Faktor-Zertifikat | 3,00 | Long | Tesco

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  • WKN: MF30XU
  • ISIN: DE000MF30XU6
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 13,422044, Basispreis 1,522 GBP, Reset Barriere 1,58 GBP

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Basiswert

2,30 GBP

-1,79 % 29.05.2020 22:26:12

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Tesco hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Tesco hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
21.05.2020 Wiederanlage ausländischer Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 1,58 GBP
  • 1,65 GBP
  • 13,44
  • 1,52 GBP
  • 1,59 GBP
  • 13,46
10.10.2019 Wiederanlage ausländischer Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 1,53 GBP
  • 1,60 GBP
  • 14,83
  • 1,50 GBP
  • 1,56 GBP
  • 14,67
16.05.2019 Wiederanlage ausländischer Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 1,61 GBP
  • 1,68 GBP
  • 16,88
  • 1,60 GBP
  • 1,67 GBP
  • 17,41

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

09.03.2020 Quelle: dpa
Britischer Einzelhändler Tesco verkauft sein Asiengeschäft
WELWYN GARDEN (dpa-AFX) - Die größte britische Supermarktkette Tesco trennt sich von ihrem Geschäft in Thailand und Malaysia. Das Unternehmen verkauft sein Asiengeschäft für 10,6 Milliarden US-Dollar (9,4 Mrd Euro) an thailändische Investmentfirmen der CP Group, wie Tesco am Montag in Welwyn Garden mitteilte. Tesco will 5 Milliarden Pfund über eine Sonderdividende an seine Aktionäre ausschütten. Damit soll auch eine Aktienkonsolidierung verbunden werden, zudem will Tesco mit dem Geld Schulden abbauen. Die Tesco-Aktionäre müssen dem Verkauf noch zustimmen, ebenso wie die Behörden in Thailand und Malaysia. Tesco rechnet mit einer Genehmigung des Deals im zweiten Halbjahr. Es habe mehrere Angebote verschiedener Interessenten für das Asiengeschäft gegeben, teilte Tesco mit. Der Verkauf erzeuge jetzt einen größeren Wert als das Fortführen des Geschäfts. Außerdem stellt Tesco den Aktionären nach Abschluss des Verkaufs eine mögliche Dividendenerhöhung und Aktienrückkäufe als Teil der weiterführenden Strategie in Aussicht. Schon im vergangenen Dezember hatte das Unternehmen angekündigt, einen Verkauf des Asiengeschäfts ergebnisoffen zu prüfen, nachdem sich Interesse an der Sparte geregt hatte. Damals berichtete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf mit der Sache vertrauten Personen, die von einer möglichen Bewertung des Asiengeschäfts von bis zu 9 Milliarden Dollar ausgingen. Diese Erwartungen wurden nun also merklich übertroffen. Tesco betreibt unter der Marke Tesco Lotus rund 2000 Märkte in Thailand, in Malaysia hat Tesco etwa 70 Läden. Der Verkauf des Geschäfts ermöglicht dem Unternehmen, sich künftig zunehmend auf das britische Kerngeschäft zu konzentrieren und es weiter zu restrukturieren. Vor allem die Konkurrenz durch Discounter wie Aldi und Lidl macht Tesco im Heimatmarkt zu schaffen, die Supermarktkette hat bereits Tausende Stellen gestrichen. Das Unternehmen ist außerdem weiter in Osteuropa aktiv. Ab diesem Sommer soll wie geplant Ken Murphy den Chefposten bei Tesco übernehmen./niw/eas/jha/
22.01.2020 Quelle: dpa
WDH/ROUNDUP: Kaufland zieht sich überraschend aus Australien zurück
(Schreibweise des Wortes "Sydney" in der Ortsmarke berichtigt) NECKARSULM/SYDNEY (dpa-AFX) - Noch bevor der erste Laden eröffnet hat, hat die Supermarktkette Kaufland ihre Pläne für eine Expansion nach Australien wieder aufgegeben. Man wolle sich auf die Kernmärkte in Europa konzentrieren, teilte das Unternehmen mit Sitz im baden-württembergischen Neckarsulm am Mittwoch mit. In Australien war der Rückzug eine Schock. Dort wollte der Konzern bis zu 20 Läden öffnen, zunächst in Melbourne und Adelaide. Die 200 Mitarbeiter von Kaufland hätten am Mittwoch von der Entscheidung erfahren und seien schockiert, berichtete die australische "Financial Review". "Mit ihnen werden Gespräche geführt, um selbstverständlich faire Lösungen zu finden", teilte Kaufland mit. Auf einer australischen Online-Jobbörse waren noch vor wenigen Tagen Gesuche von Kaufland eingegangen. Zumindest ein Gesuch war auch am Mittwoch noch online. "Diese Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen. Wir haben uns in Australien stets willkommen gefühlt", sagte der kommissarische Vorstandsvorsitzende von Kaufland, Frank Schumann, laut Mitteilung. Laut einem Sprecher des Schwarz-Konzerns, zu dem Kaufland gehört, hat sich in Australien nichts zum Negativen verändert, das dortige Kaufland-Management habe gut gearbeitet. Das Unternehmen erwartet sich aber mehr Chancen in Europa. Dort sei "viel Umbruch, viel Bewegung im Markt", sagte der Sprecher. Da gebe es die ein oder andere Opportunität. Laut einer Kaufland-Sprecherin schreitet der Konzentrationsprozess im europäischen Lebensmittelhandel voran. Einzelne Länder und Ketten stünden bei Wettbewerbern zur Disposition. "Wann immer sich interessante Opportunitäten für uns ergeben, wollen wir diese nutzen", teilte sie mit. Zuletzt hatte Kaufland in Polen sechs Läden von der Supermarktkette Tesco übernommen. Kaufland betreibt 1300 Filialen, davon etwa die Hälfte in Deutschland. Außerdem ist das Unternehmen in Polen, Tschechien, Rumänien, der Slowakei, Bulgarien, Kroatien sowie der Republik Moldau aktiv. 