auch ein Preiskrieg zwischen Saudi-Arabien und Russland den Ölpreis seit Wochen schwer belasten. An diesem Donnerstag büßten die Ölpreise anfängliche Gewinne wieder ein und gaben leicht nach, so dass auch die Aktien der Ölkonzerne zuletzt unter Druck gerieten. So lagen Chevron minimal im Minus und und ExxonMobil legten nur noch um gut 1 Prozent zu. Der Streamingservice des Unterhaltungsriesen Walt Disney verzeichnet indes weiter ein rasantes Wachstum. Disney+ gewann rund fünf Monate nach dem Start in den USA weltweit bereits 50 Millionen Abonnenten. Die Anteilscheine zogen um knapp fünf Prozent an. Disney hatte mit dem Streamingdienst im November die Jagd auf den Marktführer Netflix eröffnet und auf Anhieb großen Kundenzustrom erhalten. Dessen Aktienkurs gab leicht nach./la/he
Heute 09.04.2020 17:08:07 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Dow erholt sich weiter - Fed legt Kreditprogramm auf
NEW YORK (dpa-AFX) - Dank eines billionenschweren Kreditprogramms der US-Notenbank (Fed) ist der Dow Jones Industrial am Donnerstag auf Erholungskurs geblieben. Der US-Leitindex stieg um 1,77 Prozent auf 23 847,57 Punkte, nachdem er zur Wochenmitte bereits unter anderem von der Hoffnung auf ein schrittweises Hochfahren der US-Wirtschaft profitiert hatte. Der marktbreite S&P 500 gewann am Donnerstag 1,78 Prozent auf 2798,89 Zähler, während der technologielastige Nasdaq 100 bei 8228,73 Punkten nahezu auf der Stelle trat. Am Freitag bleiben die Börsen dann wegen eines Feiertages geschlossen. Zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise will die Fed über verschiedene Programme insgesamt bis zu 2,3 Billionen US-Dollar in die Wirtschaft lenken. Damit sollen unter anderem kleinere und mittlere Unternehmen sowie die Kommunen und Städte gestützt werden. Die Fed wolle damit für Erleichterung und Stabilität während der Krise sorgen, sagte Fed-Chef Jerome Powell laut Mitteilung. Zu den Programmen gehört etwa der Ankauf kurzlaufender Kommunalanleihen durch die Fed. Darüber hinaus legt die Notenbank ein Kreditprogramm für kleine und mittelständische Unternehmen. Daneben werden mehrere bestehende Kreditprogramme aufgestockt. Die Anleger trösteten sich mit dem Gedanken, dass die Fed ihnen Rückendeckung gebe, sagte Dan Russo, Marktstratege bei Chaikin Analytics. Trotz der jüngsten Erholung ist der Dow immer noch weit von seinem Mitte Februar bei rund 29 569 Punkten erreichten Rekordhoch entfernt. Dominiert wird die Nachrichtenlage ansonsten weiter von der Corona-Pandemie. In den USA sind den zweiten Tag in Folge fast 2000 Menschen nach einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus gestorben. Insgesamt belief sich die Zahl der Toten nun auf fast 15 000. Den Angaben nach wurden bereits rund 430 000 Infektionen mit dem Erreger Sars-CoV-2 nachgewiesen. Wegen der Pandemie stellten in den USA die dritte Woche in Folge Millionen Menschen einen Erstantrag auf Arbeitslosenhilfe. Im Blickpunkt steht zudem das Treffen der in der Opec+ zusammen geschlossenen Ölförderländer zur geplanten Reduzierung der Fördermenge. Die Anleger hofften zuletzt auf eine Einigung, wie der starke Anstieg der Ölpreise zeigte. An der Wall Street waren dementsprechend die Aktien der Ölkonzerne gefragt: So stiegen Chevron um gut zwei und ExxonMobil um rund fünf Prozent. Der Streamingservice des Unterhaltungsriesen Walt Disney verzeichnet indes weiter ein rasantes Wachstum. Disney+ gewann rund fünf Monate nach dem Start in den USA weltweit bereits 50 Millionen zahlende Abonnenten. Die Anteilscheine zogen um knapp vier Prozent an. Disney hatte mit dem Streamingdienst im November die Jagd auf den Marktführer Netflix eröffnet und auf Anhieb großen Kundenzustrom erhalten. Dessen Aktienkurs fiel um mehr als ein Prozent./la/he