132 000 Menschen arbeiten für das Unternehmen. Kaufland hatte ursprünglich hunderte Millionen Euro Investitionen in Australien angekündigt. Erst im Juli hatte das Unternehmen den Baubeginn eines Verteilzentrums gefeiert, im September waren australische Politiker zum Spatenstich für die erste Filiale in Adelaide gekommen, sie sollte 2021 öffnen. Im August hatte Kaufland mitgeteilt, für Filialen, ein Verteilzentrum sowie für die geplante Zentrale allein im australischen Bundesstaat Victoria - einem Schwerpunkt der Kaufland-Expansion - mehr als 300 Millionen Euro investieren und so bis zu 2400 neue Arbeitsplätze schaffen zu wollen. "Kaufland startet in Australien durch", lautete die Überschrift der Pressemitteilung. Es sei noch keine Filiale eröffnet worden, sagte eine Kaufland-Sprecherin am Mittwoch. Konkurrent Aldi Süd betreibt in Australien eigenen Angaben zufolge rund 550 Geschäfte. Die Supermarktkette ist dort bereits seit 2001 aktiv. Die größten Händler dort sind Woolworth und Coles./gba/DP/fba
22.01.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Kaufland zieht sich überraschend aus Australien zurück
NECKARSULM/SIDNEY (dpa-AFX) - Noch bevor der erste Laden eröffnet hat, hat die Supermarktkette Kaufland ihre Pläne für eine Expansion nach Australien wieder aufgegeben. Man wolle sich auf die Kernmärkte in Europa konzentrieren, teilte das Unternehmen mit Sitz im baden-württembergischen Neckarsulm am Mittwoch mit. In Australien war der Rückzug eine Schock. Dort wollte der Konzern bis zu 20 Läden öffnen, zunächst in Melbourne und Adelaide. Die 200 Mitarbeiter von Kaufland hätten am Mittwoch von der Entscheidung erfahren und seien schockiert, berichtete die australische "Financial Review". "Mit ihnen werden Gespräche geführt, um selbstverständlich faire Lösungen zu finden", teilte Kaufland mit. Auf einer australischen Online-Jobbörse waren noch vor wenigen Tagen Gesuche von Kaufland eingegangen. Zumindest ein Gesuch war auch am Mittwoch noch online. "Diese Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen. Wir haben uns in Australien stets willkommen gefühlt", sagte der kommissarische Vorstandsvorsitzende von Kaufland, Frank Schumann, laut Mitteilung. Laut einem Sprecher des Schwarz-Konzerns, zu dem Kaufland gehört, hat sich in Australien nichts zum Negativen verändert, das dortige Kaufland-Management habe gut gearbeitet. Das Unternehmen erwartet sich aber mehr Chancen in Europa. Dort sei "viel Umbruch, viel Bewegung im Markt", sagte der Sprecher. Da gebe es die ein oder andere Opportunität. Laut einer Kaufland-Sprecherin schreitet der Konzentrationsprozess im europäischen Lebensmittelhandel voran. Einzelne Länder und Ketten stünden bei Wettbewerbern zur Disposition. "Wann immer sich interessante Opportunitäten für uns ergeben, wollen wir diese nutzen", teilte sie mit. Zuletzt hatte Kaufland in Polen sechs Läden von der Supermarktkette Tesco übernommen. Kaufland betreibt 1300 Filialen, davon etwa die Hälfte in Deutschland. Außerdem ist das Unternehmen in Polen, Tschechien, Rumänien, der Slowakei, Bulgarien, Kroatien sowie der Republik Moldau aktiv. 132 000 Menschen arbeiten für das Unternehmen. Kaufland hatte ursprünglich hunderte Millionen Euro Investitionen in Australien angekündigt. Erst im Juli hatte das Unternehmen den Baubeginn eines Verteilzentrums gefeiert, im September waren australische Politiker zum Spatenstich für die erste Filiale in Adelaide gekommen, sie sollte 2021 öffnen. Im August hatte Kaufland mitgeteilt, für Filialen, ein Verteilzentrum sowie für die geplante Zentrale allein im australischen Bundesstaat Victoria - einem Schwerpunkt der Kaufland-Expansion - mehr als 300 Millionen Euro investieren und so bis zu 2400 neue Arbeitsplätze schaffen zu wollen. "Kaufland startet in Australien durch", lautete die Überschrift der Pressemitteilung. Es sei noch keine Filiale eröffnet worden, sagte eine Kaufland-Sprecherin am Mittwoch. Konkurrent Aldi Süd betreibt in Australien eigenen Angaben zufolge rund 550 Geschäfte. Die Supermarktkette ist dort bereits seit 2001 aktiv. Die größten Händler dort sind Woolworth und Coles./gba/DP/fba